24 Juni 2011

Neuer Trend in den USA – Knockout King

Seit einigen Jahren gibt es unter jugendlichen Negern in den USA einen neuen Trend, der sich schnell ausbreitet. Dieser Trend nennt sich “Knockout King” und ist ein Spiel, das für die Opfer oft im Krankenhaus enden kann. Bei diesem “Spiel” sucht sich eine Gruppe ein Opfer aus und derjenige, der das Opfer zuerst bewußtlos schlägt, erhält den Titel des Knockout King. Oft wird das Opfer einfach von hinten angegriffen und gnadenlos zugeschlagen. Das geschieht durch eine Einzelperson, die allerdings sofort vom Rest der Gruppe Unterstützung erhält, wenn das Opfer nicht direkt zu Boden geht.

Freilich suchen sich die Negergruppen nicht etwa wirkliche Gegner aus, sondern vielfach alte und gebrechliche Menschen, wie etwa den 72-jährigen Hoang Nguyen und seine 59-jährige Frau, die auf dem Heimweg vom Supermarkt überfallen und zusammengeschlagen wurden. Nguyen zahlte mit seinem Leben dafür, daß er sich schützend vor seine Frau stellte. Das geschah in St. Louis, wo fast ausschließlich Neger diese Überfälle begehen und 80% der Opfer weiße Menschen sind, während Neger so gut wie nie zu den Opfern gehören. Wie uns der Kriminologe Norman White erklärt, hat das aber trotzdem nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit sozialer Ungerichtigkeit. Daß auch Weiße und Asiaten in Armut leben und sich nicht dergestalt verhalten interessiert die Vertreter des Multi-Kult natürlich nicht. Es kann halt nicht, was nicht sein darf und das gilt in den USA genauso wie in der BRD.

  • DerNonkonformist
  • 1 Kommentare:

    frei-blog hat gesagt…

    Den Begriff des "Negers" sollten wir allerdings aus unserem Sprachgebrauch streichen. Hier fängt Rassismus schon an.

     

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