24 Februar 2007

Chemtrails-Fallout-Analysen - Gefahren durch giftige Substanzen



Die genaue chemische und biologische Zusammensetzung für die Chemtrails-Kunstnebel wird - wie das ganze Vorgehen dieser vielfach gesetzeswidrigen Sprayaktionen über unseren Köpfen überhaupt - sorgfältig geheimgehalten. Die Zusammensetzung dürfte sich vermutlich immer wieder je nach Zielen/Absichten/Forschungsstand ändern.
Anhand von bisherigen chemischen und mikroskopischen Analysen und Patentveröffentlichungen ist zumindest teilweise bekannt geworden, daß zumindest eine Reihe mehr oder weniger giftiger Bestandteile in diesen Chemiewolkenbildungen enthalten sind bzw. als Fallout zur Erde herabkommen: a.. Aluminiumoxyd in einer (im Vergleich mit Standard-Luftwerten) siebenfach erhöhten Konzentration... die Teilchen sind nur 10 Mikron klein
b.. Bariumsalze (u.a. Barium Titanate BaTiO3)
c.. sowie weitere giftige Schwermetalle
d.. Malathion
e.. Dioxine
f.. Äthylenedibromide (Dibromethane) - EDB (C2H4Br2) wurde im Jahr 1984 von EPA verboten und ist ein krebserregender Treibstoffzusatz und ein Insektizid mit einem chloroformähnlichen Geruch. Man sagt, es sei dem Silberjodid ähnlich, das man einst zur Wolkenbildung und für Wettermanipulationszwecke verwendete. Wenn EDB aufgenommen wird, verursacht es eine Schwächung des zentralen Nervensystems sowie Lungenödeme, das ist eine Wasseransammlung in den Lungen. Symptome von Lungenödemen sind Kurzatmigkeit, pfeifende Atmung und Husten. Es besteht eine extreme Reizung der Schleimhäute und des Atmungsapparates. (s. http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886: Sachliche Studie z. Thema Chemtrails I)


a.. Pseudomonas Aeruginosa in einigen Proben: greift das Atmungssystem an. Einmal entzündet, stellen durch diese Bakterien die Lungen ein dickes Sekret her, das beim Atmen Schwierigkeiten macht und Hustenanfälle auslöst. Nach der Infektion erzeugt Aeruginosa eine große Anzahl giftiger Eiweiße, die umfangreiche Gewebeschäden verursachen und das Immunsystem beeinträchtigen können. Es kann dadurch auch zu Bronchitis, Lungenentzündung, Ohr- und Augeninfektionen, Meningitis (Gehirnhautentzündung), Muskelschmerz und Cystic Fibrosis kommen. Aeruginosa ist sehr widerstandsfähig gegen Antibiotika. (s. www.neue-erde.de/html/body_massenmord.html; http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886: Studie z. Thema Chemtrails I)
b.. Pseudomonas fluorescens, ein Bakterium, das für ernste Blutinfektionen verantwortlich ist. Thomas kennzeichnet diesen Organismus als Bakterium, das in mehr als 160 Pentagonpatenten genannt wird, die biologische Kriegsführungsanwendungen und Aerosolimpfungsexperimente betreffen. Pseudomonas fluorescens greift das Atmungssystem an und ist mit starkem Husten und allgemeiner Schwäche verbunden und ist gegen die meisten Antibiotika extrem beständig. Es handelt sich um einen weiteren Stamm der Pseudomonas-Auswahl, die man am häufigsten in der Erde und auf Pflanzen findet. Auf Pflanzen produziert es Antibiotika, welche die Pflanze vor Pilz- und Bakterienbefall schützen. Analytisch betrachtet ist es höchst wahrscheinlich ein Verseuchungsstoff. (s. www.neue-erde.de/html/body_massenmord.html; http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886: Sachliche Studie z. Thema Chemtrails I)
c.. Enterobacteriaceae (Darmbakterien) - Sie beinhalten E. coli und Salmonellen, die im Fall von Lebensmittelvergiftungen die Verursacher sind. Außerordentlich interessant in der Darmbakterien-Familie ist die Gattung Klebsiella, die für Lungeninfektionen verantwortlich ist. (s. http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886: Sachliche Studie z. Thema Chemtrails I)
d.. Serratia marcescens ist ein gefährlicher Krankheitserreger, der Lungenentzündung verursachen kann: "Bei einem der größten Versuche wurde Serratia marcescens über San Francisco versprüht. Dieser Organismus ist besonders auffällig, denn er produziert rot/pinkfarbene Pigmente, wenn man ihn auf bestimmten Böden wachsen lässt, wodurch es sehr leicht ist, ihn zu identifizieren. Einmal wurden 5000 Teilchen pro Minute von den Küstenregionen landeinwärts versprüht. Während dieser Zeit starb ein Mann (im Krankenhaus) und zehn andere wurden von etwas infiziert, was als "ein Rätsel für die Ärzte" beschrieben wurde. Obwohl das Militär niemals viele nachfolgende Studien der Tests durchführte, zeigte ein Ergebnis doch, dass fast jede einzelne Person mit dem bei dem Test verwendeten Organismus infiziert wurde. Im Nachhinein, wo einige dieser Informationen der Geheimhaltung enthoben wurden, zeigte sich, dass in den Perioden nach den Sprühtests fünf- bis zehnmal mehr Infektionen auftraten als normalerweise."
Auf dem Link des Canadian Intelligence Security Service erhält man mehr Informationen über die biologischen Tests im Jahre 1950 in San Franzisko. Zusammengefasst kann man sagen, dass das Militär Serratia marcescens über die Bevölkerung von San Franzisko versprühte, um die Effektivität eines terroristischen Bio-Angriffs zu testen. Dem folgte ein Ausbruch von Lungenentzündung, wobei ein Mann getötet wurde. (s. http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886: Sachliche Studie z. Thema Chemtrails I)
e.. Streptomyzin - Streptomyzin wird für die Herstellung der meisten Antibiotika für die Human- und die Veterinärmedizin sowie für die Landwirtschaft benutzt, ebenso wie für Schädlingsbekämpfungsmittel, Herbizide, pharmakologisch aktive Metabolite (z.B. Immununterdrücker). (s. http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886: Sachliche Studie z. Thema Chemtrails I)
f.. Ein einschränkendes Enzym, das in Forschungslabors benutzt wird, um die DNS zu zerschneiden und zusammenzufügen - ein solches Enzym lässt die DNS offen stehen und ermöglicht es so, dass die gewünschten Segmente eingefügt werden, bevor sie wieder zusammengefügt wird. (s. http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886: Sachliche Studie z. Thema Chemtrails I)
g.. Andere Bakterien und giftige Schimmelpilze, die Herzerkrankungen, Enzephalitis (Gehirnentzündung), Meningitis (Gehirnhautentzündung) sowie akute Beschwerden der oberen Atmungswege und Magen/Darmbeschwerden verursachen können. (s. http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886: Sachliche Studie z. Thema Chemtrails I)
h.. Ein Pilz 'Streptomyces' wurde auch in diesem Sprüh-Cocktail gefunden.. Dieser Pilz ist normalerweise nur in Forschungslaboratorien vorhanden, da er hauptsächliche für die Produktion von Antibiotika, wie Tetracycline und Streptomycin verwendet wird. Die Nicht-Labor-Form dieses Pilzes kann schwere Infektionen in menschlichen Wesen verursachen. (s. www.neue-erde.de/html/body_massenmord.html)
i.. Ein besonderer Bazillus aus dem Genlabor. Mit dieser Substanz ist es den Wissenschaftlern möglich eine spezifische Länge einer DNS-Kette von einem Organismus auf einen anderen zu übertragen, um Mutationen zu schaffen. (s. www.neue-erde.de/html/body_massenmord.html)
j.. Mycoplasma Fermetens Incognitus (der gleiche krankmachende Stoff, den Dr Garth Nicholson in über 45% der Golfkrieg-I-Veteranen-Krankheit entdeckt hatte. s. http://www.immed.org/)
k.. sonstige hoch-giftige chemisch-physikalische Stoffe
l.. Es sind hier keine Viren aufgelistet, weil Viren im Labor sehr schwer zu entdecken und noch schwieriger zu identifizieren sind. Jedoch reagieren die meisten Erkrankungen nicht auf Antiobiotika, was vermuten lässt, dass sie tatsächlich von Viren verursacht wurden. Spätere Punkte in diesem Artikel zeigen, dass solche Viren sehr wahrscheinlich Retroviren von der Art wie das Adenovirus sind, das für die unheilvolle "Gentherapie" benutzt wird. (s. http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886: Sachliche Studie z. Thema Chemtrails I)
m.. edene Schwermetalle und andere toxische Stoffe einschliesslich Mycotoxinen (Mycoplasma) in getrockneten Blutzellen (giftige Pilzformen als biol. Krankheitserreger) wurden z.B. im Niederschlag der "Chemtrails" neben Polymergeweben mit Melamin, Ethylen, glycolbasierten Monoacrylaten von unabhängigen Forschern festgestellt. (s. www.bariumblues.com/disinformation%20about%20chemtrails.htm;

Zumindest einige dieser Stoffe sind bekanntermaßen immunschwächend und krankheitserregend! Zweifellos starben auch schon Menschen an den pathogen/giftigen Sprühstoffen. (s. "Chemtrails, an Introduction" in: (http://educate-yourself.org/ct/)

Genaue und häufige Beobachtungen zeigen jedem, daß sich Chemtrails in unterschiedlicher Form ausdehnen und auflösen und auch die Geschwindigkeit ebenso wie die Wolkenbildung daraus verschieden ist. Das lässt auf verschiedene chemische Mixturen der jeweiligen Chemtrails und auf intensivste Forschungsarbeiten daran schließen.

Als Laie auf chemischem Gebiet kann ich nur sagen: selbst wenn nur ein Teil der oben aufgeführten Laborbefunde für die Chemtrailsinhalte zutreffen sollte, sind Schäden in Luft, Wasser, Erde und Nahrungsgrundlage für Pflanzen, Tiere und Menschen zu erwarten.

Über die Atemluft gelangt der Fallout aus den Chemtrails auf die Haare, Haut und in die Schleimhäute von Augen und Mund. Durch die Atmung gelangen sie zunächst in die Atemorgane (Nase, Mund-Rachenraum, Luftröhre, Bronchien, Lunge).

Ärzte berichten, daß nach intensiven, längeren Chemtrail-Sprühaktionen auffällig viele Patienten an Augen, Ohren und vor allem mit Atmung Probleme hatten.

Es ist bekannt und oft genug erlebt worden, dass es innerhalb von drei Tagen nach einer speziellen, starken ganztägigen Shemtrails-Sprühaktion einen Ausbruch von Atemwegserkrankungen in der betroffenen Bevölkerung gibt. Manche entwickeln eine Lungenentzündung, andere bekommen Erkältungen, grippeähnliche Symptome und haben ein geschwächtes Immunsystem. Fälle von Meningitis und Enzephalitis sind im Verhältnis zu den Sprühaktionen ebenfalls angestiegen.

Allein schon aus dieser Chemikalienaufzählung in den Chemtrails-mixturen lässt sich erkennen, daß die Ziele der Chemtrails keinesfalls darauf beschränkt sind, lediglich den Lichteinfall der Sonne auf die Erde zwecks Abkühlung der Erdatmosphäre zu verringern.
Der Verdacht drängt sich geradezu auf, daß mit so hochgiftigen Bestandteilen bewußt neue und kaum heilbare Krankheiten (bei Menschen, Tieren und Pflanzen) mit möglichst vielen Toten hervorgerufen oder zumindest in Kauf genommen werden sollen - um noch ganz andere, meist finanziell-egoistische Ziele zu verfolgen. (s. Offizielle Schätzungen über die Todesfälle durch das Projekt)


Aluminium-Nachweis im Chemtrail-Fallout für Laien

Daß diese in ca. 6000 m Höhe versprühten Chemikalien-Inhalte als Fallout zumindest teilweise auch wieder zur Erde und in die Atemluft herunterkommen, kann man hinsichtlich des Aluminiums leicht durch Experimente selbst erkennen:
a.. Sammelt man nach Spray-Aktionen nach dem nächsten Regen das Regenwasser und dampft es z.B. auf einem Kocher von 30 ml auf 4 ml ein, so zeigt der Wasserrest deutlich kleinste Metallteilchen (Aluminium), die unter starkem Licht hell reflektieren. (s. genauere engl. Anleitung www.anomalies-unlimited.com/Chemtrails/Rainwater.html)


b.. Die Aluminium- und Bariumteilchen (und sonstige Schwermetall-Beimengungen) sinken als feiner Staub wieder zur Erde nieder und hinterlassen auf Kleidung, Haaren und Haut einen feinen Film, dessen kleinste Aluminiumteilchen im Dunkeln unter einer UV-Lampe (sog. Schwarzlicht) - vor allem auf dunkler, kontrastierende Kleidung - sichtbar werden! (s. 'A way to check for chemspray' in www.anomalies-unlimited.com/Chemtrails/Blacklight.html)

c.. Durch Haaranalysen lassen sich selbst geringe Spuren z.B. von Aluminium oder Barium und Schwermetalle aus solchem Fallout nachweisen. Chemtrails-Leugner können natürlich immer behaupten, diese Stoffe können auch aus sonstigen Chemieabgasen stammen. (s. Schwermetalle-Apotheken-Info: http://www.aktivapo.de/html/1207.php

d.. s. auch "Chemtrail's (Odd 'Cells' ) Found In Fresh Snow Samples" in http://www.geocities.com/lord_visionary/odd_cells.htm

Ein südafrikanischer Beobachter teilt im Internet mit: "Feiner weisser Staub fiel im Oktober über weite Teile von Gauteng und dem Free State. (Südafrika) Im Januar wurde ein klebriger Fallout von Farmern östlich von Johannesburg (Südafrika) berichtet, nachdem Chemtrails (giftige Pseudo-Kondensstreifen) beobachtet wurden."


Gesundheitsgefahren des Aluminums

Da Aluminium unter normalen Umständen vom Körper schlecht aufgenommen und leicht wieder ausgeschieden wird, war man bis vor wenigen Jahren der festen Überzeugung, dieses Metall sei vollkommen harmlos.
Medizinisch gesichert ist heute aber, daß andauernde Aluminiumbelastung auch in kleinen Mengen eine neurotoxische Veränderung der Gehirnnervenzellen verursacht. Es stört die Gehirnfunktion und Merkfähigkeit. Einige Forscher vermuten sogar, daß die Alzheimersche Erkrankung (drastische Vergeßlichkeit und Persönlichkeitsveränderung) durch Aluminium ausgelöst wird, fand man doch bei Autopsien von verstorbenen Alzheimer-Patienten extrem hohe Aluminiumwerte in den Gehirnzellen.

Eine mögliche Erklärung, wie hohe Aluminiumwerte in den Hirnzellen zum Versagen vieler Hirn- und Gedächtnisfunktionen führt (bzw. auch andere Organteile zerstören können), bietet folgende Erkenntnis aus der Erforschung der Ursachen des Waldsterbens:
Ein Waldbesitzer im Allgäu berichtete mir in einem vertraulichen Gespräch ca. 1983: "Ich ließ auf der Suche nach den Ursachen des Waldsterbens abgestorbene Tannennadeln mikroskopisch untersuchen. Es fiel mir auf, daß die geschädigten Nadeln Punkte aufwiesen, die wie kleine räumlich begrenzte Verbrennungen aussahen. Die mikroskopische Analyse ergab, daß im Innern dieser Punkte ascheähnliche Verbrennungsprodukte waren, in deren Mitte sich Aluminiumelemente befanden. Ausgedehnte Standortuntersuchungen zeigten schließlich, daß jene Bäume, die in der Nähe von militärischen und zivilen Radarstationen wuchsen, am stärksten geschädigt waren (also z.B. in Grenzgebieten, in Höhenlagen, wo der Radarstrahl die Baumgipfel bestrich etc.). Offensichtlich versetzten die starken Radarstrahlen mit ihren Frequenzen die Alumiumteilchen in den Nadeln in so starke Vibration, daß sie das benachbarte Gewebe geradezu verbrannten und so zum Absterben der Nadeln und letztlich der Pflanzen führten. Als ich von diesen Befunden das Militär und Regierungsstellen unterrichtete, wurde mir verboten, meine Befunde zu veröffentlichen. Durch massive Drohungen wurde ich zum Stillschweigen erpresst." -

Sollten Radarstrahlen und wohl auch ähnliche starke Sendeanlagen z.B. aus Funktürmen, TV-Sendern, Richtstrahlern, Handy-Masten etc. tatsächlich solche starke schwingungserzeugende Wirkungen auf Aluminiumteilchen haben, können dadurch Verbrennungseffekte in lebendem Gewebe natürlich auch bei Menschen und Tieren, nicht nur bei Pflanzen auftreten.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand kann sich Aluminium dann in den Zellen ablagern, wenn das Verhältnis Calcium/Magnesium gestört ist und hohe Phosphatwerte vorzufinden sind, was man vor allem bei Kindern mit Hyperaktivität häufig findet. Ferner verdrängt Aluminium Eisen aus dessen Transferrinkomplex und kann so Anämien begünstigen. Desweiteren stört es den Einbau von Calcium und Magnesium in das Knochendepot und erniedrigt die Rate der neugebildeten Knochenmatrix.

Wenn nun durch die Chemtrail-Sprühaktionen über Länder und Kontinente hinweg megatonnenweise kleinste Aluminiumpartikelchen über Tage und Wochen hindurch immer neu versprüht werden, sinken diese Teile ja alle wieder früher oder später zur Erde zurück. Über die Atmung, Nahrung und Wasser gelangen sie in den Kreislauf von Pflanzen, Tieren und Menschen. Da zugleich die Bestrahlung durch Radar, starke Satellitensender und hunderte andere starke Sendeanlagen epidemieartig zunimmt, ergibt diese Kombination von immer mehr Aluminiumteilchen im Organismus einerseits und starken Sendereinstrahlungen andererseits eine permanente Gewebezerstörungsquelle, die zwangsläufig jedes Immunsystem schwächen und jedes stark mit Aluminiumteilchen angereicherte Gewebe - insbesondere das empfindliche Gehirn - zu zerstören vermag! Aluminium findet sich heute in vielen Dingen des täglichen Lebens: in Kochgeschirr, Verpackungen und Verpackungsfolien, Arzneien, wie essigsaure Tonerde oder Tabletten gegen Sodbrennen, Limonaden, Schmelzkäse, Mundspülungen und unzähligem mehr. Bedingt durch den sauren Regen nehmen auch Pflanzen größere Mengen an Aluminium auf, das dann über die Nahrungskette den Menschen zusätzlich belastet. Daher ist die Belastung durch Aluminium ohnehin schon hoch. Die Chemtrails steigern diese Belastung und die Gesundheitsrisiken daher noch enorm!

Weitere, differenziertere Informationen über zahlreiche Gesundheitsschäden durch Aluminium und über die Kennzeichen von Aluminiumvergiftungen s. (www.rense.com/general20/alum.htmP(engl.)




Gesundheitsgefahren durch Barium

Leicht verständliche Erklärungen zur Rolle von Barium in Chemtrails s. http://www.orgonise-africa.net/framepageD.htm
Aus den Bariumbestandteilen sollen sich bevorzugt streifen/federartige Wolken bilden.
Barium hat große chemische Verwandtschaft zum radioaktiven Strontium und Calcium, zu deren chemischen Familie es gehört. Es kann in verschiedenen chemischen Verbindungen vorkommen.
Es beeinflusst den Calciumstoffwechsel negativ und erlaubt daher auch eine Aussage über das Fortschreiten einer Osteoporose.
(Quelle: http://www.aktivapo.de/html/1207.php)

Bekannt ist, daß Barium, das als Bariumsulfat auch als Röntgenkontrastmittel benutzt wird, zu Allergien führen kann, sofern es in die Blutbahn kommt. Die möglichen allergischen Zwischenfälle haben eine breite Palette und reichen von leichtem Übelkeitsgefühl bis zum anaphylaktischen Schock. Zunächst leichte allergische Reaktionen wie Übelkeit, Erbrechen, Juckreiz, Schwindel können Vorboten späterer schwerer Reaktionen sein!

Barium-Komponenten, vor allem lösliche, werden als ernsthaftes Gesundheitsrisiko betrachtet, und gewöhlich mit Atmungsbeschwerden in Verbindung gebracht. (mehr dazu s. engl: Clifford E Carnicom: 'Barium confirmed by Spectroscopy' in www.carnicom.com/spectra1.htm)
In einer engl. Publikation heißt es: "Barium salt, polymer fibers and other chemicals in the atmosphere are the physical irritants that are either directly or indirectly responsible for the recent nationwide epidemic increase in cases of nose bleed, asthma, allergies, pneumonia, upper respiratory symptoms and a noticeable increase in arthritis symptoms, recently reported nationwide. Chemicals illegally sprayed into the atmosphere are producing atmospheric and ground conditions detrimental to human and animal health but favorable to the growth of harmful molds / fungus. These conditions are not conducive to good health. The soluble salts of barium, an earth metal, are toxic in mammalian systems. They are absorbed rapidly from the gastrointestinal tract and are deposited in the muscles, lungs, and bone. No case data is available from the medical community on the long term effects of barium in the human body." (aus: www.anomalies-unlimited.com/Theories.html)
s. dazu weitere Artikel (engl.):

a.. Barium Toxicity Profile in: http://risk.lsd.ornl.gov/tox/profiles/barium_f_V1.shtml
b.. "Blood Cells And Biological's Found In Chemtrail Ground Sample" in www.carnicom.com/bio1.htm
c.. Zusammenstellung vieler Untersuchungsergebnisse http://www.carnicom.com/contrails.htm
Barium und Aluminium können durch Haaranalyse auch in geringen Mengen nachgewiesen werden.



Aluminium als Nahrung für Nanobakterien in der betroffenen Atmosphäre

In jenen Höhen der Atmosphäre, in denen die Chemtrail-Sprühaktionen vorgenommen werden, befinden sich unzählige kleinste Lebewesen, sog. Nanobakterien. Dabei handelt es sich um Bakterien, Pilzsporen sowie Viren, die auf der Erdoberfläche unbekannt sind. Der Entdecker dieser sog. 'Nanobakterien', Dr. Robert Folk beschreibt diese zahlenmässig grösste Population unseres Planeten so: "Dies sind Zwergformen von Bakterien, die... 1/1000stel des Volumens von normalen Bakterien aufweisen und um einige Grössenordnungen verbreiteter sind als diese."
Forschungsergebnisse zeigen, daß sie diesen Aluminiumstaub als bevorzugte Nahrung aufnehmen und sich dadurch stark vermehren können. (s. http://217.160.88.14/_data/127_005.pdf)
Bislang ist m.W. noch ungeklärt, ob Nanobakterien aufgrund der Sprayaktionen evtl. ebenfalls im Chemtrail-Fallout niedersinken. Da Erdboden, Wasser, Pflanzen, Tiere und Menschen auf bislang auf der Erdoberfläche nicht vorkommende Nanobakterien und Viren evolutionsmäßig nicht eingestellt sind, da sie sonst ja nur in der höheren Atmosphäre vorkommen, wäre dringends abzuklären, ob diese Viren und Bakterien überhaupt vom Immunabwehrsystem erkannt und als evtl. schädlich bekämpft werden.
Das Risiko, daß auch durch solche Nanobakterien völlig neue Krankheiten und Seuchen an Pflanzen, Tieren und Menschen auftreten, ist keinesfalls auszuschließen!

Wer in so komplexe Kreisläufe wie Atmosphäre, Wind und Licht und ihr Zusammenwirken eingreift, ohne diese Zusammenhänge überhaupt zuvor zu kennen, produziert zwangsläufig unabsehbare Konsequenzen - und handelt dadurch für diese und nächste Generationen schlicht unverantwortlich oder gar verbrecherisch!
Oder gehören solche möglichen oder gar wahrscheinlichen Konsequenzen zur 'unvermeidlichen Kalkulation', sind 'Kollateralschäden'? Bekannt wurde, daß die Chemtrail-Agiteure und die WHO ja nach eigenen Angaben mit einigen zig-Milliarden Toten innerhalb von 50 Jahren... und wohl auch dem Aussterben vieler Arten rechnen. (s. http://217.160.88.14/_data/127_005.pdf)


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  • 15 Februar 2007

    Zehn Regeln, damit........


    .......der »Krieg gegen Terrorismus« noch lange währt!

    1. Man folge dem angeblich »göttlichen Auftrag«: aller Welt Freiheit und Demokratie zu bringen, vielleicht auch noch »Land zu erlösen« und global das Böse - den Terrorismus - zu bekämpfen.

    2. Man teile die Welt in gute und böse Staaten ein - die guten auf unserer Seite: mit Nuklearwaffen - und die Schurkenstaaten, die sich seltsamerweise auch um Nuklearwaffen bemühen - auf der andern Seite.

    3. Man unterstütze die Rüstungsindustrie, besonders die der USA und ihrer Verbündeten, auch den U-Boot-Bau in der BRD. Sie bringt die dringend notwendigen Arbeitsplätze, und bei Anwendung ihrer Produkte sorgt sie für die Zerstörung der Umwelt, für die Geburt schwer mißgebildeter Kinder und unzählige unschuldige zivile Tote und Verletzte.

    4. Man überfalle präventiv arabisch-muslimische Staaten, um Diktatoren abzusetzen, angebliche »Terrornester« zu eliminieren und die angebliche Herstellung von Massenvernichtungswaffen zu verhindern.

    5. Man verwende - wenn die Herrscher dieser »Schurkenstaaten« diese Lektion noch nicht verstanden haben - doppelte Gewalt und Kollektivstrafen und bestrafe die ganze Bevölkerung, ohne Rücksicht auf Frauen, Kinder und Alte.

    6. Man mache der eigenen Bevölkerung den »Kreuzzug« gegen das Böse schmackhaft: Man verteidige ja nur die eigene Sicherheit, die Freiheit und die eigenen Werte (welche denn?). Man verheimliche ihr die Kriegskosten, die Anzahl der Kriegstoten und der eigenen Verletzten mit bleibenden Schäden.

    7. Man tue alles, damit die Welt möglichst nichts von dem erfährt, was während des »Kreuzzugs« oder bei Operationen mit klangvollen, aber perversen Namen im überfallenen Land wirklich geschieht. Nur »eingebettete« Journalisten dürfen berichten, andere versucht man fernzuhalten oder irgendwie zum Schweigen zu bringen.

    8. Man provoziere sogenannte Gegner, die partout keinen Gewaltakt begehen wollen, so lange, bis sie zurückschlagen. Nun kann die längst bis ins Kleinste geplante Großoffensive mit voller militärischer Stärke - auch gegen Zivilisten - begonnen werden.

    9. Man behandle Terroristen, da sie keine Menschen, also auch keine Verhandlungspartner sind , unmenschlich; man kann sie verhaften, in entfernte Gefängnislager bringen, foltern oder einfach abschießen... (die Toten der anderen Seite, ob Kinder oder Frauen, sind Kollateralschäden: sie werden nicht gezählt.)

    10. Man schaffe also einseitig neue Tatsachen, z. B. neue Grenzen; man stelle neue Marionettenregimes auf und halte dabei die Hand fest auf den Ölhahn, oder auch auf Land und Wasser.

    Wenn man sich strikt an diese Regeln hält, wird die Rüstungsindustrie weiter für Arbeitsplätze sorgen; denn der Terror geht garantiert weiter, ja, er wird sich global über viele Länder der Welt verbreiten, denn jeden Tag werden aufgrund des Staatsterrors mehrerer Staaten unzählige neue Terroristen nachwachsen. Denn der Staatsterror vermehrt Haß und Zorn, die Wut und Perspektivlosigkeit, die vielseitige Not der jungen, schwer traumatisierten Menschen und läßt ihnen nur noch den Ausweg des Widerstandes und des Terrors.(...)

  • http://www.jungewelt.de/
  • 14 Februar 2007

    CIA"Windows Vista"

  • Windows-Vista Schnellinstallationsanleitung








  • Ein wundersames Märchen

    From: khhfan@feierabend.com


    Es war einmal ein großer Staatsmann, der vom Volk nicht nur geliebt sondern auch gewählt wurde. Dieser Staatsmann hatte sein ihm anvertrautes Volk in kurzer Zeit aus einer großen Depression herausgeholt und die Arbeitslosigkeit von 35 % nach 3 Jahren seiner Amtszeit auf 0% gebracht.

    Es war eine sehr sichere Zeit. Jeder hatte Arbeit, jeder hatte ein Dach über dem Kopf und keiner mußte frieren. Und hungern mußte erst recht kein Mensch mehr in diesem aufblühenden Land.

    Das Wort "Drogen" kam im damaligen Volksvokabular nicht vor. Diese Gifte kannte man nicht.

    Die Jugend lümmelte nicht auf den Straßen herum, sondern war mit Sport, Schule und Studium so beschäftigt, daß kein Gedanke aufkam, alte Omas zu überfallen, Autos aufzubrechen oder öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, um Fahrgäste auf das Schlimmste zu belästigen.

    Für Jugendliche war es eine Selbstverständlichkeit, in den öffentlichen Verkehrsmitteln älteren Menschen ihren Sitzplatz anzubieten. Nachts konnte eine Frau, selbst um 3:00 Uhr morgens, in Sicherheit allein durch einen dunklen Park gehen, es geschah ihr nichts.

    Der Respekt vor dem Lehrpersonal - sprich Lehrern - war vorbildlich. Die Jugend war adrett.

    Es gab keine Punker oder Glatzköpfe oder Jugendliche mit Springerstiefel und Bomberjacken oder mit Baseballschlägern. Heute werden grölende "Möchtegern N...s" von von "oben" gezüchtet, - um dieses wundersame Märchen zu zerstören.

    Die Nachgenerationen dieser wundersamen Welt kennen das alles nicht mehr und haben sich gottergeben in das absolut schlechte Weltbild von heute resignierend eingefügt.

    In diesem Märchen kam es auch nicht vor, daß die Regierungsmitglieder dieses Märchenreiches in Finanzskandalen jeder Art verwickelt waren. Sie könnten ihren unrühmlichen Kollegen von heute ein recht "unbequemes Vorbild" sein.

    Damit das Volk aus einem Märchen keine Vorbilder erwirbt, hat man in der wirklichen Welt, das Lesen dieses Märchens, oder das Sprechen darüber, verboten.

    So, ihr lieben Leser dieses Wundersamen Märchens, es könnte noch beliebig fortgesetzt werden und es ist eurer Phantasie überlassen, ob ihr glaubt, daß es ein Land gab, wo dieses Märchen einst wahr geworden war.

    Vielleicht hat doch ein Leser irgendwie und irgendwo Lust, dieses schöne Märchen fortzusetzen oder noch zu erweitern. Der Phantasie sind bei Märchen bekanntlich keine Grenzen gesetzt.

    Ich grüße Euch - Eure "Märchentante"

    13 Februar 2007



    ZUM RECHT DES WAHRHEITSSUCHENDEN



    ZUM RECHT DES WAHRHEITSSUCHENDEN GEHÖRT ES, ZWEIFELN, FORSCHEN UND ABWÄGEN ZU DÜRFEN. UND WO IMMER DIESES ZWEIFELN UND WÄGEN VERBOTEN WIRD, WO IMMER MENSCHEN VERLANGEN, DASS AN SIE GEGLAUBT WERDEN MUSS, WIRD EIN GOTTESLÄSTERLICHER HOCHMUT SICHTBAR, DER NACHDENKLICH STIMMT. WENN NUN JENE, DEREN THESEN SIE ANZWEIFELN, DIE WAHRHEIT AUF IHRER SEITE HABEN, WERDEN SIE ALLE FRAGEN GELASSEN HINNEHMEN UND GEDULDIG BEANTWORTEN. UND SIE WERDEN IHRE BEWEISE UND IHRE AKTEN NICHT LÄNGER VERBERGEN. WENN JENE ABER LÜGEN, DANN WERDEN SIE NACH DEM RICHTER RUFEN. DARAN WIRD MAN SIE ERKENNEN. WAHRHEIT IST STETS GELASSEN. LÜGE ABER SCHREIT NACH IRDISCHEM GERICHT!“
    Pfarrer Viktor R. Knirsch aus Kahlenbergerdorf (Österreich)

    Reverend Ludwig A. Fritsch über die Deutschen:

    "Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben,
    was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten,
    ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden,
    unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen."

    ---------------------------------------------------------------------------------

    Edgar L. Jones„Was glauben die Zivilisten denn, welche Art Krieg wir geführt haben? Wir haben kalten Blutes Gefangene niedergemacht, wir haben Lazarette pulverisiert, Rettungsboote versenkt, feindliche Zivilisten getötet oder verwundet, Verwundeten den Garaus gemacht, Sterbende mit Toten in ein Loch zusammengelegt. Im Pazifik haben wir die Schädel unserer Feinde zerschlagen, sie abgekocht, um aus ihnen Tischgarnituren für unsere Bräute zu machen und haben ihre Knochen ausgemeißelt, um Brieföffner aus ihnen zu verfertigen. Wir haben unsere Phosphorbombenabwürfe und unsere Morde an der Zivilbevölkerung mit dem Abwurf von Atombomben auf zwei unverteidigte Städte gekrönt und haben so zur Zeit einen unbestrittenen Rekord im Massenmord erreicht.

    Als Sieger haben wir uns das Recht angemaßt, unsere Feinde für ihre Kriegsverbrechen vor Gericht zu ziehen; aber wir sollten Realisten genug sein, zu begreifen, daß wir in einem Dutzend Anklagepunkten für schuldig erklärt werden würden, wenn man uns wegen Bruchs der Kriegsgesetze vor Gericht stellte. Wir haben einen ehrlosen Krieg geführt, denn die Moral stand im Denken des kämpfenden Soldaten erst an letzter Stelle."


    (Edgar L. Jones, einer der bekanntesten US-Kriegsberichter, in seinem Protest gegen die unlautere Diffamierung der Besiegten und gegen die heuchlerisch begründete Verfahrensweise der amerikanischen Militärtribunale; abgedruckt in der Revue „The Atlantic Monthly", Februar 1946.)

    Die schlimmste Art von Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.

    Platon

    04 Februar 2007

    Zbigniew Brzezińskis Verschwörungstheorie ?


    Die US-Regierung könnte den Iran eines Terrorangriffs beschuldigen und sich dann „verteidigen“.
    Einer der übelsten, vor allem aber einer der erfolgreichsten Verschwörungspraktiker des vorigen Jahrhunderts vertritt eine Verschwörungstheorie. Zbigniew Brzeziński erklärte am 1. Februar 2007 vor dem Auswärtigen Ausschuß des US-Senats:
    Ein plausibles Szenario für einen militärischen Zusammenstoß mit dem Iran ist: Der Irak erreicht die Vorgaben nicht; darauf folgt der Vorwurf iranischer Verantwortung für das Scheitern; dann eine Provokation im Irak oder ein terroristischer Anschlag in den Vereinigten Staaten, dessen der Iran beschuldigt wird; gipfelnd in einem US-militärischen „Verteidigungs“-Unternehmen, das ein einsames Amerika in einen sich ausweitenden und vertiefenden Sumpf zieht, der womöglich vom Irak über den Iran und Afghanistan bis Pakistan reicht.
    A plausible scenario for a military collision with Iran involves Iraqi failure to meet the benchmarks; followed by accusations of Iranian responsibility for the failure; then by some provocation in Iraq or a terrorist act in the U.S. blamed on Iran; culminating in a “defensive” U.S. military action against Iran that plunges a lonely America into a spreading and deepening quagmire eventually ranging across Iraq, Iran, Afghanistan, and Pakistan.
    Zbigniew Brzeziński hatte 1979 als Sicherheitsberater von Präsident James Carter die sozialdemokratische Regierung in Afghanistan und deren sowjetische Beschützer mittels US-trainierter und bezahlter Muslime in einen 10-jährigen Krieg manövriert, der der Sowjetunion den Garaus machte.
    Der gerissene Hund Brzeziński hat über die zentrale Rolle Mittelasiens einen Bestselller verfaßt: The Great Chessboard (Die einzige Weltmacht) ist geopolitische Pflichtlektüre für jeden außenpolitisch Interessierten.
    Brzezińskis Aussage vor dem wichtigsten außenpolitischen Ausschuß der Welt über eine drohende Kriegsgrund-Inszenierung hat daher großes Gewicht. Seine Verschwörungstheorie klingt umso plausibler, als bisher keine der großen US-amerikanischen Zeitungen ein Sterbenswörtchen darüber hat verlauten lassen.
    Die Aussage, ein rhetorische Lehrstück, steht als .pdf-Datei auf den Seiten des US-Senats.
    Quelle: http://www.steinbergrecherche.com/frbrzezinski.htm#T

    Interview mit Jan Van Helsing



  • Interview mit Jan Van Helsing
  • ChemtrailBeobachtungen




    Der letzte Tag im Januar des Jahres 2007 - auf dem Weg zur Post war ein merkwürdiges Phänomen zu sehen: alle weißen bzw. hellen Häuser oder Gegenstände leuchteten plötzlich türkis. Windmühlen standen grünlich da, als ob sie einen neuen Anstrich erhalten hätten. Erst beim dichten Vorbeifahren sah man, daß sich die Farbe nicht geändert hatte. Bei den Häusern war es genauso: alle leuchteten in einer grünlichen Leichenblässe, die schon makaber aussah. Der Grund hierfür war der Abendhimmel: sehr starke Chemtrail-Aktivität mit türkisen Himmelsabschnitten und rosaroten "Wolken"-bänken. Am Himmel war keine einzige "Wolke" natürlichen Ursprungs. Durch dieses Chemtrailfilter entstand das türkise Licht, in das alle Objekte eingetaucht waren. Wir haben daher nicht nur eine "blaue Stunde" am frühen Morgen, sondern anscheinend jetzt auch eine "türkise Stunde" gegen 18:30 Uhr. Sicherlich werden wir erfahren, auf welchen Gamma- und / oder Plutoniumstrahlen oder sonstigen Ungeheuerlichkeiten diese Farberscheinungen basierten. Die Frechheit, mit der alles, aber auch alles, mit Gewalt versaut wird, ist atemberaubend. Ein Flieger zog aus vier Düsen zweifarbige Chemtrails nach sich in einer Dicke, die man nicht oft zu sehen bekommt. Es hat immer mehr den Anschein, daß der jüngste Tag heraufdämmert mit einem vorauseilenden Leichenanstrich, der Seinesgleichen sucht, so schaurig-schön war der Anblick. http://www.lutzschaefer.com

    03 Februar 2007

    Gedenktage 8. MAI 1945


    Einige auszüge von Hellmut Diwald
    REDEN ZUM 8. MAI 1945 UND ANDERE REDEN

    Gedenktage sind Tage der Besinnung, der Bilanz, der Erinnerung. Der 40. Jahrestag der militärischen Kapitulation des Deutschen Reiches beschäftigte 1985 die bundesrepublikanischen Medien viele Monate. Wenn man der Tonart der Einstimmung hätte glauben wollen, wäre zu vermuten gewesen, es handle sich dabei um die Begründung der Tradition einer neuen Maifeier.In der Geschichte unserer Gegenwart des 20. Jahrhunderts gibt es zwei markante Einschnitte: den Versailler Vertrag des Jahres 1919 und den 8. Mai 1945. Am 8. Mai 1945 wurde in Europa der Zweite Weltkrieg beendet. Wer diesen Tag mit Bewußtsein erlebt hat, wer sich an ihn erinnert ohne die uferlosen Beschönigungen und Lügen, mit denen seit Jahrzehnten unsere Geschichte und insbesondere unsere jüngere und jüngste Vergangenheit ungenießbar gemacht wird, der weiß, daß der 8. Mai 1945 ein Tag des Jammers und der Tränen war. Daran ist festzuhalten, ohne Konzessionen an andere Auslegungen, wie sie gerne gehört werden von denjenigen, die den offiziellen Beifall spenden. Opportunisten, die vor den Tatsachen die Augen verschließen, sind die Totengräber der deutschen Selbstbewahrung.
    Es ist eine Tatsache, daß der 8. Mai 1945 für uns ein Tag des Elends, der Qual, der Trauer war. Deutschland, das deutsche Volk hatte sechs Jahre lang im gewaltigsten Krieg aller Zeiten um die Existenz gekämpft. Die Tapferkeit und Opferbereitschaft der Soldaten, die Charakterstärke und Unerschütterlichkeit der Frauen und Männer während des alliierten Luftterrors, die Tränen der Mütter, der Waisen — wer die Erinnerung daran zuschanden macht, zerrüttet unser historisches Selbstverständnis. Wer in öffentlichen Gedenkreden mit keinem ehrenden Wort an die Gefallenen und Toten, an die Opfer des eigenen Volkes erinnert, der begibt sich des persönlichen Anspruchs auf Ehrenhaftigkeit, auch dann, wenn heutzutage hohen Würdenträgern die Fahnenflucht in der Turbulenz des Kriegsendes, die „Selbst-Demobilisierung", als „ehrenvoll" erscheinen mag.Die Siegermächte von 1945 erklären nach wie vor, den Zweiten Weltkrieg im Zeichen des Christentums als einen Kreuzzug gegen Deutschland geführt und gewonnen zu haben. Sie retteten dadurch, wie sie versichern, die Humanität und alle höheren Werte der Menschheit. Sie führten diesen Krieg mit allen Mitteln, auch mit den Mitteln eines Bombenkrieges, der die Kinder, die Frauen, die Flüchtenden, die Greise genauso als Feinde behandelte wie die regulären Truppen.Die militärische Kapitulation des Deutschen Reiches bedeutete für die gesamte Welt eine Zäsur. Denjenigen Völkern, die gegen Deutschland gekämpft hatten, gilt er als ein Tag des Triumphes, der überschäumenden Freude, des Stolzes auf die Tapferkeit ihrer Soldaten, und selbst der Kummer und Schmerz jener Familien, die Tote zu beklagen hatten, weiß sich eingebettet und umfaßt von einer höheren Sinngebung. Wer auf der Seite der Sieger stand, konnte den 8. Mai 1945 als einen Tag des Friedens feiern. Mit ihm sollten, wie General Dwight D. Eisenhower den Völkern versicherte, ein für allemal die Schwerter in Pflugscharen umgeschmiedet werden.Für Deutschland dagegen, dem es zum zweiten Mal in diesem Jahrhundert gelungen war, einen Krieg gegen die ganze Welt zu verlieren, bedeutete der 8. Mai etwas ganz anderes. Das einzige, was die Gegner an diesem Tag gemeinsam hatten, war das Schweigen der Waffen, das Ende des Krieges der Soldaten, die Erlösung, daß es nunmehr mit dem Töten vorbei sei. Im übrigen lagen zwischen dem Triumph der Sieger und der Ohnmacht der Geschlagenen Abgründe ohne Brücken. Deutschland und das deutsche Volk waren zu Boden geworfen, das Deutsche Reich zertrümmert.Der Tag des Friedens der Sieger brachte jedoch Abermillionen von Deutschen die Hölle auf Erden. Gibt es für die Eroberer von 1945 keinen Anlaß, danach zu fragen, mit welchen Verbrechen sie dem Triumph ihres Kreuzzuges für die bedrohten Menschheitswerte das Siegel aufgedrückt haben? Und zwar in jenen Friedensjahren nach der militärischen Kapitulation, in denen von Ostpreußen bis nach Jugoslawien Deutsche erschlagen, hingemetzelt, vergewaltigt, gefoltert, ausgetrieben wurden — in jenen Jahren, derer wir jetzt gedenken sollen als der Zeit einer Befreiung und einer neuen Zukunft, die uns zum ersten Mal in unserer tausendjährigen Geschichte „Freiheit, Recht und Menschenwürde" gebracht haben soll. Die Unverfrorenheit des Versuchs, uns diesen 8. Mai als ein Datum der Befreiung anzudienen, wird nur durch die Schamlosigkeit der Begründungen dafür übertroffen. weiter...http://hellmut-diwald.de/UnseregestohleneGeschichte.htm

    Ansorde:„Befreit" wurden wir aber auch in einem handfesten Sinn: von dem Elementarsten, was ein bewußter Mensch besitzt, von unserer Selbstachtung und unserem Stolz,
    Mein Vaterland ist und bleibt das Deutsche Reich und nicht das Besatzungs Provisorium BRD !

    Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien,auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist". Goethe zu Eckermann

    02 Februar 2007

    "US-Victory" bei Nadjaf war blutiges Massaker















    250 Sunniten im Irak getötet, Bewaffnete planten angeblich Angriffe auf schiitische Pilger". So oder ähnlich berichtete am 29. Januar die deutsche Presse (SZ) mit erstaunlich gleich lautenden Schlagzeilen über ein Blutbad, das am Tag zuvor bei Nadjaf im Irak stattgefunden hatte.Die "fröhliche Kriegsberichterstattung" der Gleichgeschalteten, die das "Wording" des irakischen Gouverneurs schlicht 1:1 übernommen hatten, erwies sich innerhalb von 48 Stunden als übles Propagandageschwätz. Denn weder waren es "Sunniten", die an einer Straßensperre vor Nadjaf in eine offensichtlich von "irakischen Sicherheitskräften" und US-Militärs wohl vorbereitete Falle liefen, noch waren es "hunderte von Ausländern" oder apokalyptische Anhänger einer "messianischen Sekte" (Die Welt) in Endzeitstimmung.Nach dem Bericht von Patrick Cockburn aus Bagdad (Independent) und den Aussagen unabhängiger Websites im Irak (News & Analysis) hat sich das Drama zu Beginn des Aschurafestes ganz anders abgespielt. Danach wurden der gehbehinderte Stammesführer der Hatemi (Al-Hawatim) und seine Frau an der Spitze eines Pilgerzuges ohne Vorwarnung in ihrem klapprigen Toyota an einer Straßensperre vor Nadjaf erschossen. Als die dem schiitischen Stamm der Hatemi angehörenden Pilger daraufhin die Sicherheitskräfte unter Feuer nahmen, forderte die Besatzung der Straßensperre Unterstützung durch die irakischen Streitkräfte und die US-Armee an. Mitglieder des mit den Hatemi befreundeten Kaza`il Stammes, die ein Ende der Schießerei zu vermitteln suchten, gerieten selbst unter Feuer.Währenddessen wurden mehrere Hundert Pilger samt Frauen und Kindern in einem Hain vor der Stadt militärisch eingekreist und aus US-Panzern und Hubschraubern mit Maschinenwaffen niedergemacht. F-16 Bomber erledigten in der Nacht durch Bombenabwürfe die letzten "Widerstandsnester".Der Stamm der Hatemi (Al-Hawatim) war schon unter den Osmanen und in der britischen Kolonialzeit wiederholt durch seine Aufmüpfigkeit hervorgetreten. Offenbar wurde hier ein Exempel an schiitischen "Widerspenstigen" statuiert, die nicht auf "SCIRI-Linie" lagen.In den ZDF-Nachrichten wurde über den Vorfall von Zarqua/Nadjaf auffallend kurz (ca. 20 Sekunden) berichtet. Ein US-Hubschrauber stürzte im Laufe der "Kampfhandlungen" ab. Möglicherweise wurde er abgeschossen. Während die Pilger 263 Tote und 210 Verwundete, darunter Frauen und Kinder, zu beklagen hatten, gab es auf der Gegenseite nur eine Handvoll Verluste. Das lässt eher auf eine Falle der Regierungskräfte als auf einen Überfall von "Aufständischen" schließen. Die unscharfen Fernsehbilder zeigten Dutzende von Toten in einem ausgetrockneten Bewässerungsgraben. Auf einem (vorsorglich bereitgestellten?) blauen LKW stapelten sich an die Hundert alte Kalaschnikows, die offenbar unmittelbar nach dem Gemetzel von den Opfern eingesammelt worden waren.Da der Pilgerzug über Nacht in unsicherem Bürgerkriegsgelände zu Fuß unterwegs gewesen war, hatten sich die Hatemi bewaffnet auf den Weg gemacht.Ein US-Führungsoffizier lobte den "Erfolg" als Ergebnis der neuen Bush-Strategie für den Irak. Mehrfach erschien ein Stryker-Radpanzer der US-Armee im TV-Bild. Die von Skandal- und Korruptionsgerüchten umrankten Stryker-Panzer werden von der Tochterfirma MOWAG des amerikanischen Rüstungskonzerns General Dynamics zusammengezimmert (Wikipedia). Ein Stryker-Panzer konnte hierzulande zuletzt auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr beim "deutsch-amerikanischen Volksfest" besichtigt werden. Er war dort neben Hüpfburg, Clowns, Kinderschminken und "Etlische Austellungen der amerikanischen Abteilung für Gleichberechtigung" d i e Attraktion. Es wäre interessant zu erfahren, wer derartig militaristische "Volksfeste" heute noch sponsort. MOWAG/General Dynamics hätte sicher allen Grund. Der US-Panzer-Hersteller erwirtschaftete 2006 einen Nettogewinn von 279 Mio. Dollar bzw. 1,40 Dollar pro Aktie nach 157 Mio. Dollar bzw. 78 Cents pro Aktie im Vorjahr (Stern)."Wie der Verteidigungskonzern General Dynamics Corp. am Mittwoch mitteilte, stieg sein Gewinn im vierten Quartal 2006 um 78 Prozent".
    Quelle:http://www.pickings.de/tiki-view_blog_post.php?blogId=9&postId=1765

    31 Januar 2007

    Ahmadinedschad spricht zu den Deutschen


    Irans Präsident Ahmadinedschad spricht zu den Deutschen.

    http://www.youtube.com/watch?v=7xwr8rt_tOM

    28 Januar 2007

    Der Weg in die Niederlage

    Erstarkender Widerstand im Irak Mehrere Berichte der vergangenen Tage belegen einmal mehr, daß die Lage für die Besatzer im Irak weitaus schlechter ist, als dies offiziell seitens der USA zugegeben wird. So berichtete Reuters am Mittwoch, daß US-Kampfhubschrauber am gleichen Tag mehrere Hochhäuser in der irakischen Hauptstadt Baghdad angegriffen haben. Bodentruppen setzten außerdem schwere Maschinengewehre und Mörser ein, um nach US-Angaben die Haifa-Straße "unter Kontrolle zu bringen". Erst vor zwei Wochen war diese Straße Ziel eines gemeinsamen Großangriffs von "irakischen" und US-Truppen gewesen, wobei vorgeblich über 100 Widerstandskämpfer getötet wurden. Ein Journalist berichtete, er habe am Mittwoch persönlich geholfen 37 verletzte Menschen, darunter Frauen und Kinder, mit drei Krankenwagen in ein Krankenhaus zu bringen. Die Gesamtzahl der Opfer unter der Zivilbevölkerung dürfte also noch weitaus höher liegen - was angesichts der gegen Hochhäuser gerichteten Angriffe allerdings auch kaum verwundern kann. Einmal mehr handelt es sich daher auch um einen klaren Verstoß gegen die Genfer Konventionen. Bemerkenswert ist dies allerdings insbesondere angesichts der Lage dieser Straße. Nicht nur, daß sich diese "Rebellenhochburg" in der irakischen Hauptstadt befindet, sie liegt nur etwa zwei Kilometer entfernt von der "Grünen Zone", wo sich die Zentrale der Besatzer befindet. Der Einfluß des US-Militärs reicht also offenbar nicht einmal aus, um Widerstandskämpfer dauerhaft auf dieser kurzen Distanz fernzuhalten. Nur einen Tag zuvor war in Baghdad ein Hubschrauber des US-Unternehmens Blackwater abgestürzt, nachdem der Pilot vom Boden aus erschossen worden war. Augenzeugen berichteten, daß mehrere Männer das Feuer auf diesen und einen weiteren Hubschrauber des Unternehmens eröffnet hatten. Bei dem Absturz beziehungsweise durch die Schüsse wurden alle an Bord befindlichen 4 Söldner getötet. Ein weiterer Söldner in dem zweiten Hubschrauber wurde ebenfalls erschossen und zwei weitere verletzt. Die beiden Hubschrauber waren zum Zeitpunkt des Angriffs zum Schutz von zwei nicht näher bezeichneten "Mitarbeitern der US-Botschaft", die an einem ebenfalls ungenannten "Treffen" teilnahmen, eingesetzt. Der US-"Botschafter" Zalmay Khalilzad nannte die getöteten Söldner "Kollegen" und sagte, er sei zuvor auch selbst von ihnen bewacht worden. Zwar gab Khalilzad zu, daß das Treffen der "Diplomaten" angegriffen worden war und die Söldner sie schützen sollten, es gibt allerdings keinerlei Informationen darüber, was mit ihnen geschehen ist, nachdem ihre "Verteidiger" ausgefallen waren. Bereits am vergangenen Samstag ist ein US-Hubschrauber des Typs UH-60 "Black Hawk" nordöstlich Baghdads abgestürzt, wobei alle 12 Insassen getötet wurden. Offenbar wurde der Hubschrauber durch eine tragbare Boden-Luft-Rakete abgeschossen. Darüberhinaus befanden sich allerdings zahlreiche hochrangige US-Soldaten und Offiziere an Bord der Maschine. Dies waren im einzelnen:
    Oberst Brian D. Allgood, der oberste Chirurg des US-Heeres im Irak
    Oberst Paul M. Kelly, einer der höchstrangigsten Offiziere des US-Heeres im Irak
    Oberstleutnant David C.Canegata III
    Major Michael V. Taylor
    Hauptmann Sean E. Lyerly
    Oberstabsfeldwebel (Command Sergeant Major, der höchste Mannschaftsdienstgrad im US-Heer) Marilyn L. Gabbard, die erste Frau, die diesen Rang in der US-Nationalgarde je erreichte
    Oberstabsfeldwebel (Command Sergeant Major) Roger W. Haller, Kommandant der Unteroffiziersakademie der Nationalgarde des US-Bundesstaates Maryland
    Stabsfeldwebel William T. Warren
    Hauptfeldwebel Floyd E. Lake
    Hauptfeldwebel John G. Brown
    Oberfeldwebel Darryl D. Booker
    Stabsgefreiter Victor M. LangaricaDer Abschuß dieses Hubschraubers kann nur als bedeutend bezeichnet werden. Nicht nur, daß hierbei erneut eine Boden-Luft-Rakete erfolgreich eingesetzt wurde, die uneingeschränkte Luftüberlegenheit des US-Militärs also erneut infrage gestellt wurde und außerdem eine ganze Reihe hochrangiger US-Soldaten getötet wurden, dies deutet auf noch weitaus grundlegendere Probleme hin. Es scheint wenig wahrscheinlich, daß es sich hier um einen reinen "Zufallstreffer" handelte. Entweder werden in Wahrheit weitaus mehr US-Maschinen durch irakische Widerstandskämpfer abgeschossen, als dies offiziell zugegeben wird, oder aber diese hatten in diesem Fall sehr präzise Informationen über die Maschine, ihre Passagiere und die Flugroute erhalten, so daß der Abschuß vorbereitet werden konnte. Beide Möglichkeiten haben die gleichen Folgen für die Überlebensfähigkeit der US-Besatzung, wobei insbesondere auch der Abschuß des Blackwater-Hubschraubers darauf hindeutet, daß der irakische Widerstand zunehmend Quellen innerhalb des US-Militärs erschlossen hat.
    Quelle:http://www.freace.de/artikel/200701/260107a.html

    26 Januar 2007

    Die BRD ist kein Staat - ist es nie gewesen.

    OMF-BRD, laut Carlo Schmid
    Wenn man es ganz genau nimmt, benötigte man diesen gestrichenen Artikel 23 des GG nicht, um zu Erklärung das es keine BRD mehr gibt, sonder aus der Rede des Abgeordneten Carlo Schmid geht ja schon ganz klar und eigentlich für jeden verständlich hervor, daß es den Staat BRD nie gegeben hat und für was das Grundgesetz eigentlich gemacht ist. Damit werden sie erkennen, wie man sie 55 Jahre lang belogen hat und das man sie immer noch belügt und im Griff hält. Außerdem sind der 2+4 Vertrag und der Einigungsvertrag nicht rechtskräftig, weil die unterzeichnenden Gebilde Bundesrepublik und DDR zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht souverän gewesen sind, sondern unter der Oberhoheit der alliierten Streitkräfte standen, und damit auch nicht identisch mit dem „Deutschen Reich“
    Diese "provisorische staatliche Teilorganisation" OMF-BRD hat nicht das Recht, die Rechtslage des rechtsfähigen aber handlungsunfähigen Staates Deutsches Reich zu ändern und für ihre Zwecke zu benutzen, auch nicht über eine Änderung ihres GG. Wo kommen wir hin, wenn sich jeder Untermieter eines Hauses in seinem Mietvertrag die rechte über das ganze Haus selber einträgt? Eintragen schon, aber auch rechtens? Dieses Provisorium von "Regierung" einer OMF macht es jeden Bürger vor, wie man sich seine eigenen Gesetze und Rechte verschafft. Sie kann sich zwar in ihren "Wisch" eintragen was sie will, es ändert aber nichts an der Rechtslage, das diese OMF-BRD, selbst mit OMF-DDR, nur Untermieter des Deutschen Reiches sind.
    Da selbst das Bundesverfassungsgericht „nur“ ein Anhängsel dieser BRD ist, sollte man dessen Urteile mit Vorsicht und Abstand genießen, denn es wird ja kaum etwas gegen diesen illegalen Verein sagen, da es ja damit seine eigene Existenz in Frage stellen würde! Alles was diese BRD oder Teile dessen, als Gesetze abgeben oder kommentieren, hat beim besten Willen nichts mit der tatsächlichen Rechtslage nach dem Völkerrecht zu tun, sondern ist nur der Versuch einer Rechtfertigung und dem „dummen“ Wahlvolk gegenüber Handlungsfähigkeit zu demonstrieren. Hier werden auf die schändlichste und unverfrorenste Art und Weise „Befähigungs- und Ausführungsnachweise“ gefälscht, die weit über die tatsächlichen Befugnisse und zugestandenen Rechte der alliierten Oberbefehlshaber für das Besatzerkonstrukt BRD hinausgehen. Es sollte ja auch nur nach innen wirken, denn außerhalb der Grenzen dieser OMF-BRD ist die Wirkung und der Einfluß dieses selbst verfassten Wunschdenkens einer angeblichen „BRD = teilidentisch mit dem Deutschen Reich“ Lachnummer, gleich null! Dann sollte doch diese BRD einmal versuchen den längst fälligen Friedensvertrag für das Deutsche Reich zu schließen, spätestens dann wird sich zeigen, wieviel Deutsches Reich in dieser BRD wirklich steckt! "Maulhelden" Man muß zu den unten stehende Aussagen nichts hinzufügen!
    Die Übernahme der Regierungsgewalt durch die alliierten war die Folge der Handlungsunfähigkeit des Deutschen Reiches und nicht der Verlust seiner Rechtsfähigkeit. Sowohl die DDR als auch die BRD waren zu keinem Zeitpunkt Staaten, sondern besatzungsrechtliche Instrumente der Alliierten. Sie stellten organisatorisch eine Selbstverwaltung mit staatsähnlichem Charakter dar, ohne jedoch selbst Staat im Sinne des Völkerrechts zu sein. Es konnte kein Staat auf Territorium gegründet werden, auf dem bereits rechtlich ein Staat besteht. An dieser Rechtslage sollte die Errichtung der Bundesrepublik Deutschland nach dem Willen ihrer Verfassungsgeber nichts ändern
    Die neue Präambel: "Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet "Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk"
    In freier Selbstbestimmung? Was mögen diese Herren unter frei verstehen, hat "Sie" oder mich jemand gefragt?
    Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk. Und wo bitte gilt es und wo ist das gesamte Deutsche Volk?
    Man muß es immer wiederholen, Dieses Provisorium hat nicht Das Deutsche Volk, noch nicht einmal eine eigene Staatsangehörigkeit, so etwas nennt man anmaßend. Es genügt zum Einstieg die Rede von Carlo Schmid (SPD)
    Immer und immer wieder.
    Kein normal denkender Mensch wünscht sich oder will in der heutigen Zeit das Deutsche Reich mit den Weimarer Verhältnissen! Aber, wir haben es schon, oder besser gesagt noch, somit sich sofort die Frage stellt, mit welcher Legitimation arbeitet dann diese „Regierung", und warum wagt sich niemand öffentlich zu äußern? Genau das versuche ich ihnen auf diesen Seiten zu erklären, nicht mehr und nicht weniger. Da ich mich weder für den Heiland noch den kommenden Messias halte, interessiert es mich nicht die Bohne was sie mit diesem Wissen und Informationen anfangen, ob sie dadurch ihr Leben umstellen oder so weiter machen wie bisher, denn ich bin nicht für ihr Seelenheil zuständig und auch nicht der Bewahrer ihrer Würde und Selbstachtung, falls einige nach der Dauerberieselung der Einheitsmedien noch über solche Eigenschaften verfügen sollten. 59 Jahre gezielte Verdummung hinterlassen natürlich ihre Spuren in den Köpfen der Bevölkerung.
    Aber die, welche sich schon länger über eigenartige Verhaltensweisen der Politiker, Verscherbeln des Volksvermögens, Zensur, Presse oder das gestörte Verhältnis zu unserer Vergangenheit und andere Ungereimtheiten gewundert haben, werden schon wissen was sie mit diesen Informationen anfangen können und wie es das eigene Leben beeinflussen könnte oder beeinflussen wird. Jetzt fragen sie sich doch selber einmal, was habe ich, der Betreiber dieser Seiten vom aufleben des Deutschen Reiches für einen persönlichen "materiellen" Nutzen? Ich gehöre keiner Partei, Reichsorganisation oder sonstiger Vereinigungen an, sie können mich nicht wählen, keine Papiere oder Dokumente kaufen und sie sollen mir auch nichts Spenden. Fragen sie einmal anders herum, wer hat den Nutzen?

    24 Januar 2007

    Was kostet die Freiheit?


    Diese kleine Geschichte von Kalench wurde in mein Gästebuch gestellt. Wenn ich sie hier wiederhole, geschieht das, um auf den eigentlichen Hintergrund dieser Geschichte für die aufmerksam zu machen, die ihn nicht selbst erkannten.

    Man kann es mit wenigen Worten sagen:
    • Der unermesslich Reiche muss im Plural gesehen werden, also die unermesslich Reichen
    • Seine bzw. ihre Diener und Lakaien sind Politiker, Wissenschaftler, die Medien und die Armeen dieser Welt.
    • Die hohen Türme, von denen er (sie) sein (ihr) Reich überblickt (überblicken), sind die zahlreichen Satelliten im All, deren Nebenaufgabe das ist, was bei ihrem Abschuss ins All bekannt gegeben wurde. Über die vielen weiteren Hauptfähigkeiten wird geschwiegen.
    • Die seltenen Tiere sind nicht so selten, denn das sind wir.
    • Die Pflöcke, die auf der Wiese eingeschlagen wurden, das sind die Gesetze, aber auch die Meldungen der Medien, die zu diesen Gesetzen führen (siehe z. B. alles über den Terrorismus).
    • Die Bretter der Umzäunung sind die Hürden der Bürokratie.
    • Das frische Futter sind die noch bezahlten Jobs.

    Das Seltsame an der Geschichte ist die Frage, welches Futter der Mann denn ausgelegt hat. Das Schlimme daran ist die Antwort: Es ist Gras und der einzige Unterschied zum Gras der Wiesen in diesem Tal besteht darin, dass es bereits gemäht ist und somit für die weidenden Tiere ein wenig leichter erreichbar ist. Dieses Minimum an weniger Aufwand für die Futterbeschaffung kostet sie ihre Freiheit und Unabhängigkeit.

    In ähnlicher Form dürfte auch die Domestizierung von Herdentieren vor 8.000 bis 10.000 Jahren abgelaufen sein. Das erwähne ich für diejenigen, die jetzt meinen, dass die Tiere doch schließlich im Privatzoo besser aufgehoben wären und dort ein recht bequemes Leben führen könnten. Wenn Sie das meinen, dann schauen Sie mal auf diese Tiere heute. Eingepfercht in enge Boxen bekommen sie ein Futter aus einer Mischung von getrocknetem. oft genmanipulierten Pflanzen, vermischt mit synthetischen und toxischen Stoffen, ausgerichtet auf die gewünschten Leistungsmerkmale wie schnelle Mastbedingungen, Milchertrag usw., also kein Leben, sondern ein Vegetieren. Wem das noch nicht reicht, dem seien unsere bereits existierenden Boxen gezeigt. Eine ist Hartz IV, verbunden mit der absoluten Einschränkung der Bewegungsfreiheit und die geforderten Leistungsmerkmale sind die Arbeitsbereitschaft um jeden Preis, um damit den Hieben der Stallknechte (Fallmanager) zu entkommen. Die noch nicht in diese Boxen eingesperrten (menschlichen) Rinder schauen teilweise voll Verachtung auf die dort Eingepferchten, ohne zu begreifen, dass auch sie morgen schon von ihrer Weide in einen solchen Stall getrieben werden können, ohne zu ahnen, dass die in ihrem Korral aufgestellten Futter- und Wassertröge auch die synthetischen und toxischen Stoffe enthalten, mit welchen ihre Leistungsmerkmale vordefiniert werden. Noch fühlen sie sich frei, nur begrenzt von den Zäunen um ihre Wiese und bemerken nicht einmal, dass diese Zäune immer näher rücken und die Weide immer kleiner wird.

    Bei uns ist der Korral bereits fertig und nur noch ein Loch im Zaun gibt jenen, die noch nicht eingefangen wurden, den Weg in den Korral hinein frei. Eine Einbahnstraße, denn man kann nur rein, aber nicht mehr raus. Um wieder raus zu kommen, bedürfte es der ganzen Herde, denn sie könnte den Zaun leicht sprengen. Aber diese Initiative zur Gemeinsamkeit fehlt. Deshalb mein Rat: "Viel Spaß im Privatzoo. Ist doch egal, ob es der Zoo der Rockefellers, der Rothschilds, der Mohns, der Ötgers, der Springes, der Albrechts, der Holzbrinks usw. ist. Hauptsache ist doch, dass man nicht selber denken muss, sondern gesagt bekommt, was man tun soll und was nicht, was man essen soll und was nicht, wo und wie man wohnen soll und wo und wie nicht."
    Zum Thema Hart IV und Ein Euro, Mini- und Midi-Jobs noch eine kleine Analogie: In Indien werden gezähmte Arbeitselefanten genutzt, um wilde Elefanten zu fangen und auf ihr Leben in Unfreiheit vorzubereiten. Hartz IV-Empfänger in den vorgenannten Beschäftigungen sind hier die gezähmten Arbeitselefanten, welche die wilden Elefanten (die vom ersten Arbeitsmarkt) daran gewöhnen, auch für Löhne unterhalb der Armutsgrenze zu arbeiten.

    Wichtig für uns alle ist, dass wir erkennen, dass unsere höchste Pflicht darin besteht, für die Gesellschaft von Nutzen zu sein, auch wenn die Gesellschaft nur die unermesslich Reichen und ihre Diener und Lakaien umfasst.

    Quelle:http: http://www.flegel-g.de/privatzoo.html
    Ansorde: Sehr schön Formuliert.

    22 Januar 2007

    Anti-Bush T-Shirt


    Mann darf nicht fliegenDie australische Fluggesellschaft Qantas weigert sich, einen Mann mit einem T-Shirt an Bord zu nehmen, auf dem US-Präsident George W. Bush als Terrorist dargestellt ist. Der Australier, der nach Presseberichten von Montag in London wohnt, sitzt in Melbourne fest, weil er darauf besteht, mit diesem T-Shirt zu fliegen. "Ich habe ein Recht darauf, meine Meinung zu äußern, und das kann mir keiner verbieten", sagte der 55-jährige Alan Jasson. Die Fluggesellschaft bleibt bei ihrem Nein. "Schriftliche oder mündliche Meinungsäußerungen, die beleidigend sein könnten oder die Sicherheit gefährden" seien an Bord nicht erlaubt, teilte sie mit.
    Quelle:http://www.n-tv.de/756314.html

    Ansorde:Das zum Thema, "Meinungsfreiheit".

    21 Januar 2007

    19 US-Soldaten im Irak getötet


    Bagdad (IRIB) - Im Irak sind am Samstag mindestens 19 US-Soldaten ums Leben gekommen. Nach US-Medienberichten war es einer der verlustreichsten Tage für die US-Streitkräfte seit Beginn des Irakkriegs. Allein beim Absturz eines US-Hubschraubers nahe Bagdad wurden alle 13 Insassen getötet. Das teilte das amerikanische Militär in Bagdad mit. Einzelheiten wurden nicht bekannt. Später verloren bei einem Angriff irakischer Kämpfer auf US-Truppen in der irakischen Stadt Kerbela fünf Soldaten ihr Leben. Der US-Stützpunkt sei mit Granaten und Kleinwaffen angegriffen worden, teilten die US-Streitkräfte mit. In dem beschossenen Gebäude habe gerade ein Treffen stattgefunden. Bei einer Bombenexplosion im Norden Bagdads wurde am Samstag ein US-Soldat getötet. Ein weiterer Soldat wurde verletzt, wie die US-Streitkräfte mitteilten. US-Präsident George W. Bush hatte erst kürzlich eine Aufstockung der Truppen im Irak beschlossen.

    http://www.irib.ir/worldservice/germanradio/default.asp?c=i12212&day=0

    19 Januar 2007

    Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung


    Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.(Gilt nicht für Deutsche )

    17 Januar 2007

    Völlig abgeschnitten von der Wahrheit


    In Deutschland breiten die Medien einen Teppich aus Lügen aus, wahre Meldungen werden zur Rarität. Womit uns äußerst willkommene Entwicklungen heraufbeschworen werden. Ahmadineschad und Chavez haben die Allianz des Iran und Venezuelas bekräftigt. Nebenbei steht in BRD- Medien zu lesen, die beiden Präsidenten hätten sich für eine Senkung der OPEC- Förderquoten ausgesprochen. Ist leider gelogen und entspringt einem erdichteten Wunschgedanken.Ein Streit zwischen Rußland und Weißrußland soll den Stop russischer Öllieferungen nach Deutschland bedingt haben, so wurde es von den westlichen Medien berichtet. Schon wieder beim Lügen erwischt, die Meldung war eine Ente. Allerdings massiv ausgebreitet.Wozu das alles?Anhand dieser zwei Lügengebilde läßt sich der entscheidende Beweggrund herleiten. Der Ölpreis fällt momentan munter weiter, von fast 80 Dollar je Barrel in der Spitze auf aktuell gut 50 Dollar. Nachdem die Preise künstlich hochgezogen wurden, kommt der Absturz denkbar ungünstig. Weil das einen spürbaren und schmerzhaften Einnahmeausfall bedingt, genau zu dem Zeitpunkt wo jeder Dollar gebraucht wird, um nämlich eigene Staatsanleihen aufzukaufen und den Bankrott zu verhindern.Frau Merkel fordert aktuell Alternativen zur Atomkraft, was schnell verständlich wird. Bei den Verlusten die das System der Spitzbuben momentan einstecken muß, wäre ein Stop des Atomausstiegs wenigstens ein warmer Regen in der Wüste.Auf der Internetseite wemepes.info stand kurz die Mitteilung von der "IM" der Stasi namens Isolde, die sich als Angela Merkel entpuppt. Herr Peters wußte auf Anfrage noch mehr zu berichten, wie z.B. den leiblichen Vater von Angela Dorothea Merkel zu bestätigen, Herrn Helmut Kohl alias Henoch Kohn. Inzwischen kam es zu einer Hausdurchsuchung bei Herrn Peters. Das ist doch wirklich nicht nötig, schließlich geht es uns allen nur um die Wahrheit, oder?Natürlich könnte man mühsam alle Zeugen hierzu einberufen, damit die beweisbare Wahrheit auf den Tisch kommt. Oder viel einfacher, ein Vorschlag zur gütlichen Einigung. Angela Merkel geht aus freien Stücken zur DNA-Probe, so wie es bei Jan Ullrich erzwungen wurde. Aber diesmal wird das Ergebnis bitte gleich rausgerückt und nicht unter den Tisch gekehrt!Fünf im Irak festgenommene Iraner sind laut amerikanischer Regierung Agenten für die Revolutionsgarden. Somit soll die irakische Regierung destabilisiert werden, das ist die Begründung von Bush und Konsorten. Seit wann ist ein künstlicher Aufsatz aus fremdem Material besonders stabil? Immerhin ist die irakische Regierung von US- Seite installiert und nicht vom Volk gewählt worden, was kritische Fragen zur vorgeblichen Stabilität und insbesondere zur Rechtmäßigkeit aufwerfen könnte.Der Iran hat übrigens die sofortige Freilassung seiner fünf Diplomaten gefordert, die nach internationalem Recht niemals hätten gefangengenommen werden dürfen. Aber allgemein gültiges Recht war noch nie das Ding von Bush und Co., wie sämtliche Übertretungen eindrucksvoll belegen.Ein Glück versorgen uns die Medien des Imperiums mit sehr werthaltigen Auskünften. Georgie soll darüberhinaus gesagt haben, Zitat, "die Iraker schulden den USA ein hohes Maß an Dankbarkeit".Zigtausend Tote, unzählige Verletzte durch den Krieg, dessen Legitimation sich später in Luft auflöste. Das Volkseigentum in Gestalt des Öls geraubt, Unruhen und weitere Opfer, Leid wohin man sieht."Georgie, in meinem Keller steht eine Waschmaschine, die einen höheren IQ hat, als diese Aussage bei dir vermuten läßt. Ehrliche Frage, bist du wirklich so blöd oder tust du nur so?"Als die Geldknappheit der Räuberbande akut wurde, kam die Vogelgrippe in Mode. Bisweilen konnte man richtig ins Fieber geraten, bei dem Schwung mit dem sich die Medien ins Zeug gelegt haben. Horst Seehofer scheint komplett abgetaucht zu sein, naja, und die Flugente Donald (Duck) Rumsfeld war sehr emsig beim Abschöpfen der Erträge über seine Firma Gilead Sciences, Hersteller von Tamiflu. 7 Mrd. Dollar wurden aufs Mal den Amerikanern aus dem Steuersäckel geluchst. Das alles war dann nur über vogelwilde, ehrenamtliche Betreiber von Internetseiten zu erfahren. Echte Schlingel eben, die der Wahrheit zum Durchbruch helfen. Böse Geschichte.Es scheint beinahe so, als ob die dunklen Leutchens genau im Moment des aktiven Vogelfluges ihre Reptiloiden- Schädel geöffnet hätten, um frische Luft reinzulassen. Leider handelte es sich um eine Staffel Vogelgrippe- geschädigter Tiere. Doch fatalerweise kam es noch bedeutend schlimmer, denn just bei der notwendigen Frischluftzufuhr in die nach oben geöffneten Köpfe, wurde vom Staffelboß, dem Vernehmen nach einem ostfriesischen Superschwan, das Kommando zum kollektiven Entleeren der Latrinen gegeben. So geschah das Unfaßbare, die Reptiloiden bekamen den Vogelgrippeschiß buchstäblich ins Hirn implantiert.Daher wird es uns halbwegs wissenden Menschen stets ein Rätsel bleiben, wie jemand die Dunkelbirnchen, oder auch Reptiloiden genannt, allen Ernstes als Illuminaten, wörtlich übersetzt Erleuchtete, einstufen kann. Schließlich haben wir gedacht, daß Vogelscheiße im Hirn eher blöd macht. So kann man sich täuschen.Gleichgültig wie die Meldungen der Medien in naher Zukunft geartet sind, der Kopf der Sippe Rothschild und das System für den Affen- und Sklavenplaneten steht am Abgrund. An dieser Stelle möchten wir von Herzen zügige Fortschritte wünschen, denn ein kleiner Schritt weiter bedeutet einen Riesenschritt für die Menscheit und alle Lebewesen.
    Quelle:www.julius-barkas.de

    Feinstaub Alarm !



    Vergeßt Rinderwahn, Zigaretten, Aids und Handystrahlung. Der moderne Mensch fürchtet sich diese Woche vorm FEINSTAUB.Dieses feine, unsichtbare Zeug rieselt überall rein. Frühstücksbrötchen, Kaffee, Döner, Mund, Nase, Augen, Ohren, Geschlechtsteile. Überall Feinstaub. In München besonders, denn München ist Feinstaubstadt von Bayern. Was die Münchner an Feinstaub ertragen, das ist sowas von igittigatt, daß da jetzt schon gegen geklagt wird. Von einem Münchner ohne Rußpartikelfilter oder so. Von dem ich glaube, daß er eine Firma für Atemschutzmasken hat, von der ich derzeit sehr gerne Aktien kaufen würde.Doch woher kommt der Feinstaub?Schuld ist natürlich mal wieder die SPD mit ihrer Autobahnmaut.Viele geizige LKW-Fahrer nehmen nämlich die angenehmen und billigen Bundesstrassen und fahren völlig rußpartikelfilterfrei durch die ganzen Käffer entlang den Mautausweichrouten. Und in München herum. Bis in die Stadtmitte.Und nichts erträgt der naturverbundene Bayer weniger, als Staub im Bier und auf der Weisswurscht. Wobei anzumerken ist, daß die feinstaubblasenden LKW ja nicht nur in Bayern unterwegs sind, sondern vereinzelt sogar in Hamburg oder MacVorpommern anzutreffen sind. Aber da stauben sie wohl nicht. Jedenfalls nicht so stark wie in München.Das Tolle am Feinstaub ist jedoch, daß man ihn nicht sieht.So kann jetzt jeder Depp im Biergarten eine halbe Bratwurst essen und die dann mit dem Argument "zahl ich nicht, war ja voll verfeinstaubt, der Dreck" zurückgeben kann. Findige Wirte unterdessen, die wissen, daß Staub durschtig macht, servieren ihr Bier mit Pappdeckel obendrauf und Strohhalm.Ich finds toll, daß wir endlich mal wieder RICHTIG Grund zur Sorge haben.Ich freue mich auf Wagner in der Bild: Lieber Feinstaub!
    Ansorde:Das obrige Bild ist von der Web Seite
    http://lastoutpost.twoday.net ,sehr zu Empfehlen !

    Iran-Der Countdown läuft



    Daß die Mullahs im Iran den Schah von Gnaden der USA vertrieben haben, hat die USA dem Iran nicht verziehen. Weil der Iran außerdem noch jede Menge Öl hat, bereiten die USA derzeit einen Krieg mit Atombömbchen gegen den Iran vor.
    Die USA haben Angst, dass der Iran ihren Petrodollar durch Euros erstetzen will, "das wäre blöd" so das Pentagon, "unser Geld wäre nix mehr wert" und die Kriege somit "nicht mehr finanzierbar".

    15 Januar 2007

    Achtung!


    Sie sind doch auch gegen Rechts?


    Es besteht die Möglichkeit, daß Sie in Kontakt zu Personen geraten, die eine nicht zugelassene Meinung äußern. Sie könnten auch an Schriftstücke bzw. Tondokumente mit nicht zugelassenem Inhalt gelangen. Sie sind daher angehalten, die für diesen Fall vorgesehenen Selbstschutzvorkehrungen zu treffen, um der Gefahr der Begehung eines folgenschweren Gedankenverbrechens vorzubeugen.
    Daher wird dringend empfohlen, im Umgang mit Rechten wie folgt zu verfahren:
    Lassen Sie sich nicht verleiten, die Grundsätze von Meinungs- und Weltanschauungsfreiheit, Diskriminierungsverbot, Rechtsstaat oder Toleranz allgemein oder gar für „Rechte“ oder Deutsche als geltend zu betrachten.
    Hören Sie unter keinen Umständen einen „Rechten“ an, auch und vor allem dann nicht, wenn Sie ihn nicht einmal so übel finden. Das sind die Gefährlichsten. Lassen Sie nichts gelten, was er sagt. Lehnen Sie kategorisch jeden und alles ab, wovon man sagt, daß es „rechts“ ist. Die anderen tun das ja auch.
    Nehmen Sie insbesondere nichts ernst, was den „Holocaust“ in Frage stellen könnte. Fangen Sie bloß nicht an, sich für Details oder Nachweise zu interessieren oder von der zugelassenen Meinung abweichende Schriften zu lesen. Über das Mittelalter sind wir gleichwohl weit hinaus. Der Holocaust ist als gegeben vorauszusetzen. Lassen Sie sich darin nicht verunsichern, nur weil in diesem Fall geschichtliche Sachverhalte gesetzlich festgeschrieben werden und deren Bezweifeln juristischen Sanktionen unterworfen wird. Das ist eine übliche, keineswegs fragwürdige Vorgehensweise. Auch das Leugnen bzw. Verharmlosen der Französischen Revolution, der Atombombenabwürfe auf Japan und anderer historischer Ereignisse ist ja bekanntlich strafbar.
    Die Vertreter einer historisch gesicherten Wahrheit haben es wohl kaum nötig, einer Überprüfung und Diskussion gelassen oder erfreut entgegenzusehen als einer willkommenen Gelegenheit, ihre Darlegungen zu untermauern. Vielmehr ist es zum Schutz gerade einer „offenkundigen“ Wahrheit erforderlich und angemessen, gegen Widerspruch rigorose Verbote und Strafen einzusetzen.
    Halten Sie sich nicht mit Bedenken auf, wer ein derart existentielles Interesse am „Holocaust“ hat. Wer den Holocaust nicht anerkennt, ist abscheulich und gehört eben bestraft.
    Zu bezweifeln, daß ein Verbrechen geschehen ist, ist bekanntlich verwerflich und üblicherweise strafbar. Denn es ist – ohne weiteres nachvollziehbar - gleichbedeutend mit einer Billigung des betreffenden Verbrechens. Machen Sie sich bewußt, daß die Bezweifelung einer Tat der Begehung der Tat vom Unwert her nur geringfügig nachsteht und - wie Anstiftung und Beihilfe – strafwürdig ist.
    Ihnen ist sicher auch der allgemeingültige Rechtsgrundsatz geläufig, wonach die Untersuchung einer Mordanschuldigung zu unterbleiben hat und das Verbrechen stattdessen aus Rücksicht auf das „Andenken des Opfers“ und auf die „Gefühle dessen Angehöriger“ als gegeben vorauszusetzen ist. Wo kämen wir denn da hin, wenn man einem Beschuldigten die Gelegenheit geben würde, „sich reinzuwaschen“.
    Machen Sie also keine überflüssigen Umstände. Sie brauchen nur davon auszugehen, daß der Holocaust definitiv stattgefunden hat, um dann daraus ohne weiteres zwingend zu schließen, daß die Schilderungen über die Tatvorgänge stimmen. Beweisanträge bzw. -angebote, die den „Holocaust“ in Frage stellen, lehnen Sie am besten als „bedeutungslos“ ab. Schließlich kommt es schon aus Gründen der Logik für die Strafwürdigkeit eines Holocaust-Bestreiters nicht darauf an, ob der Holocaust stattgefunden hat. Auch wenn sich die Einzelpunkte, wie Angaben zu Tatort, Tötungsmethode oder Opferzahlen als falsch, widersprüchlich oder naturwissenschaftlich nicht möglich, und Urkunden als ge-fälscht erwiesen haben, können diesbezügliche Beweiserhebungen unter keinem denkbaren Gesichts-punkt zur Wahrheitsfindung beitragen oder die Richtigkeit des Ganzen fragwürdig erscheinen lassen.
    Bei den Nürnberger Prozessen und dem sogenannten Auschwitz-Prozeß hat man deshalb die Einführung von Sachverhalten und Zeugen, die der Anklage widersprechen, gar nicht erst zugelassen. Maßgeblich waren die belastenden jüdischen Zeugenaussagen und die unter schwerer Folter entstandenen „Geständnisse“ von Deutschen. Es ist kein Grund ersichtlich, deren Beweiswert oder gar die Urteile in Zweifel zu ziehen.
    Besser Sie lassen sich gar nicht erst darauf ein, „den Holocaust“ konkret zu definieren. Für die Singularität des Verbrechens genügt ohnehin der Tod eines einzigen Juden.
    Wenn ein angeklagter „Holocaustleugner“ sich vor Gericht mit Begründungen und Belegen verteidigen will, wird er wegen seiner Unbelehrbarkeit völlig zurecht noch einmal zusätzlich bestraft. Ein Diplom-Chemiker, der als Sachverständiger nach gründlicher Untersuchung zu dem Ergebnis kommt, daß an den Wänden der sogenannten Menschengaskammern – im Gegensatz zu den kleinen Kleidungs-gaskammern - kein Cyanid (chemisch gebundene Blausäure) zu finden ist, und daraus und aus vielen anderen Sachverhalten - wie der für Gaskammern völlig ungeeigneten Ausstattung - öffentlich den Schluß zieht, daß in Auschwitz keine Menschen vergast worden sein können, hat dafür wegen seiner Pseudowissenschaftlichkeit zweifellos eine Haftstrafe verdient. Auch ein Verteidiger, der diese Ergebnisse aufgreift und einen diesbezüglichen Beweisantrag stellt, muß bestraft werden. Schließlich will er mit seinen völlig bedeutungslosen Anträgen nur den Prozeß verschleppen und seinen Mandanten vor der gerechten längst feststehenden Strafe bewahren.
    Dieses singuläre Vorgehen ist – nach den Grundsätzen von Recht und Logik - mit der Singularität des Holocausts ohne weiteres zu rechtfertigen. Es versteht sich von selbst, daß ein einzigartiges Verbrechen weder geleugnet noch untersucht werden darf.
    Man weiß eben, daß der Holocaust stattgefunden hat. Daher war er auch möglich. Er ist eine Tatsache, egal was geschah. Ein Richter ist wegen der speziell hierfür eingeführten „tatbestandlichen Voraussetzung“ verpflichtet, davon überzeugt zu sein – was er mit seiner gesetzlich garantierten Unabhängigkeit ohne weiteres vereinbaren kann. Behalten Sie also unbedingt und unter allen Umständen im Auge, daß nur die Sachverhalte und Argumente maßgeblich sind, die eine Verurteilung des „Leugners“ bzw. eine ihn belastende Behördenentscheidung stützen.
    Kurz: Übergehen Sie einfach alles, was der zugelassenen Meinung widersprechen könnte. Lassen Sie sich nicht dazu verleiten, Dinge anders zu sehen, nur weil sie auf der Hand liegen.
    Sie wollen doch nicht selbst ins Abseits geraten.
    Versäumen Sie nicht, stets vorauseilend eine bedingungslose Gefolgschaft gegen „Rechts“ zu demons-trieren. Auf diese Weise zählen Sie ganz gewiß zu „den Guten“.
    Halten Sie sich nicht mit Bedenken auf, wenn es darum geht, massiv, gegebenenfalls mit Rechtsbruch und Gewalt, alles „Rechte“ zu behindern und rigoros zum Schweigen zu bringen. Die Unterscheidung, was „rechts“ ist und was nicht, überlassen Sie aber besser den zugelassenen Politikern und den „unabhängigen“ Medien. Auch die Beurteilung, wann etwas Unrecht ist und wann nicht.
    Sie brauchen nichts dabei zu finden, sich „den Rechten“ gegenüber all der Mittel zu bedienen, die Sie ansonsten schärfstens verurteilen.
    Halten Sie sich stets vor Augen, daß es für die Menschheit zweifellos entsetzlich wäre, wenn sich herausstellen würde, daß die Deutschen keine Massenmörder und Verbrecher sind und die Geschichte – ohne den Holocaust – grundlegend umgeschrieben werden müßte. Wenn der Holocaust nicht stattgefunden hat, ist natürlich eine Wiederholungs-gefahr besonders naheliegend. Lassen Sie sich nicht dazu hinreißen, die Frage auf-zuwerfen, für wen und weshalb eigentlich eine Geschichtsrevision so schrecklich wäre.
    Es besteht keine Veranlassung, zu hinterfragen, was Fernsehen, Zeitungen, Spielfilme, Buchautoren und Bildungseinrichtungen seit Jahrzehnten intensiv abhandeln. Gleichgültig, wer der Urheber ist, es ist unbedingt glaubwürdig. Es liegt auf der Hand, daß die Siegermächte – als Deutschland 1945 völlig am Boden lag und allen ihren weiteren „Maßnahmen“ ohnmächtig ausgeliefert war – ihre Kriegsziele über Bord warfen und bei der Einrichtung des politischen Systems, der Schulen und Medien natürlich den guten Leumund, das Wohl und die Unabhängigkeit Deutschlands im Auge gehabt haben. Ebenso liegt ihre Bereitschaft auf der Hand, all diese Fragen von Gerichten der Besiegten tatsächlich überprüfen und klären zu lassen.
    Und ach ja, verlieren Sie nie die singuläre Spezialvorschrift für Deutschland, das „Aufrechnungs“-Verbot, aus dem Auge.
    Lassen Sie sich nicht einreden, daß man es mit den Deutschen nicht gut meine. Oder bemerken Sie etwa nicht, wie sehr ein Deutscher in der BRD in jeder Hinsicht gefördert und begünstigt wird? Sie kön-nen darauf vertrauen, daß denjenigen, die „übersteigerten“ Nationalismus und „Deutschtümelei“ be-kämpfen und sich um mehr Einwanderer und mehr Abgeordnete mit Migrationshintergrund bemühen, die Interessen der deutschen Bürger gewiß sehr am Herzen liegen. Sie brauchen sich von verkündeten Mottos wie „Nie wieder Deutschland“ nicht irritieren zu lassen; die sind doch schließlich berechtigt. Und glauben Sie ja nicht, daß Deutsche sich nur wehren, wenn sie etwas sagen. Lassen Sie sich nicht verleiten, etwas anderes als „Hetze“ und „Aufstachelung zum Haß“ in ihren Äußerungen zu sehen.
    Denken Sie immer daran, Zivilcourage gibt es definitionsgemäß nur gegen „Rechts“ und gegen Deutsche.
    Vor allem belasten Sie sich nicht mit Grübeleien.
    Es gibt keinen Grund, den rigorosen Feldzug gegen alles „Rechte“ zu hinterfragen. Beharren Sie unbedingt und unter allen Umständen darauf, daß dadurch nicht Recht gebrochen, sondern dem Unrecht vorgebeugt wird. Kommen Sie bloß nicht auf die Idee, „Rechte“ oder Deutsche als politisch Verfolgte zu sehen oder Vergleiche mit Inquisitionspraktiken anzustellen.
    Sie können nicht fehlgehen, wenn Sie all den uneigennützigen, bewährten und friedliebenden, ehrlichen Freunden Deutschlands glauben, die „Rechte“ und „Nazis“ als wahre Teufel beschreiben. Die haben gewiß ihre Gründe. Sicher haben Sie selbst schon bemerkt, wie sehr den Deutschen das Böse regelrecht im Blut liegt. Nur so ist auch erklärbar, daß den Deutschen der vierziger Jahre das ver-brecherische Tun ihrer Regierung nicht irgendwie aufgefallen ist. Aber lassen Sie das besser auf sich beruhen. Und vor allem: Betrachten Sie jeden als Scheusal, der Ihnen etwas anderes erzählen will.
    Wer in einem Land nicht ungestraft kritisiert werden darf, wie beispielsweise Honecker und die SED in der DDR, kann wohl als Inhaber der Macht betrachtet werden. Die Iren waren gegenüber ihren Besatzern, den Engländern, regelmäßig im Unrecht. In der BRD sind es bekanntlich die „Rechten“, die „Nazis“ und die Deutschen allgemein, die nicht kritisiert, geschweige denn beschimpft oder verfolgt werden können, ohne daß ein Sturm losbricht und drastische Maßregelungen drohen.
    Fangen Sie daher bloß nicht an, die allgemeine Misere auf etwas anderes zurückzu-führen als auf die „braune Pest“ oder die Unfähigkeit der „deutschen“ Politiker. Sie wer-den sich doch nicht mit „Verschwörungstheorien“ befassen. Oder eine verdeckte feind-liche Besatzungsmacht für möglich halten, die seit langem bewußt Schaden anrichtet, sich dabei bereichert und mit ihren Medien die Wahrheit bis zum Gegenteil verdreht.
    Klar erkennbar entwickelt sich unter den gegebenen politischen Verhältnissen seit langem alles zum Besten für die Allgemeinheit. Durch die vollständige Umsetzung der jüdischen Globalisierungs- und Weltregierungspläne (UNO) und die Abschaffung der Nationen wird die Lage zweifellos noch besser werden. „Rechte“ und deren Ansichten sind da - wie das Deutsche Volk - nur im Weg.
    Also verschließen Sie sich – vor allem als Amtsträger bei Ihren Entscheidungen - lieber vor den Argumenten dieser „Rechten“. Am besten nutzen Sie jede Gelegenheit, sich durch rücksichtslose Verfolgung der „Rechten“ und „Holocaustleugner“ hervorzutun und sich dadurch Anerkennung für „besondere Verdienste“ zu sichern. Verlassen Sie sich einfach darauf, daß sich die politischen Verhältnisse niemals ändern werden, daß das Deutsche Volk mit seiner Erhebung gegen die Fremdherrschaft jedenfalls warten wird, bis Sie nicht mehr leben, und Sie sich nie vor einem Reichsgericht als Kollaborateur werden verantworten müssen.
    Die Gefährlichkeit „rechter“ Äußerungen und die Notwendigkeit, sie mit allen Mitteln zu unterbinden, ist offenbar. Die Menschen könnten sonst erstaunlicherweise kaum der Versuchung widerstehen, sie für gar nicht so verkehrt zu halten und all diesen Dingen genauer auf den Grund zu gehen. Und das darf einfach nicht sein. Man will doch nur ihr Bestes
    Quelle: http://adelaideinstitute.org/

    12 Januar 2007

    Patzer und andere Indizien 31.12.2006



    Der Tod eines Doppelgängers gibt Antworten, ebenso wie das Verhalten der Leute. Und langsam geht dem Regisseur das Material zum Ablenken aus, siehe Vogelgrippe und Co. Kurz vor dem Überfall der Räuberbande auf den Irak wurden drei Doppelgänger des Saddam Hussein in den Medien gezeigt, jetzt wurde einer davon hingerichtet. Nach einem monatelangen Kaugummiprozeß, künstlich in die Länge gezogen wie bei einer Endlosserie im Fernsehen. Dazu paßt die Verschiebung der Hinrichtungen von Saddams Halbbruder und dem ehemaligen Vorsitzenden des Revolutionsrates. Es muß verzögert werden was nur geht, das wird offensichtlich.Nachdem die Geschichte mit der Vogelgrippe buchstäblich ein Schuß nach hinten war, nämlich ins eigene Knie, sind die Themen zur Beschäftigung rar geworden. Dennoch wird der Versuch immer klarer, den Blick auf das Wesentliche zu verdecken. Hier ist bald mit einer Wiederauferstehung zu rechnen, wenn uns nämlich der echte Saddam Hussein als frisch aufgetauchter Doppelgänger erscheint. Perfekt in Szene gesetzt durch Videobotschaften. Der Exklusivvertrag mit dem Tonstudio, welches auch von Osama bin Laden und Frau Merkel genutzt wird, soll bereits in trockenen Tüchern sein. In der Welt hat sich ein parasitäres Geschwür breitgemacht, treffend beschrieben als Räuber GmbH & Co. KG. Auf Kosten der Gemeinschaft wird gerafft und gerissen, was das Zeug hält. Daß dabei die Grundlagen des Lebens zertreten werden, ist scheinbar egal. So blind und dumm muß man erstmal sein.Während gute und mutige Köpfe auf alle erdenklichen Weisen aus dem Weg geräumt werden, per Tötung, Inhaftierung, Eingliederung oder Diffamierung, sind die lausigsten Vertreter menschlicher Rasse von Hochkonjunktur gesegnet. Sie werden Politiker genannt und im Rampenlicht der Medien werden diese der zahlenden Öffentlichkeit präsentiert. Für das erfolgreiche Abluchsen hart erarbeiteten Geldes gibt es natürlich einen fürstlichen Lohn, das versteht sich von selbst. Außerdem sind die Politiker die Garanten für das geordnete Fortbestehen des Systems.Leute wie Kennedy, Herrhausen oder Rohwedder, die gleich mehrere Funken Anstand besaßen, waren Störenfriede beim großangelegten Abkassieren. Weil das Publikum jedoch in seiner Rolle als Milchkuh verbleibt, wie es sich für anständige Rindviecher gehört, läuft die Sache weiter. Obgleich erste Muh- Rufe als Hoffnungsschimmer zu werten sind.Im Maastricht- Vertrag ist die Entflechtung von Strukturen beschlossen worden. Demnach sind Institutionen wie die GEZ, Handwerkskammer, IHK und die Berufsgenossenschaften in die Auflösung zu führen gewesen. Diesbezüglich geschehen ist nix, was niemanden wundern sollte. Schließlich bringen die Zahlstellen einen gut zweistelligen Milliardenbetrag in die Kasse der Räuberbande. Es ist wohl auch kaum von Belang, daß die Deutschen für den Verstoß gegen jedes Kriterium eine Million Euro Strafe pro Tag zahlen müssen. Macht bei gut 60 solchen Vergehen das nette Sümmchen von 2,19 Milliarden Konventionalstrafe aus. Das ist praktisch das Sahnehäubchen.Ein netter Lichtblick bei soviel Passivität ist z.B. das für 2006 gemeldete Spendenaufkommen. Dieses sank um stattliche 75%, trotz Spendenmarathon bei RTL und Konsorten. Es scheint, daß die Einsackaktion der FED bei den Geldern zur Fluthilfe in Asien, immerhin über 6 Mrd. Dollar die einbehalten wurden, einen Mechanismus angeregt hat. Cato der Ältere pflegte einen Satz nach jeder Senatssitzung in Rom auszusprechen, bis die Botschaft endlich ankam. So wollen wir es auch halten.Die Ausgabe des Geldes ist die Quelle der Macht. So meine ich, die Geldquelle muß der Räuberbande entzogen werden.Ein Sonnenfest für 2007, im Jahr des Schweins. Weil Schluß sein wird mit der Riesensauerei auf Erden.
    Quelle:http://www.julius-barkas.de/?location=aktuelles_details.php&id=217

    Ansorde:666 http://www.myvideo.de/watch/28054

    Wer hätte es gedacht - auch in Somalia geht es ums Öl


    von DaRockwildaOh diese lästigen Moslems, die auf unseren Ölreserven sitzen. Wir brauchen einen Grund sie da zu vertreiben, hm was machen wir da nur… genau, wir brandmarken sie als blutrünstige islamofaschistische Weltterroristen die jedem einzelnen von uns das Herz rausreißen wollen!Und voila, schon werden die lästigen Moslems “Al-Kaida in Somalia” genannt, und wir können sie um die Ecke bringen:“Am Dienstag berichteten Augenzeugen und Regierungssprecher von zwei US-Luftangriffen in Somalia, die eine große Anzahl islamischer Extremisten getötet hätten. Die Zielpersonen wurden verdächtigt, 1998 in die Angriffe auf zwei US-Botschaften in Ostafrika involviert gewesen zu sein.Ein AC-130 Kampfflugzeug der Air Force führte die Angriffe gegen angebliche Mitglieder von Al-Kaida durch.”So. Und wenn jetzt genug “Al-Kaida”-Anhänger getötet sind und sich die miese abgesetzte islamische Regierung der Islamic Courts Union (ICU) nicht mehr traut, aufzumucken, dann kann endlich wieder eine Marionettenregierung eingesetzt werden und die wahren Fädenzieher streichen den Profit ein:“Laut durch die London Times eingesehene Dokumente waren beinahe zwei Drittel von Somalia an die US-amerikanischen Ölgiganten Conoco, Amocom, Chevron und Phillips vergeben, bis der US-freundliche Präsident Mohamed Siad Barre abgesetzt wurde und die Nation im Chaos versank. Brancheninsider sagen, dass die Firmen mit den gewinnträchtigsten Konzessionen darauf hoffen, dass die von der Bush-Regierung geschickten US-Truppen auch die Multimillionen-Investitionen der Firmen beschützen.”Damals ging es noch um die Regierung Bush seniors, doch die Motivation ist auch beim Junior die gleiche. Es dürfte zwar fraglich sein, ob eine eingesetzte (Militär)-Regierung in Somalia das Land soweit “befrieden” kann, dass die Ölkonzerne endlich wieder bohren können, aber bei diesem Pokerspiel sind nur die Somalier die Leidtragenden. Ob es klappt oder nicht, tausende von ihnen werden sterben. Und nochmal tausende werden sich auf Grund des von den USA und ihrer äthiopischen Vorhut angerichteten Gemetzels der nächstbesten Terrororganisation anschließen, was aber Teil des Plans ist. Je mehr Feinde, um so mehr Geld für PNAC und den Militärisch-Industriellen Komplex.ganzer Text/Quelle
    Ansorde:U.S.A Internationale Völkermordzentrale

    "Ich habe Menschen bestochen"


    John Rengen hat über dreißig Jahre für die "Globalplayer" in der Pharmabranche gearbeitet. Jetzt packt er aus und gibt einen Einblick in die schmutzige Trickkiste der Pharmaindustrie. Korruption, Bestechung und das Verschwindenlassen von unerwünschten Studienergebnissen gehören zum Geschäft INTERVIEW ELKE BRÜSER,

    taz: Haben Sie früher auch schlecht geträumt?John Rengen: Nein. Ich habe gut gelebt.
    Woher kommen jetzt die Albträume?
    Ich war über dreißig Jahre korrupt, habe Menschen bestochen und die Manipulation von Daten gedeckt.
    Da sind Sie nicht der Einzige.
    Klar. Aber es geht hier um kranke Menschen beziehungsweise um Menschen, die durch diese Präparate erst richtig krank werden oder sich umbringen oder andere gefährden.
    Wie meinen Sie das?
    Es ist kein Geheimnis, dass Arzneimittelstudien, die schlecht ausgehen, oft nicht veröffentlich werden. Sie werden auch nicht den Behörden vorgelegt, die etwa über die Zulassung eines Medikaments entscheiden. Sie verschwinden einfach in den Schubladen der Firmen.
    Fluoxetin kann nicht nur Angst, Nervosität und Schlaflosigkeit herbeiführen, es besteht auch das Risiko von aggressivem Verhalten und konkreten Suizidgedanken, weil depressive Patienten durch den selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer aktiviert werden. Wussten Sie das schon damals?
    Ja, solche negative Effekte waren bekannt.
    Und die alarmierenden Daten wurden unterdrückt?
    Ja. Sie wurden jedenfalls nicht weiter verfolgt, um die Zulassung nicht zu gefährden.
    Kürzlich hat der medizinische Informationsdienst "arznei-telegramm" geschrieben, dass eine Pharmafirma acht Studien auf den Weg bringen muss, damit sie zwei positive erhält. Die braucht sie, um die Zulassungsbehörden vom Nutzen ihres neuen Mittels zu überzeugen. Stimmt das?
    Im Prinzip ja. Nur dass jedes Land sein eigenes Süppchen kocht. Auch innerhalb der EU werden in den einzelnen Staaten unterschiedliche Kriterien angelegt - trotz einer europäischen Arzneimittelbehörde. Und dennoch schielt die eine Zulassungsbehörde auf die andere.
    Was heißt das?
    Ich war in Schweden acht Jahre lang Geschäftsführer von Eli Lilly und sollte dafür sorgen, dass Fluoxetin dort auf den Markt kommt. Das war wichtig für die Firma, denn damals war das Mittel nur in Belgien zugelassen. Schweden ist schon wegen des Nobelpreises ein renommiertes Land und die Psychiatrie genoss hohes Ansehen. In Deutschland hatte die zuständige Behörde, damals das Bundesgesundheitsamt, Einwände gegen die Zulassung von Fluoxetin. Gar nicht gut für die Firma.
    Was war Ihr Job?
    Ich kümmerte mich darum, dass es positiv ausgehende Studien gab. In Schweden reichte es nicht, dass irgendwo auf der Welt solche Studien gemacht worden waren, das nationale Zulassungsprozedere verlangte auch lokale Studien. Welche aus Schweden.
    Und was lässt Sie heute schlecht schlafen?
    Die Methoden, die ich anwandte. Sie waren damals jedenfalls in Schweden neu. Es war schlicht Bestechung. Ich schloss so etwas wie Freundschaft mit sogenannten Meinungsbildnern oder solchen, die es werden wollten. Und ich brachte sie dazu, Nebenwirkungen in ihren Beiträgen zu unterdrücken und ein positives Votum abzugeben.
    Ein leichter Job?
    Nicht unbedingt. Aber ich habe Pharmakologie und Medizin studiert. War in jungen Jahren Popsänger und meine Lehrjahre bei Lilly hatten mich zum Genießer gemacht. Ich habe die Fachleute, die wir brauchten, geprofiled: Hobbys, Kinder, Vorlieben der Frau. Das ließ sich alles bedienen. Ich arrangierte Gourmetessen in Nobelrestaurants, am Nebentisch die schwedische Königin, exquisite Weinproben, Symposien in den Tropen. Schweden mögen das. Der Winter ist lang und dunkel. Ich fand die richtigen Jazzkeller, sang auch mal selbst und bezahlte die Prostituierten.
    Floss auch Geld?
    Ja, auch. Aber in Schweden war die Vermögenssteuer extrem hoch. Da muss man sich auch andere Sachen einfallen lassen. Eine Studie mit guten Resultaten, die hat uns damals etwa 10.000 Dollar gekostet. Das war vor mehr als zwanzig Jahren eine Menge Geld. Und eigentlich nur das Taschengeld, denn der Herr Professor bekam von Lilly auch noch die Zusage für eine Langzeitstudie. Das bringt Geld in die Klinik und nützt dem Renommee.
    Kennen Sie das Ergebnis der Studie?
    Nein, ich gehe davon aus, dass es keine gibt.
    Wurde Fluoxetin in Schweden zugelassen?
    Nie.
    Dann waren Sie also erfolglos?
    Nein, denn ich habe für einen guten Preis gesorgt. Der war dann maßgeblich für andere Länder. Das läuft in Schweden nämlich so: Bereits vor der endgültigen Zulassung verhandelt die Pharmafirma mit der Wirtschaftsbehörde über den zukünftigen Preis des Präparats. Mit 1,20 US-Dollar pro Tagesdosis von 20 Milligramm in der Achtzigerjahren, fiel der ansehnlich aus. Eine gute Verhandlungsbasis für den Konzern auf dem Weltmarkt.
    Es hat aber lange gedauert, bis sich Ihr schlechtes Gewissen gemeldet hat.
    Leider, sage ich heute. Allerdings habe ich schon früher einiges versucht.
    Oder wollen Sie sich rächen, weil Lilly Sie gefeuert hat. Ohne Anerkennung Ihrer Dienste, ohne Rentenansprüche?
    Nein, das ist nicht der Grund, obwohl sie mich gelinkt haben. Ich wurde nach Puerto Rico befördert und einen Monat später fristlos entlassen. Das hätte man in Schweden nicht so machen können. Es hätte die Firma sehr viel Geld gekostet.
    Warum prangern Sie erst jetzt die Pharmaindustrie an. Sie wussten doch schon früher, dass Gesetze umgangen und gebrochen werden. Auf Kosten von Patienten.
    Ich steckte mein halbes Leben in diesem Betrieb. Ich habe auch für Novo Nordisk gearbeitet und von Florida aus europäische Arzneimittelfirmen vertreten. Ich war skrupellos und egozentrisch. Es ging mir nur um meinen Erfolg.
    Und jetzt packen Sie aus.
    Ich habe angefangen.
    Warum?
    Mein kleiner Sohn. Ich sehe ihn aufwachsen und sehe die Welt mit anderen Augen.
    Also späte Reue? Durch die Unschuld eines Kindes? Oder eine Beichte am Lebensende? Sie haben einen Herzschrittmacher, haben Diabetes und Ihr Sohn könnte Ihr Enkel sein.
    Wissen Sie, mir geht es nicht mehr um die Vergangenheit. Ich bin auch kein Nestbeschmutzer. Mir geht es um die Gegenwart und die Zukunft.
    Wie das?
    Kürzlich stieß ich auf diese Werbung von Lilly in Eltern. Lilly vermarktet auch ein sogenanntes ADHS-Medikament. Gedacht für Kinder, die überaktiv sind und extrem unaufmerksam. Aber so wie Lilly die Anzeigen macht, da werden Eltern erst auf die Idee gebracht, dass ihr Kind - zappelig in der Schule, nicht so erfolgreich wie erwartet, mit den Gedanken oft woanders - ADHS hat. Eli Lilly rückt mit einer Art Fragebogen Verhaltensauffälligkeiten in die Nähe einer Krankheit, für die die Firma eine Pille hat - eine Krankheit, die ich übrigens für eine Erfindung halte. Direkt werben darf sie in Deutschland nicht für ihr Präparat. Das ist hier zum Glück verboten, da das Mittel verschreibungspflichtig ist.
    Worauf wollen Sie hinaus?
    Da ich weiß, wie Studien zu Psychopharmaka zustande kommen, kann ich nur sagen Vorsicht. Geht mit euren Kindern Fußball spielen oder Schlittschuh laufen, lasst den Fernseher aus und macht bitte nicht den Taxifahrer für sie. Etwa morgens direkt vor der Schule absetzen.
    Gibt es Studien, die zeigen, dass sogenannte ADHS-Kinder dann besser klar kommen?
    Schön wär's. Aber wer soll die bezahlen? Pharmafirmen? http://www.taz.de/pt/2007/01/12/a0259.1/text

    11 Januar 2007

    Die "Weltpolizei" wieder im Einsatz


    Der Fluss an Unterstützung muss unterbrochen werden" - mit diesen Worten hatte US-Präsident Bush in seiner TV-Ansprache seinen Vorwurf an Iran bekräftigt, Extremisten im Irak zu unterstützen. Nur wenige Stunden später stürmten US-Truppen in der nordirakischen Stadt Arbil das iranische Konsulat. Arbil - Irakische und iranische Medien berichteten, US-Soldaten seien in die iranische Vertretung in Arbil eingedrungen und hätten mehrere Personen festgenommen. Die iranische Nachrichtenagentur Irna meldete, die US-Einheit hätte zunächst die iranischen Wachen entwaffnet und habe fünf Mitarbeiter des Konsulats ohne Angabe von Gründen verhaftet. Die Soldaten hätten auch Dokumente und Computer .beschlagnahmt.http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,459054,00.html
    Ansorde: Noch dreckiger geht es nicht !

    08 Januar 2007

    Diese Webseite ist für BRD Bürger VERBOTEN !

    WARNUNG
    http://www.ety.com/berlin/deutsch3.htm
    Warnung!
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    Sie werden dadurch, heute, in demokratischer »Friedenszeit«, in die Zeit des Nationalsozialismus zurück versetzt, in der es damals, in der »Kriegszeit«, hieß:
    "Das Abhören von Feindsendern ist verboten!"
    Die Schriften, Artikel und Bücher auf dieser Webseite, dienen ausschliesslich der geschichtlichen Aufklärung, die in der BRD, befehlsgemäss der Nachkriegs-Umerziehung für das deutsche Volk, stark verfälscht wurde. Deutsche Bürger, die sich der Umerziehung widersetzen oder Widerstand leisten, werden politisch verfolgt und durch Gefängnisstrafen eines Besseren belehrt. Hier lesen Sie was man damals dachte, was gesagt wurde und wie es war. Schuldbekenntnisse finden Sie hier nicht.

    Ansorde:Artikel 5[Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft](1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt (Gilt nicht für OMF BRD Bürger)
     

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