02 Mai 2007

Blinde Kuh - oder die Geschichte der Dollarsekte und ihrer Anhänger…


Wer glaubt diesem belanglosen Gewäsch eigentlich noch, das aus den Skrupellosen Profit, Macht und Karrieregeilen Mäulern des “Berufsstandes” der Politiker kommt? Wahrscheinlich immer noch viel zu viele, und die glauben das auch nur aus “Bequemlichkeit”, weil, wenn sie den blanken und teilweise unglaublichen Realitäten ins Auge schauen würden, wäre ihr Traum eines “behüteten Lebens” dahin. Um aufzuwachen braucht es ersteinmal eine kleine Schocktherapie, z.b. angewiesen sein auf die Willkür der vergabe von Sozialgeldern, oder es reicht auch schon der versuch sein Recht gegen “höher bemittelte” durchsetzen zu wollen, was in den meisten Fällen arg in die Hose haut.

Machen wir uns nix vor - Wir Leben in einem totalen Überwachungsstaat der kurz bis mittelfristig in einen totalitären Polizeistaat mutieren muß, um das angehäufte Kapital der Reichen vor den immer mehr werdenden Armen zu schützen. Ich weiß das dies niemand wahrhaben will, aber es ist blanke, wenn nicht sogar schon überholte Realität. Den Rückwärtsgang reinzuhauen wird nur noch schwer gelingen, es bleibt die Hoffnung, daß wenn genug zusammen auf der Bremse stehen vielleicht noch was möglich ist.

Aber Big Brother USA kann sich leider nicht leisten zu viele Leute Realität schnuppern zu lassen, weil er sonst dem schnellen Untergang geweiht ist und die westliche Welt Schuldentechnisch mit ins Grab nimmt. Die ganze Misere liegt nur daran, das das westliche Finanzsystem immer den vorgaben aus Brainwashington/Wallstreet vertraut hat, denn das “Land of the free” wird uns doch nicht bescheißen? Oder? - Und wie die die westlichen und weltweiten Banken beschissen haben… das geht auf keine Kuhhaut mehr… Die Amis drucken fleißig immer weiter Dollars, und haben schon seit Jahren keinen Gegenwert mehr dafür parat! Wir schimpfen uns “Exportweltmeister” und bekommen dafür wertlose bunte bedruckte Papierscheinchen, wir sollten uns lieber “Finanzdeppenweltmeister” nennen.

Aber nicht nur uns geht es so, weltweit das fast gleiche Bild, die USA haben in der Welt Schulden angehäuft die in zig Generationen nicht mal ansatzweise zurückgezahlt werden können. Und der erste der die Wahrheit sagt wird gelyncht, weil das der Anfang vom ende des Dollar-Imperiums sein wird. Man hat schlicht Angst, das man für seine Dollars überhaupt nichts mehr bekommt und so hortet man immer weiter Dollars die keinerlei Wert haben und hält so die verlogene US-Militärdiktatur weiter am laufen in der Hoffnung auf das gelobte Land das da durch die Dollar-Terroristen freigekämpft wird und in dem wieder Profit und Machtgier fließen.

Leute, wir werden alle so dermaßen gegen die Wand fahren…
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Carpe Diem Hombre,

Don Carlos
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