20 November 2006

WARNHINWEIS


Jeder Mensch stolpert im Laufe seines Lebens irgendwann über die Wahrheit, doch die meisten stehen auf, klopfen sich den Staub ab und gehen weiter.

Die Vogelgrippe kommt wieder, diesmal mit “Verblödungsimpfung” für alle

Bitte schnellstmöglichst verbreiten:

Vorhergesagt wurde nun, dass ein neues Vogelgrippe-Virus vom Typ H5N8, welches von Mensch zu Mensch springt und diese tötet, in einem südostasiatischen Land von der WHO festgestellt werden wird, worauf die WHO die globale Influenza-Pandemie ausrufen und die Pandemie-Pläne aktivieren wird.

Mit allerlei Medienspuk sind 3 Wellen geplant, der schließlich zu der vorbereiteten (bereits gesetzlich verankert) Pflichtimpfung führen wird.

Das TAMIFLU hat dabei die Wirkung, ein lebensnotwendiges Enzym des Körpers namens Sialidase zu hemmen. Wird dieses Enzym mit Tamiflu gehemmt, wird u.a. das Blut dicker und der Sauerstofftransport unterbunden.
Die ersten Anzeichen akuten Sauerstoffmangels sind Bewusstseinstrübungen und Angstattacken wenn plötzlich die Wahrnehmung wegsackt. Wird Tamiflu über längere Zeit eingenommen kann dies, je nach Konstitution, schon nach 2 bis 3 Wochen zu Atemnot und Ersticken führen.

Diese Tamiflu-Vergiftungserscheinungen, wegen denen in den USA die Tamiflu-Packungen ab sofort entsprechende Warnhinweise tragen müssen, wirken bei Kindern naturgemäß viel schneller, weil Kinder, vor allem Kleinkinder sehr viel Sauerstoff für ihr Wachstum benötigen.

Um ganz auf Nummer sicher zu gehen empfiehlt die Schweizer Firma Roche schwarz auf weiß und juristisch ganz geschickt im deutschen Beipackzettel:
In Ausnahmesituationen und in einer pandemischen Situation kann eine Prophylaxe mit Tamiflu bei Erwachsenen und Kindern ab 1 Jahr erwogen werden.

Nicht nur, dass es für jeden Menschen ersichtlich kriminell ist, Babys (je früher desto besser) und Kleinkindern wie Erwachsenen die gleiche Menge an Chemotherapie in Form von Tamiflu zu geben, die Influenza-Pandemie-Beteiligten haben alles an bisherigem Abschaum in den Schatten gestellt: Sie haben in Deutschland für Babys und Kleinkinder einen Sirup mit Aroma entwickelt, abgestimmt auf den frühkindlichen Geschmack und das Fläschchen mit der 16-fachen Menge des Zellgiftes Tamiflu versehen, wie sie in Form einer Hartkapsel als Tagesration für einen Erwachsenen vorgesehen ist.

Lesen Sie das gesamte Interview mit Dr.Lanka

http://delavega-news.de/?p=57#more-57

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