11 Mai 2006

Nicht für die Öffentlichkeit bestimmt?


Rürup: "Heimisches Blut soll sich mit fremden mischen!"Bevölkerungspolitische Fehlentscheidungen waren keine Dummheit sondern bewußte und vorsätzliche Planung:Bewußte Planungen zur Völkervermischung sind weder nur in den möglicherweise gefälschten "Protokollen der Weisen von Zion" nachzulesen und auch nicht nur in den Werke des verstorbenen Grafen Coudenhove-Kalergi und seiner Europa-Union zu finden.Das SPD-Mitglied *Rürup* ist einer der Wirtschaftsweisen in der Bundesrepublik und fortlaufend berufen sich die Regierungen auf ihn und er lehrt an der TH Darmstadt.Das SPD-Mitglied Rürup studierte wirtschaftliche Staatswissenschaften in Hamburg und Köln und schloss dieses 1969 mit dem Diplom-Kaufmannsexamen ab.Von 1969 bis 1974 war er Assistent am Seminar für Finanzwissenschaft der Universität zu Köln1975 übernahm er eine Professur an der Universität Duisburg-Essen, 1976 an der Technischen Universität Darmstadt im Fachgebiet Finanz- und Wirtschaftspolitik.2000 folgte er dem Ruf in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (auch "Rat der Wirtschaftsweisen"), dessen Vorsitz er im März 2005 übernommen hat.Seit 2002 hat er den Vorsitz in der "Sachverständigenkommission zur Neuordnung der Besteuerung von Altersvorsorgeaufwendungen und Alterseinkommen und in der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der sozialen??? Sicherungssysteme. Sie wurde in den Medien auch als Rürup-Kommission bezeichnet.Ziel der Kommission ist es, Konzepte für die Beitragsstabilität von Renten- und Krankenversicherung zu erarbeiten.Dieser Bericht ist Grundlage für weitere geplante Renten- und Krankenversicherungskürzungen.!!!Rürup ist unter anderem im PR-Bereich für einen Finanzdienstleister tätig.Im Auftrag von Kanzleramtsminister Schäuble, erhielt er, unter der Regierung Helmut Kohl den Auftrag zur Ausarbeitung einer Studie "Wirtschaftliche und gesellschaftliche Perspektiven der Bundesrepublik Deutschland" und er hat diese Studie 1989 der Regierung Kohl vorgelegt.Gemäß den Ratschlägen dieser Studie sollte die Regierung Kohl sofort, spätestens aber im Jahr 1990, damit beginnen die Weichen in Richtung Einwanderungsgesellschaft zu stellen.Die Zuwanderung von Millionen von Ausländern solle gezielt gefördert werden und Deutschland solle sich offiziell als Einwanderungsland bekennen.Eine wichtige Maßgabe ist nach Rürup"Heimisches Blut soll sich mit fremden mischen!" und an anderer Stelle:"Die Durchmischung der Stadtteile müsse selbstverständlich werden".Die Bürger der Bundesrepublik seien zu erziehen, "deutlich mehr als 10 Millionen Ausländer aufzunehmen und zu integrieren".Rürup ist unter anderem im PR-Bereich für eine Großbank tätig.An das alles sollten Sie denken, wenn Sie in Rundfunk und Fernsehen den Namen Rürup oder den Begriff Rürup-Kommission hören.Eines verstehen wir an den Thesen des Herrn Rürup nicht:Wenn denn alle Menschen gleich sind, warum muss den deren Blut vermischt werden.???Ist hier nur das Deutsche Blut gemeint???Wahrscheinlich war diese Ausarbeitung nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.[_Quelle_: /PHI/ /Deutschlanddienst/ Nr. 19-20/2006 (18.4.2006) ]
Rat der Redaktion an alle arischen Frauen auf der Welt: Man(n/Frau) sollte nicht in jedem Fall den Rat der "Wirtschaftsweisen" befolgen, achtet lieber immer auf Zucht und Ordnung!!! Eure Kinder werden es euch später danken.

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