19 November 2008

Geheimakte Dänemark


von Udo Ulfkotte
Große dänische Zeitungen haben in den vergangenen Wochen über immer neue bürgerkriegsartige Zustände vor allem in Kopenhagen und der zweitgrößten Stadt des Landes, Aarhus, berichtet. Junge Zuwanderer tyrannisieren die Einwohner und liefern sich Schlachten mit der Polizei. Die Immobilienpreise verfallen – und die Zuwanderer marschieren in den Straßen auf, beschimpfen Polizisten und beanspruchen offen ganze Stadtviertel nur für sich. Deutsche Medien verschweigen das alles lieber und schauen weg.

Vor wenigen Tagen berichtete die Neue Zürcher Zeitung über den kaum glaublichen Verfall der Immobilienpreise in größeren dänischen Städten wie Kopenhagen oder Aarhus. In diesem Jahr werden die Immobilienpreise dort um bis zu zehn Prozent fallen. Steigen wird allerdings der Wert von Immobilien auf dem ruhigen Land – so die NZZ. Auf den ersten Blick scheint es dafür keine vernünftige Erklärung zu geben. Schaut man genauer hin, kennt man die Gründe. Die Zeitung Copenhagen Post nannte die dänische Hauptstadt gerade erst »Kriegsgebiet« (»war zone«). Tägliche Überfälle auf ethnische Dänen und Schusswechsel unter den Mitgliedern von Jugendbanden, die sich aus Migrantenfamilien rekrutieren, hinterlassen bei den Dänen einen tiefen Eindruck: wer kann, der zieht weg aufs Land, weil die Zustände immer schlimmer werden. In der zweitgrößten dänischen Stadt, Aarhus, zogen am Wochenende wieder einmal junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis durch die Straßen und beschimpften Polizisten. Sie erklärten ganz offen, Aarhus sei nun »ihre Stadt«. Ein kurzes Video des »Aufmarsches der Kriminellen« (so dänische Zeitungen) findet sich auf dänischen Medienseiten. Der »kriminelle Aufzug« fand am vergangenen Freitag statt.

Am Sonntag feierten die jungen Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis dann nach Sonnenuntergang den Fastenmonat Ramadan – sie rotteten sich im Kopenhagener Einwanderer-Stadtviertel Norrebro zusammen und zogen dann plündernd und randalierend durch die Stadt. Sie warfen die Scheiben von Geschäften und Fahrzeugscheiben ein und zerstörten die Straßenlaternen.

Solche Vorfälle ereignen sich Woche für Woche in Dänemark. Wie aber reagiert man darauf? Im multikulturellen Aarhus zahlt die Kirche seit Sommer 2008 Schutzgeld an Moslems, man beschäftigt »Bodyguards«. Mit 300.000 Einwohnern ist Aarhus die zweitgrößte Stadt in Dänemark. In Gellerup, einem Vorort von Arhus, zeigen sich die multikulturellen Probleme ganz offen. Dort leben viele Moslems. Die muslimischen Mitbürger von Gellerup tyrannisieren dort immer öfter auch Christen. Lange Zeit wusste sich die Kirche nicht zu helfen. Seit Sommer 2008 hat man zwei muslimische Mitbürger als »Bodyguards« eingestellt, die die Kirche vor Vandalismus und die Kirchgänger auf dem Weg zu den Fahrzeugen schützen soll. Und man freut sich: Seitdem man die Muslime für den Schutz bezahlt, wurden weder die Fahrzeuge von Kirchgängern beschädigt noch gab es Vandalismus in der Kirche oder Übergriffe auf Christen in der Umgebung der Kirche. Das ist aus der Sicht der Kirche ein multikultureller Integrationserfolg. Und wie reagiert die Polizei? Nachdem es im Januar 2008 in den mehrheitlich von Moslems bewohnten Vororten dänischer Städte schwere Unruhen gegeben hatte, im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro junge Moslems Schulen und Wohnhäuser, Fahrzeuge und Müllcontainer angezündet sowie Polizisten, Feuerwehrmänner und Sanitäter angegriffen hatten, suchten die zuständigen Sicherheitsbehörden nach den Ursachen. Die Jugendlichen hatten keinen Grund für die Ausschreitungen. Von den Medien gefragt, was sie sich denn wünschten, um ihre gewalttätigen Ausschreitungen einzustellen, forderten sie die Polizei auf, Einwanderer nicht mehr beim Rauschgifthandel oder beim Tragen von illegalen Waffen zu kontrollieren. Es dürfe keine Verdachtskontrollen in »ihren« Wohnvierteln mehr geben. Darauf reagierte die dänische Polizei noch im Januar 2008 – und untersagte die Verdachtskontrollen in den Kopenhagener Einwanderervierteln, die wie Blågårds Plads und Folkets Park eine Hochburg orientalischer Rauschgifthändler sind. Die schriftliche Anweisung der Polizeiführung wurde allerdings auch dem Fernsehsender TV-2 News zugespielt, der unter der Schlagzeile »Polizei ändert Taktik« über den Rückzieher der Polizei aus den Migranten-Stadtteilen berichtete. Darüber hinaus dürfen nun auch keine Mannschaftsfahrzeuge der Polizei mehr in die Einwandererviertel fahren, weil der Anblick der Sicherheitskräfte die eingewanderten Mitbürger zu neuen Ausschreitungen provozieren könnte. Für die Sicherheit sollen in den Einwanderervierteln künftig nur noch die örtlichen Polizeistationen zuständig sein. Seitdem dänische Zeitungen selbst das einst so beschauliche Kopenhagen nun zum drohenden »Kriegsgebiet« erklärt haben und in der zweitgrößten Stadt, Aarhus, die Beschäftigung muslimischer Bodyguards durch die Kirchen wie selbsterverständlich als »Integrationserfolg« gesehen wird, ziehen zum Erstaunen deutschsprachiger Journalisten die Einwohner aus diesen Städten weg. Und die Immobilienpreise steigen unterdessen auf dem Land. Diese Entwicklung wird es in absehbarer Zeit wohl auch in anderen europäischen Ländern geben, die ähnliche Vorkommnisse verzeichnen. Die Bürger, die aus solchen Städten wegziehen, haben subjektiv das Gefühl, dass sie dort in absehbarer Zeit einen Bürgerkrieg erleben könnten oder empfinden die Situation als unerträglich. Auch die deutsche Polizei kennt diese in der Bevölkerung von deutschen Ballungsgebieten weit verbreitete Angst; schlimmer noch: auch deutsche Polizisten sehen sich immer häufiger kriminellen Einwanderergruppen gegenüber, die sie ohne Vorwarnung angreifen. Die Verbände der Polizei beklagen das öffentlich und ganz offen. Reaktionen gibt es nicht. Seriöse deutsche Zeitungen nennen die Zuwandererkinder inzwischen »Monster-Kinder« – und nennen von ihnen bewohnte Ballungsgebiete ganz offen einen »Angst-Raum«. Man muss kein Prophet sein, um zu wissen, wie sich dort die Immobilienpreise entwickeln werden ...
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    Es passiert überall in Europa,Holland,Frankreich,Belgien usw,das nennt sich Multikulturelle Bereicherung und die Massenmedien schweigen !
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