31 Oktober 2006

"Amerikas Absturz"


Stefan Kornelus' Kolumne vom 19.10.2006 ist überschrieben mit dem Titel "Amerikas Absturz". Amerika ist finanzpolitisch abgefressen, ausgehöhlt, pleite. Dazu kommt die entscheidendste Kriegskatastrophe seiner Geschichte, die bevorstehende Niederlage und Flucht aus dem Irak und aus Afghanistan. Die Niederlage in Vietnam konnte seinerzeit noch durch eine finanzpolitische Überlegenheit in der Welt ausgeglichen werden. Das ist vorbei. Heute ist USrael bankrott. Rußland und China diktieren das Weltgeschehen. Und Rußland hat es sich zur Aufgabe gemacht, USrael zu zerschlagen, das dringt jetzt in Gerhard Schröders Kanzler-Erinnerungen, in diplomatische Sätze gehüllt, an das Licht der Öffentlichkeit. "Putins Vision ist die Rekonstruktion Russlands als Weltmacht, die mit den USA auf gleicher Höhe verhandelt, redet und agiert. Er weiß, dass Russland, um dieses Ziel zu erreichen, strategisch immer enger zu webende Beziehungen zu Europa aufbauen muss. Putin ist entschlossen, diesen Weg zu beginnen und, soweit es ihm möglich ist, in eine irreversible Entwicklung zu führen." (Spiegel, 43/2006, S. 62)
Das entscheidende Wort dabei lautet "irreversibel" (unumkehrbar). Damit meint Schröder den russischen Schulterschluß mit Europa, eigentlich nur mit Deutschland, der die ausgehöhlten USA am Ende in sich zusammenbrechen lassen muß. Und Putin wird dieses Ziel erreichen, denn er kann die wirkungsvollste Waffe der Jetztzeit für dieses Unternehmen einsetzen, seine Energievorräte, von Atomwaffen beschützt. USrael kann Deutschland weder Gas noch Öl liefern.
Der Ex-Kanzler verleiht seinem Abscheu gegenüber der politischen Liebesdienerin USraels, Angela Merkel, besonderen Ausdruck. Er schreibt: "Die zweite Besorgnis, die mich umtreibt, besteht darin, dass die gerade erlangte Freiheit und Unabhängigkeit in der deutschen Außenpolitik wieder aufgegeben werden könnte und man sich wieder an die Rockschöße amerikanischer Außenpolitik klammert - mit verhängnisvollen Folgen für die Interessen Deutschlands in Europa und Europas in der Welt." (Spiegel, 43/2006, S. 62) Und dann wird Schröder noch deutlicher, er nennt den Menschenfeind, der die Hetze gegen Putin organisiert, den Feind Deutschlands, offen beim Namen: "Vorurteile [gegen Putin und Rußland] geschürt durch die Interessen der amerikanischen Außenpolitik unter Bush." (Spiegel, 43/2006, S. 62)
Gerhard Schröder war für nationale Menschen kein Kanzler, dem man frohen Herzens zujubeln konnte. Seine Ausländerpolitik und seine widerlichen Lügen über den ehemaligen Reichskanzler Adolf Hitler waren kein Ruhmesblatt für ihn. Doch im Windschatten dieser vordergründig jüdischen Interessenvertretung gelang ihm, was keinem Kanzler vor ihm seit 1947 gelang. Er etablierte eine eigenständige Politik. Eine Politik, die sogar offen gegen USrael in Stellung gebracht wurde. Er schloß Verträge mit Rußland, die selbst von den Israelhörigsten kaum aufzukündigen sind. Das strategische Bündnis mit Rußland ist allein sein Verdienst. Eine Leistung, die in die Geschichte eingehen wird. Das kostete ihn sein Amt in einem Land, wo die von der Israellobby kontrollierten Medien einen Kanzler machen, bzw. ihn stürzen können.
Schröder lehnte sich an Wladimir Putin an, obwohl dieser die Großjuden in Rußland entmachtete, ihre Gaunereien aufdeckte und Strafverfahren gegen sie einleitete. Schröder ergriff für Putin selbst dann noch Partei, als dieser von USraels Medienmeute mit den altbekannten, abgrundtiefen Haßtiraden wegen der Inhaftierung des Machtjuden Chodorkowskis überschüttet wurde. Michail Chodorkowski wurden wegen seiner Großverbrechen für zehn Jahre in ein sibirisches Straflager verbannt, seine ergaunerten Ölfelder wurden ihm wegen astronomischen Steuerbetrugs vom Staat gepfändet. Heute kontrollieren nicht mehr Juden Rußlands strategische Unternehmen und Bodenschätze, sondern wieder das Volk. Und seitdem geht es Rußland gut. Keine Schulden mehr und Geld ist in Hülle und Fülle vorhanden.
Putins Politik gleicht der Hitlerischen Politik zwischen 1933 bis 1939, und Gerhard Schröder stand und steht immer noch dazu. Das ist das Gegenteil von dem, was einen BRD-System-Politiker ausmacht. Es ist klar, daß auch Gerhard Schröder den Absturz der USA mit den in seiner Macht stehenden Mitteln betrieben hat. Und es ist auch klar, daß Schröder für Israel und die Juden im allgemeinen nicht viel an Sympathie aufbringt. Bei den wenigen Malen, es dürften zwei Besuche gewesen sein, die Schröder im Vorfeld der Kanzlerwahl 1998 und in seiner Amtszeit dem Judenstaat abstattete, sprach Schröders Gesicht Bände. Er zeigte sich angewidert. Ganz anders, als er nach seiner Kanzlerschaft die Erzfeinde Israels besuchte, die Hisbollah-Führung im Libanon und den syrischen Präsidenten Assad wie auch andere arabische Staatschefs. Welch ein Lachen, welch eine Kumpanei man da beobachten konnte (Fernsehdokumentation, 23. Oktober 2006, ARD).
Gerhard Schröder dürfte sich also den SZ-Artikel "Amerikas Absturz" genüßlich zu Gemüte geführt haben. Denn mit dem Absturz Amerikas kommt der Untergang Israels und das Ende der USrael-Clique, geführt von Merkel und Konsorten. Wie vom NJ abgeschrieben, schreibt auch Kornelius, daß das Ende Amerikas durch die bevorstehende Niederlage im Irak beschleunigt wird: "Der Krieg im Irak, der das Ende der Allmacht einleiten sollte. ... Die US-Außenministerin stößt heute überall an die Grenzen amerikanischen Einflusses ... Das Wort aus Washington wiegt nicht mehr viel." (SZ, 19.10.2006, S. 4)
USrael wird aus dem Irak wie ein geprügelter Hund abziehen müssen, das ist die Wendemarke. George W. Bushs Politik kostete über 650.000 Iraker das Leben, ein Kriegsverbrechen beispielloser Dimension. "Durch die Folgen des Krieges von 2003 im Irak sind laut einer regierungsunabhängigen Untersuchung fast 655000 Menschen ums Leben gekommen." (Mein-Spitze, 12.10.2006) Die Welt muß dem politischen Ungetüm Bush dankbar sein, denn niemand außer ihm verkörperte als US-Präsident so anschaulich das Böse. Die allermeisten Präsidenten vor ihm waren zwar kaum besser als er, doch sie verstanden es, hinter einer sorgfältig gepflegten Maske die Verbrechen Amerikas zu verbergen. Bush dagegen paktierte offen mit dem Satan, er glaubte, die Zeit des Gehörnten sei gekommen. Gerhard Schröder erwähnt dies in seinem Buch recht offenherzig: "Das Problem, das ich mit einer solchen Position habe, beginnt dort, wo sich der Eindruck aufdrängt, politische Entscheidungen seien die Folge des Gesprächs mit Gott. ... Diese Absolutheit im Anspruch, die mir im Jahr 2002 keineswegs nur in Gesprächen mit dem amerikanischen Präsidenten, sondern auch in seinen Äußerungen vor der Öffentlichkeit immer wieder begegnete, verstärkte meine politische Skepsis." (Spiegel, 43/2006, S. 56)
Es stimmt, Bush betet den Gott des Alten Testaments an, den Judengott. Der Judengott, Jahwe oder Jehova, ist gemäß Jesus Christus in Wirklichkeit der Teufel.
Jedenfalls hat die zynische Fratze dieses Präsidenten den Untergang Amerikas dahingehend beschleunigt, daß die Welt die Verbrechen dieses Systems zum ersten Mal bewußt wahrgenommen hat. Zum ersten Mal ist es einem amerikanischen Präsidenten gelungen, durch seine offen zur Schau gestellte Unmoral, der Welt die Augen zu öffnen. Daraus sind Kräfte entstanden, die Amerikas Schwäche erst richtig sichtbar machten, seine Bündnisführung zum Kollabieren brachten. Kräfte, die die Welt grundlegend verändern und USraels Untergang erzwingen werden: "Die moralische Prinzipienlosigkeit in Washington lassen zentrifugale Kräfte wachsen: Was einmal zusammengehörte, flieht auseinander; kein Bündnis ist mehr stark genug, um Stabilität und Zusammenhalt auszustrahlen. Das Epizentrum dieser Zerstörungswelle liegt im Irak. Hier misst sich die amerikanische Schwäche. ... Die Regierung Bush hat diese Probleme nicht geschaffen, aber sie hat sie befördert durch ihre Politik, heute möchte man fast sagen: durch ihre schiere Existenz." (SZ, 19.10.2006, S. 4)
Der Islam wird nach dem Sieg über den "Großen Satan" im Irak einen unvergleichlichen Höhenflug antreten. Er wird auch in Europa nicht mehr aufzuhalten sein. Das Ende Israels und das Verschwinden des Machtjudentums ist deshalb nicht mehr weit. Auch das Ende der BRD wird damit besiegelt. Denn die besondere Form Deutschlands als BRD gibt es nur wegen Israel, als Schuldbekennungs-System, um den Raub- und Terrorstaat in Palästina zu rechtfertigen. Sobald Amerika stürzt, fällt auch Israel in sich zusammen, und die BRD wird mitgerissen.
Dann kommt die Zeit Putins und die Zeit des neuen Deutschlands. In diesem Deutschland wird von der Macht der jüdischen Organisationen gerade soviel übrig geblieben sein wie im heutigen Rußland.
Auch wenn die Menschenfeinde heute hoffen, Wladimir Putin werde in zwei Jahren als Präsident abdanken, weil dies die russische Verfassung so vorsieht, könnten ihre Hoffnungen bitter enttäuscht werden. Fjodor Lukjanow, Chefredakteur der Zeitschrift "Rußland in der globalen Welt", sagte im Zusammenhang mit dem Wunsch der USraeliten, den Nachfolger Putins wieder unter ihre Geldfittiche nehmen zu können: "Putin ist als Mensch bekannt, der unerwartete und unvorhersehbare Entscheidungen trifft." (Welt, 10.10.2006, S. 7)
http://globalfire.tv/nj/06de/politik/amerikas_absturz.htm

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