02 Mai 2007

Die CO2 Lüge !!!


MM: Sehr geehrter Herr Prof. Gerlich. Sie behaupten in umfangreichen wissenschaftlichen Abhandlungen, dass die ganze aktuelle Treibhausdiskussion, wie sie derzeit in den Medien wieder gegeben wird, wissenschaftlich nicht haltbar sei. Können Sie Ihre Argumente hierfür auch dem Laien verdeutlichen?

Prof. Gerlich: Es handelt sich bei meinen längeren Texten gerade nicht um wissenschaftliche Abhandlungen. Sie sind besonders für die wissenschaftlichen Laien geschrieben, damit sie ihre physikalischen Kenntnisse auffrischen können, weil von den Treibhaushysterikern angeblich Abschätzungen mit Strahlungsgesetzen gemacht werden, die heutzutage im Physikstudium weder im Nebenfach, noch im Hauptfach gelehrt werden. Deshalb kann man jeden physikalischen Unsinn als physikalisch begründet "verkaufen". Mit meinem Vorwort zu Dr. Wolfgang Thünes Buch "Freispruch - für CO2" (edition steinherz, 2002), habe ich ganz gezielt für Laien einen kürzeren Text ohne die physikalischen Strahlungsgesetze verfasst.

Bei der Treibhaushysterie handelt es sich nicht um Wissenschaft, sondern um ideologisch motivierte Propaganda, damit die armen Leute und Länder ärmer und die reichen reicher werden. Jede Diskussion darüber ist überflüssig, weil es den atmosphärischen Kohlendioxid-Treibhauseffekt nicht gibt, was ich in mehreren meiner Vortragsmanuskripte streng logisch bewiesen habe. Es handelt sich um ein modernes Beispiel für das Märchen von Kaisers neuen Kleidern.

Ich kann wirklich nichts dafür, dass es den atmosphärischen Kohlendioxid-Treibhauseffekt auf unserer Erde nicht gibt, was übrigens die meisten Funktionäre des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) genau wissen. Deshalb findet man in den neueren Abhandlungen und öffentlichen Diskussionen inzwischen keinen Hinweis auf die mehr als fragwürdige Existenz dieses angeblichen physikalischen Effekts, sondern man schreibt nur über die angeblich antropogenen gefährlichen "Klimafolgen". Die behaupteten "Klimafolgen" sind im echten Sinn "antropogen", also von den Menschen erzeugt, nämlich von diesen Betrügern, Lügnern und Spesenrittern des IPCC ausgedacht, für die sonst die Geldquellen versiegen würden. Viele geistig etwas unterbelichtete Mitläufer - Politiker und Journalisten - schlachten diese Sache aus, bei der alle die Leute mitreden können, die nichts gelernt haben müssen.

Der technische und wirtschaftliche Fortschritt eines Landes ist gleichzusetzen mit einem erhöhten und effektiveren Einsatz der Primärenergienutzung, was grundsätzlich mit einem erhöhten Freisetzen von Kohlendioxid und Wasserdampf, den so genannten wichtigsten "Treibhausgasen", verbunden ist. Natürlich ist Rauben, Stehlen, Morden und Lügen effektiver, was ja der Staat vorführt, der alle Bodenschätze der Welt für sich beansprucht und für den es wichtig ist, dass den ärmeren Ländern das technische Wissen fehlt bzw. es die politischen Umstände verhindern, die eigenen Bodenschätze selbst auszubeuten. Dieser Staat hat den fiktiven atmosphärischen Kohlendioxid-Treibhauseffekt als Bedrohung der Menschheit in die Welt gesetzt, damit die anderen Länder ihre Forschungsaktivitäten in diesem Bereich der Nicht-Wissenschaften vergeuden. Die Globalklimatologie hat nichts mit ehrlichen Wissenschaften zu tun. Sie hat nicht einmal den wissenschaftlichen Rang der Astrologie, die mehr physikalische Gesetze benutzt als die Globalklimatologen. Eine deutsche Ministerin hat angekündigt, diesen wissenschaftlichen Unsinns mit 250 Millionen Euro zu fördern.

MM: Nun spürt der Bürger aber, dass es wärmer wird. Handelt es sich hierbei um ein wissenschaftlich irrelevantes subjektives Empfinden?

Prof. Gerlich: Es gibt im Deutschen das Wort "wetterwendisch" für Menschen, die ihre Meinungen so schnell ändern, wie sich das Wetter verändert. Klima sind gemittelte Wetterparameter, die große Schwankungsbreiten haben. Deshalb sind auch die Mittelwerte sehr ungenau und nichtssagend. Die Klimate haben sich auf der ganzen Erde schon immer verändert und werden sich auch in Zukunft immer verändern. Das gilt insbesondere auch für die Temperaturmittelwerte, deren behauptete, unbewiesene Veränderungen man wegen ihrer Kleinheit als normaler Mensch gar nicht bemerken kann, allein schon weil man keine Mittelwerte der Temperatur empfinden kann.

Meine Meinung ist, dass die Veränderungen der Temperaturen in der Nähe des Erdbodens oder der Meeresoberflächen wesentlich durch die Veränderungen der Wolkenbedeckung bestimmt sind. Hierfür wieder eine Ursache zu suchen, überlasse ich gerne anderen. Auf keinen Fall sind es die Veränderungen der 0,05 Gewichtsprozent Kohlendioxid in der Atmosphäre der Erde.

MM: Neben dem subjektiven Empfinden gibt es aber auch Langzeitindikatoren, die sich nicht von kurzzeitigen Schwankungen beeinflussen lassen, wie das Schwinden der Gletscher oder des Eises an den Polen. Haben jene Phänomene nicht mit einer zumindest mittelfristigen Erwärmung zu tun?

Prof. Gerlich: Solche Veränderungen des lokalen mittleren Wetters hat es in der Vergangenheit immer schon gegeben und wird es immer geben, was man auch daran erkennen kann, dass durch die zurückgegangenen Gletscher frühere Wanderwege freigelegt wurden.

MM: Worin sehen Sie die Gründe für die Popularität der Treibhausdiskussion?

Prof. Gerlich: Jeder noch so ungebildete Journalist und Politiker kann mitreden und liefert den Leuten ein schlechtes Gewissen und macht sie bereit für eine Ersatzreligion ohne Gott. Außerdem kann man damit die (illegalen) Kriege verniedlichen, die ja angeblich nur "kleine Fische" sind, verglichen mit der "größten Bedrohung der Menschheit durch den Klimawandel".

MM: Als Bürger, der nicht tief in der Materie steckt, hat man bei derartigen Diskussionen oft den Eindruck, dass letztendlich jedes gewünschte Ergebnis irgendwie wissenschaftlich begründet werden kann, was dann allerdings neben der Politikverdrossenheit auch zu einem Misstrauen gegenüber der Wissenschaft führt. Sind die Wissenschaftler nicht im entscheidenden Maß mitverantwortlich an dieser Entwicklung?

Prof. Gerlich: Ich habe darauf hingewiesen, dass ich die Klimadiskussion nicht für eine wissenschaftliche Diskussion halte. Man kann grundsätzlich jeden Vorgang, wenn er vergangen ist, "wissenschaftlich" erklären. Aber hier werden unüberprüfbare Vermutungen und Prophezeiungen mit zusammengelogenen Wahrscheinlichkeiten als wissenschaftliche Aussagen gehandelt. Wissenschaft hat eigentlich etwas mit Wissen zu tun, was hier nicht gegeben ist. Die im IPCC versammelten Regierungsfunktionäre (mit Ihren "wissenschaftlichen" Beratern) versuchen einen modernen Ablasshandel auf Kosten der ärmeren Leute und Länder aufzubauen. So etwas ließ sich auch im christlichen Mittelalter gut verkaufen - aber mit dem großen Unterschied, dass man im Mittelalter den Ablass nicht kaufen musste, wenn man es nicht wollte, während wir heute einfach von den "Energiefirmen" und Politikern ausgebeutet und betrogen werden, was natürlich besonders die Leute trifft, die das Geld, das sie verdienen, für ihren Lebensunterhalt ausgeben müssen. Das ist der ärmere Teil der Bevölkerung.

MM: Erlauben Sie ein letztes Nachhaken bezüglich der atmosphärischen Veränderung. Es wird ja schließlich gelehrt, dass die Atmosphäre der Erde nicht immer die heutige für den Menschen lebensfähige Zusammensetzung hatte. Erst indem große Teile fossiler Substanzen aus der Atmosphäre verschwanden, wurde die Atmosphäre lebensfähig. Zwar sind die rund 2600 Mrd. t CO2 die wir in der Atmosphäre haben durch einige wenige Mrd. t, die wir jährlich hinzupusten kaum zu beeinflussen. Aber tritt hier nicht der Effekt der Akkumulation über die Jahrzehnte hinweg gepaart mit der Aussicht sämtliche vermutete Erdöl- und Erdgasfelder hervorzuholen auf, so dass die Gesamtmenge dann doch relevant werden könnte?

Prof. Gerlich: Sie haben die Entwicklung zur jetzigen Zusammensetzung der Atmosphäre sehr vereinfacht dargestellt, worauf ich nicht genauer eingehen kann. Ich halte eigentlich nichts von zusammengelogenen Prognosen für die kommenden hundert Jahre. Aber der Kohlendioxidgehalt der Luft wird selbst in hunderten von Jahren nicht so groß werden, dass die Menschen daran ersticken könnten. Deshalb mussten sich die Klimahysteriker die Erwärmung durch das Kohlendioxid mit ihren angeblich so gefährlichen Folgen ausdenken, die sich mit keiner ihrer gerechneten Modellrechnungen herleiten lassen.

MM: Nun werden Sie in Ihren Ansichten bezüglich Treibhauseffekt ja nicht unbedingt lautstark von allen anderen Wissenschaftlern der Republik unterstützt. Woran glauben Sie liegt das? Ist die Lautstärke des Journalismus und der Politik derart groß, dass sich Wissenschaftler dagegen nicht wehren können?

Prof. Gerlich: Die meisten der so genannten modernen Klimawissenschaftler stammen eigentlich aus durchaus ordentlichen wissenschaftlichen Disziplinen, denen die Klimadiskussion die Möglichkeit gegeben hat, sich als gesellschaftlich relevant darzustellen, wodurch für sie die staatlichen Geldquellen nur so sprudeln. Von diesen Leuten kann man nicht erwarten, dass sie den Ast absägen, auf dem sie sitzen. In der Presse machen sich Horrormeldungen besser als meine Hinweise, dass irgendwelche Leute beim Rechnen geschummelt haben. Mit dem Totschweigen haben diese Treibhaushysteriker das beste Rezept an der Hand, was sie gegen die Kritiker der Treibhausblödelei sehr erfolgreich einsetzen, die man ja inzwischen zu Staatsfeinden gemacht hat. Früher hätte man als Physiker über die Prophezeiungen der Meteorologen oder Klimatologen gelacht, heutzutage muss man in die Forschungsanträge möglichst absurde Spekulationen hineinschreiben, damit sie vom Staat finanziell gefördert werden. Das Wetter und heutzutage das Klima sind immer noch das beste Gesprächsthema, bei dem jeder mitreden kann.

MM: Sie sprachen die Ersatzreligion ohne Gott an. Wollen Sie ernsthaft behaupten, dass die Kultur der Angst auch in Deutschland missbraucht wird, um unmenschliche Ziele zu verwirklichen?

Prof. Gerlich: Bei dieser Frage müsste man erst einmal klären, was "unmenschliche Ziele" sind. Andere Leute und Länder zu berauben und zu betrügen, sind doch sehr menschliche Ziele. Angst und Schrecken zu verbreiten, ist auch sehr menschlich und wird von vielen Ländern praktiziert. Um Lügen zu verbreiten und um die Leute zu betrügen, eignen sich die Institutionen und Kommissionen der Uno besonders gut.

MM: Was schlagen Sie vor, um den Teufelskreis zu durchbrechen?

Prof. Gerlich: Bei der Begründung der Gesetze oder Verordnungen und Empfehlungen z.B. der Kommissionen der UNO müssen grundsätzlich alle Aussagen gestrichen werden, die damit beginnen wie "nach Übereinstimmung mit allen ernstzunehmenden Experten, allen namhaften Wissenschaftlern, im Konsens mit allen moralisch guten Menschen, mit allen friedliebenden Menschen, mit allen zivilisierten Völkern ... , ist es unbestreitbar und notwendig, dass ......".

MM: Herr Prof. Gerlich, wir danken für das Interview.

  • Quelle

  • Die Lüge vom Klimawandel
  • Der Treibhaus Schwindel
  • Klimawandel,Wie Konzerne Lügen und Betrügen
  • 1 Kommentare:

    bitter_twisted hat gesagt…

    Hallo Ansorde,

    Denk nicht das ich meckere, aber es ist gut möglich das ich nicht der einzige mit etwas "alter bedingter Weitsichtigkeit", der noch ohne Lesbrille unterwegs ist, bin.

    Blau auf schwarzen Hintergrund ist schwer zu lesen, die Schrift für den Caritas und Diakonie Artikel etwas klein. Der erste Artikel Heute, Blind Kuh ist gut leserlich.

    Der Inhalt aller drei Artikel ist sehr zu empfehlen, aber ein Punkt Schriftgröße an manchen Stellen würde gut tun.

    Grüße

    bitter_twisted

     

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