08 Mai 2007
Märchenstunde
Seit Ende 2006 wissen wir, wir befinden uns in einer Phase des Aufschwungs. Dieser Aufschwung findet statt, ganz ohne Zweifel, wie mir der Blick in die 2007 veröffentlichte Forbes-Liste gezeigt hat. Die Zahl der Milliardäre hat sich seit 2006 stark erhöht. Dabei gehe ich davon aus, dass sie keineswegs vollständig ist, denn für Deutschland werden nur 55 Milliardäre angezeigt und ich bin mir sicher, dass es mehr als 100 sind. 100 deutsche Milliardäre wurden im manager magazin bereits 2005 ausgewiesen.
Betreiben wir einmal ein wenig Statistik. Die Gesamtsumme des in der Forbes-Liste aufgeführten Vermögens beträgt 3.452 Milliarden Dollar, das entspricht 2.638,5 Milliarden Euro. Das Durchschnittsalter der Milliardäre liegt ziemlich genau bei 50 Jahren.
Wenn die Zahl der Milliardäre so drastisch gestiegen ist, muss es ja einen Aufschwung gegeben haben. Allerdings habe ich als ökonomischer Laie da ein kleines Problem. Wie definiert man Aufschwung? Ich habe da eine recht simple Vorstellung und die lautet:
Die Nachfrage steigt,
um die Nachfrage befriedigen zu können, muss mehr produziert werden,
um mehr produzieren zu können, muss Personal eingestellt werden, daraus ergibt sich die Reihenfolge:
Personal wird eingestellt,
die Produktion wird gesteigert,
die größere Stückzahl der Produktion wird auf den Markt gebracht.
Die Kassen klingeln, der Aufschwung ist real
Nun behauptet ja die Politik, dass die Zahl der Arbeitslosen gesunken ist. Aber die Zahlen der Arbeitsagentur weisen eine Reduzierung der Vollzeitjobs aus, allerdings einen Anstieg von Mini- und Ein Euro Jobs. Mein laienhaftes ökonomisches Verständnis sagt dann also, dass die ausgeweitete Ausbeutung einen großen Anstieg bei den Vermögen der Reichen zur Folge hatte. Aber laut der Politik werden wir ja nicht ausgebeutet. Wo ist da nur mein Denkfehler?
Unsere Politik wirft ja nun mit Milliardenbeträgen nur so um sich, zumindest verbal. Da verwischt sich bei der Bevölkerung schon mal der Eindruck, was eine Milliarde eigentlich ist. Es ist eine Zahl mit 9 Nullen, aber auch das ist noch nicht so recht geeignet, einen Eindruck über die Größenordnung dieses Betrages zu bekommen. Stellen Sie sich einen Arbeitnehmer vor, der ein Jahresgehalt von 50.000 € bekommt. 20.000 Arbeitnehmer könnten also zu diesem Gehalt für eine Milliarde ein Jahr beschäftigt werden. Ein Karl Albrecht (Aldi Süd), der mit einem Vermögen von 20 Milliarden Dollar, also umgerechnet 15,28 Milliarden € könnte also 305.800 Menschen mit seinem Vermögen 1 Jahr lang für ein Jahresgehalt von 50.000 € beschäftigen. Sein Bruder Theo (Aldi Nord) mit 17,5 Milliarden Dollar oder 13,38 Milliarden € könnte zusätzlich 267.600 Menschen zu diesem Jahresgehalt ein Jahr lang beschäftigen. Rechnet man beide zusammen und geht für ALG II-Empfänger von einer durchschnittlichen Transferleistung von 1.500 € im Monat (incl. Miete und Nebenkosten) aus, dann könnten die Beiden zusammen mit Ihrem Vermögen ein Jahr lang für 1.592.222 Arbeitslose die Transferleistung aufbringen.Wie aber wird man Milliardär? Da bieten sich mehrer Möglichkeiten an.
Sie werden Banker und verleihen Geld, das anderen gehört und zusätzlich Geld, das Sie gar nicht haben. Das ist am einfachsten.
Sie werden Händler, bezahlen ihre Angestellten so schlecht, wie eben möglich, drücken die Preise Ihrer Lieferanten auf ein Minimum und bürden den Lieferanten alle Risiken auf.
Sie werden Waffenhändler und liefern an beide Seiten bei Kriegsparteien. Dabei hilft ihnen der Geheimdienst sicher gerne (z. B. Contra-Affäre CIA)
Sie waren Funktionär in einem der Ostblockländer und haben sich beim Fall des eisernen Vorhangs die von Ihnen verwalteten Ressourcen unter den Nagel gerissen.
Sie waren Geheimagent in Russland (KGB) und sind nach dem Fall des eisernen Vorhangs zur Mafia gewechselt.
Sie waren schon immer ein Mafiaboss.
Sie haben einen großen Zeitungsverlag und lügen, was das Zeug hält.
Sie stellen Sportartikel her und lassen die in Ländern produzieren, wo sie die Arbeiter so richtig ausbeuten können, Ihnen dabei weder die Politik noch eine Gewerkschaft dazwischen funkt und Sie selbst den Gang zur Toilette vom Lohn abziehen können.
Sie sparen so lange, bis die Milliarde voll ist. Wenn Sie innerhalb eines Jahres die erste Milliarde nicht voll bekommen, fangen Sie einfach mit dem Sparen auf die Zweite an, vielleicht klappt das ja.
Möglicherweise gibt es noch andere Möglichkeiten, aber da fallen mir einfach keine ein. Milliardär wird man nur, wenn man soziale Gedanken völlig verbannt, ständig nach niedrigeren Löhnen verlangt oder sein Unternehmen in ein Land verlagert, wo Ausbeutung noch leichter ist, als hierzulande (was immer schwieriger wird).
Die Auflistung von Milliardären zeigt immer nur das sichtbare Vermögen, also Beteiligungen, Immobilien, Kunst (wenn der Besitz bekannt ist) usw. Aber Milliardäre haben ein Faible für Stiftungen. Der Name Stiftung kommt vermutlich nicht von der Idee, Gutes zu stiften, sondern eher von der Möglichkeit, damit vor der Steuer stiften gehen zu können oder gezielt Unruhe zu stiften. Je nach Art der Stiftung ist das eingesetzte Kapital für den Stifter nicht mehr für den persönlichen Bedarf verfügbar. Aber mit seiner Stiftung kann er politische Unruhe stiften, wie es Bertelsmann oder Rockefeller und viele andere Stiftungsgründer machen. In Stiftungen eingebrachtes Kapital taucht in der Forbes-Liste nicht auf. So wird dann ein Reinhard Mohn mit spärlichen 3,5 Milliarden auf Platz 269 gestellt, während der Löwenanteil des Vermögens in der Bertelsmannstiftung steckt, die inzwischen weltweit Einfluss auf das politische Geschehen nimmt.
Wenn in Ländern, die bis vor kurzer Zeit Privatbesitz nicht zuließen (Russland, China), sich in derart kurzer Zeit Milliardäre und Multimilliardäre bilden konnten, geht das aus meiner Sicht nur über kriminelle Machenschaften und/oder über Ausbeutung bis aufs Blut. Dass ein Familienunternehmen wie z. B. Dr. Oetker es mit seinen innovativen Ideen und fast einer Art Monopolstellung auf dem Gebiet von Backwaren es in die Riege der Milliardäre schafft, ist verständlich. Hier hat wirklich Unternehmergeist ein kleines Imperium geschaffen. Doch selbst hier bin ich von übergroßem sozialen Engagement nicht überzeugt, seit ich weiß, dass der derzeitige Firmenchef aktives Mitglied der INSM ist.
Mein Fazit: Der Aufschwung fand nur auf den Konten der Reichen statt. Für die Mehrheit war es ein Abschwung. Sicher wird man mir Neid nachsagen. Aber ich möchte gar kein Milliardär sein. Ich bleibe lieber Mensch, auch wenn Milliardäre vermutlich dieses Privileg für sich beanspruchen und im Rest der Menschheit nur Arbeitstiere sehen. Ich glaube, zu großer Reichtum vernebelt die Sinne und lässt die wahren menschlichen Werte (so es sie denn gibt) für sie nicht mehr erkennbar werden.
Quelle:http://www.flegel-g.de/
02 Mai 2007
Blinde Kuh - oder die Geschichte der Dollarsekte und ihrer Anhänger…

Wer glaubt diesem belanglosen Gewäsch eigentlich noch, das aus den Skrupellosen Profit, Macht und Karrieregeilen Mäulern des “Berufsstandes” der Politiker kommt? Wahrscheinlich immer noch viel zu viele, und die glauben das auch nur aus “Bequemlichkeit”, weil, wenn sie den blanken und teilweise unglaublichen Realitäten ins Auge schauen würden, wäre ihr Traum eines “behüteten Lebens” dahin. Um aufzuwachen braucht es ersteinmal eine kleine Schocktherapie, z.b. angewiesen sein auf die Willkür der vergabe von Sozialgeldern, oder es reicht auch schon der versuch sein Recht gegen “höher bemittelte” durchsetzen zu wollen, was in den meisten Fällen arg in die Hose haut.
Machen wir uns nix vor - Wir Leben in einem totalen Überwachungsstaat der kurz bis mittelfristig in einen totalitären Polizeistaat mutieren muß, um das angehäufte Kapital der Reichen vor den immer mehr werdenden Armen zu schützen. Ich weiß das dies niemand wahrhaben will, aber es ist blanke, wenn nicht sogar schon überholte Realität. Den Rückwärtsgang reinzuhauen wird nur noch schwer gelingen, es bleibt die Hoffnung, daß wenn genug zusammen auf der Bremse stehen vielleicht noch was möglich ist.
Aber Big Brother USA kann sich leider nicht leisten zu viele Leute Realität schnuppern zu lassen, weil er sonst dem schnellen Untergang geweiht ist und die westliche Welt Schuldentechnisch mit ins Grab nimmt. Die ganze Misere liegt nur daran, das das westliche Finanzsystem immer den vorgaben aus Brainwashington/Wallstreet vertraut hat, denn das “Land of the free” wird uns doch nicht bescheißen? Oder? - Und wie die die westlichen und weltweiten Banken beschissen haben… das geht auf keine Kuhhaut mehr… Die Amis drucken fleißig immer weiter Dollars, und haben schon seit Jahren keinen Gegenwert mehr dafür parat! Wir schimpfen uns “Exportweltmeister” und bekommen dafür wertlose bunte bedruckte Papierscheinchen, wir sollten uns lieber “Finanzdeppenweltmeister” nennen.
Aber nicht nur uns geht es so, weltweit das fast gleiche Bild, die USA haben in der Welt Schulden angehäuft die in zig Generationen nicht mal ansatzweise zurückgezahlt werden können. Und der erste der die Wahrheit sagt wird gelyncht, weil das der Anfang vom ende des Dollar-Imperiums sein wird. Man hat schlicht Angst, das man für seine Dollars überhaupt nichts mehr bekommt und so hortet man immer weiter Dollars die keinerlei Wert haben und hält so die verlogene US-Militärdiktatur weiter am laufen in der Hoffnung auf das gelobte Land das da durch die Dollar-Terroristen freigekämpft wird und in dem wieder Profit und Machtgier fließen.
Leute, wir werden alle so dermaßen gegen die Wand fahren…
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Carpe Diem Hombre,
Don Carlos
Caritas und Diakonie - Wohlfahrt für die Allgemeinheit?


Das christliche Wohlfahrtsimperium Caritas und Diakonie.
Will man jemanden für einen Kirchenaustritt gewinnen, so wird einem oft entgegengehalten "Aber die Kirche tut doch so viel Gutes!" [...] und man verweist auf die Samariterdienste dieser Institution Kirche.
Carsten Frerk hat darüber ein Buch geschrieben mit dem Titel "Caritas und Diakonie in Deutschland". Bei seinen Recherchen ist er hinter die Strukturen des Finanzgebarens der beiden riesigen Kirchenvereine von der "christlichen Nächstenliebe" gekommen. Damit die geneigte Leserin und Leser nicht zu sehr auf die Folter gespannt werden, gleich eingangs das Ergebnis. Beide Vereine haben im Jahr 2002 um die 45 (in Worten fünfundvierzig) Milliarden (nicht etwa Millionen, sondern Milliarden) Euro umgesetzt. Die evangelische Diakonie 20 Milliarden und die katholische Caritas sogar 25 Milliarden! Davon berappt der Steuer- und Abgabenzahler plus Spendenzahler 98,2 Prozent. Nur 1,8 Prozent überweisen die christlichen Amtskirchen, das sind gerademal 828 Millionen Euro. Zwar auf den ersten Blick eine stolze Summe, aber gegenüber den Milliarden aus der Bevölkerung ein Klacks. Hier bei diesen 1,8 Prozent aus den Kirchenkassen von einem Beweis dafür zu sprechen, daß die Kirchen eine Säule der Wohlfahrt in unserem Staat sind, ist schlichtweg verwegen.
"Diese kirchlichen Gelder gehen dann übrigens (so gut wie ausschließlich) in drei Bereiche: für die Kindertagesstätteneinrichtungen (376 Millionen Euro) - dort wird der Nachwuchs der Kirchensteuerzahler erzogen -, in die Verbandsarbeit (300 Millionen Euro) - dort wird konfessionelle Gesundheitspolitik betrieben - und in die Beratungsdienste (146 Millionen Euro) - in denen dafür gesorgt wird, daß die Beratenen auch den Weg in die stationären Einrichtungen der beiden Werke finden." Diese 828 Millionen Euro kann man also als Reklame- Aufwendungen dafür betrachten, daß die "Schäfchen" bei und in der Kirche bleiben. [...]
Konzerne der christlichen Nächstenliebe?
Auch andere Autoren versuchten schon früher das "Dunkel" der ineinander verschachtelten Imperien zu erhellen. 1996 erschien wieder eine Auflage des Buches "Die Caritas-Legende. Wie die Kirchen die Nächstenliebe vermarkten". In dem Buch durchleuchtet der Soziologieprofessor Horst Herrmann aus Münster die Rolle der Caritas in der Propaganda und in der Praxis der katholischen Kirche. Doch Frerk geht mit seinem Buch über Caritas und Diakonie weiter. Er liefert exakte Zahlen und deckt die unzähligen Verflechtungen beider Kirchenimperien auf: Stiftungen, Tochtergesellschaften und zahllose Vereine. Natürlich sind die alle bei den Finanzämtern als "gemeinnützig" eingetragen. Und da die beiden Konzerne christlicher Nächstenliebe keine Kontrolle der staatlichen Rechnungshöfe zu fürchten haben, bleibt es für die Öffentlichkeit nahezu vollkommen im Diffusen und im Dunkeln, was eigentlich mit den 44 Milliarden Euros geschieht, die sie von eben der Öffentlichkeit vereinnahmen. Doch, eine Ausnahme gibt es! Bayern - man staune - ist die Ausnahme. In seinem Jahresbericht von 1997 untersuchte der dortige Oberste Rechnungshof die "ambulanten sozialpflegerischen Dienste". Ergebnis: In mehr als der Hälfte der Fälle waren die staatlichen Zuschüsse unberechtigt. Der Autor wörtlich: "Fazit: Bei 118 Prüfungen gab es 91 Fälle mit Rückforderungen. Von den bewilligten Zuwendungen (7,45 Millionen DM) wurden 3,89 Millionen zurückgefordert - eine Rückforderungsquote von 52,2 Prozent".
Nicht auszudenken die Summe der Rückforderungen, wenn alljährlich alle Rechnungshöfe der
Bundesrepublik kontrollieren würden! Echt schade!
Die Geldschwemme der Amtskirchen
Unser Grundgesetz bestimmt, daß der Staat ein säkulares Wesen sei. Also strikte Trennung von Kirche und Staat. Doch genau besehen umklammern die Amtskirchen unseren Staat wie Kraken. Wenn auch in letzter Zeit in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt wird, daß die Kirchen sparen müssen und so die Entlassungswellen und Kirchenverkäufe begründen, so behaupten andere, daß eben diese Kirchen im Gelde schwimmen. Deren Ableger, die Wohlfahrtskonzerne Caritas und Diakonie, zahlen keinen Cent Steuern. Wie schon anfangs erwähnt schätzt der Buchautor Frerk das Immobilienvermögen der beiden Verbände in Sachen Nächstenliebe auf rund 230 Milliarden Euro.
Man darf weiter staunen: Hierzulande beschäftigen die drei größten Autowerke BMW, DaimlerChrysler und VW zusammen ungefähr 434.000 Menschen, wie gesagt hier in Deutschland. Allein die katholische Caritas hat 715.000 Beschäftigte. Die evangelische Diakonie kommt sogar auf 732.000 Lohn- und Gehalts-Abhängige, obwohl sie um 5 Milliarden weniger Einnahmen als die Caritas hat. Diese Zahlen hat der Buchautor nach den Kriterien der Berufsgenossenschaften zusammengestellt. Diese etwa 1,5 Millionen Menschen haben zumeist keine Mitbestimmungsrechte und müssen sich nach wie vor an kirchliche Vorschriften halten, wie zum Beispiel das Scheidungsverbot bei Katholiken. Außerdem werden sie meist geringer entlohnt als vergleichbare Berufe in der freien Wirtschaft. Gut, der Arbeitsstreß ist sicher dafür erträglicher.
Quintessenz: Was tun denn nun die Kirchen und deren Wohlfahrtskonzerne an Gutem? Im Grunde genommen wenig! Denn was sie auch tun, es geschieht immer mit öffentlichen Geldern, über die sie größtenteils völlig unkontrolliert bestimmen können.
Leider gibt der Buchautor keine Anleitung für eine Änderung der Zustände. Wie sucht man beispielsweise in den kommunalen Haushalten nach getarnten Zahlungen an die kirchlichen Einrichtungen - die es zuhauf geben soll - , um sie anzuprangern oder um sie zu verhindern, damit so die Belastung der Bürger mit Abgaben ein wenig eingeschränkt werden können. Die Zahlungen an kirchliche Kindergärten betragen manchmal 100 Prozent, sehr oft über 90 Prozent. Da könnten die Kommunen im Grunde genommen den einen oder anderen Kindergarten in Eigenregie übernehmen! Und so den "Ruhm" als Wohltäter selbst einheimsen.
Carsten Frerk: Caritas und Diakonie in Deutschland. Alibri-Verlag, Aschaffenburg 2005, 366 Seiten, ISBN 3- 86569-000-9, Euro 22,50
Quelle: http://karl-heinz-heubaum.homepage.t-online.de/27wh-kir.htm
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Ausnützung von Ein-Euro-Jobbern
(Leserbrief zu obigem Artikel)
Lieber Karl-Heinz Heubaum,
hier ein kurzer Nachtrag zum Artikel über die "Kirchenmafia" in Widerhall 27. In der Region Köln-Bonn expandiert aktuell die Caritas. Die Caritas leitet hier ein Unternehmen mit dem klangvollen Namen "die Arche". Die Arche beschäftigt ausschließlich "Ein-Euro-Kräfte" auf der operativen Ebene. Die Arche ist ein Umzugsunternehmen, das Menschen, die in die Abhängigkeit von HARTZ IV geraten sind, gnadenlos ausbeutet und für einen Euro Stundenlohn Waschmaschinen tragen lässt. Nach Aussage Betroffener werden in der Region zwei weitere Filialen eröffnet, da das Konzept so "erfolgreich" ist. Ich bin darüber informiert, dass ein Manager für seinen Umzug aus einer Bonner Luxuswohnung mit einer Wohnfläche von 180 m2 in einen anderen Bonner Stadtteil ein Angebot der Arche erhalten hat, das ihm für den kompletten Umzug Euro 1.000,-- als Festpreis nennt (üblich wären Euro 2.000 oder mehr).
Es ist also so, dass die "Wohlfahrtsmafia" nicht nur in einzigartiger Weise von den "Ein-Euro-Jobs" profitiert sondern auch mit Vollgas regulären Unternehmen die Grundlage ihrer Existenz entzieht und damit noch mehr potentielle "Ein-Euro-Kräfte" auf den Arbeits(losen)markt entlässt.
Niedriglohn ist in Deutschland schon Realität geworden. Es gilt jetzt ganz massiv aus der Bevölkerung gegenzusteuern und diese Form moderner Sklaverei umgehend abzuschaffen. Die Menschen in Deutschland haben Angst und viele von ihnen wissen nicht mehr wie sie den Tag "überleben" sollen. (...)
Mit herzlichen Grüßen Jan v. Winrie
Quelle: http://widerhall.de/32wh-bri.htm
Ansorde:Die BRD ist ein Lügengebilde,wer von der Lüge Lebt,fürchtet die Wahrheit !
Die CO2 Lüge !!!

MM: Sehr geehrter Herr Prof. Gerlich. Sie behaupten in umfangreichen wissenschaftlichen Abhandlungen, dass die ganze aktuelle Treibhausdiskussion, wie sie derzeit in den Medien wieder gegeben wird, wissenschaftlich nicht haltbar sei. Können Sie Ihre Argumente hierfür auch dem Laien verdeutlichen?
Prof. Gerlich: Es handelt sich bei meinen längeren Texten gerade nicht um wissenschaftliche Abhandlungen. Sie sind besonders für die wissenschaftlichen Laien geschrieben, damit sie ihre physikalischen Kenntnisse auffrischen können, weil von den Treibhaushysterikern angeblich Abschätzungen mit Strahlungsgesetzen gemacht werden, die heutzutage im Physikstudium weder im Nebenfach, noch im Hauptfach gelehrt werden. Deshalb kann man jeden physikalischen Unsinn als physikalisch begründet "verkaufen". Mit meinem Vorwort zu Dr. Wolfgang Thünes Buch "Freispruch - für CO2" (edition steinherz, 2002), habe ich ganz gezielt für Laien einen kürzeren Text ohne die physikalischen Strahlungsgesetze verfasst.
Bei der Treibhaushysterie handelt es sich nicht um Wissenschaft, sondern um ideologisch motivierte Propaganda, damit die armen Leute und Länder ärmer und die reichen reicher werden. Jede Diskussion darüber ist überflüssig, weil es den atmosphärischen Kohlendioxid-Treibhauseffekt nicht gibt, was ich in mehreren meiner Vortragsmanuskripte streng logisch bewiesen habe. Es handelt sich um ein modernes Beispiel für das Märchen von Kaisers neuen Kleidern.
Ich kann wirklich nichts dafür, dass es den atmosphärischen Kohlendioxid-Treibhauseffekt auf unserer Erde nicht gibt, was übrigens die meisten Funktionäre des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) genau wissen. Deshalb findet man in den neueren Abhandlungen und öffentlichen Diskussionen inzwischen keinen Hinweis auf die mehr als fragwürdige Existenz dieses angeblichen physikalischen Effekts, sondern man schreibt nur über die angeblich antropogenen gefährlichen "Klimafolgen". Die behaupteten "Klimafolgen" sind im echten Sinn "antropogen", also von den Menschen erzeugt, nämlich von diesen Betrügern, Lügnern und Spesenrittern des IPCC ausgedacht, für die sonst die Geldquellen versiegen würden. Viele geistig etwas unterbelichtete Mitläufer - Politiker und Journalisten - schlachten diese Sache aus, bei der alle die Leute mitreden können, die nichts gelernt haben müssen.
Der technische und wirtschaftliche Fortschritt eines Landes ist gleichzusetzen mit einem erhöhten und effektiveren Einsatz der Primärenergienutzung, was grundsätzlich mit einem erhöhten Freisetzen von Kohlendioxid und Wasserdampf, den so genannten wichtigsten "Treibhausgasen", verbunden ist. Natürlich ist Rauben, Stehlen, Morden und Lügen effektiver, was ja der Staat vorführt, der alle Bodenschätze der Welt für sich beansprucht und für den es wichtig ist, dass den ärmeren Ländern das technische Wissen fehlt bzw. es die politischen Umstände verhindern, die eigenen Bodenschätze selbst auszubeuten. Dieser Staat hat den fiktiven atmosphärischen Kohlendioxid-Treibhauseffekt als Bedrohung der Menschheit in die Welt gesetzt, damit die anderen Länder ihre Forschungsaktivitäten in diesem Bereich der Nicht-Wissenschaften vergeuden. Die Globalklimatologie hat nichts mit ehrlichen Wissenschaften zu tun. Sie hat nicht einmal den wissenschaftlichen Rang der Astrologie, die mehr physikalische Gesetze benutzt als die Globalklimatologen. Eine deutsche Ministerin hat angekündigt, diesen wissenschaftlichen Unsinns mit 250 Millionen Euro zu fördern.
MM: Nun spürt der Bürger aber, dass es wärmer wird. Handelt es sich hierbei um ein wissenschaftlich irrelevantes subjektives Empfinden?
Prof. Gerlich: Es gibt im Deutschen das Wort "wetterwendisch" für Menschen, die ihre Meinungen so schnell ändern, wie sich das Wetter verändert. Klima sind gemittelte Wetterparameter, die große Schwankungsbreiten haben. Deshalb sind auch die Mittelwerte sehr ungenau und nichtssagend. Die Klimate haben sich auf der ganzen Erde schon immer verändert und werden sich auch in Zukunft immer verändern. Das gilt insbesondere auch für die Temperaturmittelwerte, deren behauptete, unbewiesene Veränderungen man wegen ihrer Kleinheit als normaler Mensch gar nicht bemerken kann, allein schon weil man keine Mittelwerte der Temperatur empfinden kann.
Meine Meinung ist, dass die Veränderungen der Temperaturen in der Nähe des Erdbodens oder der Meeresoberflächen wesentlich durch die Veränderungen der Wolkenbedeckung bestimmt sind. Hierfür wieder eine Ursache zu suchen, überlasse ich gerne anderen. Auf keinen Fall sind es die Veränderungen der 0,05 Gewichtsprozent Kohlendioxid in der Atmosphäre der Erde.
MM: Neben dem subjektiven Empfinden gibt es aber auch Langzeitindikatoren, die sich nicht von kurzzeitigen Schwankungen beeinflussen lassen, wie das Schwinden der Gletscher oder des Eises an den Polen. Haben jene Phänomene nicht mit einer zumindest mittelfristigen Erwärmung zu tun?
Prof. Gerlich: Solche Veränderungen des lokalen mittleren Wetters hat es in der Vergangenheit immer schon gegeben und wird es immer geben, was man auch daran erkennen kann, dass durch die zurückgegangenen Gletscher frühere Wanderwege freigelegt wurden.
MM: Worin sehen Sie die Gründe für die Popularität der Treibhausdiskussion?
Prof. Gerlich: Jeder noch so ungebildete Journalist und Politiker kann mitreden und liefert den Leuten ein schlechtes Gewissen und macht sie bereit für eine Ersatzreligion ohne Gott. Außerdem kann man damit die (illegalen) Kriege verniedlichen, die ja angeblich nur "kleine Fische" sind, verglichen mit der "größten Bedrohung der Menschheit durch den Klimawandel".
MM: Als Bürger, der nicht tief in der Materie steckt, hat man bei derartigen Diskussionen oft den Eindruck, dass letztendlich jedes gewünschte Ergebnis irgendwie wissenschaftlich begründet werden kann, was dann allerdings neben der Politikverdrossenheit auch zu einem Misstrauen gegenüber der Wissenschaft führt. Sind die Wissenschaftler nicht im entscheidenden Maß mitverantwortlich an dieser Entwicklung?
Prof. Gerlich: Ich habe darauf hingewiesen, dass ich die Klimadiskussion nicht für eine wissenschaftliche Diskussion halte. Man kann grundsätzlich jeden Vorgang, wenn er vergangen ist, "wissenschaftlich" erklären. Aber hier werden unüberprüfbare Vermutungen und Prophezeiungen mit zusammengelogenen Wahrscheinlichkeiten als wissenschaftliche Aussagen gehandelt. Wissenschaft hat eigentlich etwas mit Wissen zu tun, was hier nicht gegeben ist. Die im IPCC versammelten Regierungsfunktionäre (mit Ihren "wissenschaftlichen" Beratern) versuchen einen modernen Ablasshandel auf Kosten der ärmeren Leute und Länder aufzubauen. So etwas ließ sich auch im christlichen Mittelalter gut verkaufen - aber mit dem großen Unterschied, dass man im Mittelalter den Ablass nicht kaufen musste, wenn man es nicht wollte, während wir heute einfach von den "Energiefirmen" und Politikern ausgebeutet und betrogen werden, was natürlich besonders die Leute trifft, die das Geld, das sie verdienen, für ihren Lebensunterhalt ausgeben müssen. Das ist der ärmere Teil der Bevölkerung.
MM: Erlauben Sie ein letztes Nachhaken bezüglich der atmosphärischen Veränderung. Es wird ja schließlich gelehrt, dass die Atmosphäre der Erde nicht immer die heutige für den Menschen lebensfähige Zusammensetzung hatte. Erst indem große Teile fossiler Substanzen aus der Atmosphäre verschwanden, wurde die Atmosphäre lebensfähig. Zwar sind die rund 2600 Mrd. t CO2 die wir in der Atmosphäre haben durch einige wenige Mrd. t, die wir jährlich hinzupusten kaum zu beeinflussen. Aber tritt hier nicht der Effekt der Akkumulation über die Jahrzehnte hinweg gepaart mit der Aussicht sämtliche vermutete Erdöl- und Erdgasfelder hervorzuholen auf, so dass die Gesamtmenge dann doch relevant werden könnte?
Prof. Gerlich: Sie haben die Entwicklung zur jetzigen Zusammensetzung der Atmosphäre sehr vereinfacht dargestellt, worauf ich nicht genauer eingehen kann. Ich halte eigentlich nichts von zusammengelogenen Prognosen für die kommenden hundert Jahre. Aber der Kohlendioxidgehalt der Luft wird selbst in hunderten von Jahren nicht so groß werden, dass die Menschen daran ersticken könnten. Deshalb mussten sich die Klimahysteriker die Erwärmung durch das Kohlendioxid mit ihren angeblich so gefährlichen Folgen ausdenken, die sich mit keiner ihrer gerechneten Modellrechnungen herleiten lassen.
MM: Nun werden Sie in Ihren Ansichten bezüglich Treibhauseffekt ja nicht unbedingt lautstark von allen anderen Wissenschaftlern der Republik unterstützt. Woran glauben Sie liegt das? Ist die Lautstärke des Journalismus und der Politik derart groß, dass sich Wissenschaftler dagegen nicht wehren können?
Prof. Gerlich: Die meisten der so genannten modernen Klimawissenschaftler stammen eigentlich aus durchaus ordentlichen wissenschaftlichen Disziplinen, denen die Klimadiskussion die Möglichkeit gegeben hat, sich als gesellschaftlich relevant darzustellen, wodurch für sie die staatlichen Geldquellen nur so sprudeln. Von diesen Leuten kann man nicht erwarten, dass sie den Ast absägen, auf dem sie sitzen. In der Presse machen sich Horrormeldungen besser als meine Hinweise, dass irgendwelche Leute beim Rechnen geschummelt haben. Mit dem Totschweigen haben diese Treibhaushysteriker das beste Rezept an der Hand, was sie gegen die Kritiker der Treibhausblödelei sehr erfolgreich einsetzen, die man ja inzwischen zu Staatsfeinden gemacht hat. Früher hätte man als Physiker über die Prophezeiungen der Meteorologen oder Klimatologen gelacht, heutzutage muss man in die Forschungsanträge möglichst absurde Spekulationen hineinschreiben, damit sie vom Staat finanziell gefördert werden. Das Wetter und heutzutage das Klima sind immer noch das beste Gesprächsthema, bei dem jeder mitreden kann.
MM: Sie sprachen die Ersatzreligion ohne Gott an. Wollen Sie ernsthaft behaupten, dass die Kultur der Angst auch in Deutschland missbraucht wird, um unmenschliche Ziele zu verwirklichen?
Prof. Gerlich: Bei dieser Frage müsste man erst einmal klären, was "unmenschliche Ziele" sind. Andere Leute und Länder zu berauben und zu betrügen, sind doch sehr menschliche Ziele. Angst und Schrecken zu verbreiten, ist auch sehr menschlich und wird von vielen Ländern praktiziert. Um Lügen zu verbreiten und um die Leute zu betrügen, eignen sich die Institutionen und Kommissionen der Uno besonders gut.
MM: Was schlagen Sie vor, um den Teufelskreis zu durchbrechen?
Prof. Gerlich: Bei der Begründung der Gesetze oder Verordnungen und Empfehlungen z.B. der Kommissionen der UNO müssen grundsätzlich alle Aussagen gestrichen werden, die damit beginnen wie "nach Übereinstimmung mit allen ernstzunehmenden Experten, allen namhaften Wissenschaftlern, im Konsens mit allen moralisch guten Menschen, mit allen friedliebenden Menschen, mit allen zivilisierten Völkern ... , ist es unbestreitbar und notwendig, dass ......".
MM: Herr Prof. Gerlich, wir danken für das Interview.
27 April 2007
Die wahren Ziele der Kanzlerin Merkel
Als "Verteidigungsminister" Herr Dr. Franz-Josef Jung das am 25.10.2006 von der Bundesregierung verabschiedete neue "Weißbuch" der Bundeswehr über die Medien vorstellte, konnte bereits erahnt werden, dass daraufhin ein öffentliches Echo nicht ausbleiben wird. Wie auf www.weißbuch.de nachzulesen, wird dort allen Ernstes die Vorbereitung der Bundeswehr zu Angriffskriegen gefordert und geplant! Dies widerspricht dem Grundgesetz, der UN-Charta und ist völkerrechtswidrig!
Am 15.11.2006 erstattete daraufhin der Aachener Friedenspreis e.V. Strafanzeige gemäß § 80 StGB gegen die Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel und den Bundesminister der Verteidigung, Herrn Dr. Franz-Josef Jung wegen der Vorbereitung von Angriffskriegen. Nachzulesen unter www.aachener-friedenspreis.de.
Kurz darauf berichteten verschiedene Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernesehsender über die Strafanzeige. (Spiegel-online, ARD-Tagesschau, Zeit-online, Die Welt, Focus, Deutschlandradio usw.)
Der im Weißbuch geplante Angriffskrieg ist jedoch nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges, was von den Medien bisher erfolgreich verschwiegen wurde. Denn wer genau hinsieht und die verschiedenen Bruchstucke zusammenfügt wird erkennen, dass alles bereits Jahre zuvor von langer Hand geplant wurde und die Vorbereitungen zum Angriffskrieg bereits in vollem Gange sind.
1. Auf der Münchner NATO Konferenz 2002 wurde von den USA eine Liste verschiedener Länder die Angriffsziele sein sollen, vorgelegt. Darunter China und Brasilien. Daraufhin forderte Angela Merkel die Aufhebung der parlamentarischen Kontrolle der Bundeswehreinsätze. Die Liste mit global etwa 60 Ländern wurde inzwischen nachträglich aus dem Text entfernt. Merkels Forderung ist jedoch nach wie vor einzusehen unter www.securityconference.de Dies ist nach Art. 26 des deutschen Grundgesetzes und § 80 StGB eindeutig "Zuarbeit zum Angriffskrieg" und müsste strafrechtlich verfolgt werden.
2. Resultat dieser Konferenz war die im Mai 2004 unter dem Namen "A European Defence Strategy" erschienene Bertelsmann-Studie in welcher der Angriffskrieg zum Prinzip in der EU erhoben wird. In dem 102 Seiten starken Papier der Bertelsmann-Stiftung werden militärische Maßnahmen vorgeschlagen, um der EU \"Einsätze größeren Umfangs, größerer Reichweite und stärkerer Kampfkraft für längere Zeiträume\" zu ermöglichen.
(Quelle: www.bertelsmann-stiftung.org)
3. China reagierte (vermutlich wegen des geplanten Angriffs) mit Aufrüstung. So stand in einer chinesischen Zeitung vom 23.08.2005: "Die Kriegsvorbereitungen laufen gegenwärtig auf Hochtouren, die Werften arbeiten rund um die Uhr an neuen U-Booten, Kriegsschiffen etc." (Quelle: www.china-intern.de)
4. Auf der Bilderberger-Konferenz in Rottach/Tegernsee im Mai 2005 erhielt Frau Merkel von David Rockefeller/USA den Befehl den Deutschen das Recht auf eine demokratische Verfassung abzusprechen. Daraufhin erklärte Merkel auf der Veranstaltung zum 60. Jahrestag der CDU-Gründung im Juni 2005 öffentlich: "Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit" (Quelle: dpa Hamburg)
5. Ein weiteres Indiz sind die Militärpläne für den Flughafen Leipzig, welcher zu einem zentralen Umschlagplatz für NATO Großraumtransporte ausgebaut wird. Dabei sollen EU- und NATO-Truppen weltweit Interventionsfähig und z.B. schwere Kriegswaffen über große Entfernungen transportiert werden. Der Leipziger Flughafen wird zu einem der bedeutendsten europäischen Umschlagplätze für Großwaffen und damit zur NATO-Drehscheibe für künftige Kriege.
(Quelle: www.jungewelt.de)
6. Die Vertiefung der Elbe, um sie für Kriegsschiffe transportfähig zu machen, zeigt deutlich was hier (von der Öffentlichkeit bisher weitgehend unbemerkt) im Schilde geführt wird.
(Quelle: Bertelsmann-Studie, www.rettet-die-elbe.de)
7. Bei der bereits angelaufenen Umgestaltung der deutschen Streitkräfte handelt es sich um die weitreichendste Militärreform seit dem zweiten Weltkrieg. (Quelle: Bertelsmann-Studie, Weißbuch) "Deutschland wird am Hindukusch verteidigt"
8. Auch in diversen Krankenhäusern werden bereits Vorbereitungen getroffen um im Falle eines Krieges voll ausgestattet zu sein.
9. Unter der am 07.07.2006 Beschlossenen sog. Föderalismusreform verbarg sich die größte Grundgesetzänderung seit Schaffung des GG. Nur noch 30-40 Prozent der Gesetze wird das Parlament zu Gesicht bekommen. Heimlich still und leise verschaffte sich so Merkel ihr Ermächtigungsgesetz. (Quelle:. www.bundesrat.de)
10. Autobahnen werden bereits seit längerem so konstruiert das sie im Ernstfall auch als Landebahnen für Kriegsflugzeuge dienen können.
11. Das Hochgeschwindigkeitsnetz der europäischen Bahnen soll für Kriegstransporte der EU bereitgestellt werden. (Quelle: Bertelsmann-Studie)
12. Auch die 10 Auslandseinsätze der Bundeswehr mit über 200000 Soldatinnen und Soldaten im Einsatz sprechen für sich.
Es könnte an dieser Stelle noch weiter recherchiert und entsprechend weitere Punkte hinzugefügt werden, doch die aufgeführten Fakten dürften genügen um deutlich zu erkennen welche Ziele Frau Merkel wirklich verfolgt.
Die Kanzlerin erfüllt eindeutig den Tatbestand des Hochverrats sowie Zuarbeit zum Angriffskrieg und steht somit nicht auf dem Boden des deutschen Grundgesetzes!
Gemäß Art.20 GG haben alle Deutschen gegen jeden der es unternimmt die demokratische Ordnung zu durchbrechen das Recht zum Widerstand.
Es steht jedem frei die hier aufgeführten, jederzeit nachprüfbaren Fakten zu ignorieren, teilnahmslos zur Tagesnordung überzugehen und somit die Machenschaften Merkels indirekt zu unterstützen. Es bedarf jedoch unter Anbetracht der deutschen Geschichte wohl kaum weiteren Ausführungen um zu erkennen, welch fatale Folgen sich aus solch einem Verhalten entwickeln können.
Ein jeder der diese Machenschaften unterstützt ob direkt oder indirekt macht sich an einem der womöglich größten Menschheitsverbrechen der Geschichte mitschuldig und muss sich fragen ob er dies vor sich selbst verantworten kann. Dies ist keine politische, es ist eine menschlich und letztlich rein persönliche Angelegenheit.
[Friedensvertrag]
24 April 2007
"EU-Fest"

Das Dagbladet in Oslo beobachtet das EU-Fest in Berlin. Darauf soll nicht weiter eingegangen werden, nur ein paar Rosinen seien herausgepickt. Merkel und ihre Truppe wird wie folgt bezeichnet: "Merkel & Co" ... dann geht es weiter... hat auf alle Fälle Glück mit dem Wetter.....
Ist das nur ein Druckfehler, oder was soll diese Bezeichnung? Weiß man im Ausland ganz genau, daß hier keine Kanzlerin eines Staates herumposiert, sondern nur die Chefin von Merkel & Co? Jedenfalls haben wir da die Chefin einer merkelwürdigen Truppe, die wie folgt zitiert wird:
"Bundeskanzlerin Merkel macht keinen Hehl daraus, daß die Zusammenarbeit in Europa wichtig sei für ein Land, das dem Weltteil zwei vernichtende Kriege angetan hat." Und weiter:
"Die europäische Einigkeit sei heute auch eine Frage von Krieg und Frieden", sagt sie zu Bild. Gleichzeitig sieht sie es für sich als zwingend an, daß die EU auf ein eigenes Heer setzt.....
Da warnt diese "Regierungschefin", die sich hier auf Kosten von Volk und Rentnern üppig aushalten läßt, vor ihrem eigenen Land mit den Lügen des khasarischen Mainstream und drängt mit Macht darauf, daß das von ihr "regierte" Land schleunigst entwaffnet wird und in einer europäischen Armee aufgeht! Daraus wird einiges klar, wenn man sich fragt, warum deutsche Soldaten ausgerechnet an den hintersten Enden der Welt "Deutschland verteidigen" sollen, oder zumindest möglichst weit weg aus dem Lande verschwinden, am besten auf Nimmerwiedersehen!? Was folgt denn daraus? Hat man in Khasarien etwa Angst, daß die Reste der Bundeswehr endlich aufwachen könnten, bevor das Land, dem sie im Grunde die Treue geschworen haben, von den eigenen Verrätern an der Spitze abgeschafft ist? Kann es nicht schnell genug gehen mit der Wehrlosigkeit des Volkes und der Einführung des Schießbefehls nach der EU-Verfassung? Wo sind diese Vorstandsmitglieder überhaupt jetzt? Ist Köhler schon wieder aufgetaucht, ist Merkel wieder aus Polen zurück? Ich habe da ganz andere Sachen gehört. Wer setzt deren Gehälter endlich auf Null wegen gröbster Dienst- und Eidesverfehlungen? Ich habe natürlich nicht gelesen, was in Bild steht, aber hier wurde das Ausland wiedergegeben, was genug ahnen und befürchten läßt! Dagbladet schreibt noch, daß das umstrittene EU-Grundgesetz (=Verfassungs-)Traktat in der Berliner Erklärung nicht einmal erwähnt wurde, die am Sonntag bei der Feierlichkeit unterschrieben werden soll. Also pfeift schon jemand ganz gewaltig zurück; Frau M. wird es mit ihrem Hobby der Volksvernichtung ein bißchen schwerer haben. Es gibt natürlich wieder unumgängliche Bilder von unserer BuKa, die den ästhetischen Wert einer Zeitungsseite gleich gegen Null herabsetzen. Mir kommt diese merk(el)würdige Physiognomie immer vor wie eine Gummimaske aus Hitchcocks Arsenal - ich würde gern wissen, was dahinter noch zum Vorschein kommt, ich meine "after midnight" ..
14 April 2007
Das Zwiegespräch (1)

Michel: „Ich bin Bundesbürger, also Deutscher.“
Wissender: „Nationalität Deutsch?“
Michel: „Ja“
Wissender: „Sie haben das entweder so gelernt oder aber auf Ihren BRD-Personalausweis geschaut. Sie haben im Prinzip alles richtig gemacht, aber haben Sie sich einmal gefragt, was das Wort Staatsangehörigkeit bedeutet? Staatsangehörigkeit XYZ heißt doch, daß man Angehöriger des Staates XYZ ist. So versteht das der normale Mensch.In Ihrem Falle ergibt sich die Frage: Wo liegt der Staat ‚Deutsch‘?“
Michel: „Ähh“
Wissender: „Die Antwort ist ganz einfach: Es gibt, wie Sie wissen, keinen Staat DEUTSCH und somit auch keine Staatsangehörigkeit DEUTSCH!Als Nationalität ist DEUTSCH natürlich richtig, denn man unterscheidet die Staatsangehörigkeit von der Nationalität.Die ‚BRD‘ hat kein eigenes Staatsangehörigkeitsgesetz. In der ‚BRD‘ gilt das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) von 1913.Dort steht unter §1: Begriffsbestimmung ‚Deutscher‘:Deutscher ist, wer die ... unmittelbare Reichsangehörigkeit ... besitzt.
Daher gibt es für alle Deutschen nur eine Staatsangehörigkeit oder Staatsbürgerschaft, und diese heißt: DEUTSCHES REICH!“
Michel: „Aber das Deutsche Reich gibt es doch nicht mehr!“
Wissender: „Falsch, das Deutsche Reich ist nicht untergegangen! Die Existenz des Staates ‚Deutsches Reich‘ ist völkerrechtlich und mit Bundesverfassungsgerichtsurteilen u.a. 2 BvL 6/56, 2 Bvf 1/73 und 2 BvR 373/83unwiderruflich festgestellt! Dort steht unter anderem:
Das Deutsche Reich existiert fort, besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig. (Anlage 1)
Michel: „Das habe ich nicht gewußt. Ist denn Berlin wenigstens die Hauptstadt?“
Wissender: „Das wohl, aber Berlin ist bis zum heutigen Tage kein Land der Bundesrepublik Deutschland. Die Alliierten haben die Absätze 2 und 3 des Artikels 1 der Berliner Verfassung vom 01. September 1950 --“
Artikel 1
(1) Berlin ist ein deutsches Land und zugleich eine Stadt
(2) Berlin ist ein Land der Bundesrepublik Deutschland
(3) Grundgesetz und Gesetze der Bundesrepublik Deutschland sind
für Berlin bindend (Anlage 2)
Michel: „Darf ich unterbrechen? Das hört sich doch ganz anders an, als Sie eben behaupteten!“
Wissender: „Lassen Sie mich meinen Satz beenden, denn, wie schon gesagt, haben die Alliierten die Absätze 2 und 3 desArtikels 1 der Berliner Verfassung vom 01. Sep tember 1950 im Bestätigungsschreiben der Alliierten Kommandatura zur Verfassung vonBerlin, BK/O (50) 75 vom 29. August 1950 (VOBI. I S. 440), zurückgestellt.
12 April 2007
Die BRD ist kein Staat,

DEUTSCHES REICH
"Das intelligente Volk der Deutschen ist heute immer noch eine Geisel des Zweiten Weltkriegs.
Jeder Deutsche steht bereits bei der Geburt in der Schuld arroganter und gieriger Zionisten".
Mahmoud Ahmadinejad
Offenner Brief an die Bundeskanzlerin

Sehr geehrte Frau Merkel, Am Sonntag dem 14.01.2007 sagten sie im Deutschlandfunk: "Gewalt von Extremisten egal aus welcher Richtung könne niemals akzeptiert werde."
Sehr geehrte Frau Merkel da haben sie recht. Allerdings sollte man berücksichtigen, dass Extremismus nicht nur körperliche Gewalt sondern auch geistige und psychische Gewalt bedeuten kann. Gerade auch im Wort Staatsgewalt steckt der Begriff Gewalt. Und wenn ich mir anschaue wie ihre Regierung und ihre Staatsbediensteten vom kleinen Polizeibeamten bis hin zu den Richtern notfalls mit Gewalt das Recht in Deutschland beugen und sie und diese Gesellschaft um sie herum mit Gewalt gegen den Willen des Volkes handeln und gegen das Grundgesetz verstoßen, dann sollten sie mal nicht den Mund so voll nehmen und mit nacktem Finger in Richtung der Rechten zeigen, denn 1. sollten sie sich mal Gedanken machen warum die Rechten trotz BND-Unterwanderung einen solchen Zulauf haben... vielleicht liegt es ja an ihrer Politik und 2. was unterscheidet denn ihre Staatsführung, ihre Regierung und ihren Beamtenapparat von dem was die Rechten propagieren.Es wird festgestellt, das BRD–Regime (sog. Bundesregierung) verstößt gegen:§ 146 (Geltungsdauer des Grundgesetzes) – Verfassung Es wurde im Einigungsvertrag festgelegt, dass das deutsche Volk eine Verfassung bekommen soll und das möglichst bis Ende 1992. Das ist bis heute 2007 nicht erfolgt.§ 97 (1) (Unabhängigkeit der Richter)Die Richter in Deutschland sind als parteilich zu betrachten. Diese Entwicklung ist seit Jahren zu verfolgen. Richter urteilen nicht mehrnach Recht und Gesetz sondern nach eigener subjektiver Meinung oder im Sinne ihres in Deutschland regierenden Systems. Aber das Volk ist der Staat, ich möchte hier nun nicht noch auf das Thema Staatsvolk / Staatsangehörigkeit / Deutsches Reich eingehen. Aber dieses Thema dürfte ihnen nun ja bereits bestens bekannt sein. Wenn sie aber im Namen des Volkes sprechen, sie aber die BRD–Regierung verkörpern, welche ergo kein Volk als ihres bezeichnen kann, dann sind sie folglich Kanzlerin eines diktatorischen Regimes und verstoßen gegen ihren Amtseid. § 74 (16) (Die Gesetzgebung erstreckt sich auf die Verhütung des Missbrauchs wirtschaftlicher Machtstellung) Hierzu denke ich müssen keine größeren Ausführungen gemacht werden. Die Verstöße gegen das Grundgesetz durch ihr BRD–Regime und seine Behörden werden uns, dem Volk ja wohl ganz im Stil des Feudalismus, so zu sagen täglich vorgeführt. An Energiekonzerne verschenkte Emissionspapiere, Angehörigkeit führender Politiker und Abgeordneter in Aufsichtsräten und Vorständen von Großkonzernen, usw. usw. … .Auch die ungerechtfertigten dauernden Diätenerhöhungen sind eine Form des wirtschaftlichen Machtmissbrauches.§ 38 (1) (Wahl der Bundestagsabgeordneten) Bundestagsabgeordnete sind an Weisungen nicht gebunden.Klarer Verstoß siehe Fraktionszwang und seit ihrer Machtübernahme den Koalitionsausschuß. 20 Vertreter von CDU und SPD treffen sich um Entscheidungen zu fällen. Die Ergebnisse werden den Fraktionen mitgeteilt und die einzelnen Abgeordneten müssen dann nach Fraktionszwang abstimmen, Das ist keine Demokratie, das ist mit gutem Willen betrachtet, mindestens doch eine Oligarchie, um das andere böse Wort nicht zu gebrauchen.§ 20 (1) (Verfassungsgrundsätze; Widerstandsrecht) Die BRD ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.Dass die BRD eine Demokratie ist, ist klar durch den Verstoß gegen vor genannten § 38 widerlegt und mit der Einführung von Hartz IV wurde der Sozialstaat beerdigt und ein Fürsorgestaat geschaffen. Somit verstößt das BRD–Regime gegen § 20 (1) GG.§ 20 (2) (Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus – durch Wahlen und Abstimmungen).Vom Volk geht höchstens eine Macht aus, die Ohnmacht. Das Recht zur Wahl nehmen auf Grund der Politikverdrossenheit (warum wohl siehe die letzten Forsaumfragen) gerade mal noch 50% der Bürger in Anspruch.Abstimmen durften sie nie! Siehe Einführung des Euro, Osterweiterung der EU und Einführung einer EU–Verfassung. Das deutsche Volk hat eindeutig, wie durch Forsa, Emnit usw. ermittelt, bekundet, dass es zu diesen Themen gehört werden und abstimmen will, das wurde dem Volk auf das schäbigste verboten. So nach dem Motto – Verfassung. Das deutsche Volk hat eindeutig, wie durch Forsa, Emnit usw. ermittelt, bekundet, dass es zu diesen Themen gehört werden und abstimmen will, das wurde dem Volk auf das schäbigste verboten. So nach dem Motto „ da seid ihr zu doof zu…" und das sagen Politiker die einen der wenigen Berufe in Deutschland ausüben, bei dem man keine Qualifikation nachweisen muss. Vom Farbbeutelwerfer zum Außenminister um nur ein symtomatisches Beispiel nennen zu wollen.Somit verstößt das BRD–Regime gegen § 20 (2) GG.§ 20 (3) (Die Gesetzgebung ist an die „verfassungsmäßige" Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Recht und Gesetz gebunden)Dass das BRD „verfassungsmäßige" Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Recht und Gesetz gebunden)Dass das BRD – Regime und seine Behörden ganz klar gegen diesen Art. 20 (3) GG verstößt, ist wohl hinlänglich durch die vorgenannten Ausführungen bewiesen. Somit erfüllt das BRD–Regime und die Behörden die es unterstützen ganz klar den Straftatbestand nach Art. 9 (2). Sie sind eine Vereinigung, deren Zweck und deren Tätigkeit den Strafgesetzen zu wider läuft und sich gegen die „verfassungsmäßige" Ordnung richten. Eine solche kriminelle Vereinigung ist nach GG Art. 9 (2), zu verbieten.In der freudigen Erwartung ihrer baldigen Selbstauflösung verbleibe ich mit der ihnen gebührenden Hochachtung
Thomas Tischer
PS: Über 30 Jahre waren sie eine linientreue Befürworterin des DDR-Systems; für sie war der Westen der Klassenfeind (nicht wahr Frau FDJ-Führerin) und das bekommen wir alle jetzt deutlich zu spühren. Überhaupt Frau Merkel... welchem Volk dienen sie eigentlich.
10 April 2007
BRD GmbH

Sie als werte Leser haben die RAF – Fahndungslisten sicher noch in bester Erinnerung. Vielleicht muss auch das Phantom, die vermeintliche dritte Generation der RAF neu beleuchtet werden. Die Täter von damals sitzen heute vielleicht auf dem Chefsessel oder belasten die harten und schlichten ReGIERungsbänke im Bundestag oder in den Landtagen mit ihrem politischen Schwergewicht. Oder vielleicht sind sie auch nur einer der zahlreichen Schmierölexperten in den Lobbys der Gremien geworden, wo hinter verschlossenen Türen der Wahnsinn zum bitteren Albtraum wird, weil die korrupten Mafiamethoden die gierigen Schlünde der Absahner mit fülligen Gaben mästen. Das berühmte Fass ohne Boden ist eben des Deutschen Eselsgeduld mit allen Arten von Verbrechern, Verrätern und Kindesmördern, mit all den vielen Faulenzern und nicht zuletzt mit seinen geliebten Mitwürgern, die ihm den Hals abschnüren, so dass er bald ersticken wird. Und seine unermessliche Geduld mit einem rattenartigen Parasit, der sich in unseren Breiten weiterhin ungehemmt ausbreiten kann: Einem Virus, von dem die heutige Dämonkratie von Anfang an befallen war und sie so niemals wirklich funktionsfähig werden ließ: Der Drückebergerei vor der eigenen VerANTWORTung. Weniger reden als wankend oder torkelnd ANTWORT gebend stehen wie eine Eins! Die „Laberei“ oder die „Lallerei“ derjenigen, die das Politaffentheater betreiben, sprengt das Vorstellungsvermögen einer jeden Büttenrede. Die „Agenda Zwanzig-Zehn heißt dabei wohl entschlüsselt nichts anderes als das Tagessoll der schwerstens arbeitenden Volksmetzger zu erfüllen: Zwanzig Kurze und zehn Halbe Bier, entstand so vielleicht auch Hartz vier? Hartz Bier. Der neue gesellschaftliche Erlebniscocktail mit garantierter Sprengkraft!
Und nun kommt pünktlich zur Narretei vom Volke aus nun auch der Spaß herbei. Dank „Pomillosan 2000“, das die Flugzeuge über unseren Köpfen „verlieren“, kapieren es die blöden Deutschen ja sowieso nicht mehr und schalten kurz nach Weihnachten, während der tollen Tage gänzlich ab, wie immer. Aber wir befürchten, dass bei vielen mehr ausgesetzt hat, als jemals eingesetzt. Irreparable Schäden, die man nur noch mit einem Totalabriss sanieren könnte. Wann kommt endlich der Sprengmeister und legt die Leichen im Demokratiekeller in Schutt und Asche?
Sollte dieser Sprengmeister sogar einer sein, der sich rein zufällig Köhler nennt und letzter Interims - Präsident dieser Firma ist? Waren sie nicht alle längst schon gewarnt worden, nachdem es alle wissen, wer hier im Lande das wahre Sagen hat. Sie alle und wir wissen, dass diese Firma maximal ein paar AGB-Klauseln hat, das wir dann als Grundgesetz bezeichnen, mit dem wir ungefragt beglückt worden sind. Wo sind hier eigentlich die Widerrufsklauseln, auf welche sich der Bürger berufen kann? Wo? Diese Firma ist längst in Insolvenz, ihr Verwalter ist Horst Köhler, mehr auch nicht.
Da sich indes keiner der Richter traut, dieses eine „Fass“ aufzumachen, wo sie befürchten, dass sie der Flaschengeist heimsuchen wird, mit den Worten „Ich bin wieder da!“ und somit die Hemmungen des Deutschen zu dessen Erwachen endlich lösen würde, haben wir beschlossen das Thema nochmals aus anderer Sicht zu anzusprechen:
Warum sollten diese Diener des Staates das eben Gesagte auch tun? Sie bekommen ihren Scheck am Monatsende von ihrem Arbeitsgeber BRD GmbH. Ist doch „logo“, dass da das Hemd näher, als die Hose ist. Warum lassen wir diese Spielchen nicht, wo das alles doch von vorne herein gar nicht funktionieren kann.
Horst Köhler ist ein Verwalter, keine Führungspersönlichkeit. Denn dazu müsste er das tun, was seine Mitarbeiter und Kunden erwarten, nämlich führen und vorgeben, die Ziele abstecken und selbst zur Tat schreiten. Tut er aber nicht. Außer ein paar Reden hält er sich nun brav zurück, man hat ja schließlich seine Befehle.
Wir als Kunde des Unternehmens BRD GmbH dagegen haben aber die Macht: Wir sind der Markt, wir sind der Konsum, wir sind der Staat!
Wie oft müssen wir denn noch im Auftrag von Larriss Bohtun versuchen, Euch klar zu machen, was von Euch erwartet wird. Denkt in Bildern:
Ihr braucht eine starke und unbeirrbare, konsequente Hand, einen stabilen Charakter, der Euch mit aufrechten Gedanken wieder alte Tugenden lehrt und Euch den Mut gibt, zu tun, was zu tun ist. Einen, der Euch als leuchtendes Beispiel vorangeht, ein Idol und Vorbild. In unserem Volke sind die Vorbilder aber leider selten geworden. Die, die uns derzeit (ver-)führen sind exakt das Gegenteil von dem, was man als Vorbild bezeichnen könnte. Warum wundern wir uns eigentlich, bei all den mafiösen Machenschaften in allen Gesellschaftsschichten, allen voran in der Politik. Nur das Wort Politik an sich wäre bereits eine Beleidigung der Mafia selbst, kennt sie doch noch den Begriffe, wie zum Beispiel die Familie, den die Firma BRD GmbH beim Insolvenzverfahren längst an das Ausland verschachert hat.
Werdet Euch endlich einig, wer Eure Galionsfigur werden soll. Macht es sorgfältig aber schnell! Nehmt Einen, der nicht vorbelastet ist, ihr braucht vor allem einen, der das vielleicht selbst gar nicht will, aber es letztlich doch tun wird, weil seine Vorsehung ihm klar werden wird. All die anderen werden mehr zerstören, als denn richten, dies bedenkt! Erwählt ihn intuitiv, nicht nach Euren Gesetzen der Logik, ihr habt so die rechte Wahl getroffen. Stellt Euch nicht in den Schatten dessen, welcher aus Euren Reihen als einer der Euren hervorgetreten ist, sondern helft ihm, unterstützt ihn in seinem Tun und Wirken. Er wird die rechten Entscheidungen fällen und ihr werdet seine Orders ganz einfach befolgen. Er wird Euch nicht nur hören und sehen, er wird Euch verstehen und er wird seine empfindsame Seele für das Volke geben, er wird sich für andere opfern, wenn er es für unausweichlich hält. Er wird verstehen, was Ihr unter Recht und Gerechtigkeit versteht. Er wird Euch oftmals zügeln oder aber versuchen Euch anzustoßen, er aber selbst wird nicht ohne Fehler sein, er wird dies auch nie behaupten, vielmehr setzt er auf Euch als homogene Masse, als kritische Masse mit der Inneren Harmonie nach dem Prinzip des Hexagrammes, welches Grundlage des Systems „6 plus 1“ ist. Dieser Eine wird Euch in eine neue Zeit geleiten, sein Weg ist Eurer und Eurer ist Seiner!
Habt Ihr Euren Anführer, so sammelt Euch, vollkommen unabhängig und frei von Parteibindung und Glaubensmaximen. Es zählt die Wahrheit, das Aufrechte und der eiserne Wille, unser Land zu einem starken autarken Vorbild für die ganze Welt zu erschaffen. Ihr braucht keine Reden nach den Spielregeln der „Büttenredner“, ihr schafft Fakten. Fakten. Und nochmals Fakten, indem ihr Euch alle aus einem Guss präsentiert. Ihr, die ihr Euch aber eher in Bagatellfragen verstrickt und Euch damit selbst lähmt, werdet Euch gewahr: Es geht um weit mehr als um profane Wichtigtuerei und klein kariertem Gequängel, Handelt endlich, wie man es von erwachsenen Menschen erwarten sollte. Schreitet zur Tat und hämmert in Euer Gewissen ein: “Einer für alle – Alle für Einen!“ Die Rechte eines Einzelnen müssen sich eben den gesellschaftlichen Grundregeln unterordnen. Diese Regeln zu bestimmen obliegt der Mehrheit einer Bevölkerungsgruppe, den angestammten Bewohnern Deutschlands. Wir haben die Verfahren die Ansätze für die Lösungen vieler unserer Probleme vermittelt bekommen oder werden es bekommen und arbeiten natürlich selbst weiter daran, als Mitarchitekten eines neuen Äons, deren immense Bedeutung uns Larriss klar r offenbart hat. Heute haben wir eine Phase erreicht, wo diese Lösungen also auf eine harmonische Mehrheit, in Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit und Treue warten, auf Sie! Auf Euch! Auf alle Aufrechten!
Dann tretet dieser Firma, die ihr BRD nennt doch einmal mutvoll vor ihr erbärmliches Angesicht, zeigt Euch und vor allem zeigt, dass eine Firma nur das ist, was ihre Mitarbeiter in Summe sind, zeigt Euch vor den politischen Wichtigtuern, die sich, wenn es darauf ankommt, nicht mehr in Luft auflösen können, weil sie dann vielleicht schon nicht mehr durch den Türrahmen passen könnten oder dann mal wieder die Hosen voll haben? Oder ihre Gier hat sie zum Platzen gebracht, wir alle können es sicher vielleicht kaum erwarten.
Sie feiern, sie lallen, sie lachen und sie belügen und betrügen uns, das Volk, sie brechen ihren Amtseid und machen sich noch nach Belieben über uns lustig und halten es nicht für nötig, sich die bohrenden Fragen ihres Volkes auch nur einmal anzuhören.
Der Terrorismus ist ein erkennbarer Feind, der ohne jeden Zweifel bekämpft werden muss, und zwar an seinen Ursprüngen. Die deutsche Politik nach 1949 aber ist für das Deutsche Volk viel schlimmer, als jeder frühere Terror, denn unsere Bürger erkennen noch gar nicht, wer der wahre Feind ist, nein, sie machen noch gar nicht einmal Anstalten dazu!
Und all die Propagandaposaunen, all die öffentlich-rechtlichen, von der freundlichen GEZ bezahlten und von der Politik gekauften Rundfunkanstalten und Printmedien, lügen und verfälschen die Wahrheiten mehr, als es sich dies der Lügenbaron von Münchhausen hätte jemals vorstellen können. Von Christiansens ist im Quotentief in die stinkende Jauche gefallen, nach der Absage von G. Jauch ist erst recht offenbar, welcher Filz sich da und dort gebildet hat. Ein Hoch auf den RTL- Moderator und Medienunternehmer, der den Bonzen bei der ARD einmal gehörig ihre arroganten Leviten gelesen hat. Recht so! Denn ob Jauch, ob Christiansen, wie sie auch alle heißen mögen, selbst auch ein Bundesnachrichtendienst und Insolvenzverwalter Köhler bekommen natürlich unsere Informationen frei Haus und können sich selbst überzeugen, dass Ihre ersehnte Überwachung nur das zu Tage fördert, was wir Ihnen ohnehin offenkundig zu sagen haben. Sie wissen auch, wer Recht hat oder nicht, daher zieht man es besser vor, zu Schweigen. Bestimmte Anfragen an Politiker und insbesondere an den Bundesnachrichtendienst Vertrauten Schmidbauer blieben bislang ungehört unbeantwortet, man hat offenbar entschieden, „cool“ zu bleiben oder aus dem Hinterhalt eine Falle zu stellen. Wir hatten schon einiges, sogar schon fachmännisch durchtrennte Bremsleitungen an allen vier Rädern, übrigens auch dies aktenkundig. Ebenfalls sind noch zahlreiche Luftaufnahmen der Tornados in bestimmten Archiven, die drei private Objekte in Baden-Württemberg detailliert ausspähten, möglicherweise zur Einsatzkoordination. Vielleicht ist nun die Zeit gekommen, den Damen und Herren auf der vermeintlich andern Seite Auge in Auge, direkt ins Gesicht zu blicken. Wir stehen nur auf einer Seite, und wir sind uns sicher, dass wir wahrhaft auf Ihrer Seite stehen, weil dies auch die unsere ist. Was bescheren uns denn Unruhen, was bescheren uns denn Chaos und Gewalt, wenn wir dies gemeinsam verhindern können und nun Seite an Seite den letzten Akt einläuten werden.
Verstand wird von der Intuition erlöst und wird eine neue Form der Erinnerung bringen, für uns alle, für eine gemeinsame Zukunft.
07 April 2007
Rückgang der Arbeitslosigkeit nur auf dem Papier

06 April 2007
Das wahrscheinlich ‘gefährlichste Buch’

Klimakampagne soll von Crash und Kriegsgefahr ablenken

Von Helga Zepp-LaRouche
Während die Kernschmelze im Weltfinanzsystem fortschreitet, läuft eine riesige Medienkampagne über die angeblich unmittelbar bevorstehende Klimakatastrophe. Im Gegensatz zum tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus ist Bundeskanzlerin Angela Merkel auf den Zug der Klimahysterie aufgesprungen.
Die Bevölkerung soll derzeit mit einer dramatischen Angstkampagne dazu konditioniert werden, massive Einschränkungen des Lebensstandards und der bürgerlichen Rechte und schliesslich auch eine andere Weltordnung zu akzeptieren. Regierungen, Medien und „objektive” Wissenschafter sprechen unisono gleichgeschaltet, seit der IPCC-Bericht am 7. Februar den Startschuss für die koordinierte Kampagne für einen Paradigmenwandel gab, in der sich alles nur noch um die menschengemachte Klimakatastrophe, die traurigen Eisbären, die einsam auf den letzten Eisschollen im erwärmten Nordmeer schwimmen, und die „Tatsache” dreht, dass unser Planet „nur noch 13 Jahre” habe. Und Umweltminister Gabriel versucht mit Erfolg, so gewichtig zu erscheinen wie Al Gore, und fordert laut Welt-Online einen „Führer der Welt”.
Während diese Panikmache auf das kurze Gedächtnis der Bürger setzt („Ich war gerade in den Alpen, da war wirklich kein Schnee!”), darauf, dass der sehr kalte Winter und die Schneekatastrophe des letzten Jahres schon vergessen ist, spielt sich das wirkliche Drama auf einer ganz anderen Bühne ab. Die Desinte-gration des globalen Finanzsystems, die als Folge der Abwickelung des Yen-Carry-Trades nun mehrere Marktsegmente erschüttert, ist nicht aufzuhalten. Der Kollaps des amerikanischen Immobilienmarktes, vor allem im Bereich der minderwertigen Hypotheken, kann wegen der marktsegmentübergreifenden Rolle der Hedgefonds durchaus einen Crash des gesamten Systems zur Folge haben. Die Umwelthysterie soll nun die Drohkulisse liefern, um in dem folgenden Chaos diktatorische Massnahmen durchzusetzen.
Allen Beschwörungen zum Trotz, die Zinsanhebungen in Japan hätten nur „Korrekturen”, aber keinen Krach zur Folge, geht die Desintegration nicht zuletzt auf den sog. „aufstrebenden Märkten“, wo sich ein Absturz um 50-80 Prozent abzeichnet, voll weiter. Am dramatischsten ist derzeit das Platzen der Immobilienblase in den USA, wo die ungesunde Praxis der Vergabe riskanter sog. „Subprime“-Immobilienkredite zum Bank-rott zahlreicher Kreditinstitute geführt hat, der sich nun auf andere Bereiche des Immobilienmarktes und das Bankensystem selber ausweitet.
Der Hypotheken-Crash und die Folgen
Am 12. März meldete der zweitgrösste Kreditgeber auf diesem Markt, „New Century”, der 7 Prozent Markt-anteile hat, der Wertpapieraufsicht SEC, er könne ausstehende Verpflichtungen in Hohe von 8,4 Milliarden Dollar nicht bedienen. Als Folge brach die Aktie von New Century um 90% und dann noch einmal um 50% ein: Ein Konkursantrag nach dem sog. Chapter 11 steht an. Bloomberg berichtet, dass in diesem Jahr in den USA 1,5-2,2 Millionen Zwangsversteigerungen erwartet werden. 2006 waren es bereits 1,2 Millionen, was einen Anstieg um 42% gegenüber dem Vorjahr bedeutete. Nach einer Studie des Nachrichtenmaga-zins EIR werden deswegen im vergangenen und in diesem Jahr insgesamt rund eine Million Arbeitsplätze vorwiegend im Wohnungsbau verloren gehen. Man erwartet, dass mehr als hundert Kreditinstitute, die sich im Markt der minderwertigen Hypotheken engagiert haben, in allernächster Zukunft bankrott gehen werden.
Der Markt der minderwertigen Hypotheken hatte 2001 einen Anteil von 3% am Hypothekengeschäft und ist seitdem auf 20% angewachsen. Dieses Wachstum ist Ausdruck der unter der Regierung Bush-Cheney üblich gewordenen Praxis der Banken, den kurzfristigen Gewinn der Spekulanten auf Kosten der Lebens-bedingungen der 80% unteren Einkommensschichten zu steigern. Dieser Markt ist eine klassische Blase: Über Nacht werden die berüchtigten „MacMansions“, Fertighäuser aus Pappmaché, hochgezogen und zu überteuerten Preisen und abenteuerlichen Kreditbedingungen an Kunden ohne Eigenkapital verkauft - eben jene minderwertigen Hypotheken, bei denen sich die Zinsen und damit die Profitraten der Spekulanten nach einem bestimmten Zeitraum erhöhen. Schon jetzt ist überall zu beobachten, dass die „Hausbesitzer”, die die höheren Zinsen nicht mehr bedienen können, sich gar nicht mehr die Mühe machen, die Häuser zu verkaufen, sondern einfach wegziehen, weil die Häuser sowieso an die Banken fallen.
Die Bürgerinitiative „Center for Responsible Lending”, die diese Praxis unseriöser Hypothekenvergabe be-kämpft, geht davon aus, dass bis zu 25% dieser Verträge mit Zwangsvollstreckungen enden werden. Davon sind auch grosse Städte wie New York, Los Angeles, San Diego, Washington etc. betroffen. Und da der Hypothekenmarkt in den USA sich keineswegs darauf beschränkt, dass Banken gewöhnliche Hypotheken an Hausbesitzer vergeben, sondern dieser Markt eine ganze Branche (die Amerikaner sagen sogar „Indu-strie“!) für sich ist, in der diese Hypotheken zu Wertpapieren gebündelt und von einem Spekulanten an den anderen verkauft werden - ein Geschäft, an dem auch Hedgefonds und Beteiligungsgesellschaften und ihre Kreditderivate beteiligt sind -, ist das Ganze ein einstürzendes Kartenhaus, das in zusammen mit den Auswirkungen des Endes des Yen-Carry-Trade zum Systemkollaps führen wird.
Al Gore, der „grüne Spekulant“
Vor diesem Hintergrund stellt die Klimakatastrophenkampagne u. a. den Versuch der Investmentbanken und Hedgefonds dar, mit einer neuen Blase ein neues Gebiet aufzutun, in dem Megaprofite zu finden sind. Al Gore, der wegen seines ineffektiven Präsidentschaftswahlkampfs lange als Steigbügelhalter für George W. Bush diskreditiert und in der Versenkung verschwunden war, ist jetzt weltweit mit seinem unwissen-schaftlichen Dokumentarfilm und Vorträgen vor Firmen und Hedgefonds unterwegs, um den CO2-Emis-sions-Zertifikathandel als eine Superprofitquelle anzupreisen.
Was viele seiner grünen Anhänger nicht wissen: Gore ist seit 2001 selber Hedgefonds- Manager. Gore war stellvertretender Vorsitzender der „Metropoliten West Financial LLC” („Metwest”), dessen Vorsitzender der einst wegen Insidergeschäften verurteilte Michael Milken war. 2004 gründeten Gore und David Blood, ehe-mals Vorstandsvorsitzender der Goldman Sachs Asset Management, den Londoner „Generation Investment Fund”, der selbst massiv im CO2- Emissions- Zertifikathandel tätig ist.
„Das wirkliche Thema, um das es geht, ist der boomende Emissionshandel”, schrieb der Daily Telegraph am 14. März. „Gore hat einen Trend erkannt, der Handel mit CO2-Emissionszertifikaten ist derzeit das heisseste Geschäft.” Der Telegraph berichtete, auch die grössten Investmentbanken der Welt stürzten sich auf diesen Markt, der sein Zentrum jetzt in London hat. Gore, seit 2006 offizieller Berater der britischen Regierung in Klimafragen, versprach auf einer Konferenz in Kopenhagen vor rund 2000 Firmen, die am Emissionshandel beteiligt sind, er werde den Präsidentschaftswahlkampf 2008 in den USA zu einer Kam-pagne um den Klimawandel machen.
„Der grosse Schwindel“
Um so wichtiger war deshalb der vom britischen Channel 4 gesendete Dokumentarfilm mit dem Titel „Der grosse Schwindel der globalen Erwärmung”, der auf die vielen wissenschaftlichen Gegenargumente gegen die angebliche menschengemachte Klimakatastrophe eingeht und auf die Anfänge dieser Kampagne in der Thatcher-Ära hinweist. Dieser Film ist ein absolutes Muss für jeden, der sich mit diesem Thema beschäftigt. (Sie finden ihn im Internet unter http://video.google.com, Suchwort "The Great Global Warming Swindle").
Unter Klimaforschern, Geologen, Chemikern und anderen Wissenschaftlern tobt derzeit eine grosse Schlacht über die Ursachen der Klimaschwankungen, die seit Hunderttausenden von Jahren den Wechsel zwischen Eiszeiten, Wärmeperioden, Zwischeneiszeiten und Zwischenwärmeperioden bestimmen. Unter seriösen Wissenschaftlern ist man sich einig, dass vor allem die astrophysikalischen Zyklen für die Tempe-raturschwankungen verantwortlich sind, und nur zu einem vernachlässigbaren Teil die menschlichen Akti-vitäten. Wie ist es angesichts dieses klaren Gegensatzes zwischen wissenschaftlicher Analyse und einer letztlich den Heuschrecken nützenden Propagandakampagne zu erklären, dass Bundeskanzlerin Merkel ausgerechnet die deutsche Präsidentschaft in der EU nutzte, um das Thema Klima zur Priorität zu ma-chen? Und das, obwohl es Frau Merkel, die immerhin selber Physikerin ist, nicht an Möglichkeiten fehlen dürfte, sich über die Faktenlage zu informieren und sie sachkundig zu beurteilen?
Die Vermutung liegt nahe, dass die Regierungen nicht nur wissen, dass die von Menschen gemachte Kli-makatastrophe ein Schwindel ist, sondern dass sie auch wissen, dass das mit der Globalisierung verbun-dene weltweite System hoffnungslos am Ende ist. Und da sie nicht den Mut haben, zuzugeben, dass ihre inkompetente Wirtschaftspolitik für die gegenwärtige Systemkrise mitverantwortlich ist, bietet die Klima-frage einen willkommenen „Sündenbock“. Denn wenn das Finanzsystem kracht, droht Chaos - und für diesen Fall haben einige Kräfte durchaus Notstandsmassnahmen in petto.
Interessanterweise schrieb Die Welt am 10. März in ihrem Leitartikel „Unsere Klimadebatte ist fortschritts-feindlich”, wenn auch ohne Bezug zum Finanzkrach: „Inzwischen muss das Klima herhalten, um dem Bedürfnis nach einem politischen Donnerschlag wieder Geltung zu verschaffen. Wir haben, heisst es, nur noch ein paar Jahre Zeit - die dürfen wir nicht mehr mit den zeitaufwendigen und ineffektiven Verfahren der bisher üblichen Politik verplempern. Mit anderen Worten: das Klima schafft endlich den Notstand, den rechte wie linke ökologische Carl-Schmitt-Freunde so gerne als Freibrief hätten.” Der Ausnahmezustand als Grundlage einer Diktatur - darauf spielt dieser Artikel an. Was also motiviert Angela Merkel, die Klima-frage zum Hauptthema des EU-Gipfels zu machen und sich dabei die Argumente der Ökologiebewegung zu eigen zu machen?
„Den Charakter der Welt ändern“
Überraschenderweise kamen klare Worte ausgerechnet von jemand, der vor einiger Zeit selbst noch einer der eifrigsten Vertreter der Globalisierung war: vom tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus, der seinem Land nach der Auflösung des Comecon eine brutale Schocktherapie verpasst hatte. Vor dem Washingtoner Cato-Institut erklärte Klaus, die Ökologiebewegung sei heute von allen Gefahren für die Welt die bedroh-lichste. Hinter ihrer „freundlichen” Ideologie verberge sich der Versuch, den Charakter der Welt zu ändern. ”Sie präsentieren ihre Katastrophenszenarios, um unsere Werte zu ändern, und das ist sehr gefährlich. Hinter dieser Terminologie steht in Wirklichkeit der rabiate Versuch, die Welt radikal zu verändern.” Und weiter: „Wenn eine Theorie widerlegt ist, erfinden sie eine andere. Erst war es die Bedrohung durch die Überbevölkerung. Dann war es das Ozonloch. Jetzt kommen sie mit ihrer These von der globalen Erwär-mung.” Man könnte noch den „sterbenden Wald“ hinzufügen, der offensichtlich so grün ist wie eh und je.
In einem Interview in Japan betonte Klaus, die These von der Klimaerwärmung sei ein Mythos, das bestäti-ge jeder ernsthafte Wissenschaftler. Das IPCC hingegen sei keine wissenschaftliche, sondern eine politi-sche Institution, eine Art NGO mit grünem Beigeschmack. Und die Entscheidung der EU-Kommission, die CO2-Emission um 20 Prozent absenken zu wollen, kommentierte er deutlich: „Das ist offensichtlich eine solche Fehlleistung von so vielen Leuten, von Journalisten bis Politikern. Wenn die EU-Kommission auf einen solchen Trick hereinfällt, dann haben wir damit noch einen weiteren triftigen Grund, warum in solchen Fragen die Nationen selbst und nicht die Kommission entscheiden müssen… Vielleicht sagt nur Al Gore etwas in dieser Richtung, ein geistig gesunder Mensch kann das nicht.” Offensichtlich hat Vaclav Klaus etwas dazugelernt und er erkennt, dass die neue Welle der Globalisierung und die drohende Ökodiktatur sein Land völlig zerstören würden.
Die gegenwärtige Klimahysterie soll aber auch den amerikanischen Kongress auf die falsche Fährte führen. Damit der sich nicht mit dem drohenden Finanzkollaps und der Abwendung der Gefahr eines neuen Krieges der Bush-Administration gegen den Iran beschäftigt und kein Absetzungsverfahren gegen Bush und Cheney einleitet, wird der grüne Flügel der Demokratischen Partei aktiviert. Die Kriegsgefahr wird aber so lange nicht verschwinden, solange nicht erst Cheney und dann Bush aus dem Amt entfernt sind.
Wenn die menschliche Gattung aus der letztlich alle Bereiche betreffenden Systemkrise herauskommen will, muss an die Stelle der gefährlichen Ideologie der Ökologiebewegung wissenschaftliche Klarheit und allgemein eine am Fortschritt orientierte Bejahung des wissenschaftlichen und technischen Fortschritts treten. Ohnehin haben Russland, China, Indien, Brasilien, die osteuropäischen Nationen, die Golfstaaten, die Maghreb-Staaten, Südafrika und andere schon klargemacht, dass sie nicht bereit sind, sich kampflos in ein finsteres Zeitalter stürzen zu lassen, und eine Renaissance der Kernenergie anstreben.
Aber letztlich kann die Krise nur überwunden werden, wenn das hoffnungslos bankrotte Finanzsystem reorganisiert und durch ein neues Bretton-Woods-System ersetzt wird. Nur wenn sich im amerikanischen Kongress statt der Ideen Al Gores die Ideen von Lyndon LaRouche durchsetzen, hat die Zivilisation eine Chance.

















