12 Oktober 2012

HIV als Vorwand für profitable Menschenversuche



http://www.alpenparlament.tv/playlist/642-hiv-positiv-und-kerngesund-das-aids...
http://www.alpenparlament.tv/playlist/329-staatliche-willkuer-wegen-virusleug...

EsoWatch.de & Psiram.com
http://www.youtube.com/watch?v=dszYBowjuXg

Konzerne haben generell nur einen Zweck: Profitmaximierung für die Aktionäre und für die Anleger auf den beinahe schon heiligen Kapitalmärkten, nach deren Pfeife die meisten Politiker tanzen und denen sich gerade in der EU alles unterzuordnen hat. Mit welchem Produkt das geschieht, spielt dabei eine untergeordnete Rolle, denn das Produkt ist nicht der Zweck, sondern nur das Mittel zum Zweck: Profit! Bei Kühlschränken, Waschmaschinen, Autos, Handys und Computern ist das relativ ungefährlich. Doch bei Rüstung UND Pharma ist damit ein extrem gefährlicher, vollkommen unvereinbarer antagonistischer Zielkonflikt verbunden: Krieg und Krankheit bedeuten Wirtschaftswachstum, Dividenden und Vorstandsboni, gelegentlich sogar Aufsichtsratsposten für abgehalfterte Politiker - Frieden und Gesundheit bedeuten im Wortsinn eine Gesundschrumpfung der Branche sowie den Verlust an Shareholder Value, den Wegfall von Dividenden und Vorstandsboni, womöglich sogar verbunden mit einem Pfeifkonzert für den Konzernvorstand auf der nächsten Aktionärsversammlung...
Vor den Gefahren für Freiheit und Demokratie durch den militärisch-industriellen Komplex hat der scheidende US-Präsident Dwight D. Eisenhower bei seiner Abschiedsrede am 17. Januar 1961 eindringlich gewarnt:
http://sonyclassics.com/whywefight/main.html
Die führenden Branchen der Weltwirtschaft sind heute Rüstung und Pharma:
http://de.indymedia.org/2008/01/205051.shtml
Wie können aber Krieg und Krankheit die Weltwirtschaft anführen? Ist das nicht wirklich krank? Pharmakonzerne können systembedingt KEIN Interesse an Gesundheit haben, denn Gesundheit bedeutet den Verlust von „Kunden" und über kurz oder lang vielleicht sogar die Pleite. Es geht aber um Profit durch die Vermarktung von patentierten Chemikalien. Patentieren kann man aber nur Substanzen, die in der Natur so nicht vorkommen, d.h. die von der Natur in Milliarden Jahren NICHT „erfunden" wurden, möglicherweise aus gutem Grund!? An nicht patentierbaren natürlichen Heilmitteln können Pharmakonzerne aber KEIN Interesse haben. Selbst wenn Pharma-Medikamente darauf beruhen, werden sie verändert, um sie patentierbar zu machen. Doch kann so etwas prinzipiell überhaupt gesund sein? In der Biochemie funktioniert vieles nach dem Schlüssel-Schloß-Prinzip, d.h. auch geringfügige Veränderungen können zur Folge haben, daß dies nicht mehr funktioniert. Man sieht es in der Gentechnik, wo ein und dasselbe Gen, an verschiedenen Stellen der DNA eingefügt, zu nicht vorhersehbaren Ergebnissen führt: Was bei einer Maus zu Riesenwachstum führt, das kann bei einem Schwein schwere Mißbildungen bewirken. Deshalb sagte der Genforscher Arpad Pusztai, er würde keine gentechnisch veränderten Lebensmittel essen, worauf er nach Jahrzehnten sofort seinen Job verlor! - Patentierte Substanzen können vielleicht Werkstoffe sein, aber sind sie mit der natürlichen Biochemie überhaupt kompatibel? Die vielen „Nebenwirkungen" legen eine andere Vermutung nahe...
Durch die Fusion von BAYER, HOECHST und BASF wurde 1925 die IG-Farben gegründet. Der Chefankläger des Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunals (Telford Taylor) sagte, das Dritte Reich und der Zweite Weltkrieg wären ohne die IG-Farben nicht möglich gewesen. Nach dem Krieg wurde die IG-Farben wieder in die 3 Konzerne BAYER, HOECHST und BASF aufgespalten. Die Schreibtischtäter dieses Verbrecherkonzerns wurden zu lachhaften Strafen verurteilt und saßen bald wieder in den Chefetagen von Wirtschaft und Politik der BRD. Das Konzernvermögen wurde nicht enteignet, um die Opfer der Menschenversuche in Auschwitz zu entschädigen. Das mag auch daran gelegen haben, daß Rockefeller der Hauptaktionär der IG-Farben war (Quelle: Dr. Peter Beter). Auch die Rassenforschung des Kaiser-Wilhelm-Instituts wurde von 1911 bis 1939 von der Rockefeller-Stiftung finanziert. Rund 30 Jahre nach dem Krieg war jeder einzelne Nachfolgekonzern der IG-Farben schon wieder größer und mächtiger als der aufgespaltene NS-Konzern. Das ist „zufällig" auch der Zeitpunkt, von dem der ehemalige Gesundheitsminister Seehofer 2004 im ZDF zugab, daß die Gesundheitspolitik von der Pharma-Lobby bestimmt wird. Seehofers Staatssekretär mußte dem Vertreter der Pharma-Lobby sogar ein geschreddertes Exemplar der „Positivliste" überreichen - ein symbolischer Akt der Unterwerfung wie der „Gang nach Canossa", mit dem sich König Heinrich IV 1076 dem Papst unterwarf...
http://www.youtube.com/watch?v=YaCmOQF6HFc
http://www.youtube.com/watch?v=DWx7MSH7jxs
http://www.profit-over-life.org

Der Krebs-Bankrott
http://www.youtube.com/watch?v=XzkDK2iH9XQ
http://www.youtube.com/watch?v=RZ0q_MWw_P4
http://www.youtube.com/watch?v=zYi9LOOW8DQ

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