03 Januar 2007

Vom Selbstmord des jüdisch-amerikanischen Imperiums


Zwei Elemente sind es, aus denen ein Imperium besteht und die es für seinen Fortbestand benötigt. So etwa hat es Professor Herfried Münckler vom Max-Planck-Institut in einem jüngst erschienen Buch "Imperien" beschrieben.
1. Das erste Element bezeichne ich, den Erkenntnissen Müncklers folgend, als den "Kern" eines Imperiums:
Dieser Kern besteht laut Münckler sinngemäß aus einem starken Volk, das bereit ist, die Opfer des Krieges auf sich zu nehmen und dessen Lasten zu tragen.
2. Das zweite Element besteht gleichsam aus der Qualität des Verhältnisses zwischen dem Imperium und dem von ihm unterworfenen Staaten: Nur wenn in der Zugehörigkeit zu einem Imperium die Vorteile für den Unterworfenen gegenüber den Nachteilen dieser Botmäßigkeit überwiegen, wird ein Imperium entstehen und in der Folge Bestand haben. Überwiegen die Nachteile, muß es stürzen.
Dieses Prinzip der schließlich freiwilligen Unterwerfung bei Überwiegen des Nutzens für den Unterworfenen, könnte man in vielen Feldern menschlicher Beziehung nachweisen:
Eine Frau, die eine Vernunftehe eingeht, in der sie ihre Kinder versorgt weiß, ein Bauer von einst, der den Zehent entrichtete, weil er sich von seinem Herren gegen feindliche Horden beschützt wußte, ein Kaufmann in Chikago, der Schutzgeld an die Mafia bezahlt, weil ihn sonst niemand gegen die Willkür der Banden zu schützen versteht, werden ähnliche Verhaltensweisen an den Tag legen, wie die Vasallen eines Imperiums: Sie alle werden das Abhängigkeitsverhältnis solange aufrecht erhalten wollen, wie die Vorteile die Nachteile überwiegen. Überwiegen die Nachteile, kommt es zum Aufstand.
Der Mangel am ersten Element:
Es ist ganz gleich, ob man die Achse Tel-Aviv-New-York als ein Ganzes oder aber nur als zwei verbündete Staaten sehen will: Beide leiden unter dem Mangel der zwei "imperialen Elemente".
Zunächst zum Mangel am starken Kernvolk, das die Lasten zu tragen gewillt ist: Verfügt Israel auch über ein kriegsbereites Volk, das bereit ist, den Blutzoll des Kampfes zu tragen, so ist es doch zu keiner Zeit imstande, die Mittel für diesen Kampf aus der Wirtschaftskraft des eigenen Staatsvolkes zu schöpfen. Diese Mittel müssen unermüdlich von anderen Völkern aufgebracht und herangeschafft werden. Was die USA betrifft, so fehlt es diesen an beidem: nämlich sowohl an der Bereitschaft seines Staatsvolkes, die Kolonialkriege zu führen, als auch mehr und mehr an dessen Fähigkeit, die Mittel für den Krieg zu erwirtschaften.
Von der mangelnden Bereitschaft des Staatsvolkes zu Kolonialkriegen konnten wir uns in bisher allen Auseinandersetzungen der USA überzeugen. So gibt es etwa eine "Kriegsmüdigkeit" in Nordamerika, da im Irak täglich zwei Amerikaner ihr Leben lassen müssen. Im Vergleich dazu: Ich meine mich zu erinnern, daß an der Ostfront im Zweiten Weltkrieg 1944 täglich zweittausend deutsche Soldaten den Tod fanden. Die Verteidigungsbereitschaft des Deutschen Volkes wurde dadurch nicht berührt.
Der irakische, der afghanische, der kurdische Kämpfer ist - wie einst der deutsche Landser - bereit, zu sterben. Der amerikanische Infanterist aber will leben. Wenn möglich ewig.
Wer dafür eine Erklärung sucht, der findet sie bei Clausewitz.
Von der Bedeutung der Moral
Clausewitz hat im Zuge seiner Forschungsarbeit festgestellt, daß die Moral im Kriege von entscheidender Bedeutung ist. Wenn es wahr ist, daß die Politik die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mittel darstellt muß im Umkehrschluß gefolgert werden, daß die Moral auch im Frieden von Bedeutung ist. Wer sie verliert, hat auf lange Sicht den Kampf verloren. Darum sind die Folterorgien, angestiftet von Präsident Bush, und die "Vergeltungsschläge" Israels gegen unschuldige und wehrlose Zivilisten im Flüchtlingslager von Gaza vernichtend nicht für die Sache der Opfer, sondern für die der Mörder.
Bush auf den elektrischen Stuhl?
Bush müßte auf den Elektrischen Stuhl für Folter und Angriffskrieg sowie Völkermord (Uranmunition), um das Bild der USA in der Welt zu retten. Schon verlangt der demokratische Oppositionspolitiker Lyndon La Rouche ein Amtsenthebungsverfahren und Bush und Cheyney vor Gericht zu bringen, um den Dollars als Leitwährung zu retten. (Aber wieso nennt er nicht Perle und Wolfowitz?)
Inzwischen hat die "Baker-Kommission" Bush befohlen, Syrien und den Iran, die dieser vorher zu "Schurkenstaaten" erklärt hatte, in den "Friedensprozeß" einzubeziehen. Nun ist fraglich ob Bush überhaupt noch handlungsfähig oder schon ein Gefangener ist, dem das Gesetz des Handelns in diesen Tagen aus der Hand genommen wurde. Für eine solche vorerst stille Machtenthebung spricht, daß der amerikanische Präsident vor wenigen Tagen, und zwar am 5.12. dieses Monats, im Fernsehsender SKY NEWS (Nachrichtensender England) des jüdischen Medienmagnaten Murdoch, mit schweren Anschuldigungen konfrontiert worden ist: Der hervorragende jüdische Kolumnist Jonathan Margolis und der ehemalige britischen Geheimdienstoffizier (vom MI5) David Shaylor behaupteten life, daß Bush kaltblütig die Anschläge vom 11.9.2001 auf das World - Trade - Center organisiern ließ“ und zwar von Mossad und CIA. Die Anschuldigungen blieben unwidersprochen. Jetzt geht es wohl nicht mehr um die Macht, sondern nur noch um den Kopf des amerikanischen Präsidenten.
Zurück zu den Mitteln: Das Geld für seine Kolonialkriege und seine globale Militärpräsenz wird von den USA seit langem nicht mehr aus der Wirtschaftskraft des eigenen Staatsvolkes geschöpft. Diese Mittel entstammen vielmehr einem gigantischen und permanenten Finanzbetrug an der Menschheit, der mittels der Leitwährung des Dollars die Volkswirtschaften dieser Erde zur Kasse bittet und der dem Ende zugeht.
Die ehemaligen Chefs der deutschen Bundesbank und der europäischen Zentralbank, Tietmeyer und Duisenberg, drückten dies sinngemäß so aus: "Es geht nicht mehr so weiter, daß sich die USA die Mittel für ihre Rüstungsindustrie und ihr Finanzdefizit Jahr für Jahr durch Währungsmanipulationen mit Dollar von der übrigen Welt bezahlen lassen." (Duisenberg ertrank später per Herzinfarkt in einem „swimming pool" und seine Witwe wundert sich bis heute darüber, da er niemals zu schwimmen pflegte).
Verlust der Wirtschaftskraft durch Selbstverstümmelung:
Die Verlagerung der Produktion nach China
Die Geldherrschaft des Imperiums konnte - und dies ist für sie verhängnisvoll - der Versuchung nicht widerstehen, große Teile der amerikanischen Produktion in Billiglohnländer auszulagern. Würde das Ziel der "one world" schon erreicht, die Menschheit schon restlos unterworfen sein, so wäre diese Entscheidung vom kapitalistischen Standpunkt aus richtig.
Wäre der Erdkreis tatsächlich schon der Ostküste untertan und würde Europa, wie Herr Kalergi es vorgab, schon von "San Francisco bis Wladiwostok" reichen, dann wäre es tatsächlich verführerisch, in China und Indien arbeiten, in Venezuela und Irak fördern und in den USA spekulieren zu lassen:
Der Ostküste die Börsen und den Chinesen die Schlote!
Allein der Bär ist ja noch nicht erlegt! Im Gegenteil, nicht dem Bären, sondern dem Bullen, also dem ahnungslosen Goldenen Kalb scheint schon der Schächter zu nahen.
Kann der Umgang mit Börsengeschäften und Leitwährungsmanipulation so blind machen, daß man vergißt, daß die reale Macht dort steht, wo gehämmert wird, und nicht da, wo das Papier raschelt? Da, wo die Kessel dampfen, und nicht, wo die Börsen stehen?
Mit der Verlagerung von Produktion nach China hat das jüdisch-amerikanische Imperium Wirtschaftskraft an seinen Rivalen und künftigen Todfeind geliefert. Und sich selbst wirtschaftlicher Kraft beraubt.
Das Wüten wider den Weißen Mann:
Abortus an der nordamerikanischen Nationswerdung.
Vernichtung der nordeuropiden US- Wirtschaftskraft durch multikulturelle Immigration
Dabei war ein solches, für die Entstehung und den Fortbestand eines Imperiums unverzichtbares "Kernvolk" in den USA gleichzeitig mit der Ausrottung der Indianer im Begriffe, aus dem Ei zu schlüpfen: Aus den germanischen Ländern Europas nämlich kamen, in Planenwagen, wie einst die Goten, jene Siedler geströmt, die die Prärien in Besitz nahmen.
Wenn es wahr ist, daß bedeutende Entwicklungen nicht von ungefähr kommen, dann wollte die Geldherrschaft der USA deren Geburt offenbar nicht zustimmen. Mit einer aggressiven und rassistisch motivierten Einwanderungs- und Gesellschaftspolitik, die die Mehrheit diskriminierte und diese gegen die Minderheiten ausspielte, suchte sie diese Nationswerdung zu durchkreuzen. Warum tat sie dies? Wußte sie doch, wie entscheidend sich die ethnische Homogenität für die wirtschaftliche und militärische Stärke eines Staatsvolkes auswirkt. Und wußte sie doch von ihrem Vordenker und Verbündeten, R. C.-Kalergi, über dessen Theorien von der „Leistungsfähigkeit der nordischen Rasse" Bescheid? Warum also den Weißen Mann in den USA, in Europa, ja weltweit zu entmachten trachten? Warum ihn und seine Mehrheiten gegenüber oft erst künstlich geschaffenen Minderheiten zu diskriminieren und seinen Nationen das Recht auf ein geschlossenes Siedlungsgebiet und ethnische Identität durch erfundene und verbrecherische Gesetze abzuerkennen?
Wer kann derartig mit Blindheit geschlagen sein, daß er die Kuh, von deren Milch er lebt, beharrlich in Richtung Schlachtbank zu drängen sucht?
Leitwährungsverlust steht bevor!
Bushs Canossagang zu Putin
In dieser bedrohlichen Lage steht der Leitwährungsverlust für das Imperium unmittelbar bevor: Schon seit Jahren ist der Wert des Dollars nur noch durch die Drohgebärden der 6. Flotte und die amerikanischen Massenvernichtungswaffen, die sie ihren Opfern so gerne verweigern möchten, notdürftig abgesichert.
Auf die Dauer wird sich die Welt nicht von den grünen Scheinen, die nicht mehr wert sind, als das Birkenholz, aus dessen Papier sie erzeugt wurden, versklaven lassen.
Tritt der Leitwährungsverlust, auf den fünf Milliarden Menschen hoffen müssen, erst einmal ein, so sind die US-Rüstungsindustrie und mit ihr die US-Armee nicht mehr finanzierbar. Die USA, von ethnischen Zwisten zerrissen, werden dann in ihrem Pro-Kopf Einkommen hinter Brasilien zurückfallen. Der Absturz könnte so weit gehen, daß sie ihre Atomwaffen dann möglicherweise eines Tages (siehe Ukraine) mit Hilfe ausländischer Kredite verschrotten werden müssen.
Nun, da der Iran und Rußland ankündigten, daß sie künftig Öl und Gas nicht mehr in Dollar sondern in Euro und Rubel abrechnen wollen, können die USA und iin ihrem Gefolge Israel von ihren Feinden jederzeit mühelos durch den Sturz des Dollars zu Fall gebracht werden.
Der Mangel am "zweiten Element"
Das Imperium ist für Verbündete nicht nur ohne Nutzen: Es ist Gefahr!
Wenn man nach diesem zweiten Element, dem Imperien ihren Bestand verdanken, sucht, wird man nicht fündig werden.
Denn es hält nicht nur keinen Nutzen für die Unterworfenen bereit, sondern es bedeutet für seine "Verbündeten" Schaden und Gefahr.
Bekannt für seinen Wortbruch, der Teil seines Wesens ist.
Denken wir nur daran, was der "große weiße Vater" in Washington den Apachen und den Sioux versprochen hat. Denken wir nur, was Wilson den Deutschen und Bush den Irakern und den Kurden in Aussicht stellte!
Nein, das Imperium verlangt auch von allen Völkern Europas und von den Ethnien der USA den Verzicht auf ethnisch definierte Nationalität und keinem Volke außer dem Juden gesteht es das Recht auf einen ethnisch exklusiven Staat, also auf ein Vaterland, zu. Das Wohlverhalten der europäischen Regierungen beurteilt es nach der Vollstreckung der ihr auferlegten wirtschafts- und kulturvernichtenden Siedlungspolitik. Der Stoff, aus dem diese Politik geschaffen ist, das ist die Unterschicht aus Desperados fremder Kontinente.
Wer weiß, daß die Geschichte der Menschheit aus Einwanderung und ihrer Verhinderung besteht, weiß auch das handeln unserer Politiker richtig einzuordnen: Unsere Regierungen handeln im Auftrag der USA und haben das Geschäft fremder Heere übernommen. Sie mißbrauchen das den Völkern vorenthaltene Machtmonopol nun zu deren eigenen Vernichtung. Durch aufgezwungene Einwanderung und gesteuerte Geburtenarmut wartet auf alle weißen Völker und Populationen der geplante Untergang. Am Ende der Treue zum jüdisch-amerikanischen Imperium steht für den Weißen Mann unweigerlich der Tod.
Es gibt also kein einziges Motiv für die Völker des Westens, den Fortbestand dieses Imperiums zu wünschen. Im Gegenteil: Sie müssen ihn fürchten.
Könnte das Imperium fortbestehen?
Das Mittel für den Fortbestand dieses Imperiums im besonderen und von Imperien im allgemeinen (setzen wir voraus, es besäße als Voraussetzung ein starkes Volk als Kern oder hätte dieses noch nicht zu zerstören begonnen) ist also einfach:
Das Imperium müßte nur beginnen, gut, und aufhören, böse zu sein. Einfach wahrhaftig, statt verlogen, vertragstreu, statt wortbrüchig. Einfach für das Selbstbestimmungsrecht, statt für die Fremdbestimmung der Völker. Einfach Deutschland leben lassen, statt ihm, bei 50% Ausländeranteil an den Schulen, die Immigration bis zum Untergang zu versprechen.
Es muß mit den Unterworfenen eine Gemeinschaft zum beiderseitigen Nutzen (Symbiose) eingehen, statt diesen unerschwinglichen Tribut aufzuerlegen oder sie mit dem Tod zu bedrohen.
Alles, was uns den Tod bringt, wird dem Imperium den Tod bringen, und alles was uns rettet, hätte das Imperium gerettet und würde nun seinen Untergang wenigstens verlangsamen.
Es hat der Welt die Demokratie zu bringen versprochen und hat statt dessen Fremdbestimmung, Völkermord und Betrug gebracht. Einst wird die Welt die Demokratie nach Nordamerika tragen, und das wird das Ende dieser Macht bedeuten.
Das jüdisch-amerikanische Imperium hat die Bedingungen, die für seinen Fortbestand Voraussetzung waren, mutwillig nicht erfüllt. Es ist im Begriffe zu stürzen. Ohne Bündniswert. Ohne Ruhm und Glanz. Umgeben von einem schalen Beigeschmack von Feigheit, Folter und Lüge. Ein Fall, der keiner Gewalt von außen bedurfte. Und auf seinem Grabstein wird stehen: "Zerstört durch eigene Hand!"
Prof. Guido Raimund
Ansorde:"Das Imperium des Herrn Bush (Herr Gefahr) ist das perverseste, mörderischste, moralloseste Imperium, das dieser Planet seit Jahrhunderten gesehen hat."
Quelle:http://www.wno.org/newpages/eco36b.html

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