03 August 2012

Vater Abraham und der Dschihad

Oh man, laut dem Kanal "islam-info.ch" /ist doch der Dschihad kein böser Mensch oder gar ein Krieg, wenn auch Metapedia (http://de.metapedia.org/wiki/Dschihad) es im deutschen als heiligen Krieg übersetzt.  Ein Dschihad soll laut der islamischen Infoseite dafür kämpfen, dass Gott Gefallen an ihm findet und er soll dem Bekenntnis des Vater Abraham folgen. Und er soll natürlich dafür sorgen, dass sich der Mohammedanismus ausbreitet. Aber jetzt gibt es sogar einen deutschen Dschihad Kämpfer, der natürlich nur dafür sorgen wollte, dass der Glaube an Mohammed verbreitet wird. Dafür tötete er und wurde ja scheinbar selber getötet. Da frage ich dann mal an, und berufe mich dabei auf den islam-info.ch: wie erfüllte er damit seine Pflicht des "permanente ethische Auftrag des Individuums, sich selbst zu verbessern und Gutes zu tun für die Gesellschaft"? Im übrigen ist Abraham ja auch als Stammvater in der Bibel nicht zu vergessen. Wieso kann ein Dschihad dann gegen Muslime oder Andersgläubige kämpfen, und damit zum Märtyrer werden, obwohl er gegen seine Pflichten verstößt? Klar ist ein Märtyrer jemand, der für seinen Glauben stirbt, aber doch auch nur dann, wenn er sich an seine eigenen Glaubensregeln hält! Und ich denke, Vater Abraham würde das Töten von Unschuldigen niemals mit dem angeblichen heiligen Krieg verteidigen. Für mich gibt es keine heiligen Kriege, jeder Krieg ist unheilig und jedes Opfer ein Opfer zuviel, auf welcher Seite auch immer. Und, die Dschihads, die da über Nacht auftauchen, sind bestimmt keine Söhne  von Vater Abraham, oder?
Petjama


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