19 Mai 2009

Der Genfraß aus den USA


Die SchweizerInnen haben sich in 2005 für mindestens fünf Jahre verbeten, gentechnische Nahrung an sich heranzulassen. Neidvoll blicken wir auf eines der letzten westlichen Länder , wo der Wille der BürgerInnen noch etwas gilt, während wir anderen von einer US-gesteuerten eisernen Faust in Humankapital umgepresst werden. Aus dem Irak hört man, daß die USA den Bauern ihr natürliches Saatgut mit Waffengewalt abnehmen wollen, wie es vor einigen Jahren schon in Indien versucht wurde.

Bitte lesen Sie das Nachfolgende sorgfältig und verbreiten es sodann – wir sind erdweit mehr als sechs Milliarden normaler Menschen gegen einen kleinen Club Schwerstkrimineller, die sich meist in den westlichen Regierungen gegen uns zusammengerottet haben – wir haben eine Chance !

Aber wir müssen wissen, wo der Feind sitzt:

Die Welt braucht keinen Gen-Fraß angesichts riesiger Getreidemengen, die ständig vernichtet werden, um die Preise zu halten. Diese botanischen Killerpflanzen dienen ausschließlich dem US-Mörder- und Manipulationskapital, also dem globalen Bevölkerungsreduktionsprogramm, mit dem lt. Prof. Hubert Markl, Max-Planck-Gesellschaft, fünf Milliarden Menschen aus der Bilanz entfernt werden sollen. Eine kleinere Störung durch Gen-Fraß ist die Zunahme des Reizdarms, auch ich habe einen und kann genau sagen, seit wann: Verzehr von Schokolade mit gentechnischen Bestandteilen. Was immer weiter gereizt wird, verkrebst.

Zunächst ein Rettungsangebot: http://www.demeter.de/

Dem Treiben der Nahrungsverfälscher wird seit 75 Jahren entgegengewirkt u.a. von der Demeter-Bewegung. Fragen Sie nach dem nächsten Demeterhof !

Aber auch Demeter kann nicht verhindern, von Gen-Samen infiziert zu werden. Der kommt mit dem Wind und aus dem Darm von Vögeln und anderen Tieren. Die EU in ihrer notorischen Verlogenheit will Schutzzonen dagegen errichten – sie sind untauglich und verlängern nur unser Sterben.

Immerhin – die Deklarationspflicht ermöglicht es dem Verbraucher, die schlimmsten Produkte im Regal stehen zu lassen bis nach dem Verfallsdatum. Dann wird den Lebenszerstörern die Sache irgendwann vielleicht doch zu teuer und die vitalere Nahrung kann Terrain zurückerobern. Der Ritalin-Hersteller Novartis kooperiert mit US-Monsanto, dem Hersteller der Killer-Gene Terminator und Vermicator, ferner von Giftgas und anderen Massenvernichtungswaffen. Monsanto zwingt mit Polizeiunterstützung in Indien und anderen Ländern Bauern, ihre angestammten Saatpflanzen abzugeben und dafür die Monsanto-Produkt-Palette zu erwerben. Diese besteht zunächst in einem Pflanzentötungs-mittel (Roundup), das alles ausrottet, was grün ist, sodaß auf diesen Feldern nur noch Monsanto-Samen gedeiht, der ein Resistenzgen gegen den Universalkiller enthält. Die Monsanto-Pflanzen bringen selbst keine keimfähigen Samen hervor, sodaß der Bauer diese alljährlich neu kaufen muß. Da so eine unentrinnbare Zwangslage entsteht, haben sich tausende Bauern in Indien zusammengeschlossen, um Monsanto notfalls niederzubrennen.

Schlimmer noch, können sich Monsanto-Samen auf natürlichem Wege auf der ganzen Erde verbreiten und die Pflanzen, wo sie eingekreuzt werden, ebenfalls fortpflanzungs-unfähig machen. Monsanto würde so im Laufe der Zeit die Agrarproduktion der gesamten Erde kontrollieren. Dieser Prozeß hat begonnen.

Quelle: die Zwei-Monats-Schrift "raum&zeit", Geltingerstr.14e, D-83623 Dietramszell, email: redaktion@ehlersverlag.de. An jedem Kiosk.

Die gemeinsame Philosophie von Novartis und Monsanto ist Abhängigkeitserzeugung mit allen Mitteln.

Ein gesondertes Thema ist, daß mit dem von Novartis hergestellten Rauschgift Ritalin bereits heute Millionen von Kindern weltweit das geistig-moralische Rückgrat gebrochen wird, obwohl sie nach Expertenurteil (Prof.Dr.med. FRIEDRICH, Universitätskinder- und Jugendpsychiatrie Wien, u.a.) die Krankheit nicht haben, gegen die – in sehr seltenen Fällen – vielleicht und auch dann noch keineswegs erwiesen - Ritalin hilft.

Der französische Innenminister Sarkozy bereitet ein Gesetz vor, wonach alle Franzosen ab dem 4. Lebensjahr psychiatrisch überwacht und teilweise ab dem 6. Lebensjahr medikamentös behandelt werden sollen, vor allem mit Methylphenidat = Ritalin u. andere Präparatenamen, obwohl Ritalin eine Einstiegsdroge ist und internationale Polizeistatistiken, auch in Deutschland, ausweisen, daß überall, wo Methylphenidat über den Rezeptblock gewissenloser Mediziner vordringt, nach einigen Jahren die harte Drogenszene explodiert.
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