02 Mai 2010

Wissen ist (Ohn-)Macht


Es wird immer mehr Menschen klar: Wir wurden jahrelang betrogen, ausgebeutet und belogen. Unsere Politik ist kaum mehr als eine Ganzjahres-Karnevalsveranstaltung zur Bespaßung der Massen - in Wirklichkeit diktieren längst Systemzwänge und Großkonzerne das Regierungsprogramm. Ob Pharma-  oder Gentechnik-Lobby, Kriegslügen, Wirtschafts-Kasino, Schweinegrippe oder Geldsystem: Wir leben in einer einzigen großen Illusion, einem Betrug von historischen Ausmaßen.

Aber Hilfe naht! Eine breite Front von Bloggern, Magazinen, Filmemachern, Autoren und Einzelpersonen hat sich aufgemacht, die betrogene Öffentlichkeit zu informieren. Dabei wird manchmal vielleicht etwas über das Ziel hinausgeschossen und eine Lüge durch die nächste ersetzt, aber immerhin: Es wird infrage gestellt, eine Gegenposition formuliert. Und ein bisschen hilft's ja. Dass da "irgendwas nicht stimmt", dass den "Medien nicht zu trauen ist", dass es letztendlich "doch nur ums Geld geht" - dass glauben mittlerweile sehr viele Menschen quer durch alle Bevölkerungsschichten.

Da kann man fast jeden beliebigen Fahrgast in der U-Bahn ansprechen und der Mann in der Imbissbude um die Ecke weiß auch schon Bescheid. Gerade erst hat die Schweinegrippe eindrücklich gezeigt, dass Menschen zumindest nicht mehr alles blindlings glauben. Die Epidemie-Propaganda war eine katastrophale Niederlage. Trotz eines legendär-penetranten Medienaufgebots und kollektiver Angst-Mache vom Allerfeinsten ließen sich letztlich kaum 10 % der Deutschen impfen.


Wo bitte bleibt die Revolution?

Aber trotzdem: Bei allem, was wir wissen, müssten wir eigentlich mitten in einer globalen Revolution stecken! Einem Aufbegehren der Betrogenen: "Es reicht!" müssten wir ihnen eigentlich entgegenrufen, "Wir sind menschliche Wesen verdammt noch mal, nicht die Mitarbeiter einer Sklaven-GmbH!"

Aber gar nichts passiert! Wie kann das sein? Wie können wir all das ertragen, mit den Schultern zucken und stumpf die nächste Runde drehen in unserem täglichen Hamsterrad?

Könnte es sein, dass genau das Gegenteil der Fall ist? Dass uns die Wahrheit darüber, wie wir betrogen wurden nicht freier macht, sondern uns stattdessen komplett demoralisiert? Kann es sein, dass den totalitären Kräften gar nichts Besseres passieren kann, als dass wir alle erfahren, wie sehr wir "verarscht" wurden - weil erst dies uns komplett lähmen wird?

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