07 April 2008

Die geplante Weltdiktatur - Die NATO entlarvt sich als Handlanger der Globalisierer


Die geplante Weltdiktatur - Die NATO entlarvt sich als Handlanger der Globalisierer, 29.03.2008 19:27

Im Dezember 2006 hatte gleichzeitig mit dem offiziellen NATO-Gipfeltreffen in Riga eine inoffizielle Nebenkonferenz stattgefunden, an der die sogenannte «Istanbul Cooperation Group» teilnahm, ein NATO-Anhängsel, dem der «assoziierte» Staat Israel angehört, sowie US-Senator Richard Lugar, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, zwecks Festlegung der neuen Strategie der westlichen Verteidigungsallianz im «Krieg gegen den Terrorismus». Anwesend waren auch der alte kalte Krieger Zbigniew Brzezinski, der Währungsspekulant und Financier aller liberalen und orangenen Oppositionsparteien George Soros, sowie Vertreter amerikanischer und deutscher Fonds und «Friedensstiftungen». Die Crème de la Crème der Oberglobalisierer also.

Nichts hätte deutlicher ihre Strategie zur Erringung der Weltherrschaft untermauern können, als die bei dieser Konferenz von der US-Regierung geforderte Privatisierung aller Öl- und Gasreserven einerseits, andererseits die weltweite «Koordinierung» der Energiepolitik aller Staaten mit der NATO, die hinfort den «Schutz» der nunmehr im Privatbesitz des Ölkartells befindlichen Energiereserven übernehmen, die Versorgung und Verteilung von Öl und Gas an die globalwirtschaftlich vernetzten und politisch gleichgeschalteten Staaten weltweit gewährleisten würde. Denn der amerikanische Senator stellte laut «Novosti» vom 20. Dezember fest: «In den nächsten Jahrzehnten werden Energiemangel und -manipulationen die wahrscheinlichste Ursache für einen bewaffneten Konflikt in Europa und in den anliegenden Regionen sein.... Die überwältigende Mehrheit der globalen Öl- und Gasvorräte liegt heute ausserhalb der Kontrolle von Privatunternehmen und der ‹marktwirtschaftlichen Rationalität›..... 79 % der globalen Öl- und Gasvorräte werden von den jeweiligen Regierungen kontrolliert.... Diese Regierungen setzen die Preise von den eigenen Investitions- und Produktionsentscheidungen ausgehend fest und haben umfangreiche Möglichkeiten, das Ventil aus politischen Erwägungen zuzudrehen.» Deshalb forderte Richard Lugar: «Die NATO muss darauf vorbereitet sein, auf eine Energieerpressung von Seiten Russlands oder des Irans mit angemessenen Gegenmassnahmen zu antworten... Die Energie wird schon heute als Waffe missbraucht. Die Einstellung der russischen Gaslieferungen an die Ukraine zeigt, dass Energie zur Erreichung politischer Ziele genutzt werden kann.... Die NATO muss sich klar machen, welche Schritte sie unternimmt, wenn etwa Polen, Deutschland, Ungarn oder Lettland der gleichen Gefahr wie die Ukraine ausgesetzt würden.» Daraus schliesst Senator Lugar nun messerscharf, das Kapitel 5 der NATO-Satzung, wonach der Überfall auf einen Mitgliedsstaat der NATO einem Überfall auf die gesamte Organisation gleichgesetzt wird, müsse eben auch auf «energiewirtschaftliche Überfälle» ausgedehnt werden: «Da ein Angriff durch Aussetzung der Energiezufuhr die Wirtschaft eines Staates ruinieren und zu Tausenden vom Opfern führen kann, muss sich die NATO gemäss Kapitel 5 zur kollektiven Abwehr eines solchen Angriffs verpflichten! Es gibt keinen Unterschied, ob ein NATO-Mitglied durch die Einstellung von Energielieferungen einem fremden Willen unterworfen, oder ob dieser Mitgliedstaat Opfer einer militärischen Aggression wird.» Lugar sprach sich für die Abhaltung von NATO-Manövern aus, wie sie zu Zeiten des Kalten Krieges zur Abwehr eines möglichen sowjetischen Überfalls angesetzt worden waren. Drohungen des Irans, seine Ölexporte drosseln zu wollen, müssten mit schärfsten Sanktionen und - wenn nötig - auch mit «preemptive strikes» begegnet werden. Hat denn ein einziger der anwesenden EU- und NATO-Vasallen gegen diese heuchlerische amerikanische «Haltet-den-Dieb» Strategie protestiert? Stehen denn russische Truppen an der amerikanisch-mexikanischen Grenze, oder umzingelt nicht vielmehr die USA mit zahlreichen Stützpunkten das Reich der Moskowiter? Haben unsere gleichgeschalteten Systemmedien über die weitreichenden Folgen dieser inoffiziellen NATO-Kriegskonferenz berichtet?

Es mangelt nicht an Warnungen vor der Globalisierung!
Sind denn «unseren» EUrokraten zu Brüssel die Endziele der Globalisierer nicht bekannt? Wissen «unsere» EU-hörigen Politlemminge denn nicht, was diese mit uns, den europäischen Völkern, vorhaben? Entweder hat «unsere» politische Negativ-Elite keine Ahnung, oder sie weiss Bescheid und schweigt trotzdem. In beiden Fällen hat sie sich wahrlich disqualifiziert. [Anm. von politonline: Unserer Auffassung nach weiss man in Brüssel sehr wohl Bescheid, es darf ferner angenommen werden, dass die Posten ausschliesslich mit ›handverlesenen willigen Gehilfen‹ besetzt werden, sonst könnte sich die Lage gar nicht so entwickeln].

Hier einige Beispiele: Strobe Talbott, aussenpolitischer Berater des US-Präsidenten Bush senior schrieb im Juli 1996 im Magazin «Time»: «Alle Nationen sind künstliche Gebilde.... Im Laufe der nächsten hundert Jahre werden Nationen überholt sein und alle Staaten werden eine einzige, globale Regierung anerkennen.» Samuel Huntington, Autor von «The Clash of Civilizations», der es ja wissen musste, warnte 2004 in der Zeitschrift «The National Interest» vor den Globalisierern, denn «...weil sie lediglich 4 % des amerikanischen Volkes ausmachen, verspüren diese Transnationalen kaum Bedarf an Loyalität gegenüber unserem Land. Sie empfinden nationale Grenzen als Hindernisse, die zum Glück abgebaut werden und betrachten nationale Regierungen als klägliche Überreste früherer Zeiten, wo doch moderne Regierungen nur noch dazu dienen sollten, die globalen Geschäfte der neuen Elite zu erleichtern». Dazu passt auch die Aussage von Michael Ledeen, eines einflussreichen Neokonservativen und Globalisierers, der es ebenfalls wissen musste und deshalb im September 2002 der italienischen Zeitung «Avanguardia» anvertraute: «Kreative Zerstörung ist unser Sinn und Zweck, sowohl innerhalb als auch ausserhalb unserer eigenen Gesellschaft. Wir reissen die alten Ordnungen jeden Tag nieder, ob im Handel und in der Wissenschaft, ob in der Literatur, Kunst, Architektur oder im Film, ob in der Politik oder im Justizwesen. Unsere Feinde haben diesen Wirbelwind von Energie und Kreativität, der ihre Traditionen bedroht und sie beschämt, immer schon gehasst weil sie unfähig sind, mit uns Schritt zu halten. Sie fürchten uns, weil sie sehen, wie Amerika traditionelle Gesellschaften auflöst und deswegen, weil sie ihre eigenen Traditionen erhalten wollen. Doch so lange wir hier sind, können sie sich niemals sicher fühlen. Schon unsere blosse Existenz - unsere Existenz, nicht unsere Politik ! - bedroht ihren Bestand. Sie müssen uns angreifen, um zu überleben, genauso wie wir sie zerstören müssen, um unsere historische Mission zu vollbringen.»

Doch immer mehr Völker wehren sich gegen die Globalisierung. Mitte des Jahres 2004 entstand eine Interessengemeinschaft von Staaten, die sich gegen jede Art von Vereinnahmung durch die Globalisierung wehren wollen. Zu ihr gehörten anfangs China, Russland, Indien und Brasilien. Nach einem fehlgeschlagenen Attentat auf den Präsidenten Hugo Chávez, das von der CIA angezettelt worden war, trat auch Venezuela dieser Allianz bei. Inzwischen sind Kasachstan, Tadschikistan und Usbekistan der SCO [Shanghai Cooperation Organization] beigetreten und haben sich im Laufe des Jahres 2006 auch die Mongolei, der Iran und Pakistan der Organisation angeschlossen. Die SCO sieht sich als Abwehrorganisation von Staaten, die ins Fadenkreuz der USA geraten sind, weil sie sich diesen weder unterwerfen, noch ihnen ihre Reserven an Erdöl, Erdgas und anderen strategischen Rohstoffen ausliefern wollen. Die meisten von ihnen sind dazu übergegangen, Erdöl, Erdgas und andere Rohstoffe sowohl zu Euro-Preisen, gegen Landeswährung, als auch - am Dollar vorbei - auf dem Tauschweg gegen andere Rohstoffe zu verkaufen. Die vor fünf Jahren totgesagte argentinische Wirtschaft gab ein kräftiges Lebenszeichen von sich, als die Regierung des Andenstaates Ende 2005 dem Internationalen Währungsfonds einen Kredit von 9,8 Milliarden zwei Jahre vor dem Fälligkeitsdatum zurückzahlte. Es gelang ihr damit, sich aus dem Würgegriff des IWF, der internationalen Grossbanken und der privaten Verleiher zu befreien, die jahrzehntelang das Land gezwungen hatten, Mindestlöhne, Renten und Sozialleistungen zu kürzen und die Lebensmittelpreise zu erhöhen. Stolz verkündete Präsident Nestor Kirchner seinen Landsleuten, dadurch würde ihr Land bis 2008 die jährlichen Zinsrückzahlungen in der Höhe von 1,1 Milliarden $ einsparen. Der Ausstieg der Argentinier aus der Schuldenfalle bedeutet freilich eine Katastrophe für die Verleiher, denn je höher der Schuldenstand, desto grösser ihr jährlicher arbeits- und daher müheloser Zinssegen. Argentiniens Schritt erfolgte nur wenige Wochen nach dem Beschluss der brasilianischen Regierung, den Geldverleihern des «Pariser Clubs», dem 19 kreditgebende Staaten angehören, die volle Schuld von 2,6 Milliarden $, dem IWF gar die Gesamtschuld von 15,5 Milliarden $ auf einen Schlag und ebenfalls zwei Jahre vor der Fälligkeit zur Gänze zu begleichen. Eine weitere Katastrophe für die Globalisierer und internationalen Zins- und Zinseszinshaie! Als der argentinische Präsident nicht nur seinem brasilianischen Amtskollegen Luiz Inácio Lula da Silva, sondern auch dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez für ihre finanzielle Hilfe öffentlich dankte, war für die globale Finanzmafia nicht mehr zu übersehen, dass zumindest auf dem amerikanischen Kontinent gerade ein Wirtschaftsblock im Entstehen ist, der sich zum Rivalen der von den USA gesteuerten globalen Währungsdiktatur und Weltwirtschaftsordnung entwickelt, dem sich inzwischen auch die Länder Bolivien, Ecuador, Peru und Chile angeschlossen haben. Wem verdanken die Argentinier und Brasilianer ihre Entschuldung? Sie können sich bei Hugo Chávez bedanken, dem Präsidenten Venezuelas, dessen ausschliesslich an den nationalen und sozialen Interessen seines Volkes ausgerichtete Politik dazu geführt hat, dass die Milliardengewinne aus dem Export von Erdöl im eigenen Lande verbleiben, anstatt auf den Konten des amerikanischen Ölkartells zu landen.

Die Gründung der «Bank des Südens»
Was vor wenigen Jahren noch unmöglich schien, ist jetzt Wirklichkeit geworden: Die lateinamerikanischen Völker sind auf dem besten Wege sich von der zweihundert Jahre andauernden Gängelung und Ausbeutung durch die «Gringos» Nordamerikas zu befreien. Am 3. November (2007) eröffnete in Caracas die «Bank des Südens» (Banco del Sur). Sie stellt eine Herausforderung, ja eine Kriegserklärung an die von den USA kontrollierte Weltbank und den Internationalen Währungsfonds (IWF) dar. Sie ist mit einem Startkapital von sieben Milliarden $ ausgestattet, das innerhalb des ersten Jahres um weitere fünfzig Milliarden erhöht werden soll. Joseph Stiglitz, Nobelpreisträger für Ökonomie, beurteilt diese Bank wie folgt: «Sie stellt für die Völker dieser Region endlich eine gerechte Alternative zur Weltbank und zum IWF dar, die als Werkzeuge der amerikanischen Aussenpolitik und amerikanischer Konzerne angesehen werden. Schliesslich ist das US-Treasury (Schatzamt) der grösste Aktionär des IWF!» Der Bank des Südens haben sich, neben Venezuela, die Staaten Brasilien, Argentinien, Bolivien, Paraguay, Ecuador und Uruguay angeschlossen. Peru und Chile sollen demnächst folgen. «Die Bank des Südens», so der venezolanische Finanzminister Rodrigo Cabezas, «wird den Mitgliedstaaten zinsgünstige Kredite einräumen, ohne ihnen politische Bedingungen zu diktieren, und ohne auf sozial unverträgliche Auflagen zu bestehen, wie sie beim IWF üblich sind.» Die Bank des Südens wird nicht nur Wirtschaftsabkommen und Infrastrukturprojekte, sondern auch Export- und Importgeschäfte der Mitgliedsländer in der Landeswährung, in €, in $ oder im Rahmen von Gütertauschgeschäften vorfinanzieren und absichern. Die Regierungen einiger Mitgliedsstaaten wollen den «Banco del Sur» auf Südamerika beschränken, um die USA nicht zu sehr herauszufordern, andere fordern die Ausweitung auf alle Länder Lateinamerikas, einige die Öffnung ihres revolutionären Finanzierungssystems auch auf die Staaten Asiens, Afrikas und gar der EU. Schon vor zwei Jahren hatte Hugo Chávez, dank Milliardeneinnahmen aus dem Export der von ihm verstaatlichen Ölreserven seines Landes, den Regierungen Brasiliens und Argentiniens zinsgünstige Kredite in Milliardenhöhe gewährt und diesen hoffnungslos verschuldeten Staaten dadurch ermöglicht, sich gegenüber dem IWF mit einem Schlag zu entschulden.

Worauf warten wir eigentlich noch?
Warum ergreifen wir Europäer nicht Hände, die uns aus Freundschaft gereicht werden, anstatt nur solche zu küssen, die uns zum Kassieren entgegengestreckt werden? Wann endlich befreien auch wir uns von politischer Gängelung und von Ideologen, die uns Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit in einer gleichgeschalteten, multikulturellen Einen-Welt vorgaukeln, die freilich von einer nur sehr, sehr kleinen Minderheit von Auserwählten beherrscht sein würde? Die sudetendeutsche Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach meinte zurecht, dass niemand so heftig gegen seine Befreiung kämpft wie der glückliche Sklave. Die sich ankündende Wolfszeit wird der Prüfstein sein, ob unsere Völker noch fähig, ja überhaupt willens sind, für ihr Überleben und Auferstehen als endlich wieder freie und stolze Kulturnationen zu kämpfen.
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  • 06 April 2008

    www.ansorde.blogspot.com

    Ralf U. Hill - "Das Deutschlandprotokoll

    Buch Tip !
    Dieses Buch offenbart Ihnen erstmals, dass die BRD kein souveräner Staat, sondern ein weiterhin fortbestehendes besatzungsrechtliches Mittel der Alliierten ist; warum sich die bundesdeutsche Politik weiterhin nach US-Vorgaben auszurichten hat; oder warum seit 1990 keine gesamtdeutschen Wahlen stattfinden! Sie finden hier erstmals alle Beweise und Fakten die es ihnen selbst ermöglichen, die in diesem Buch vorgetragenen Behauptungen selbst zu überprüfen. Das Traurige an diesem Buch ist die Wahrheit darin. Derzeit sitzen wir nach offiziellen bundesdeutschen Angaben auf rund zwei Billionen, also 2.000 Milliarden Euro Schulden, die niemals getilgt werden können, sondern stetig wachsen.

    Wie setzt sich dieser Betrag zusammen? Wie wirkt sich das auf unsere Zukunft aus? Hier erfahren Sie es.
    Sie sind vielleicht der Meinung, das sei alles weit hergeholt? Dann wissen Sie sicher auch, weshalb Sie einen Personalausweis und keinen Personenausweis besitzen! Aber wessen Personal sind Sie? Und sicher haben Sie auf Ihrem Bundespersonalausweis schon lange den gehörnten Teufel den Baphomet entdeckt und kennen seine Bedeutung. Vielleicht sind Sie sich auch wirklich ganz sicher, daß Deutschland mit dem 2plus4-Vertrag von 1990 einen Friedensvertrag hat. Selbstverständlich ist auch das Grundgesetz für die Bundesrepublik
    Deutschland unsere Verfassung - auch das wird sogar in Schulen so gelehrt. Sie können hoffentlich mit diesen und mehr Enttäuschungen umgehen, denn genau dies wird dieses Buch mit Ihnen tun: Es wird Sie Ent-Täuschen und Ihnen ungeschminkt die verschwiegenen Fakten präsentieren, vor denen sich die Bundespolitiker aller Fraktionen so sehr fürchten. Die USamerikanische American Free Press schrieb am 7. Oktober 2002: Ironischerweise ist Deutschland keine souveräne Nation, ohne Friedensvertrag und mit über 70.000 USamerikanischer Besatzungstruppen noch immer auf seinem Boden: Die USA und Großbritannien könnten die Bundestagswahl annullieren unter Deutschlands tatsächlicher Verfassung, dem Londoner Abkommen vom 8. August 1945.

    Dies ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf weitere Enthüllungen und Fakten dieses Buches. Unter anderem erfahren Sie - warum die BRD kein Staat, sondern eine private Organisationsform ist - warum die BRD keine Rechtsgrundlage für Ihr Handeln besitzt - warum die bundesdeutschen Regierungen und alle Wahlen seit 1990 illegal sind - weshalb Berlin kein Bundesland der BRD sein kann - weshalb jeder Bundesdeutsche staatenlos ist - wieso es keine Staatsangehörigkeit „Deutsch“ gibt - wieso Sie einen roten und keinen blauen Reisepass besitzen - wofür und für wen Sie hohe Steuern zahlen - warum Deutschland weiterhin von den USA besetzt ist - was das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wirklich ist - warum Deutschland keinen Friedensvertrag hat, den die BRD nicht abschließen kann - warum Deutschland noch immer unter mittelbarem Kriegsrecht steht - weshalb der Euro keine legale Banknote ist und keinen Bestand haben wird - warum undeswehrsoldaten Söldner und keine Soldaten im Sinne des Völkerrechts sind - warum sich die BRD nicht an das Völkerrecht hält und vieles mehr!

    Vergessen Sie die “freie Presse”! Vergessen Sie die “freien Medien”! Vergessen Sie die “frei gewählten Politiker”! Vergessen Sie alles, was man Ihnen bisher erzählte und prüfen Sie den Inhalt des Buches auf seinen Tatsachengehalt selbst nach! Aber Vorsicht: Sie werden künftig die Welt mit ganz anderen Augen sehen!

    Laden Sie Sich einen Buchauszug als PDF-Datei (531kb)
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  • 02 April 2008

    Was haben das Christentum, 911 und die Federal Reserve gemeinsam?

    ZEITGEIST, Der Film komplette deutsche Version complete german version



    1 Std. 56 Min

    31 März 2008

    Bankenkrise, das neue Brettspiel

    Diktatur BRD

    Das Bild des Tages

    Die nahende Offenbarung


    .. im Königreich der Schildbürger und ihrer Sklavenhalter, und auf einmal war das Blatt vom Munde genommen.
    Es ist schon eine Kunst die Illusion eines Staates für eine solch lange Zeit aufrechtzuerhalten, vor allem wenn es an und für sich offensichtlich und sogar sehr einfach und leicht überprüft weren kann.

    Niemals und zu keinem Zeitpunkt war die BRD ein Staat. Die Bundesrepublik Deutschland ist so etwas wie eine Holding mit 60 Teilfirmen und verstößt gegen den Maastrichtvertrag. Ihre Schulden läßt die Holding durch die BRD Finanzagentur GmbH vertreiben. Das ist einmalig auf der Welt, denn welcher auch nur halbwegs souveräne Staat täte dies? Die bis zur völligen Besinnungslosigkeit abgestumpften "Bürger" der BRD kaufen sogar noch Schuldpapiere der hoffnungslos überschuldeten BRD GmbH, ein wahres Meisterstück. So grenzt es auch an ein besonderes Wunder "Bürger" dieses angeblichen Staates BRD zu sein, wo diese nämlich gar keinen Geltungsbereich besitzt, also nur in der Phantasie der Leichtgläubigen existiert.

    An wen zahlen die Menschen hierzulande Steuern? Nun, an das Finanzamt, seines Zeichens defintiv ein Bestandteil der BRD Finanzagentur GmbH, also eine private Firma.

    Wer druckt das Geld für diesen Lümmelstaat? Da sind zwei Druckereien zu nennen, Giesecke & Devrient, vor Jahren von Apax Partners übernommen, und die Bundesdruckerei, eine GmbH. Apax Partners ist ein Private Equity Unternehmen, das klingt irgendwie kaum staatlich und offiziell.
    Die Bundesdruckerei GmbH offenbart auf der firmeneigenen Homepage www.bdr.de ihren privaten Charakter. Somit ist der Euro hierzulande eigentlich eine ziemlich private Kiste. Bei der natürlich alle Schildbürger bereitwillig mitmachen.

    Wie sieht es nun mit der Gerichtsbarkeit der BRD Holding aus?
    Soviel vorneweg, absolute Spitze. Die angeblichen Richter sind im Deutschen Richterbund versammelt (www.drb.de), der ist ein eingetragener Verein und fungiert obendrein als Selbstverwaltung. Das ist doch nett und mitteilsam?

    In der Illusion BRD laufen dann z.B. Uniformierte rum und werden Polizisten genannt. Kürzlich wurde an zwei Vertreter der Gattung die Frage gestellt, ob diese sich legitimieren könnten. Wie lautete wohl die Antwort? Bräuchten sie nicht, die Uniform würde genügen.

    Ironischerweise besitzen BRD, DRB (Dt. Richterbund) und BDR (Bundesdruckerei) die komplett gleichen Buchstaben, das ist doch ein witziger Zufall, oder?
    Man fängt irgendwann zwangsläufig an sich zu fragen, ob die Leute in diesem Land sehr gutmütig, hochgradig gutgläubig oder doch gefährlich oberflächlich agieren. Dabei keimt der Wunsch nach Hinschauen, Hinhören und offen die Wahrheit ansprechen.

    Dabei gibt es berechtigt Anlaß zur Hoffnung. Der BND- Chef Uhrlau sprach jüngst von einer erhöhten Terrorgefahr durch 700 gewaltbereite islamische Extremisten, die jedoch unter Beobachtung stünden. Das mutet beinahe als ob die in den Startlöchern stecken, dann gibt es bestimmt auch Videos wie bei Osama bin Laden und demnächst können Hörbücher über den BND oder andere Geheimdienste bezogen werden.
    Noch stärker Gaga war die Äußerung vom bayr. Innenminister
    Herrmann. Er meinte "ein Anschlag auf das Eröffnungsspiel der Fußball- WM 2006 sei möglicherweise verhindert worden. Man habe die Öffentlichkeit damals nicht informiert um Panikreaktionen zu vermeiden." Und jetzt bitte genau und am besten gleich zwei Mal lesen, "ein einzelner Mann der dem islamischen Extremismus zuzurechnen sei, habe sich im Bereich der WM- Arena auffällig verhalten (vielleicht kein Schildbürger?). Er wurde von der Polizei überprüft und habe offenbar wegen der Nachforschungen Deutschland verlassen."

    Ehrlich, die Infos sind verkommen zu den größten Lachplatten die man sich nur denken kann. Das könnte klar werden.


    Die Hauptquelle der Macht ist und bleibt das Papiergeld der Familie die mit R beginnt, weil denen praktisch sämtliche Notenbanken gehören. Und dieses Geld hat sich eine brutale und hartnäckige Krankheit eingefangen, die Schwindsucht. Schön ist dabei die Unheilbarkeit, wie die wenigen echten Fachleute bezeugen können. Hier möchten wir die Anekdote von Prof. Heisenberg anführen, der mit Einstein an der Relativitätstheorie (RT) grübelte und seinen Studenten immer wieder süffisant Folgendes sagte: "Auf dieser Welt haben nur zwei Leute die RT begriffen, Einstein und ich. Einstein ist tot, da können sie sich leicht ausrechnen wen sie noch befragen können." Beim Geld dürfte es etwas weiter gefaßt sein, so kann man sagen zehn, vielleicht zwölf Köpfe wissen wirklich wie Geld funktioniert. Da sind wir doch recht froh drei davon mit näherem Kontakt beglückt zu haben.

    Die Zentralbanken haben einen Weg eingeschlagen, der nur eine Richtung und ein Ziel kennt, die Sackgasse mit einem Abgrund. Dort werden alle Papierwährungen landen, denn rein bilanztechnisch ist das Geld der EZB, der FED und der anderen Notenbanken wertlos. Aber sie zucken halt noch, weil die Erkenntnis Game Over noch nicht im Hirnkastel angelangt ist. Sei 's drum, die Zeichen für dieses Jahr stehen auf schön, und darauf kann man bauen, Schildbürger hin oder her.
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  • 27 März 2008

    Welches Land im Nahen Osten ... ?


    US-General David über den Nahen Osten

    Gefunden und übersetzt von Karl Weiss

    Was US-Brigadegeneral James. J. David, ret. zu den aktuellen Problemen im Nahen Osten zu sagen hat (Übersetzung eines Artikels von ihm in TBRNews).

    Frage: Welches ist das einzige Land im Nahen Osten, das Atomwaffen hat?

    Antwort: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten hat sich geweigert, den Atomwaffensperrvertrag zu unterzeichnen und verbietet internationale Inspektionen?

    A.: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten hat andere souveräne Staaten militärisch überfallen und okkupiert bis heute fremdes Territorium, entgegen eindeutigen Resolutionen des Weltsicherheitsrats?

    A: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten verletzt routinemäßig die Grenzen anderer souveräner Staaten mit Kriegsflugzeugen, Artillerie und Schiffsgeschützen?

    A.: Israel

    F.: Welcher US-Alliierte im Nahen Osten hat wiederholt Killerkommendos in andere Länder entsandt, um seine politischen Gegner zu ermorden (ein Praxis, die auch Export des Terrorismus genannt wird)?

    A.: Israel

    F.: In welchem Land im Nahen Osten haben hochrangige Militärs öffentlich zugegeben, unbewaffnete Kriegsgefangene exekutiert zu haben?

    A.: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten weigert sich, die eigenen Soldaten anzuklagen, die bekanntermaßen Kriegsgefangene exekutiert haben?

    A.: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten hat 762 000 Flüchtlinge geschaffen und weigert sich, diese in ihre Häuser, auf ihr Land und zu ihren Geschäften zurückkehren zu lassen?

    A.: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten weigert sich, denen Entschädigungen zu zahlen, dessen Land, Geschäfte oder Bankkonten es konfisziert hat?

    A.: Israel

    Die völlige Zerstückelung des palästinensischen Territoriums wird hier deutlich. Das ist keine Besatzung, das ist Annektion.

    F.: In welchem Land des Nahen Ostens wurde ein hoher UN-Funktionär ermordet?

    A.: Israel

    F.: In welchem Land des Nahen Ostens wurde der Mann Ministerpräsident, der die Ermordung eines hohen UN-Funktionärs angeordnet hatte?

    A.: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten hat eine US-diplomatische Mission in Ägypten in die Luft gejagt und ein US-Kriegsschiff in internationalen Gewässern angegriffen, die USS Liberty, mit dem Ergebnis von 34 toten und 171 verwundeten US-Matrosen?

    A.: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten hat einen Spion beschäftigt, Jonathan Pollard, der geheime US-Dokumente stahl und hat einige dieser Dokumente anschließend an die Sowjetunion weitergegeben?

    A.: Israel

    F.: Welches Land hat zunächst wiederholt jede Verbindung zu Pollard abgestritten, ihn anschließend zu seinem Staatsbüger gemacht und im weiteren ständig von US-Präsidenten verlangt, Pollard vollständig zu amnestieren?

    A.: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten hat jüdischen Mördern aus den Vereinigten Staaten Asyl gewährt, um sie der Bestrafung in den USA zu entziehen und sich geweigert, sie der US-Gerichtsbarkeit auszuliefern?

    A.: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten predigt gegen den Haß, baut aber einen Gedenk-Schrein und ein Denkmal für Soldaten, die 29 Palästinenser ermordeten, während sie in einer Moschee beteten?

    A.: Israel

    F.: Welches Land auf diesem Planeten hat die zweit-stärkste Lobby im US-Kongreß nach einer Befragung des Fortune Magzins unter Insidern in Washington?

    A.: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten hat absichtlich ein UN-Flüchtlingslager im Libanon (Qana) angegriffen und dabei 103 Männer, Frauen und speziell Kinder getötet?

    A.: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten hat 69 Resolutionen des UN-Sicherheitsrats nicht befolgt und wurde gegen weitere 29 durch ein US-Veto geschützt?

    A.: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten erhält etwa ein Drittel aller [weltweiten] US-Auslandshilfen, obwohl es sich unter den 16 reichsten Ländern der Welt befindet?

    A.: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten beleidigt routinemäßig das Volk der Vereinigten Staaten, indem sein Ministerpräsident den US-Abgeordneten Lehren erteilt, daß sie die Auslandshilfe nicht kürzen dürften?

    A.: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten hat einen Ministerpräsidenten, der seine Leute anweist, sich nicht darum zu kümmern, was die US-Regierung sagt, denn man habe die USA „unter Kontrolle"?

    A.: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten wurde von Amnesty International angeklagt, die Häuser von 4000 unschuldigen Palästinensern zerstört zu haben, um eine „ethnische Säuberung" durchzuführen?

    A.: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten hat vor einiger Zeit eine Massenvernichtungswaffe eingesetzt, eine „Eine-Tonnen-Bombe", und damit ein dicht bewohntes Gebiet angegriffen, mit dem Ergebnis von 15 toten Zivilisten einschließlich 9 Kinder?

    A.: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten tötet routinemäßig Kinder aus keinem anderen Grund als weil sie gepanzerte Fahrzeuge, Planierraupen oder Panzer mit Steinen bewerfen?

    A.: Israel

    F.: Welches Land des Nahen Ostens hat das Osloer Abkommen unterzeichnet und versprochen, keine Siedlungen mehr in den besetzten Gebieten zu bauen und hat seitdem mehr als 270 neue Siedlungen gebaut?

    A.: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten hat in den letzten Jahren mehr als 100 politische Repräsentanten seiner Gegner ermordet und dabei außerdem Hunderte von Zivilisten getötet, darunter Dutzende von Kindern?

    A.: Israel

    F.: Welches Land im Nahen Osten hat wiederholt die Bestimmungen der Genfer Konvention verletzt, indem Bestrafungen ganzer Dörfer, Siedlungen oder Camps durchgeführt worden wegen der Taten Einzelner und geht sogar so weit, Siedlungen und Dörfer dem Erdboden gleichzumachen, während die Bewohner noch darin sind?

    A.: Israel
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  • Heuschrecken


    Wim Kösters, Vorstandsmitglied des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung.
    (Spiegel 1/2008, S. 57)

    Die meisten der Heuschreckenvasallen in den obersten Etagen von Politik und Banken haben die globale Vernichtung der Lebensgrundlagen der Menschen tatsächlich noch nicht einmal begriffen. Um es volkstümlich auszudrücken: die Heuschrecken lassen weder Intelligenz noch Sachverstand an die Schaltstellen von Politik und Finanzen. Sie brauchen Vasallentum, das nicht nur nicht hinterfragen will, sondern mangels Intelligenz auch nicht hinterfragen kann. In der Regel reicht es der Politik, wenn die Heuschrecken bei ihnen vorstellig werden, ihnen versichern, daß sie von der Israellobby sind und sie deshalb die vorgelegten Gesetzestexte bedenkenlos verabschieden könnten. Edith Heitkämper von ARD-Panorama (23.10.2003) fragte die "Volksvertreter" im Bundesparlament, ob sie a) wüßten, wie hoch der BRD-Schuldenberg sei, und b) wie viele Nullen eine Billion habe. Es gab von allen befragten Bundestagsabgeordneten und Ministern jeweils nur eine richtige Antwort. Muß man mehr darüber wissen, wen die Heuschrecken mit Hilfe ihrer Medien- und Finanzmacht in den Bundestag und die Manager-Etagen hieven? Wohl kaum!

    Vor drei Jahren wurde der letzte und wichtigste Teil des Planes zur Umleitung des Menschheitsvermögens in die Taschen der Heuschrecken beschlossen und auf den Weg gebracht.

    Was die obersten Logenherren bereits vorher ausgemacht hatten, verwirklichten dann ihre "Feldmarschälle" in Heuschrecken-Uniform im Februar 2005 bei einem chinesischen Essen: "Vertreter der fünf größten Investmentbanken der Wall Street bastelten die Formel für den Boom bei Hypothekenanleihen - und für den Subprime-Zusammenbruch, der aktuell die Finanzmärkte mächtig durcheinander wirbelt."

    Die Israellobby schleuste damals einen ihrer jüngsten Zerstörer bei der Deutschen Bank in New York ein. Es war der damals 36-jährige Greg Lippmann. Was anschließend in New York geschah, war vorher schon mit Oberlogist und Deutsche Bank Chef, Joseph Ackermann, in Frankfurt ausgetüftelt worden. Der Junghebräer Lippman wollte mit dem Hypotheken-Schundgeschäft ebenso viel abzocken wie mit den Firmenausschlachtungen. Über zehn Billionen Dollar sollten von den Konten der Sparer in die Taschen der Heuschrecken umgeleitet werden. Lippman "wollte die Hypothekenanleihen so ertragreich für die Wall Street machen wie der zwölf Billionen Dollar schwere Markt für Unternehmensanleihen."

    Die Entscheidungsträger bei diesem berüchtigten Treffen an diesem regnerischen Februarmorgen in New York im Jahre 2005 waren Rajiv Kamilla, Händler bei der jüdischen Heuschreckenbank Goldman Sachs, Todd Kushman, Leiter der jüdischen Delegation von Bear Stearns sowie die Vertreter der Großjüdischen Banken Citigroup und JP Morgan. Darüber hinaus arbeiteten der "Fünfer-Gruppe" etwa ein halbes Hundert Spezialisten zu: "An der ersten Sitzung der ’Gruppe der Fünf’ im Februar 2005 im Büro der Deutschen Bank an der Wall Street nahmen rund 50 Personen teil. Sie entwarfen das neue Produkt und legten die Handelsregeln fest. Diese Treffen wurden zu einem Wendepunkt für die Geschichte der Wall Street und der Weltwirtschaft." Die "Gruppe der Fünf" schuf seit diesem Februarmorgen des Jahres 2005 "synthetische Instrumente, die den Spekulanten erlaubten, gegen den US-Häusermarkt zu wetten."

    Damit der geplante Überraubzug auch wirklich zum einzigartigen Welterfolg würde, begannen die hebräischen Geldinstitute Anlegern Zinsen zu bieten, die weit über den erwirtschaftbaren Zinsgewinnen lagen. Man wollte mit diesem Trick die Gojim-Banken in Zugzwang bringen, damit sie für ihre Kunden nach ebenso lukrative Zinsanlagen suchen würden. Kalkuliert wurde, daß der vorübergehende Verlust durch Lockzinsen nach dem Anbeißen der Gojim-Banken mit Hilfe der "synthetischen Instrumente" (Schundhypotheken) wieder kompensiert würde. Den verblödeten Vorständen der Gojim-Banken redete man ein, sie könnten ihren Kunden ebenfalls derartige Zinserträge anbieten, sie bräuchten nur die neuen Subprime-Angebote aus der Werkstatt der "Fünfer-Gruppe" zu kaufen.

    Um den Gojim-Banken die Ablieferung der Milliardengelder ihrer Menschen auch noch gewissenskonform zu machen, wurde die Welt-Abzocke von den jüdischen "Ratingagenturen" selbstverständlich als besonders sicher bewertet.

    Die BRD-Handlager, die in den Logen die Aufträge entgegennahmen, für die Heuschrecken abzuräumen, versuchen sich heute herauszureden, sie hätten in gutem Glauben gehandelt, da die Schundhypotheken beste "Ratings" gehabt hätten. Alan Greenspan, der früher Chef der amerikanischen Zentralbank (FED) und Mitorganisator der Schundhypotheken, kommentierte die Ausreden der BRD-Politiker wie folgt: "Die Ursache des Problems war, dass die Leute glaubten, die Ratingagenturen verstünden etwas von ihrem Geschäft. Die wissen aber nicht, was sie tun." Zynisch fügte Greenspan hinzu: "Anleger hören jetzt nicht mehr auf das Urteil der Agenturen, die wegen der Fehlurteile eine Menge ihres Geschäfts verlieren dürften."

    Aber es war derselbe Alan Greenspan, der im Auftrag der Lobby die Rating-Agenturen nicht nur aufbaute und für die "richtige Besetzung" in den Agenturen sorgte, sondern diesen Agenturen auch die weltweite Rangstelle verlieh, die zur globalen Abzocke nötig war. Heute interessiert dies Herrn Greenspan (Grünspahn) überhaupt nicht mehr. Lachend, die Opfer dieser Misere verspottend, posaunte er hinaus: "Die Produkte überlebten nur, weil Anleger glaubten, dass deren Preis richtig bewertet war. Jetzt weiß jeder, dass das wahrscheinlich gar nicht möglich ist."

    Es war eine konzertierte Aktion, nichts überließ die "Gruppe der Großen Fünf" dem Zufall. Es war wie ein fein abgestimmtes Weltkonzert des Großbetrugs.

    Doch die Heuschrecken wollten nicht warten, bis die Gelder des sparenden Kleinen Mannes eingesammelt und vollständig abgeliefert waren. Ungeduldig verlangten sie von ihren Politvasallen im Westen, dass diese auch noch das Geld ihrer Staatsbanken (Volksgeld) ablieferten. Und so stiegen z.B. in der BRD neben allen großen Banken auch die staatliche IKB und die meisten Landesbanken ein. Der Bankrott der Sächsischen Landesbank ist entstanden, weil Ministerpräsident Georg Milbradt die Bürgerbank dazu benutzte, dreistellige Milliardenbeträge an die Heuschrecken abzuliefern.

    Die Gelder der Staatsbanken wurden wie mit einem gigantischen Staubsauger abgesaugt. Dieses Absaugen von BRD-Institutionen wie Staatsbanken und Rentenkassen wird heute im zynischen Fachjargon der Heuschrecken so dargestellt: "Institutionelle Investoren waren auf der Suche nach renditestarken Anlagen," die man hätte befriedigen wollen.

    Die Heuschrecken nahmen das Geld und steckten es in Zukunftsindustrien, in Gold und andere Edelmetalle sowie in Wertimmobilien, damit sie für den Neuanfang nach dem Zusammenbruch von Dollar und Euro im Zuge der jetzt beginnenden Hyperinflation gerüstet sein würden. Klar, wenn der Goj verliert, gewinnt die Heuschrecke: "Goldman Sachs Gewinner der Kreditkrise."

    Es ist also soweit, alles ist kaputt, alles ist verloren, was sich die Menschen je erarbeitet hatten. Im August 2007 druckte die EZB (Europäische Zentralbank) zum ersten Mal 95 Milliarden Euro ohne volkswirtschaftliche Deckung, um die akute Gefahr eines Bankenzusammenbruchs wegen der abgesaugten Geldmengen zu bannen. Doch das reichte bei weitem nicht aus. Kurz vor Weihnachten 2007 mußte die EZB bekannt geben, dass weitere 350 Milliarden Euro gedruckt wurden, um einen Bankenkollaps wegen der "synthetischen Instrumente" der hebräischen "Fünfer-Gruppe" hinauszuschieben.

    Das sind seit August 2007 zugegebene 445 Milliarden Euro, die volkswirtschaftlich nicht gedeckt sind. Es wurden also annähernd eine halbe Billion Euro gedruckt (wahrscheinlich noch mehr und ein Ende ist nicht absehbar), für die es keinen Gegenwert gibt. Die Druckerpresse wird somit die Euro-Noten zu wertlosem Tapetenpapier machen. Wann werden wir, wie 1923, sogar mit Waschkörben voller Euro nichts mehr kaufen können? Wir sind jedenfalls auf dem besten Wege: "Die Kosten für die Lebenshaltung sind in diesem Jahr so schnell gestiegen wie seit 13 Jahren nicht mehr."

    Man muß kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass es 2008 sehr, sehr schlimm kommen wird. Nur die Grundrechnungsarten müssen geläufig sein, dann zeichnet sich für jedermann der Untergang alleine in den Zahlen ab. Bevor alles kippt, bedienen sich Aasgeier des Heuschreckentums alle noch einmal richtig selbst. Die sogenannten Manager erhalten zwischen 15 und 80 Millionen Euro im Jahr in erster Linie dafür, daß sie recht viele gesunde Firmen kaputt und Tausende von Menschen arbeitslos machen. Ausschlachtung, töten der Volkswirtschaft, wird mit Milliarden belohnt, während der Aufbau einer funktionierenden Volkswirtschaft bereits Kraft der von den Heuschrecken durchgedrückten Gesetze im Keim erstickt wird. Immer wenn die Manager wieder eine Firma ruiniert und Tausende Menschen um ihr täglich Brot gebracht haben, ergießt sich über ihren Häuptern noch einmal das Füllhorn der Extrabelohnung, genannt Abfindung. In Millionenhöhe, versteht sich.

    Um den Wahltrottel zu besänftigen, quakt Frau Merkel, dass es ihr gar nicht gefalle, wenn Manager für ihr Versagen auch noch mit Millionen überschüttet würden. Tolle Sprüche, nur in Wirklichkeit ist sie die treibende Kraft der Manager-Belohnung nach erfülltem Zerstörungswerk. Sie hält sich z.B. als Berater Totalversager wie Heinrich von Pierer oder den Schlächter von Daimler-Benz, Jürgen Schremp.

    Aber dem typischen Wahltrottel des usraelischen Demokratie-Systems reichen derartig blöde Lügen der Kanzlerin und der BRD-System-Riege wohl aus, um sie das nächste Mal wieder zu wählen.

    Der Dollar und der Euro befinden sich auf einer bereits sehr stark ausgefahrenen Straße. Es ist die Straße, auf der schon die Reichsmark zwischen 1918 und 1923 ihre Reise antrat und auf der Strecke blieb. Es ist die Straße ins Grab der Kunstwährung Euro.

    Was den Deutschen an Katastrophen bevorstehen, ist kaum mit Worten auszudrücken. Zusammenbruch der Währung, Verlust aller Werte, Auslöschung der Renten- und Versorgungsansprüche usw. Gleichzeitig werden sich die Deutschen einem multikulturellen Bedrohungspotential ungekannten Ausmaßes gegenübersehen.

    Wenn es einen Lichtstrahl der Hoffnung geben sollte, dann leuchtet er aus Wladimir Putins Rußland. Putin befreite sein Land aus den Fängen der Heuschrecken und schaltete die Israellobby aus. So stoppte er die Armutsspirale, verschaffte seinen Menschen wieder Arbeit, Brot und Hoffnung.

    Russland hat die Grundlagen des erfolgreichsten Wirtschaftsmodells der Menschheitsgeschichte, die NS-Wirtschaftsordnung, übernommen. Die Menschen Russlands sind seither wieder glücklich. Während im Westen alles vor die Hunde geht, erlebt Rußland einen ungeahnten Höhenflug. Wie in Deutschland als Adolf Hitler an die Macht kam. Selbst die BRD muß heute zugeben, dass Präsident Wladimir Putin der Stabilisator Russlands ist. Aber Putin hat nicht nur das nationalsozialistische Wirtschaftskonzept übernommen, in Russland entsteht derzeit wieder der erste "Führerstaat" der Welt seit Adolf Hitler.

    14 März 2008

    Police State 3 - Total Enslavement


    2Std39Min

    12 März 2008

    NATO bereitet Krieg gegen Russland vor


    Javier Solana präsentiert Dokument über

    möglichen Krieg der EU gegen Russland

    Die EU bereitet sich wegen
    Rohstoffressourcen
    zum Krieg gegen Russland vor.

    Der Westen und Russland können in sehr naher Zukunft ernsthafte Konflikte
    wegen der Energie-Ressourcen in der Arktis erwarten, dabei kann die EU für
    Entscheidungen von Energiefragen die Streitkräfte der NATO heranziehen. Dies
    besagt ein Dokument, das den Oberhäuptern der 27 Mitgliedsstaaten der EU bei dem bevorstehenden Treffen in Brüssel vorgeschlagen wird.

    Dieses Dokument haben der Oberste Kommissar der EU für die Aussen- und Sicherheitspolitik Javier Solana und die Kommissarin der EU für Aussenbeziehungen Benito Ferrero-Waldner erstellt. Es umfaßt sieben Seiten und wird bei dem Treffen den Staatsoberhäuptern der EU vorgestellt, das diese Woche in Brüssel stattfindet."

    "Das schnelle Abschmelzen der Polareiskappe, besonders in der Arktis, führt zum Entstehen neuer Wasserwege und internationalen Handelsrouten. Der Zugang zu riesigen Vorräten an Kohlenwasserstoffen in der Arktis wird erleichtert, und dies ändert die geostrategische Dynamik der Region", - zitiert ihn die Britische Zeitung 'The Guardian'.

    "An den Inseln Spitzbergens befinden sich mächtige Lagerstätten an Gas und Erdöl, die im gegenwärtigen Moment noch vom Schelf-Eis bedeckt sind. Wenn die globale Erwärmung diese Vorkommen zugänglich macht, dann wird zwischen Russland und Norwegen ein ernsthafter Konflikt entstehen" – bemerken die Autoren des Berichtes der EU.

    Die Autoren geben an, daß diese Frage die Beziehungen Russlands nicht nur mit Norwegen, sondern letztlich mit dem gesamten Westen wesentlich erschweren. Sie schlagen vor, zum Schutz besonders wichtiger Ressourcen-Transporte die Streitkräfte der NATO zu mobilisieren. Es ist anzunehmen, daß dieses Thema bei dem NATO-Treffen 2-4 im April in Bukarest aufgeworfen wird.

    Die Verfasser des Berichtes geben an, daß die globale Erwärmung unvorhersehbare, schwere Folgen für Europa haben wird. Nach ihrer Meinung kann der Kontinent in einen Krieg um Ressourcen hineingezogen werden, Massen-Migrationen, entstehen "unbeständiger Regierungen" und einer politischen Radikalisierung.

    Außerdem wird bemerkt, daß sich die Möglichkeit einer Verstärkung der Auseinandersetzungen der Länder des Nordens und des Südens um natürliche Ressourcen verstärken, so wie durch die industrielle Aktivität hervorgerufene Erwärmung der Industrieländer, worunter die Entwicklungsländer leiden.

    Da es nicht unwichtig ist, diese Nachricht frühzeitig zu verbreiten, da sonst innerhalb des EU-Treffens unter Ausschluß der Öffentlichkeit militaristische und abenteuerliche Beschlüsse gefaßt werden könnten, ist dieser Artikel erst als Kurzreferenz vorhanden. Abzuwarten bleibt, was sich bei dem NATO-Treffen in Bukarest ergeben wird - und was bekannt wird.

    Alleine ein Erwägen eines bewaffneten Konfliktes mit Russland ist so ungeheuerlich, daß dieser Nachricht Dringlichkeit zukommt.
  • Quelle
  • 11 März 2008

    Chemtrails - ein ehem. Greenpeaceaktivist berichtet

    eXtremkabarett/Oliver Wellmann

    Die Macht der USA über EU-Parlament und Medien


    Am 26. Februar 2008 hat der italienische Parlamentsabgeordnete Giulietto Chiesa zu einer Veranstaltung nach Brüssel eingeladen. Dort wurde der neue italienische Film „ZERO Investigation into 9/11“ dem europäischen Parlament vorgeführt, mit anschliessender Diskussion.

    Das Ziel war, die EU-Abgeordneten auf was wirklich am 11. September 2001 passiert ist aufmerksam zu machen und eine neue 9/11 Untersuchung in Europa zu verlangen.

    Als Gäste waren unter anderem eingeladen, Dr. David Ray Griffin, Autor zahlreicher Bücher und der 9/11 Experte schlechthin, und der japanische Abgeordneter Yukihisa Fujita, welcher vor einigen Wochen im japanischen Parlament eine Präsentation über 9/11 durchführte und ebenfalls dort eine neue Untersuchung verlangte.

    Wie mächtig die US-Regierung ist, um solche Untersuchungen über 9/11 zu unterdrücken, sieht man an folgendem:

    Es wurden 1'000 Journalisten der internationalen Medien persönlich zu diesem historischen Event eingeladen.

    Erschienen sind NULL... niemand.... kein einziger!

    Es wurden alle 785 EU-Abgeordneten eingeladen.

    Erschienen sind nur 6!

    Giulietto Chiesa sagt darüber, DIES IST KEIN ZUFALL!

    Hier seine Aussage die im folgenden Video aufgezeichnet wurde:

    „Heute Abend ist kein einziger italienischer Journalist anwesend. Und wir haben nur sechs Repräsentanten der 800 Abgeordneten des europäischen Parlaments hier. Ich kann ihnen gegenüber nicht genug betonen, wie mächtig die Vereinigten Staaten von Amerika sind, denn sie können der europäischen Presse verbieten, an so einer Veranstaltung wie dieser teilzunehmen. Sie können es der Mehrheit der europäischen Abgeordneten verbieten um hier her zu kommen zu schauen... nicht um zu unterstützen... sondern nur um diesen Film zu sehen. Das System der Information wird völlig durch die USA kontrolliert ... komplett kontrolliert. Die Tatsache, dass wir alle überhaupt hier sind heute Abend... ist weil sie alles kontrollieren. Man kann die Macht der USA nicht unterschätzen. Man kann ihre Macht jetzt nicht unterschätzen. Es hätte kein 9/11 gegeben, keinen Krieg in Afghanistan, wir hätten keinen Krieg im Irak, wenn die USA nicht alles kontrollieren würden. Ich bin jetzt zu dieser Schlussfolgerung gekommen. Sie sind stark, nicht schwach, sie sind mächtig. Denn es gibt keinen Politiker in Europa der beschliessen kann, ihr Verhalten und die Entscheidungen welche die US-Regierung trifft, zu ignorieren. Das ist meine Antwort.“

  • Quelle
  • 10 März 2008

    Das Bild des Tages

    08 März 2008

    Die Sieger im Schatten ihrer Schuld


    Recht auf Wahrheit und Gerechtigkeit für Deutschland,

    Der Erste und der Zweite Weltkrieg entstanden beide auf die gleiche, unglaubliche Weise. Sie waren
    die Folgen einer Einkreisungspolitik neidischer Großmächte auf die wirtschaftlichen Erfolge
    Deutschlands. Diese darauf beruhende und zunehmende „Deutschfeindlichkeit" seit Beginn dieses
    Jahrhunderts verwehrte dann einfach dem Reich die allen anderen auch zustehenden Rechte. Das
    „Recht auf Wahrheit" aber steht seit jeher jedem zu und davon soll an dieser Stelle Gebrauch gemacht
    werden.
    Sofort nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht im Mai 1945 begannen die Sieger die schon
    lange vorher geplante sogenannte „Umerziehung" des deutschen Volkes. Das Ziel war offenbar, der
    militärischen Unterwerfung nun auch die geistige mit allen Konsequenzen folgen zu lassen. Diese
    Umerziehung entwickelte sich dank der Medien zu einer geistigen Massenindoktrination, wie sie die
    Weltgeschichte bis dahin nicht gekannt hatte. Die Deutschen sollten nun endlich die „Ergebnisse" des
    Zweiten Weltkrieges anerkennen und zusammengepreßt auf engstem Raum, keine
    Revisionsforderungen an die Nutznießer der beiden Kriege stellen.

    Wenn da jemand behauptet, daß die Alleinschuld Deutschlands am Zweiten Weltkrieg nicht wahr ist,
    daß wir Polen und die Sowjetunion nicht einfach überfallen hätten und daß die deutschen
    Kriegsverbrechen maßlos übertrieben seien, wird man ihn fragen, warum das denn unsere
    Massenmedien und erst recht unsere Politiker nicht wüßten? Sie waren doch, wie der vormalige
    Bundespräsident und dessen Vater, auch dabei! Und welche Mühe geben sich unsere Politiker, um
    den durch Schuld und Verbrechen entstandenen politischen Schaden wiedergutzumachen? Würden sie
    die Hunderte von Milliarden für nichts hinauswerfen, wenn sie auf Grund historischer Tatsachen dazu
    nicht verpflichtet wären?
    Wie soll man in der Tat jemanden davon überzeugen, daß die geistigen Eliten unserer Politik und

    Publizistik die Wahrheit entweder gar nicht kennen oder aber trotz Kenntnis Wahrheitswidriges
    behaupten und sich solchen Unwahrheiten auch noch in ihrem politischen Handeln unterwerfen?
    Schließlich hätten wir in der freiesten alle Demokratien im Gegensatz zu Diktaturen nicht nur die Möglichkeit, sondern auch das Recht, geradezu die
    Pflicht, die Wahrheit zu verbreiten. Wie soll man diesen Widerspruch, das Unbegreifliche, begreifbar
    machen, zumal sich die normalen geistigen Mittel der politischen Auseinandersetzungen in

    Schlagworten und Spruchbandparolen erschöpfen? Hier muß man weiter ausholen. Doch wo und wie
    man auch immer beginnen mag, so liegt der Ursprung einer bestimmten weltpolitischen Entwicklung
    doch noch viel weiter zurück. Der erste Schritt war die Greuelpropaganda gegen Deutschland gleich
    zu Beginn des Ersten Weltkrieges, die sich dann im Zweiten Weltkrieg zu einer entscheidenden Waffe
    steigerte. Nach Darstellung der Feindmächte seien von Hermann dem Cherusker über Karl den
    Großen, Barbarossa, Friedrich den Großen bis Bismarck, Wilhelm II, und Adolf Hitler alle
    bedeutenden Deutschen die Geißel der Menschheit gewesen.

    Noch während der beiden Kriege, aber besonders nach Kriegsende 1945, lastete man dem deutschen
    Volk eine Reihe von Kriegs verbrechen an, die der Wahrheit überhaupt nicht oder im genannten
    Umfang nicht entsprechen. Einer der wohl am häufigsten bis heute immer wieder wiederholten Sätze
    lautet: „Es darf nie wieder Krieg von deutschem Boden ausgehen." Damit erkennt man an, daß sowohl
    der erste als auch der zweite Weltkrieg allein durch deutsche Schuld ausgelöst wurden. Die
    jahrzehntelange Wiederholung der uns aufgebürdeten Schandtaten durch Sieger, Politiker und die
    öffentliche Meinung beherrschenden Medien führte zum gewünschten Erfolg. Die Folge waren
    nationale Minderwertigkeitskomplexe und Haß gegen das eigene Volk. Schlagworte wie
    „Kollektivschuld" und „Auschwitz" wurden zu Schlüsselbegriffen für unsere politische Unmündigkeit
    und ebenso für die Zerstörung des Selbstbewußtseins der Deutschen über Generationen hinweg.

    Im Gegensatz zur letzten Nachkriegszeit erkannte keine Partei, kein Politiker und keine Regierung der
    Weimarer Zeit, die auch damals dem deutschen Volk übergestülpte alleinige Kriegsschuld an. Mit
    allen Mitteln kämpfte man gegen diese Lüge, auf der buchstäblich die 440 Artikel des Versailler
    Friedensdiktates aufgebaut waren. Man war der Ansicht, daß eine Rücknahme der alleinigen
    deutschen Kriegsschuld eine Verringerung der unsäglich hohen Reparationsforderungen zur Folge haben könnte.
    Im Auftrag der Reichsregierung untersuchte Anfang der zwanziger Jahre ein internationales Gremium
    von Völkerrechtlern diese dem deutschen Volk angelastete alleinige Kriegsschuld und kam zu einem
    Ergebnis, das uns von dieser Schuld freisprach. Ungeachtet dessen haben weder die damaligen
    Siegermächte noch die heutigen Machthaber, Politiker und Medien diesen uns entlastenden
    Schiedsspruch zur Kenntnis genommen und behaupten genüßlich weiter das Gegenteil. Ein weiterer,
    noch schwerer wiegender Vorwurf darf nicht unerwähnt bleiben, da er praktisch Deutschland die
    alleinige Schuld an allen Greueltaten des letzten Krieges zuweist. Er lautet: „Hitler hat den Zweiten
    Weltkrieg durch den ,Überfall' auf Polen vom Zaun gebrochen, er hat die ,Endlösung' auf dem
    Gewissen und für alles, was in jener Zeit geschehen sei, trägt Deutschland - direkt oder indirekt - die
    Verantwortung."
    Im vorliegenden Buch soll bewiesen werden, daß der Deutschland angelastete Zweite Weltkrieg in

    Wirklichkeit ein Krieg Roosevelts, Stalins und Churchills war, was von ihnen „unter vorgehaltener
    Hand" auch eingestanden wurde. In Wahrheit hat dieses „Triumvirat des Bösen" alle die sich daraus
    ergebenden Schrecken zu verantworten und nicht Deutschland. Es ist deshalb eine Fälschung der
    „historischen Wahrheit", Deutschland als „den Bösewicht" des 20. Jahrhunderts darstellen zu wollen
    und für eine ungerechtfertigte Wiedergutmachung neben vielen anderen Opfern auch noch dreißig
    Prozent seines Staatsgebietes im Osten zu rauben und die Bevölkerung zu vertreiben. Während des
    Krieges rechtfertigte Churchill die Greuelpropaganda gegen Deutschland mit folgenden Worten: „Im
    Kriege ist die Wahrheit so kostbar, daß sie nie anders als mit einer Leibwache von Lügen auftreten
    sollte." Und „unter dem Druck der Verhältnisse spürte ich die Unmöglichkeit, auf dem Standpunkt der
    reinen Moral zu beharren".
  • Quelle
  • 01 März 2008

    Die Volksseele kocht


    Steuerhinterziehung im großen Stil. „Jetzt geht es den Millionären an den Kragen“, titeln die Gazetten. Zumwinkel wird medienwirksam geschlachtet. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt sich unter Mobilmachung der niedrigsten Neidinstinkte auf die Seite der kleinen Leute. Die Unschuldsvermutung ist wie weggewischt. Plötzlich hält sich nicht einmal mehr die Bundeskanzlerin daran. Recht wird zur Dispositionsmasse, wo es nicht opportun und wählerwirksam ist!

    Ein himmelschreiender Skandal ist das. Und dabei meine ich nicht den Post-Chef Zumwinkel. Denn von Leuten wie Zumwinkel oder Frenzel oder wie Sie alle heißen, erwarte ich im Ernst nichts anderes mehr. Insofern war die Überraschung für mich nicht groß. Nein der wirkliche Skandal ist die Inszenierung des Vorfalls durch die Bundesregierung, von unserer Bundeskanzlerin angefangen bis hin zum Finanzminister Steinbrück. Um von ihrem eigenen Versagen abzulenken.

    Haben Sie sich eigentlich schon einmal gefragt, warum dieser Skandal ausgerechnet jetzt ans Tageslicht kommt, obwohl der BND die Daten schon länger in Besitz hat? Und warum die Bundeskanzlerin sich nicht, wie sonst üblich erst einmal zurückhielt, sondern sofort Druck auf Zumwinkel ausübte? Und warum das Fernsehen und die Presse unterrichtet waren, so dass der Übertragungswagen des Fernsehens schon um 5.00 Uhr (!) Morgens vor Ort war? Ausgerechnet jetzt?

    Ganz einfach. Die ganze Sache ist von vorn bis hinten inszeniert und generalstabsmäßig geplant gewesen. Von Merkel, Steinbrück und Konsorten, um von ihrem eigenen Versagen abzulenken. Steinbrück stand so unter Druck, dass er ein Ablenkungsmanöver brauchte. Und Angriff ist bekanntlich die beste Verteidigung.

    Denn warum wurde eigentlich nur ein Manager hochgenommen? Der Vorsitzende der Steuergewerkschaft konnte sich das gestern in der Talksendung von Anne Will auch nicht erklären und hätte vielmehr erwartet, dass man gegen etwa 100 Personen gleichzeitig vorgeht, um die anderen nicht zu warnen. Die nun die nämlich die Gelegenheit haben noch schnell alle Beweise klammheimlich zu vernichten. Was ziemlich kontraproduktiv und wenig zielorientiert ist.

    Außerdem. Was sind die lächerlichen - die Rede ist von 100 Mio. Euro - hinterzogenen Steuern gegen die Verschwendung und Vernichtung unserer Steuergelder bei der IKB und den Landesbanken? Da lässt Steinbrück unseren Kieler Ex-Kämmerer und jetzigen Pressesprecher Albig Samstagabend zur besten Sendezeit vor die Kamera treten und sagen, dass sich die „Investition von 4,2 Mio. Euro“ für das Datenmaterial angesichts vielleicht 100 oder 200 Mio. Euro zusätzlich einzunehmender und hinterzogener Steuern gelohnt hätten. Dass ich nicht lache! Der wegen seiner Avancen auf das Kieler Oberbürgermeisteramt ins Rampenlicht geschobene Albig sollte sich schämen, in diesem Zusammenhang von einer Investition zu sprechen.

    Ich finde diese ganze Vorgehensweise abstoßend und beschämend. Man stelle sich das einmal vor. Da kauft die Bundesregierung mit unseren Steuergeldern in Höhe von 4,3 Mio. Euro von Verbrechern und Erpressern Hehlerware, nämlich gestohlene Daten und nutzt die offiziell um zu an zusätzliche Staatseinnahmen zu kommen. Statt endlich im Haushalt selbst die Ausgaben zu senken und zu sparen.

    Sind das die Methoden auf die wir Bürger uns in Zukunft einzurichten haben? Gemeinsame Sache mit Dieben, ein ganzes Land unter Generalverdacht und die Vorführung einzelner Bürger für politische Zwecke?

    Zudem. Nehmen wir mal an, es wären 1.000 Steuersünder die je 1. Mio. Euro Steuern hinterzogen hätten (was sicher so nicht der Fall ist). Dann wären das gerade einmal 1. Mrd. Euro. Was ist das gegen die fast 8 Mrd. Euro, die in den Sand gesetzt wurden, weil Merkel, Steinbrück, Glos und Matthäus Maier bei der IKB versagt haben und ihrer Aufsichtspflicht nicht nachgekommen sind, was an Unfähigkeit nicht mehr zu überbieten ist? Im übrigen: Soviel Steuern können wir Bürger gar nicht hinterziehen, wie unsere Politikern allein jetzt bei der IKB und sonst an Steuergeldern jährlich verschwenden und vernichten.

    Ich will Ihnen sagen, was hier in Wirklichkeit gespielt wird. Zumwinkel und die Steuerhinterziehungsstory sind ein gigantisches, politisches Ablenkungsmanöver um das Fehlverhalten der Bundesregierung in der Hypothekenkrise zu kaschieren. Landauf und landab haben Bundes- und Landspolitiker Dreck am Stecken und Milliarden im hohen zweistelligen Bereich vernichtet. Ob mit IKB, KfW, oder den Landesbanken.

    Und was die Steuerhinterziehung als Straftatbestand betrifft, so könnte man es - ganz provokant – auch folgendermaßen sehen: Aufgrund der hohen Steuer- und Abgabenlast, die mit dem Halbteilungsgrundsatz sogar vom höchsten deutschen Gericht, dem Bundesverfassungsgericht, gerügt wurde, stellt sich mir die Frage, ob Steuerhinterziehung wirklich ein Straftatbestand ist oder reine Notwehr gegen einen korrupten Staat, der zuletzt nicht einmal mehr das Existenzminimum von Kindern garantiert hat (wieder einmal musste in der Vergangenheit das Bundesverfassungsgericht tätig werden), öffentlich sich aber über Kinderarmut in Deutschland aufregt.

    „Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht“ hat einst mein Landsmann, der Augsburger Berthold Brecht, geschrieben. Mit einer Bundesregierung, die sich nicht zu schade ist mit Verbrechern zusammen zu arbeiten, um Sympathiepunkte zu sammeln, ist dieser Tatbestand erfüllt. Es ist an der Zeit, dass wir die schweigende Mehrheit uns Richtung Berlin in Bewegung setzten und diesmal rechtschaffende Bürger als APO (außerparlamentarische Opposition) auf die Straße gehen.

    Das Fazit in der Affäre ist ein Trauriges: der letzte Freitag war ein rabenschwarzer Tag für unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat. Und, was die IKB betrifft: Macht Sie endlich dicht, statt unser gutes Steuergeld schlechtem hinterher zu werfen!

    Einen schönen Tag und hohe Renditen wünscht Ihnen

    Ihr Norbert Lohrke
  • Quelle
  • 23 Februar 2008

    Das Bild des Tages




  • Quelle des Bildes
  • ATV Die Reportage - Weltverschwörungen



    48 Min. 49 Sek.

    Preissteigerungen


    Hallo zusammen,

    das mit den Preissteigerungen riecht förmlich nach Fremdsteuerung. Um was zu bezwecken? Na, mal nachdenken - da könnte doch bezweckt werden, daß nun endlich genügend Micheln der Hut anfängt zu brennen. Die Folge könnte sein, daß diese Michel nun merken, wie sie "vermerkelt", "verschrödert", "verkohlt" und "verbeckt" wurden, dann könnten sie ja mal so richtig zornig werden (das hatten wir ja schon lange nicht mehr) und dann könnte ihnen einfallen mal ein wenig Revolution zu spielen. UND DANN kann die Bundeswehr im Inneren eingesetzt werden und die Michel könnten nach dem verabschiedeten Lissaboner Protokoll zuletzt so richtig "eingeschäubelt" werden. Zuletzt kommen dann die großen Brüder übers Wasser geschritten und bringen den verdutzten Micheln (und evtl. noch ein paar anderen Aufmüpfern) mal so richtig bei, wie jetzt der Hase zu laufen hat. Und siehe, eins-zwei-drei gibt es den europäischen Staatenblock, so wie es einen vergleichbaren in Nordamerika und in Asien und sonstnochwo gibt. Und alle wünschen sich nichts weiter als befriedet zu sein und unter einer Weltregierung friedlich (aber dezimiert, weil wir ja doch viel zuviele waren) weiterzuleben. Und unsere Ururenkel werden dann sagen: was waren das doch für goldene Zeiten damals, als es noch etwas Freiheit gab.

    Man sieht, Geschichte, wenn nicht gelernt wird, wiederholt sich solange (in der Schule nannte man das Nachsitzen), bis die Lektion sitzt, erst dann erfolgt die Versetzung.

    Mal sehen, wann uns der Dornröschenkuss mit voller Härte trifft und wenn uns das Brot ausgeht, dann essen wir eben Kuchen.

    Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie weiter in ihren Träumen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.
  • das-gibts-doch-nicht-Newsletter
  • Es ist gefährlich recht zu haben wenn der Staat unrecht hat!

    18 Februar 2008

    IPCC zensiert Klimawissenschaftler Klimaschwindel

    13 Februar 2008

    USA Zensur


    Ansorde:Diesen Song widme ich meiner Freundin !

    lemon tree

    Unter Falscher Flagge 5

    Gefolterten Sündenböcken wird 9/11 angehängt



    Pentagon hofft dass unbequeme Fragen durch die Hinrichtungen verschwinden werden
    Paul Joseph Watson Prison Planet Monday, February 11th, 2008 Nach rund sechs Jahren Waterboarding, Elektroschocks, Schlafentzug und Gehirnwäsche hat das Pentagon nun endlich sechs Sündenböcke gefunden die bereit sind, sich 9/11 anhängen zu lassen. Den Unterstützern der offiziellen Verschwörungstheorie der Bush-Administration soll damit die Munition geliefert werden, um kritische Fragen über die klaffenden Löcher in der offiziellen Version abzublocken.
    "Unter den in Guantanamo Festgehaltenen befindet sich Khalid Scheich Mohammed, der unter Verdacht steht der Planer der Anschläge vor sechs Jahren gewesen zu sein, bei denen entführte Flugzeuge in Gebäude in New York und Washingon geflogen wurden. Es wird erwartet dass fünf weitere [Männer] in Anklagen unter Schwur genannt werden,"
    berichtet die Associated Press. Die Tatsache, dass das Geständnis von Mohammed einen Plan beinhaltete der auf das Plaza-Bank-Gebäude in Washington State abzielte, welches erst vier Jahre nach seiner Verhaftung 2002 errichtet worden war, sollte deutlich machen wie wenig man von seinem Geständnis über 9/11 halten kann. Aber dies war nicht der einzige vermeintliche Plan von Scheich Mohammed: Er übernahm die Verantwortung für u.a. Attentatspläne gegen Clinton, Carter und den Papst sowie für den (FBI-gesponserten) Bombenanschlag auf das World Trade Center im Jahr 1993. Mit einem gesunden Maß an Sarkasmus könnte man nun fragen, weshalb er nicht auch noch die Verantwortung für die globale Erwärmung und den Untergang der Titanic übernimmt. Sogar das Publikum von CNN kaufte der Regierung diese Propaganda nicht ab; 74% sagten sie glauben nicht an die Echtheit von Mohammeds Geständnis. CIA-Veteran Robert Baer schrieb einen wütenden Kommentar im Time Magazine in dem er die Behauptung verwarf, dass Mohammed "verantwortlich für die 9/11-Operation von A bis Z" sei. Es ist klar, warum das Establishment Mohammed als Sündenbock für die offizielle 9/11-Geschichte benutzt, deren Wahrheitsgehalt ungefähr so gewichtig ist wie ein Top-Model in Mailand. Durch das erpresste Geständnis soll jede Debatte über die von offizieller Seite unbeantworteten Fragen beendet werden. Familien der 9/11-Opfer hatten beispielsweise erst vergangene Woche wieder neue Ermittlungen verlangt. Die Tatsache dass die 9/11-Untersuchungskomission voller Erfüllungsgehilfen der Bush-Administration gewesen war, wird im Zuge des jüngsten Publicity-Stunts wieder unter den Teppich gekehrt. In seinem ersten Interview nach 9/11 verneinte Osama Bin Laden eine Beteiligung an den Anschlägen:
    "Ich hatte bereits gesagt dass ich nicht in den Anschlägen am 11. September in den vereinigten Staaten involviert bin. Als Moslem versuche ich mein Bestes um zu vermeiden, eine Lüge zu erzählen. Ich hatte kein Wissen von diesen Anschlägen, auch betrachte ich das Töten von unschuldigen Frauen, Kindern und anderen Menschen nicht als einen schätzbaren Akt. Der Islam verbietet strikt, unschuldigen Frauen, Kindern und anderen Leuten Leid zuzufügen. Solche Praktiken sind sogar im Zuge einer Schlacht verboten,"
    sagte Bin Laden zu der Zeitung Ummat mit Sitz in Pakistan. Wenn Bin Laden bereits nicht an 9/11 beteiligt war, dann ist das "Geständnis" von Khalid Mohammed völlig wertlos. Vielleicht kann Khalid, bevor er eine tödliche Injektion erhält, ein paar Antworten geben auf ein paar nagende, kleine Fragen welche uns "9/11-Verschwörungsspinnern" keine Ruhe lassen:
    • War Khalid Scheich Mohammed dafür verantwortlich, dass das FBI den Fortlauf des WTC-Bombenanschlags im Jahr 1993 befohlen hatte? Laut seinem Geständnis hätte Mohammed den Anschlag geleitet, aber dies erklärt nicht weshalb das FBI durch ihren Informanten der Terrorzelle das Bombenmaterial beschafft hatte.
    • War Khalid Scheich Mohammed dafür verantwortlich, dass die Luftraumverteidigung NORAD ihr Standardprozedere an 9/11 völlig über den Haufen geworfen hatte?
    • War Khalid Scheich Mohammed für die Pulverisierung von drei Hochhäusern mit widerstandsfähiger Stahlkonstruktion in Freifallgeschwindigkeit verantwortlich, von denen eines nicht einmal von einem Flugzeug getroffen worden war?
    • War Khalid Scheich Mohammed verantwortlich für die Rekordzahl an Put-Optionen (Spekulationen dass die Kurse eines Unternehmens fallen werden) zu Lasten von American und United Airlines in den Tagen vor dem 11.September? Obwohl es noch am 10. September in einem Reuters-Bericht hieß, dass "Airline Stocks fliegen" würden?
    • War Khalid Scheich Mohammed dafür verantwortlich, den Secret Service anzuweisen den Präsidenten nicht aus einer völlig ungesicherten Grundschule in Florida zu entfernen?
    Wenn das Pentagon die sechs Männer töten lässt, werden jene nie die Chance haben ihre "Geständnisse" zu widerrufen.
  • Quelle
  • 10 Februar 2008

    Neues aus der versifften"OMF-BRD"Politik

    SPD-Politiker entwickelt Hartz-IV-Speiseplan,
    Berlins Finanzsenator Thilo Sarrazin rechnet in seinem Speiseplan vor, dass ein Ein-Personen-Haushalt mit knapp vier Euro pro Tag auskommen kann. Nach den Vorstellungen des SPD-Politikers gibt es beispielsweise zum Frühstück zwei Brötchen, Marmelade, eine Scheibe Käse, einen Apfel, ein Glas Saft sowie zwei Tassen Tee.

    Berlins Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) hat einen Speiseplan für Hartz-IV-Empfänger entwickelt. Für einen Ein-Personen-Haushalt rechnete er beispielhaft durch, wie man mit wenig Geld trotzdem gesund leben kann. Sein Ergebnis: Mit knapp unter vier Euro kann ein Erwachsener pro Tag ausreichend Essen einkaufen. "Man kann sich vom Transfereinkommen vollständig, gesund und wertstoffreich ernähren“, so das Fazit des Senators. Der Regelsatz pro Tag, der einem Hartz-IV-Empfänger zusteht, liegt bei 4,25 Euro.Sarrazins Speiseplan für einen Ein-Personen-Haushalt sieht zum Beispiel für ein Mittagessen eine Bratwurst für 38 Cent mit 150 Gramm Sauerkraut für 12 Cent und Kartoffelbrei für 25 Cent plus Gewürze und Öl für 20 Cent vor. Insgesamt kommt Sarrazin so auf einen Tagessatz zwischen 3,76 Euro und 3,98 Euro.Vorraussetzung ist allerdings, dass kein Geld für Alkohol ausgegeben wird. Der Hartz-IV-Regelsatz sieht pro Tag 4,25 Euro vor. Pro Monat sind für Ernährung 128 Euro der insgesamt 347 Euro des Hartz-IV-Regelsatzes eingeplant. Die Zahlen hatte die Berliner Senatsfinanzverwaltung anhand aktueller Preise im Supermarkt ermittelt.

    Die Erstellung eines Speiseplans für Menschen mit geringem Hauhaltseinkommen hat einen aktuellen Hintergrund: Der Berliner Finanzsenator befürchtet, dass im Zuge der Diskussion um Kinderarmut mehr Geld für Transferausgaben wie Hartz IV zur Verfügung gestellt werden soll. Dabei hätte das Verlassen des Sparkurses in Berlin gravierende Folgen für den Haushalt. Nach einem Szenario, das der Finanzsenator entworfen hat, würde eine zweiprozentige Erhöhung der Ausgaben bis 2011 eine Steigerung von 18,2 Milliarden Euro in 2007 auf 19,7 Milliarden Euro bedeuten – also Mehrausgaben von 1,5 Milliarden Euro. Nicht nur durch höhere Transferausgaben, auch durch deutliche Lohnerhöhungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst sieht der Senator eine Gefahr für den Konsolidierungskurs.

    Schon bei einer SPD-Fraktionsklausur vor zwei Wochen hatte der Finanzsenator vor dem Trugschluss gewarnt, durch mehr Geld die Kinderarmut lösen zu wollen. Nach Ansicht des Finanzsenators hängen viele Probleme in solchen Familien nicht mit dem Geld zusammen, das ihnen vom Staat zur Verfügung gestellt wird. So hat nach Sarrazins Meinung die häufig anzutreffende Fettleibigkeit von Kindern in armen Familien etwas mit Bewegungsmangel und falscher Ernährung zu tun. Schon bei der Fraktionsklausur hatten einige SPD-Genossen, wie die Abgeordneten Burgunde Grosse und Lars Oberg, Sarrazin "Zynismus“ vorgeworfen.

    Widerspruch kam am Freitag auch von der Berliner Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (Die Linke): "Ich halte es grundsätzlich für schwierig, wenn wohlhabende Menschen Menschen mit geringem Einkommen etwas vorrechnen.“ Knake-Werner setzt sich auch weiterhin für eine Erhöhung der Regelsätze für Kinder ein. Kinderarmut sei nicht nur aufs Essen beschränkt. Durch Armut werde die soziale Teilhabe eingeschränkt. So seien Kinobesuche oder der Kauf von Büchern häufig nicht möglich.
  • Quelle
  • 08 Februar 2008

    Afghanistan: Bundeswehr ab sofort im Kriegseinsatz


    Die Art und Weise, wie kürzlich der US-amerikanische Kriegsminister Gates von der Bundesregierung mehr Kampftruppen für Afghanistan forderte, verdeutlichte augenfällig, was es heißt, ein Vasall zu sein.
    Vasallen werden nicht um etwas gebeten, es wird befohlen. Und ob nun der brüske Brief des US-Kriegsministers innerhalb der US-Führung abgesprochen war oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle.
    Die Bundesregierung hatte verstanden und gehorcht nun mit der Entsendung von weiteren 250 Bundeswehrsoldaten, die als schnelle Eingreiftruppe ab dem Sommer die ISAF-Truppen im Norden Afghanistans absichern sollen, wo sich schon 3.300 Bundeswehrsoldaten befinden.Stück für Stück läßt sich die Bundesregierung damit weiter in die US-Kolonialkriege hineinziehen, denn deutsche Interessen gibt es in Afghanistan nun wirklich nicht zu verteidigen, die den Tod unserer Soldaten rechtfertigten.
    Bereits jetzt sind 26 Bundeswehrsoldaten in Afghanistan für die Interessen der USA gestorben. Und es ist zu befürchten, daß es bald sehr viel mehr sein werden.
    Denn den USA kommt es im Grunde gar nicht so sehr auf die reine Zahl an Bundeswehrsoldaten an, da stellt man schon das drittgrößte Kontingent, sondern darauf, daß die Deutschen die USA im umkämpften Süden Afghanistans entlasten.
    Soll heißen, daß die Bundeswehr dort die Kanadier oder die US-Truppen selbst zumindest teilweise ablösen soll.

    So erklärte am 7. Februar 2008 Bundeskriegsminister Franz Josef Jung (CDU) vor Medienvertretern in Berlin, daß man mit der Entsendung der schnellen Eingreiftruppe für den Norden Afghanistans einer entsprechenden Anfrage der NATO nachkomme.
    Jung betonte zudem aber ausdrücklich, daß eine „punktuelle“ Unterstützung der ISAF-Truppen im Süden möglich sei. „Wenn Freunde in Not sind, werden wir sie unterstützen“, erklärte er mehrfach und erinnerte an die bereits vom Bundestag abgesegnete Luftaufklärung durch „Tornado“-Flugzeuge und Lufttransporte in den Süden.

    Spätestens seit dieser Erklärung befindet sich die BRD faktisch in einem Krieg. Denn mit einer „punktuellen“ Unterstützung werden sich die US-Amerikaner sicher nicht zufrieden geben.

    Einen Tag vor Jungs Erklärung in Berlin äußerte der kanadische Ministerpräsident Stephen Harper, daß sich sein Land aus Afghanistan zurückziehen werde, wenn die NATO nicht weitere 1.000 Soldaten mit Kampfhubschraubern und Aufklärungsdrohnen schicken würde.
    Angesichts solcher Forderungen wird deutlich, was Bundeskriegsminister Jung unter „punktueller“ Unterstützung versteht. Jedenfalls ist die Zeit wohl ein für allemal vorbei, wo die Bundeswehr quasi als Bautrupp, als Technisches Hilfswerk mit Gewehr auf dem Rücken fungierte.
    Jetzt soll verstärkt für die USA gestorben werden, ohne daß die Bundesregierung das in der Deutlichkeit sagte, wie es angesichts der auf dem Spiel stehenden deutschen Menschenleben angebracht wäre.

    Ja, wir sind in einem Krieg, den die Deutschen nicht wollen und nie gewollt haben. Und zwar deshalb, weil die Bundesregierung angesichts des Drohpotentials von 250.000 Mann Besatzungstruppen, die sich immer noch in Deutschland aufhalten, nicht dazu durchringen kann, einfach Nein zu sagen.
    Zudem man kann wohl auch davon ausgehen, daß ein großer Teil der Etablierten sich sowieso den Amerikanern enger verbunden fühlt als dem eigenen Volk.

    Deutlich wird dies zum Beispiel auch an der Aussage des Generals a.D. und Ex-Generalinspekteurs der Bundeswehr Klaus Naumann, der vor einigen Wochen der englischen Zeitung „Guardian“ sagte: “Für Deutschland ist die Zeit gekommen, sich zu entscheiden, ob es ein verläßlicher Partner sein will.” Bestehe die Bundesregierung weiter auf ihren speziellen Einsatzregeln, sei sie mit schuld an der „Auflösung der Nato“. Und im Deutschlandfunk forderte Naumann gerade, alle Nato-Länder müßten bereit sein, “in gleichem Maße Lasten und Risiken zu tragen”.

    Wenn das im Großen und Ganzen auch die Meinung der Bundesregierung ist, und man kann wohl davon ausgehen, dann dürfen sich die dummen deutschen Jungs, die sich von der Bundeswehr mit Lehrstellen und doppeltem Sold für Auslandseinsätze ködern ließen, auf einiges gefaßt machen.
    Es ist zu vermuten, daß wenn man ihnen ehrlich sagte, daß es nicht zum Brücken- oder Straßenbau ins relativ ruhige Hinterland geht, sondern dauerhaft in verlustreiche Kampfeinsätze im Rahmen der US-Kolonialkriege, wohl kaum einer bereit sein wird, zu krepieren.
    Denn es macht schon einen Unterschied, ob man die Freiheit des eigenen Volkes verteidigt, oder eben für fremde Interessen die Knochen hinhalten soll.
    Spätestens, wenn in verstärktem Maße gefüllte Leichensäcke nach Hause kommen, dürfte sich diese Erkenntnis weiter verdichten.
  • Quelle
  • Ansorde:Die Afghanen wurden noch nie besiegt,nicht von den Briten und auch nicht von den Russen,es werden viele Leichensäcke benötigt,Traurig, !
  • Deutschland bleibt Schlüsselland



    „Huhn aus Blech, zum Aufziehen, gackert ohrenbetäubend und legt Eier“. Obwohl kein Sammler mechanischen Spielzeugs, ließ mich diese Annonce aufmerken. Ich musste an Politiker aus dem Grünen-Stall denken, die uns Komödien mit durchgestrichenen Hakenkreuz-„Buttons“ vorführen (Roth), eine türkische Version der deutschen Nationalhymne vorschlagen (Ströbele) oder deklarieren: „Nationalstolz können wir höchstens daraus beziehen, dass es uns gelungen ist, aus dem Gedenken an die Verbrechen des Nationalsozialismus ein echtes Engagement für Demokratie, Rechtstaatlichkeit und Menschenwürde zu machen.“ Letzteres Ei hat Frau Künast gelegt. Ihr zufolge gab es also vor 1933 weder Gründe für deutschen Nationalstolz noch Demokratie, Rechtsstaatlichkeit oder Menschenwürde. Wenn diese erbärmliche Äußerung kein Beweis dafür ist, wie gründlich die Umerziehung in ihrer Generation gewütet hat!

    „Handtasche, Schnalle defekt“. So würde ich einen Politiker wie „Gros-plein-de-soupe“ Kurt Beck, Ministerpräsident und SPD-Vorsitzender, beschreiben. Ihm entfährt manche bezeichnende politische Blödheit. Beispielsweise: „Die Auswirkungen der demographischen Entwicklung sehen wir als Chance.“

    Eigene, deutsche Position!

    Schwieriger ist die Bundeskanzlerin einzuordnen. Vielleicht wenn man Blechhühner mit Uhrwerksantrieb und Handtaschen mit unzuverlässigen Schnallen irgendwie kreuzen könnte? Ist die Bundeskanzlerin richtig aufgezogen, marschiert sie mit ihren oft zitierten „kleinen Schritten“ im Dienst irgendeines Anliegens, das mit Deutschland nichts zu tun hat, gackernd vor ihrem Revier auf. Aus ihrem (etwas unzuverlässigen) Lautbildungsorgan schallt es dann ganz nach Belieben Amerikas, Israels oder auch mal Polens.

    Diese Art des „Regierens“ scheint Frau Merkel auf die Dauer doch zu schaden. Laut einer gerade veröffentlichten Umfrage von Infratest dimap in Mecklenburg-Vorpommern wünschen sich 66 Prozent der Befragten, dass Angela Merkel die eigene, deutsche Position deutlicher betonen möge. Und so hat selbst das ZDF einer jungen Frau erlaubt, am Abend des Bush-Besuchs zu fragen, ob es nicht andere dringendere Zwecke gebe, für die öffentliche Gelder in Deutschland ausgegeben werden sollten.

    Haben wir Europäer also doch nicht das Nachdenken verlernt? Haben die Völker von Kant, Descartes und Hobbes noch nicht alle ererbten Einsichten verloren?

    Fügen wir die Mosaiksteine zusammen

    Meine Mutter zitierte gerne den Schriftsteller Edward Morgan Forster (1879–1970): „Only connect“ und „Live in fragments no longer“ – eine Aufforderung zu vernetztem Denken. Also fügen wir die Mosaiksteine zusammen:

    Ebenso systematisch wie machtgierig haben die USA seit der Präsidentschaft von Theodore Roosevelt (1901–1909) ihre weltbeherrschende Stellung geschaffen. Hat Washington seine Alliierten in zwei Weltkriegen „gerettet“ oder hat es sein Eingreifen dazu benützt, sich das Terrain zum wirtschaftlichen Angriff zu sichern? Man hat ja nicht nur tausende deutsche Patente gestohlen und deutsche Forscher mit sanftem Druck in die USA verbracht. So wurde England gezwungen, seine Kolonien, einst ein Viertel des Globus, aufzugeben. Wie heute im Irak ging es Washington dabei nicht um Moral, sondern um handfeste ökonomische Interessen. Nachdem Churchill sich unnötigerweise in den Krieg gegen Deutschland gestürzt und mindestens vier Friedensversuchen Deutschlands eine Absage erteilt hatte, musste London das Empire versilbern. Roosevelt lieferte den Briten aufgrund des Leih- und Pachtgesetzes (Lend-Lease Act) vom März 1941 Kriegsmaterial im Übermaß. Der britische Finanzminister Lewis hat jüngst erklärt, dass die daraus herrührenden Zahlungen an die US-Regierung am 31. Dezember 2006 abgeschlossen sein werden.

    Während die Rückzahlung nach dem Leih- und Pachtgesetz auf lange Dauer angelegt war, kam Amerika sofort in den Genuss der Vorteile aus der „Zerstörer für Stützpunkte“-Vereinbarung von 1940: Die USA tauschten fünfzig veraltete Zerstörer gegen britische Stützpunkte in der Karibik und in Neufundland. Heute unterhalten die USA weltweit rund 1000 Auslandsstützpunkte.

    Mit dem britischen Weltreich war es vorbei. Großbritanniens Vasallenstatus wurde den Briten seither als „Special Relationship“ („Sonderbeziehung“) verkauft. Dem verarmten Vereinigten Königreich kommt dabei die Rolle zu, dem großen Bruder nachzueifern. Was aufeinanderfolgende englische Regierungen im Koreakrieg, in Afghanistan und in Irak mitmachten, um die anglo-amerikanische „Allianz“ zu konsolidieren, tat das Volk, indem es sich nach und nach amerikanische „Kultur“, also Sprach- und Essgewohnheiten, zueigen machte. Heute ist das verarmte England sozusagen ein Amerika zweiter Klasse.

    Vorbehaltlose Unterstützung durch den US-Kraken genießt Israel – auch jetzt bei seiner brutalen Militäroffensive. Pogrome wie die in Russland und Rumänien, hauptsächlich aber die Ereignisse im deutschen Machtbereich während des Zweiten Weltkriegs, gaben Zionisten den erhofften Auftrieb für das Projekt einer „jüdischen Heimstatt“ in Palästina. Was Herzl und Weizmann so geschickt im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert den Briten, insbesondere Balfour und Lloyd George, eingeredet hatten, haben ihre Gefolgsleute später den amerikanischen Regierungen von Roosevelt und Truman beigebracht.

    Wie lange noch Instrument Größenwahnsinniger?

    Die Frage, wer hier wem nützt, ist zwar interessant, aber eher akademisch. Entscheidend ist, dass durch die Kriege der USA und Israels unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung das Leben von Millionen zerstört wird. Die Frage, die wir uns stellen müssen, ist, ob wir bereit sind, uns weiter als Instrument einer kleinen Gruppe von Größenwahnsinnigen verwenden zu lassen. Oder ob wir uns doch noch aufraffen und uns dagegenstemmen.

    Deutschland, das im Zweiten Weltkrieg am schwersten gelitten hat, kommt dabei besondere Bedeutung zu. Es hat Bombenterror und Siegerjustiz erlebt, es leidet unter der Ausbeutung durch Politiker, die sich vasallenhaft (wenn es um fremde Interessen geht) und tyrannisch (gegenüber dem eigenen Volk) zugleich benehmen. Wenn einmal die Deutschen wieder ihren Weg finden, würden andere europäische Völker sich ebenfalls wachrütteln. Franzosen und Niederländer haben schon mit ihrem Nein bei den ihnen zugebilligten Volksabstimmungen über die EU-Verfassung ein Signal gesetzt, dass sie nicht mehr bereit sind, alles mit sich machen zu lassen. Haben die Völker Europas erst einmal wieder zu sich selbst gefunden, wird es von Seiten Europas keine Unterstützung mächtiger Aggressoren mehr geben. Deutschland bleibt also Schlüsselland.

    Gerard Menuhin
  • Quelle
  • Spanien kippt Holo-Leugnungs-Gesetz


    Sehr viele Deutsche empfinden die BRD-Justizministerin als haßversprühende und menschenverachtende
    Person. Während die BRD die EU-Ratspräsidentschaft inne hatte, brüstete sich Zypries damit, daß sie die
    übrigen EU-Mitgliedsländer auf Linie gebracht hätte. In der EU, bis auf Großbritannien, würden jetzt alle, die
    an der Holo-Story ihre Zweifel äußern und nicht zugelassene Fakten veröffentlichen würden, ins Gefängnis
    geworfen werden. Wer so etwas tun würde, sagte Frau Zypries, ginge jetzt überall in der EU “gnadenlos” in
    Knast. Doch noch nicht einmal ein Jahr später bereitete die spanische Justiz dem bösen Treiben dieser
    Furie der Menschenrechtsverletzungen ein jähes Ende. Das spanische Verfassungsgericht zerschlug das
    von der BRD exportierte Verfolgungsgesetz am 8. November 2007 zur Gänze.
    Der Richter Santiago Vidal verurteilte den spanischen Intellektuellen und Publizisten Pedro Varela 1998 vor
    dem Bezirksgericht Barcelona (Juzgado Penal Nº 3) zu fünf Jahren Gefängnis wegen “Holo-Leugnung” und
    “Rassenhaß”. Vidal ordnete gleichzeitig die Vernichtung von 20.000 beschlagnahmten Büchern an. Die
    Verurteilung des spanischen Menschenrechtsaktivsten erfolgte auf Grundlage des 1996 auf Druck der BRD
    geschaffenen Holo-Leugnungsgesetzes (articulo 607.2, Código Penal).
    Beide katalonischen Berufungsinstanzen, am Ende die drei Richter des katalonischen Höchstgerichts
    (Audiencia Provincial), entschieden aber, daß der Artikel 607.2 des spanischen Strafgesetzbuches (Holo-
    Leugnungsgesetz) mit dem Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung unvereinbar sei. Deshalb
    verwiesen die Richter der “Audiencia Provincial” den Fall Varela zur Grundsatzentscheidung an den
    spanischen Verfassungsgerichtshof in Madrid.
    Pedro Varela wurde der Reisepass entzogen und zehn Jahre lang unglaublichen Repressalien ausgesetzt.
    Er musste nicht nur wiederholte Razzien über sich ergehen lassen, sondern auch hohe Verluste durch
    erneute Beschlagnahme von Tausenden von Büchern hinnehmen. Elf Jahre nach Beginn der Verfolgung
    des Menschenrechtsaktivisten, am 8. November 2007, entschieden die 12 höchsten Richter Spaniens am
    Madrider Verfassungsgericht (El Tribunal Constitucional) nicht nur über das Holocaust-Leugnungsgesetz,
    sondern auch über das weitere Schicksal des verfolgen Dissidenten Pedro Varela. Der Entscheid der
    spanischen Oberrichter wird der BRD-Justizministerin Brigitte Zypries und ihren Menschenverfolgern in der
    BRD gar nicht gefallen. Das “Holo-Leugnungsgesetz”, so die höchsten spanischen Richter, ist mit dem in
    der spanischen Verfassung garantierten Recht auf freie Meinungsäußerung nicht vereinbar. Die Richter
    ließen das Argument nicht gelten, dass das Bestreiten des Holocaust die Juden in ihrer Menschenwürde
    verletzen und ihre Existenz bedrohen würde. Die Richter argumentierten, daß durch freie
    Meinungsäußerung meistens irgend jemand bzw. irgend eine Gruppe verletzt würde, das mache ja gerade
    die freie Meinungsäußerung aus. Man könne das fundamentale Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung
    nicht von Befindlichkeiten einzelner oder bestimmter Gruppen abhängig machen, so die Richter.
  • Quelle
  • Chemtrail Beobachtung heute 13:22 Uhr









    07 Februar 2008

    Das Bild des Tages

     

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