08 März 2008

Die Sieger im Schatten ihrer Schuld


Recht auf Wahrheit und Gerechtigkeit für Deutschland,

Der Erste und der Zweite Weltkrieg entstanden beide auf die gleiche, unglaubliche Weise. Sie waren
die Folgen einer Einkreisungspolitik neidischer Großmächte auf die wirtschaftlichen Erfolge
Deutschlands. Diese darauf beruhende und zunehmende „Deutschfeindlichkeit" seit Beginn dieses
Jahrhunderts verwehrte dann einfach dem Reich die allen anderen auch zustehenden Rechte. Das
„Recht auf Wahrheit" aber steht seit jeher jedem zu und davon soll an dieser Stelle Gebrauch gemacht
werden.
Sofort nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht im Mai 1945 begannen die Sieger die schon
lange vorher geplante sogenannte „Umerziehung" des deutschen Volkes. Das Ziel war offenbar, der
militärischen Unterwerfung nun auch die geistige mit allen Konsequenzen folgen zu lassen. Diese
Umerziehung entwickelte sich dank der Medien zu einer geistigen Massenindoktrination, wie sie die
Weltgeschichte bis dahin nicht gekannt hatte. Die Deutschen sollten nun endlich die „Ergebnisse" des
Zweiten Weltkrieges anerkennen und zusammengepreßt auf engstem Raum, keine
Revisionsforderungen an die Nutznießer der beiden Kriege stellen.

Wenn da jemand behauptet, daß die Alleinschuld Deutschlands am Zweiten Weltkrieg nicht wahr ist,
daß wir Polen und die Sowjetunion nicht einfach überfallen hätten und daß die deutschen
Kriegsverbrechen maßlos übertrieben seien, wird man ihn fragen, warum das denn unsere
Massenmedien und erst recht unsere Politiker nicht wüßten? Sie waren doch, wie der vormalige
Bundespräsident und dessen Vater, auch dabei! Und welche Mühe geben sich unsere Politiker, um
den durch Schuld und Verbrechen entstandenen politischen Schaden wiedergutzumachen? Würden sie
die Hunderte von Milliarden für nichts hinauswerfen, wenn sie auf Grund historischer Tatsachen dazu
nicht verpflichtet wären?
Wie soll man in der Tat jemanden davon überzeugen, daß die geistigen Eliten unserer Politik und

Publizistik die Wahrheit entweder gar nicht kennen oder aber trotz Kenntnis Wahrheitswidriges
behaupten und sich solchen Unwahrheiten auch noch in ihrem politischen Handeln unterwerfen?
Schließlich hätten wir in der freiesten alle Demokratien im Gegensatz zu Diktaturen nicht nur die Möglichkeit, sondern auch das Recht, geradezu die
Pflicht, die Wahrheit zu verbreiten. Wie soll man diesen Widerspruch, das Unbegreifliche, begreifbar
machen, zumal sich die normalen geistigen Mittel der politischen Auseinandersetzungen in

Schlagworten und Spruchbandparolen erschöpfen? Hier muß man weiter ausholen. Doch wo und wie
man auch immer beginnen mag, so liegt der Ursprung einer bestimmten weltpolitischen Entwicklung
doch noch viel weiter zurück. Der erste Schritt war die Greuelpropaganda gegen Deutschland gleich
zu Beginn des Ersten Weltkrieges, die sich dann im Zweiten Weltkrieg zu einer entscheidenden Waffe
steigerte. Nach Darstellung der Feindmächte seien von Hermann dem Cherusker über Karl den
Großen, Barbarossa, Friedrich den Großen bis Bismarck, Wilhelm II, und Adolf Hitler alle
bedeutenden Deutschen die Geißel der Menschheit gewesen.

Noch während der beiden Kriege, aber besonders nach Kriegsende 1945, lastete man dem deutschen
Volk eine Reihe von Kriegs verbrechen an, die der Wahrheit überhaupt nicht oder im genannten
Umfang nicht entsprechen. Einer der wohl am häufigsten bis heute immer wieder wiederholten Sätze
lautet: „Es darf nie wieder Krieg von deutschem Boden ausgehen." Damit erkennt man an, daß sowohl
der erste als auch der zweite Weltkrieg allein durch deutsche Schuld ausgelöst wurden. Die
jahrzehntelange Wiederholung der uns aufgebürdeten Schandtaten durch Sieger, Politiker und die
öffentliche Meinung beherrschenden Medien führte zum gewünschten Erfolg. Die Folge waren
nationale Minderwertigkeitskomplexe und Haß gegen das eigene Volk. Schlagworte wie
„Kollektivschuld" und „Auschwitz" wurden zu Schlüsselbegriffen für unsere politische Unmündigkeit
und ebenso für die Zerstörung des Selbstbewußtseins der Deutschen über Generationen hinweg.

Im Gegensatz zur letzten Nachkriegszeit erkannte keine Partei, kein Politiker und keine Regierung der
Weimarer Zeit, die auch damals dem deutschen Volk übergestülpte alleinige Kriegsschuld an. Mit
allen Mitteln kämpfte man gegen diese Lüge, auf der buchstäblich die 440 Artikel des Versailler
Friedensdiktates aufgebaut waren. Man war der Ansicht, daß eine Rücknahme der alleinigen
deutschen Kriegsschuld eine Verringerung der unsäglich hohen Reparationsforderungen zur Folge haben könnte.
Im Auftrag der Reichsregierung untersuchte Anfang der zwanziger Jahre ein internationales Gremium
von Völkerrechtlern diese dem deutschen Volk angelastete alleinige Kriegsschuld und kam zu einem
Ergebnis, das uns von dieser Schuld freisprach. Ungeachtet dessen haben weder die damaligen
Siegermächte noch die heutigen Machthaber, Politiker und Medien diesen uns entlastenden
Schiedsspruch zur Kenntnis genommen und behaupten genüßlich weiter das Gegenteil. Ein weiterer,
noch schwerer wiegender Vorwurf darf nicht unerwähnt bleiben, da er praktisch Deutschland die
alleinige Schuld an allen Greueltaten des letzten Krieges zuweist. Er lautet: „Hitler hat den Zweiten
Weltkrieg durch den ,Überfall' auf Polen vom Zaun gebrochen, er hat die ,Endlösung' auf dem
Gewissen und für alles, was in jener Zeit geschehen sei, trägt Deutschland - direkt oder indirekt - die
Verantwortung."
Im vorliegenden Buch soll bewiesen werden, daß der Deutschland angelastete Zweite Weltkrieg in

Wirklichkeit ein Krieg Roosevelts, Stalins und Churchills war, was von ihnen „unter vorgehaltener
Hand" auch eingestanden wurde. In Wahrheit hat dieses „Triumvirat des Bösen" alle die sich daraus
ergebenden Schrecken zu verantworten und nicht Deutschland. Es ist deshalb eine Fälschung der
„historischen Wahrheit", Deutschland als „den Bösewicht" des 20. Jahrhunderts darstellen zu wollen
und für eine ungerechtfertigte Wiedergutmachung neben vielen anderen Opfern auch noch dreißig
Prozent seines Staatsgebietes im Osten zu rauben und die Bevölkerung zu vertreiben. Während des
Krieges rechtfertigte Churchill die Greuelpropaganda gegen Deutschland mit folgenden Worten: „Im
Kriege ist die Wahrheit so kostbar, daß sie nie anders als mit einer Leibwache von Lügen auftreten
sollte." Und „unter dem Druck der Verhältnisse spürte ich die Unmöglichkeit, auf dem Standpunkt der
reinen Moral zu beharren".
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