04 März 2006

Die Ozonlüge


Mit den Lügen über Ozon und Ozonlöcher wird an der Menschheit ein Wirtschafts- und Umweltverbrechen von gigantischem Ausmaß begangen. Ganz traurig ist dabei festzustellen, daß weltweit Millionen von Politikern und Wissenschaftlern entweder tatsächlich so dumm sind, daß sie selbst all den Schwindel glauben, oder aber wissentlich und vorsätzlich die Bevölkerung betrügen, indem sie diese Lügen skrupellos als Tatsachen und bewiesene wissenschaftliche Erkenntnisse behaupten.

1. Ozon-Lüge: Die Ozonlöcher sind 1985 entdeckt worden und 1975 durch die von Menschen produzierten FCKWs entstanden.
Richtig ist, daß die Ozonlöcher solange existieren, wie die Erde eine Sauerstoffatmosphäre hat und die Sonne darauf scheint. Die Ozonlöcher sind der Atmosphärenforschung schon lange bekannt, und z.B. während des internationalen geophysikalischen Jahres 1957 ausgiebig erforscht worden. Die Ozonlöcher gibt es deshalb, weil die Sonne, wegen der relativen Schrägstellung der Rotationsachse der Erde zur Umlaufbahn um die Sonne, an den Polen halbjährlich gar nicht scheint (polarer Winter; 6-monatige polare Nacht). Die Ozonwerte in der Atmosphäre werden z.B. seit 1935(!) in Tromsö/Norwegen gemessen. Die Meßwerte liegen innerhalb einer natürlichen Schwankungsbreite von +/- 15% und stehen in einem exakten Verhältnis zur Sonnenaktivität. Seit Beginn der Produktion von FCKWs sind keine feststellbaren Veränderungen zu Ungunsten der Ozonwerte aufgetreten.

2. Ozon-Lüge: Um die Erde gibt es in der Atmosphäre eine statisch vorhandene Ozonschicht, die wie eine Sonnenbrille die Sonnenstrahlung filtert.
Richtig ist, daß es in der Sauerstoffatmosphäre einen ständigen Prozeß von Ozonaufbau und Ozonverfall gibt. Die gerichtet einstrahlende Sonnenenergie spaltet O2 in einzelne Sauerstoffatome auf, die sich kurzzeitig zu O3-Molekülen (Ozon) verbinden. Wenn diese wieder zerfallen, wird die freiwerdende Energie kugelförmig abgegeben, also mindestens die Hälfte der Energie wieder von der Erde weg gestrahlt. So wird die UVC-Strahlung (das ist der Anteil mit der höchsten Energie, auch harte Sonnenstrahlung genannt) quasi gebremst.

3. Ozon-Lüge: FCKWs zerstören die Ozonschicht und schädigen die Atmosphäre.
Richtig ist, daß auf dieser Erde noch niemals auch nur ein einziges vom Menschen hergestelltes FCKW-Molekül irgend einen Schaden an der Atmosphäre angerichtet hat und der Prozeß des Ozonaufbaus in der Atmosphäre durch FCKWs in keinster Weise vermindert wurde. FCKWs sind sehr stabile, chemisch träge, ungiftige und nicht brennbare Stoffe. Wenn sie freigesetzt werden, fallen sie aufgrund der Schwerkraft nach unten, da sie vier- bis achtmal schwerer als Luft sind. Sie rutschen weder am Längengrad an den Südpol, wo der Ozonschwund am schlimmsten sein soll, noch ‚diffundieren‘ sie auf irgendeine Weise in die Atmosphäre. Die jährliche Produktion von FCKWs lag in der Blütezeit bei etwa zwei Millionen Tonnen. Darin sind 1,4 Millionen Tonnen Chlor und 450.000 Tonnen Fluor enthalten, die aber nicht in die Atmosphäre gelangen. Tatsächlich in die Atmosphäre gelangen jährlich: mehr als 600 Millionen Tonnen Chlor aus Meerwasserverdunstung, nach den vorsichtigsten Minimalschätzungen 36 Millionen Tonnen Chlorgase aus Vulkantätigkeit in Jahren ohne! größere Eruptionen, über acht Millionen Tonnen Chlor durch Verbrennung von Biomasse, mehr als sechs Millionen Tonnen Fluorgas aus inaktiven Vulkanen und mehr als fünf Millionen Tonnen Methylchlorid aus ozeanischer Biomasse, um die wichtigsten natürlichen Quellen zu nennen. Da würden die zwei Millionen Tonnen Chlor und Fluor aus den FCKWs gar nicht auffallen, selbst wenn sie wirklich in die Atmosphäre kämen. Es sei denn, daß sie eine wirklich grandiose Intelligenz hätten und wüßten, daß sie ‚die bösen‘ Atome aus den FCKWs der Menschen wären und deshalb Millionen von Ozonmolekülen zerstören müssen, und die mindestens 655 Millionen Tonnen Atome aus den natürlichen Quellen wüßten, daß sie ‚die guten‘ Atome sind und sich in der Atmosphäre, vor allem dem Ozon gegenüber, friedlich zu verhalten haben. (Übrigens werden bei großen Vulkaneruptionen einige 100 Millionen Tonnen Chlor- und Fluorgase in die Atmosphäre geschleudert, und die Menschen müßten einige tausend Jahre FCKWs produzieren, um an diese Mengen heranzukommen, die allein in den letzten hundert Jahren auf diese Weise freigesetzt wurden!)

4. Ozon-Lüge: FCKW-Ersatzstoffe sind besser für die Umwelt.
Richtig ist, daß für die Herstellung der Ersatzstoffe mehr Ressourcen und mehr Energie gebraucht werden. Sie sind für Umwelt und Gesundheit weitaus problematischer, als die FCKWs selbst. Ebenso müssen für die Erwirtschaftung des Kaufpreises mehr Energie und Ressourcen verbraucht werden, da die FCKW-Ersatzstoffe 10- bis 30mal teurer sind als die FCKWs.

5. Ozon-Lüge: Im Sommer gibt es Ozonwerte, die zu hoch und für den Menschen gefährlich sind (Ozon-Smog).
Richtig ist, daß es zu allen Zeiten (vor allem vor der Industrialisierung) im Sommer bei Hochdruckwetterlage, blauem Himmel und hohen Temperaturen die höchsten Ozonwerte in der Luft gab. Sie sind auch heute noch dort am höchsten, wo die Luft am saubersten ist. So z.B. in Naturschutzgebieten, wo Industrie und Straßen weit weg sind. Und saubere Luft ist für Menschen schon immer gesund gewesen. Die in der Natur vorkommenden Ozonwerte sind weder zu hoch, noch gesundheitsschädlich. Solche kann man nur künstlich herstellen. Es ist geradezu ein Schwerverbrechen, wenn man im Ozonverteufelungswahn den Eltern sagt, sie sollen bei solchem Wetter ihre Kinder in der Wohnung einsperren, weil die Ozonwerte zu hoch und gefährlich seien. Das einzige, worauf man achten muß, ist, daß man nicht unvorbereitet und ‚ohne Übung‘ zu lange in die pralle Sonne geht. Denn damit verbrennt man sich die Haut. Aber mehr als einen Sonnenbrand bekommt man davon nicht. Hautkrebs hat nichts mit zu viel Sonne, Ozonlöchern, FCKWs oder Autoabgasen zu tun. Und bessere Sonnenverträglichkeit bekommt man z.B., wenn man seine Ernährung verbessert und wieder mehr pflanzlichen Rohkost zu sich nimmt.

6. Ozon-Lüge: Autoabgase sind Vorläufersubstanzen von Ozon und für den Ozon-Smog verantwortlich.
Richtig ist, daß die einzige ‚Vorläufersubstanz‘ von Ozon der Sauerstoff in sauberster Luft ist. Autoabgase und Industrieemissionen verhindern gerade die Ozonbildung. Als es im Sommer 1994 in Großstädten generelle Fahrverbote gab, sind die Ozonwerte gestiegen, anstatt zu sinken. Es grenzt an ein Medienwunder, daß im Frühjahr 1995 in den Meldungen über die Auswertungen dieser Messungen in diesem Punkt einmal die Wahrheit geschrieben wurde. Gelogen wurde allerdings gleich wieder, als behauptet wurde, die Autoabgase würden ja raus aufs weite Land wabern (z.B. in die Naturschutzgebiete) und wären also trotzdem die Ursache für die dann dort erhöhten Ozonwerte.

7. Ozon-Lüge: Ein geregelter 3-Wege-Katalysator reinigt die Autoabgase und verhindert dadurch Ozon-Smog.
Richtig ist, daß ein Katalysator die Autoabgase noch sehr viel giftiger macht, als sie ohnehin schon sind. Das, was dem Fahrer eines Autos mit geregeltem 3-Wege-Katalysator erlaubt ist und ihm obendrein noch als umweltfreundlich verkauft wird, ist den Firmen der chemischen Industrie aufgrund gesetzlicher Vorschriften striktestens verboten: nämlich jedwede Katalysatortechnik in freier Verbindung mit der Außenluftatmosphäre zu betreiben!!! Aus Kat-Autos gelangen Cyanwasserstoff (Blausäuregas), Schwefeltrioxid, Schwefelwasserstoff, Phosphorsäureester (schweres Nervengas), Phosgen (Kampfgas/1. Weltkrieg) und Lachgas in die Atemluft. Ebenso verliert ein Kat-Auto pro Kilometer etwa 50 Billionen Platinatome. Nach Aussagen seriöser Chemiker, Metallurgen, Toxikologen und Ärzte sind dies für die Umwelt und die Gesundheit katastrophale Mißstände. So sind die Platinemissionen viel schädlicher, als alles, was jemals an Blei aus einem Auspuff kam. Zudem weiß kaum ein Kat-Auto-Fahrer, daß per europäischer Sondergenehmigung in den Kraftstoffen für Bleifreibetrieb in Kat-Fahrzeugen bis zu 5 % Benzol zulässig sind (siehe Aufkleber an Tanksäulen!). Auch das ist eine Katastrophe für die Gesundheit. Im Innenraum von Kat-Autos kann man außerdem eine elektromagnetische Wechselfeldstrahlung von bis zu 500nT (Nano Tesla) messen. Das ist das 10fache dessen, was nach Einschätzung von Strahlenmedizinern die Schadgrenze von 50nT darstellt. Von gewissenlosen Politikern und einer sträflich schweigenden Automobilindustrie, die beide um all diese Dinge wissen, wird die Öffentlichkeit in schlimmster Weise belogen. Auch die mit vielen Zeitschriften am Markt vertretene Kfz-Presse macht sich durch das Verschweigen der wirklichen Fakten schuldig, weil sie so der ihr gegebenen Informationspflicht nicht nachkommt.

Nun stellt sich natürlich die Frage, warum werden denn überhaupt all diese Lügen verbreitet ?
Die Produktion von FCKWs war patentiert. Aber Patente sind zeitlich begrenzt. Es stand das Datum bevor, an dem die Patente auslaufen. Da nun alle Chemiefirmen ohne Lizenzabgaben FCKWs hätten produzieren können, und die Länder der Dritten Welt jetzt FCKW-Fabriken aus dem Boden gestampft hätten, mußten die FCKWs irgendwie verteufelt werden, denn den Patentinhabern drohten ja riesige Profiteinbußen. So beauftragte man Wissenschaftler, all diese Lügen zu erfinden und sie als wissenschaftlich bewiesene Fakten zu verbreiten. Wie man überall sieht, ist das bestens gelungen. Die Ersatzstoffe sind wieder unter Patent und sogar 10- bis 30mal teurer. Die vielen neuen Kühlschränke, Löschanlagen usw. bringen riesigen Umsatz und neue Billionenprofite. Die neuerliche Angstmache wegen angeblich gefährlichem Ozon-Smog ist eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Automobilindustrie. Der Boom in den Neuen Ländern ist halt vorbei. Und für unzählige Politiker und Wissenschaftler sind all diese Themen bestens geeignet, um sich als ökologiebewußt zu profilieren. Da wird gelogen, daß sich die dicksten Balken biegen und das Geld der Bürger in die Kassen der Abzocker fließt.

Nochmals Thema Auto
Diesel-Fahrzeuge (sie haben ja, was sehr wichtig ist, einen bekanntlich erheblich geringeren Verbrauch, als die mit Otto-Motoren), die viel gesünder und umweltfreundlicher sind, als diejenigen mit Otto-Motoren, sind zuerst mit Strafsteuern, ab Juli 1996 mit horrenden Haftpflichtbeiträgen und ab Juli 1997 mit erneuten Lügensteuern für den Normalverbraucher finanziell fast unfahrbar gemacht worden. Ebenso alle alten Autos ohne Kat, deren Abgase in Wirklichkeit weit weniger giftig sind, als die Giftgase aus Kat-Autos. Es gibt sogar Autos, deren Abgase noch sehr viel ungiftiger sind, als die von Diesel-Fahrzeugen. Dies sind Autos, die mit 100% reinem kaltgepreßtem Pflanzenöl fahren. Diese Abgase haben keine Schwefelverbindungen, keine Schwermetalle, keine Dioxine und Furane und die CO2-Bilanz ist plus/minus Null, weil nur soviel CO2 aus dem Auspuff kommen kann, wie die Pflanze beim Wachsen aus der Luft entnommen hat. (CO2 ist allerdings kein Klimakiller und einen „Treibhauseffekt“ gibt es in der Erdatmosphäre auch nicht; das ist ebenfalls ein gigantischer Betrug!!!) Pflanzenölautos brennen bei Unfällen auch nicht aus und wenn einmal ein Tanklastzug einen Unfall hat, versickert lediglich absolut ungiftiges Pflanzenöl mit Speiseölqualität und der Gefahrgutklasse 0 in der Erde. Die Herstellerfirma dieser Pflanzenölmotoren, die zudem einen höheren Wirkungsgrad (echte 50% Wirkungsgrad an der Welle!) als Dieselmotoren haben, wurde aber wirtschaftlich so gut wie ruiniert. Trotzdem arbeitet sie mit einer kleinen Mannschaft weiter und baut z.B. Dieselmotoren so um, daß mit ihnen auch 100% reines Pflanzenöl gefahren werden kann (Elsbett Technologie, Weißenburger Straße 15, 91177 Thalmässing, ( 09173/77940). Diese Technologie wird von der Erdöl-Lobby nach allen Regeln der Kunst behindert. Wer so ein Auto fährt, ist schon ein echter Öko-Pionier, bezahlt aber unter 0,50 €/Liter.
Die öffentlich/amtlich propagierte und geförderte Technologie mit dem „Bio-Diesel“ ist auch nur Energieverschwendung und überflüssige Technologie. Mit riesigem Aufwand an Technologie und Energie wird in das Rapsöl der Erdölbestandteil Methanol eingeestert. Das entstandene Produkt heißt Rapsmethylester (RME) und ist chemisch ein aggressives Lösungsmittel. Das bei der Herstellung von RME entstehende Abfallprodukt Glyzerin bringt Entsorgungsprobleme. Auch hier bezahlt der Endverbraucher wieder den ganzen unnötigen Aufwand, der mit ‚Bio‘ nichts zu tun hat, sondern genaugenommen ein Umweltverbrechen ist.

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