14 Februar 2011

So sieht die überlegene Sprachkompetenz der BRD-Schüler gegenüber den Schülern vor 50 Jahren aus:

SPIEGEL 4/24.1.11S.32ff SCHULE
"Man wollte nichts wissen"
Neue Sprach-Elite der BRD
Die BRD ist stolz auf ihre neue Sprach-Elite, die soviel besser ist als die vor 50 Jahren:
"Wasch gugscht Du? Isch fick Deine Mudda."
Markus Verbeet interviewt den Bildungsforscher, deutschen Pisa-Chef, Leiter des Zentrums für internationale Bildungsvergleichsstudien und Dekan der School of Education der Technischen Universität München, Prof. Dr. Manfred PRENZEL.
In der Tat. Man wollte nichts wissen. Jedenfalls diese säuselnd-säuernde Soft-Befragung nicht. Unsäglich, was Manfred, politisch korrekt bis ins tiefrote Gutmenschen-Mark, da verprenzelt. Vielleicht sollte ER aber wissen, dass trotz aller Mühe, seine Leser noch immer nicht derart verblödet sind, dass sie jede seiner Schleimkröten schlucken.
SPIEGEL: "Und die Schulen halten tatsächlich Schritt mit dieser Entwicklung?"
Prenzel: "Ja… Das einfachste Beispiel ist der Anteil der Schüler am Gymnasium. Vor hundert Jahren lag er bei einem Prozent. Wenn Sie damals vorhergesagt hätten, dass rund 40 Prozent eines Jahrgangs ein Gymnasium besuchen, wären Sie für verrückt erklärt worden."
Zu Recht, Prenzel! Sie sind verrückt! Verblödungsverrückt! Zwischen 1871 und 1919 heimste Deutschland, allen voran Preußen, mit einem Abiturientenanteil von um die drei Prozent 20 Nobelpreise ein. Mehr als USA, England und Frankreich ZUSAMMEN.
SPIEGEL: "Können Sie wenigsten das Vorurteil bestätigen, dass früher alles besser war und die Schüler schlauer?"
Damit Münchhausen auch ja nicht von der Kanonenkugel rutscht, legt ihm Verbeet das VORURTEIL gleich in den Mund. Die Antwort ist danach:
"Die deutschen Schüler waren allenfalls mittelmäßig."
Genau diesem "Mittelmaß" verdanken die Amis ihren wissenschaftlich-technischen Fortschritt. Stibitzten sie, gegen jedes Völkerrecht, doch in der Nachkriegsaktion PAPERCLIP, dem größten Wissensklau aller Zeiten, hunderttausende deutscher Patente, Erfindungen, Gebrauchsmuster, Blaupausen, Rezepte und Entwicklungsskizzen unermesslichen Wertes. Von A wie "Agfacolor-Film" bis Z wie "Zuses Z3", dem ersten programmgesteuerten Computer.
Dass Interviewer Verbeet der Mittelmaßlüge nicht etwa - Ha!- die Veröffentlichung seines eigenen Blattes, nämlich, dass deutsche Schüler unter sich, auf Platz 4, Ausländerkinder aber auf Platz 40 der Pisa-Studie landeten, entgegen schleudert, versteht sich bei dieser Art Kriech- und Buckel-Journalismus des Grauens von selbst.
Prenzel: "Schüler können heute Dinge, von denen man vor 50 Jahren nur träumen konnte."
SPIEGEL: "Meinen Sie Computerkenntnisse und ähnliche Kompetenzen – oder tatsächliches Fachwissen?"
Prenzel: "Beides. Bei der Medienkompetenz aber auch der Sprachkompetenz sind heutige Schüler weit überlegen."
Klar doch, Baby Baby balla balla. Die der Neuköllner "Löwenzahn"-Schule zum Beispiel, deren Überlegenheit darin besteht, dass sie als erste zu 100 Prozent vom Kauf von Schulbüchern befreit sind, weil ausnahmslos ALLE Eltern Sozialleistungen beziehen. Ausländeranteil? 80 Prozent. Sprachkompetenz? "Wasch gugscht Du? Isch fick Deine Mudda."
Bald ist Rütli-Borat, der mit keinem lausigen Wort Erwähnung findet, immer und überall. Dann kommen auch für Prenzel, Verbeet + Co die Einschläge näher. Wie lange werden sie sich noch in ihren Wichtigtuer-Tempeln, Rotweingürteln und ihre Blagen auf Musel-freien Privatschulen verstecken können?
Prenzel: Teufel = Wahrheit: Weihwasser
Bloß gut, dass die Kompetenz-Abiturienten diese Gleichung nicht lösen können.
Dr. Frank Kretzschmar

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