12 März 2008

NATO bereitet Krieg gegen Russland vor


Javier Solana präsentiert Dokument über

möglichen Krieg der EU gegen Russland

Die EU bereitet sich wegen
Rohstoffressourcen
zum Krieg gegen Russland vor.

Der Westen und Russland können in sehr naher Zukunft ernsthafte Konflikte
wegen der Energie-Ressourcen in der Arktis erwarten, dabei kann die EU für
Entscheidungen von Energiefragen die Streitkräfte der NATO heranziehen. Dies
besagt ein Dokument, das den Oberhäuptern der 27 Mitgliedsstaaten der EU bei dem bevorstehenden Treffen in Brüssel vorgeschlagen wird.

Dieses Dokument haben der Oberste Kommissar der EU für die Aussen- und Sicherheitspolitik Javier Solana und die Kommissarin der EU für Aussenbeziehungen Benito Ferrero-Waldner erstellt. Es umfaßt sieben Seiten und wird bei dem Treffen den Staatsoberhäuptern der EU vorgestellt, das diese Woche in Brüssel stattfindet."

"Das schnelle Abschmelzen der Polareiskappe, besonders in der Arktis, führt zum Entstehen neuer Wasserwege und internationalen Handelsrouten. Der Zugang zu riesigen Vorräten an Kohlenwasserstoffen in der Arktis wird erleichtert, und dies ändert die geostrategische Dynamik der Region", - zitiert ihn die Britische Zeitung 'The Guardian'.

"An den Inseln Spitzbergens befinden sich mächtige Lagerstätten an Gas und Erdöl, die im gegenwärtigen Moment noch vom Schelf-Eis bedeckt sind. Wenn die globale Erwärmung diese Vorkommen zugänglich macht, dann wird zwischen Russland und Norwegen ein ernsthafter Konflikt entstehen" – bemerken die Autoren des Berichtes der EU.

Die Autoren geben an, daß diese Frage die Beziehungen Russlands nicht nur mit Norwegen, sondern letztlich mit dem gesamten Westen wesentlich erschweren. Sie schlagen vor, zum Schutz besonders wichtiger Ressourcen-Transporte die Streitkräfte der NATO zu mobilisieren. Es ist anzunehmen, daß dieses Thema bei dem NATO-Treffen 2-4 im April in Bukarest aufgeworfen wird.

Die Verfasser des Berichtes geben an, daß die globale Erwärmung unvorhersehbare, schwere Folgen für Europa haben wird. Nach ihrer Meinung kann der Kontinent in einen Krieg um Ressourcen hineingezogen werden, Massen-Migrationen, entstehen "unbeständiger Regierungen" und einer politischen Radikalisierung.

Außerdem wird bemerkt, daß sich die Möglichkeit einer Verstärkung der Auseinandersetzungen der Länder des Nordens und des Südens um natürliche Ressourcen verstärken, so wie durch die industrielle Aktivität hervorgerufene Erwärmung der Industrieländer, worunter die Entwicklungsländer leiden.

Da es nicht unwichtig ist, diese Nachricht frühzeitig zu verbreiten, da sonst innerhalb des EU-Treffens unter Ausschluß der Öffentlichkeit militaristische und abenteuerliche Beschlüsse gefaßt werden könnten, ist dieser Artikel erst als Kurzreferenz vorhanden. Abzuwarten bleibt, was sich bei dem NATO-Treffen in Bukarest ergeben wird - und was bekannt wird.

Alleine ein Erwägen eines bewaffneten Konfliktes mit Russland ist so ungeheuerlich, daß dieser Nachricht Dringlichkeit zukommt.
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