14 Dezember 2019

Wollen wir irgendwann das Schicksal der Indianer teilen?



indianerDer stellvertretende PRO-KÖLN-Vorsitzende und Kölner Stadtrat Markus Wiener mit einigen grundsätzlichen Gedanken zum Thema Einwanderung, „Willkommenskultur“ und möglichen Lehren aus der Geschichte:

Im Herbst 1621 sah es nicht gut aus für etwa 50 Neusiedler an der amerikanischen Ostküste. Die mit dem berühmten Schiff Mayflower weit übers Meer eingewanderten Pilgerväter überlebten die folgenden Monate bei Plymouth Rock in Massachusetts nur Dank der Großzügigkeit der einheimischen Wampanoag-Indianer. Zusammen feierten Einheimische und „Immis“ auch ein dreitägiges Erntedankfest – der historische Ursprung des heutigen Thanksgiving in den USA.

Ihre Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft – man könnte es auch „Willkommenskultur“ nennen – wurde den Wampanoag aber nicht gedankt. Genauso wie die anderen heute noch existierenden nordamerikanischen Indianerstämme leben sie heute in einem winzigen Reservat, während sie vor Ankunft der weißen Neubürger über umfangreiche Stammesgebiete im östlichen Neuengland, am Golf von Maine und der Atlantikküste verfügten,  die große Teile der US-Bundesstaaten Rhode Island und Massachusetts sowie die Inseln Martha’s Vineyard, Nantucket und Elizabeth Islands umfasste. Das aggressive Selbstbewusstsein der Neubürger aus einem anderen Kulturkreis verdrängte bald jeden Gedanken an Dankbarkeit oder wenigstens friedliche Koexistenz. Sobald man sich seitens der damaligen Einwanderer stark genug fühlte, wurden die amerikanischen Ureinwohner Schritt für Schritt mittels Demographie, wirtschaftlichen Druck, Einschüchterung oder auch purer Gewalt zurückgedrängt und entmachtet. Bis sie nicht mehr Herr im eigenen Haus waren, ja noch nicht einmal mehr im eigenen Haus leben durften, sondern in unwirtliche Reservate eingepfercht wurden.

Den Begriff des „Gutmenschen“ kannte man damals (vermutlich) noch nicht. Doch er drängt sich mit Blick auf das Verhalten vieler Indianer in den Anfangsjahren der europäischen Einwanderungswelle förmlich auf! Auch wenn die Situation heute in Europa mit der damals in Nordamerika oder anderen Kolonisationsgebieten des „weißen Mannes” natürlich nur schwer vergleichbar ist, so kann man doch einige Lehren oder Parallelen ziehen, sofern man das möchte. Übrigens auch im Hinblick auf die fatalen Auswirkungen einer zerstrittenen autochthonen Bevölkerung, was eine wirksame Kontrolle bzw. Eindämmung von Masseneinwanderung auch dann noch verhinderte, als man bereits die grundsätzliche Gefahr erkannt hatte. Denn während die einen immer noch fleißig Glasperlen tauschten, befanden sich andere bereits allein gelassen und auf verlorenen Posten im Widerstand. Bis sich das Spiel mit neuen Akteuren wiederholte. Solange, bis es für alle keine Aussicht mehr auf Erfolg gab.

Wenn also die Indianer die ersten Gutmenschen waren, so stellt sich doch für uns deutsche Patrioten – egal von welchem „Stamm“ – vor allem die Frage: Wollen wir irgendwann das Schicksal der Indianer teilen?

11 Dezember 2019

Der tiefe Staat und der Informationskrieg - Robert Stein




 
Mit der digitalen Revolution ist Bewegung in den Frintverlauf im Informationskrieg gekommen. Immer mehr Menschen erkennen die nie für möglich geglaubten Zusammenhänge hinter den Kulissen der Macht. Den Erben von Edward Bernay, dem eigentlichen Erfinder von "Propaganda", fällt es immer schwerer ihre geheimen Manöver in die Tat umzusetzen. Der tiefe Staat, dessen Wirken bisher weitestgehend im Dunklen blieb, kämpft derzeit mit allen Mitteln um seine Existenz.
 
 
Mit der digitalen Revolution ist Bewegung in den Frintverlauf im Informationskrieg gekommen. Immer mehr Menschen erkennen die nie für möglich geglaubten Zusammenhänge hinter den Kulissen der Macht. Den Erben von Edward Bernay, dem eigentlichen Erfinder von "Propaganda", fällt es immer schwerer ihre geheimen Manöver in die Tat umzusetzen. Der tiefe Staat, dessen Wirken bisher weitestgehend im Dunklen blieb, kämpft derzeit mit allen Mitteln um seine Existenz.

16 November 2019

Rote Karte für Thalia! Buchhändler mit Mafia-Methoden? Buch FREMDBESTIMMT wird unterdrückt!



Alles zum Buch unter: www.fremdbestimmt.com Das Buch ist Bild Bestseller Nr. 1 unter den Sachbüchern in der Kalenderwoche 45: https://www.bild.de/lifestyle/kultur/... Aber in der Spiegel-Bestsellerliste taucht es auf keinem der 50 Plätze auf! Fälschung? Dieses Buch wird das Geschichtsbild von vielen Deutschen erschüttern und das Ausmaß der Fremdbestimmung offenlegen. Es ist ein Buch gegen die Täuschung und für die Wahrheit. Die Beweise werden dem Leser überprüfbar geliefert. Darunter befinden sich Dokumente und Quellen, die erstmals der deutschen Öffentlichkeit präsentiert werden. Ein Buch, das Augen öffnet und zum Handeln aufruft. Wie das Buch unterdrückt werden sollte: https://www.fremdbestimmt.com/wie-das... Inhalt des Buches: https://www.fremdbestimmt.com/das-inh... Vorwort des Buches: https://www.fremdbestimmt.com/das-vor... Alle Quellen zum Buch: https://www.fremdbestimmt.com/fremdbe...

27 Oktober 2019

Der verbotene Film, der 1941-42 von einem 6 Armi Wermacht in Stalingrad gefilmt wurde.



Eine deutsche Wochenschau zeigt den Kampfpfad der deutschen 29. Infanteriedivision, die von Juni 1941 bis September 1942 kämpfte und Stalingrad stürmte.

02 Oktober 2019

Ex GREENPEACE- Chef packt aus- Former Greenpeace Bossspeaks out



Michael Mross im Gespräch mit Patrick Moore, Gründungsmitglied von Greenpeace und Ex-Direktor: Mit Desinformation, Angst und Schuldgefühlen treibt der 0,5 Mrd. Dollar Konzern das Geld der Menschen ein und verfolgt dabei eine linke politische Agenda. Wissenschaft spielt keine Rolle. "Greenpeace lost the peace and kept the green." The 0,5 Billion Dollar Company left science behind many years ago and is ruled by the political left. Greenpeace today operates with disinformation, fear and guilt.

09 September 2019

Brewery Sessions - The Dead South


Napalmbomben auf Sachsen! Schlägt Komikerin im „Staatsfunk“ vor



Früher waren’s die Ostfriesen, die für Witze jeder Art herhalten mussten. Dann die Blondinen. Heute sind’s die Sachsen. Doch es gibt einen großen Unterschied: Die Witze gegen Sachsen sind menschenverachtend und volksverhetzend.
Von Oliver Flesch

8. Juni 1972, nordwestlich von Saigon, Vietnam: Schon lustiges Zeug, dieses Napalm . (Es war übrigens ein südvietnamesischer Angriff, kein US-amerikanischer.) 
Bereits im Juni, also bevor Jan Böhmermann auf ZDFneo feuchte Träume von einer Koalition der Roten Armee und der Royal Air Force gegen Sachsen hatte (1984 berichtete), fabulierte eine Komikerin namens Maria Clara Groppler in NightWash darüber, Sachsen mit Napalm zu besprühen.


07 September 2019

Wer ist schuld am 1 Weltkrieg 100 Jahre Krieg gegen Deutschland – ExpressZeitung 28 2019



https://www.youtube.com/watch?v=m3-EH...
 

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