25 Februar 2010

Die Medienlüge


By Christoph

Viele Bürger der westlichen Welt stellen überhaupt nicht in Frage, ob es überhaupt der Wahrheit entspricht, was jeden Tag in den Nachrichten erscheint. Wenn Sie schon länger ein Teil der Wahrheitsbewegung sind, werden Sie festgestellt haben, dass die Medien ganz und gar nicht da sind, um uns zu informieren und uns mit der Wahrheit zu beglücken, sondern uns mit gezielt falschen Informationen zu manipulieren.

Ein besseres Wort dafür ist Propaganda.

Diese Art von Propaganda, die über die Medien in letzter Zeit läuft, ist sehr einfach zu entlarven, wenn Sie wissen, warum die Kontrolle der Medien für die herrschende Elite so wichtig ist.

Denken Sie an die Schweinegrippe-Propaganda. Ich frage Sie, hatten Sie nicht doch das Gefühl, dass die Medien maßlos übertrieben haben?

Hatten Sie nicht das Gefühl, dass die Medien der Bevölkerung Angst machen wollten?

Viele Menschen haben diese Propaganda nicht so angenommen, wie die Elite sich das gewünscht hat. Deshalb war die Impfaktion aus Sicht der Elite ein Flop. Nachdem das Thema Schweinegrippe Ende November 2009 abgehakt war, kam ziemlich schnell – von einem Tag auf den anderen – die neue Propaganda, nämlich die Klimaerwärmungspropaganda.

Vor dem Klimagipfel in Kopenhagen wurden die Medien also noch einmal richtig darauf gedrillt, den Leuten einzubläuen, was passiert, wenn sich die Erde noch weiter erwärmt (was je nicht der Fall ist).

Ich habe mir gedacht, wollen die mich verarschen?

Von ein auf den anderen Tag hört das Mediengetöse um die Schweinegrippe auf und sofort startet die neue Propaganda für den Klimaschutz.

Ich bin wahrlich nicht der Einzige, dem diese Manipulation in den Medien auffällt. Umso mehr die Medien mit einer solchen Propaganda weiter machen, desto mehr werden sie das Vertrauen ihrer Zuschauer verlieren.

Ich habe mit vielen Menschen intensiv über ihre Empfindungen der Schweinegrippe-Propaganda gesprochen. Die meisten distanzieren sich von den Massenmedien, aufgrund dieser heftigen Propaganda, die ganz klar der Pharmalobby diente. Wenn ich mir die Babyboomer-Generation anschaue, sehe ich einfach eine Menschenmenge, die ein sehr hohes Vertrauen in diese Massenmedien hat.

Aber selbst diese Gruppe fängt nun auch an zu zweifeln, ob die Medien nicht langsam durchdrehen. Dann wundern sich die TV-Sender, dass sie weniger Zuschauer haben. Sie vergessen einfach, dass die Leute zurzeit aufwachen. Nicht alle, aber viele, die den ganzen Mist nicht mehr glauben, der da von morgens bis abends herunter gebetet wird. Viele schalten schon gänzlich ihren Fernseher ab (was ich sehr begrüße) und suchen sich lieber gezielt gescheite Sendungen auf Youtube aus.

Ich brauche diesen Artikel über die Medien und deren Propagandamechanismen eigentlich gar nicht weiterführen. Jeder, der sich ein wenig mit der Wahrheitsbewegung beschäftigt hat weiß, dass diese Medien klipp und klar der Manipulation dienen.

Wenn Sie eine Weltregierung aufbauen wollen, dann reicht nicht alleine, dass Sie die Kontrolle über die Gelddruckmaschinen haben, sondern Sie brauchen auch die Kontrolle über die Medien. Das ist relativ einfach, da Sie einfach Geld drucken können und damit ein paar TV-Sender mehr aufkaufen können. So geschah es zum Beispiel mit der Pro7-Sat1 Gruppe, die durch die Israelis von heute auf morgen aufgekauft wurden. Woher die enorme Summe für diesen Kauf stammt, ist bis heute nicht bekannt (mein Tipp ist die Gelddruckmaschine).

Die Massenmedien sind definitiv der Schlüssel für die Kontrolle über das Volk.

Sie sind der Schlüssel für all die Manipulationen und Gehirnwäschen. Erst wenn diese korrupte Kontrollstruktur zerfällt, können wir uns Hoffnung machen, dass die Zukunft besser sein wird. Was Sie selber machen können, um die Macht der Medien zu schwächen: Hören Sie auf, Fernsehen zu schauen. Schalten Sie Ihr Radio ab und schwenken Sie lieber auf gezielt ausgewählte Sendungen um, die Sie im Internet auf Youtube finden.

Sie sollten diktieren, was Sie sehen wollen und nicht das, was die Medien Ihnen glaubhaft machen wollen.

Fazit: Wählen Sie Ihre Informationsquellen sorgsam aus und fragen Sie immer im Hinterkopf, wem nützt das etwas?
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