12 März 2009

Erneute militärische Angriffe des zionistischen Regimes auf Gaza


Das zionistische Regime hat gegen den Waffenstillstand verstoßen und erneut Luft- und Seeangriffe auf den Gazastreifen begonnen. Laut dem Bericht des Nachrichtensenders Al Alam aus Gaza (von Mittwoch), haben zionistische Kampfjets bei einem Luftangriff auf das Grenzgebiet Rafah im Süden des Gazastreifens mehrere Palästinenser verletzt.
Ein verantwortlicher im Gesundheitsministerium der palästinensischen Regierung in Gaza erklärte: "Beim Luftangriff der Zionisten wurden zwei Palästinenser verletzt und viele Frauen und Kinder in Angst und Schrecken versetzt."
Auch die Kampfboote des zionistischen Regimes verstießen gegen den Waffenstillstand und nahmen die Region Tal Assoltan im Gazastreifen unter Beschuss.
Dies geschieht zu einer Zeit in der die intensive Blockade des Gazastreifens seitens der Zionisten noch immer andauert.
Dieses Regime verhindert zudem die Zulieferung von Baumaterialien für den Wiederaufbau seiner Zerstörungen bei den 22-tägigen Angriffen des zionistischen Regimes auf den Gazastreifen, was weiterhin die Lage der 10-tausenden Obdachlosen verschlimmert, die unter sehr schwierigen Umständen in Zelten und Häuserruinen ihr Leben fristen.
Das zionistische Regime nahm überdies mindestens 33 Palästinenser im Westjordanland, von denen die meisten im Dorf Beit Amer nördlich von Alkhalil lebten, fest. Dies geschieht während zionistische Verantwortliche von Bemühungen des zukünftigen rechtsradikalen Kabinetts dieses Regimes, geführt von Benjamin Netanjahu über eine Zunahme der israelischen Sicherheitsmaßnahmen im Westjordanland berichten.
Ziad Abu Ayneyn, Leiter des Ministeriums für Angelegenheiten von Gefangenen und Freigelassenen der von Mahmud Abbas eingesetzten Regierung Palästinas sagte am Mittwoch bei einem Gespräch mit dem Nachrichtensender Al Alam: "Das Besatzerregime setzt weiterhin seine kriegssüchtige und terroristische Politik gegen die Palästinenser fort und die Festnahmen der Palästinenser dauern weiter an."
Beim Angriff der israelischen Soldaten auf die Palästinenser nahe der Stadt Ramallah im Westjordanland, der am Mittwoch erfolgte, fand ein 17-jähriger Palästinenser namens Fayez Ata den Märtyrertod und weitere wurden verletzt.
Unterdessen forderte der UN-Generalsekretär am Mittwoch einen sofortigen und dauerhaften Waffenstillstand und die Beendigung der Gaza-Blockade.
Laut Irna sagte Ban Ki Moon: "Die Lage der Grenzübergänge ist unerträglich und sie müssen alle mit dem Ziel der Verbesserung der wirtschaftlichen Lage Palästinas geöffnet werden."
Zeitgleich mit diesen Äußerungen Ban Ki Moons gab die Agentur für humanitäre Hilfen im besetzten Palästina bekannt, dass mit der intensiven Blockade des Gazastreifens durch die Israelis, sich die Lage in Gaza nicht verändert hat.
Laut dieser Agentur hieß es: "Für eine erste Versorgung der nötigsten Bedürfnisse der Einwohner Gazas müssen Israel und Ägypten täglich 600 mit Hilfsgütern beladenen Lkw's die Einfuhr nach Gaza erlauben, wohingegen aber in der vergangenen Woche nur insgesamt 700 Lkw's diese Erlaubnis bekamen."
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