08 Januar 2007

„Unsere gestohlene Geschichte“


Auszug aus Hellmut Diwald,

„.... unseren wortführenden Politikern und den Meinungsbildnern in den Medien ist es ernst mit ihrer Unterwürfigkeit. Sie wissen kaum noch etwas von den Grundbegriffen, die zum Arsenal der Selbstachtung aller Völker auf diesem Erdball gehören: Gemeingeist, Liebe zur Heimat, Schutz des Rechtes, nationale Würde, Selbstsicherheit, Wahrung der Interessen, Ineinssetzung mit dem Volk, mit der Geschichte, mit dem Vaterland
Deutschland. Allenfalls existiert dies nur insgeheim im Herzschlag unserer Politiker. Es lebt aber voller Kraft in den Deutschen selbst. Diese Tatsache allein gibt den Sorgen unserer Nachbarn ihre Grundlage.Da sind sie nicht müde geworden, uns einzuhämmern, daß sich bei uns diese Grundbegriffe in ihr Gegenteil verkehrt haben. Als Beweis wurde uns unsere Geschichte vorgehalten — eine Geschichte freilich, die nichts mit dem tatsächlichen Geschehen in unserer Vergangenheit zu tun hatte. Ebenso wurde von den Abgeordneten und in der wenn nicht maßgeblichen, so doch maßgerechten Presse seit Jahr und Tag versichert, daß wir uns bis in alle Ewigkeit der „westlichen Wertegemeinschaft" angehörig fühlen würden — jenem Westen also, der Grundnormen des Volkes und Staates hochhält, uns aber fast ein halbes Jahrhundert lang das Recht, dasselbe zu tun, abgesprochen hat. Wie stolz sind andere Völker auf ihre Nation und ihre Geschichte, wie selbstverständlich und jenseits aller Diskussion ist ihnen ihr Nationalgefühl. In unseren Schulbüchern dagegen, in unseren Erziehungs- und Parteiprogrammen findet sich nichts dergleichen.Dies ist das Ergebnis der alliierten Umerziehung, die nach 1945 begann. Die Architekten dieser Umerziehung waren gründliche Leute. Seit 1943 galt die reeducation bei den Westalliierten als eine beschlossene Sache. Das allgemeine Ziel wurde in einer Aktennotiz mit dem Satz umrissen: „Wir werden die gesamte Tradition auslöschen, auf der die Deutsche Nation errichtet wurde." Deshalb unterlegten sie der ganzen Deutschen Geschichte eine beständige Bereitschaft zu militärischer Aggression, die in unserem Jahrhundert schließlich ihren Gipfel darin erreicht habe, daß Deutschland die beiden Weltkriege vom Zaun gebrochen hätte.
Die unerläßliche Verbindung von der Kriegspropaganda zur Friedensarbeit der Umerziehung wurde unter anderem von dem damaligen US-Hochkommissar John McCloy hergestellt. Der versierte Finanzfachmann wurde zum Freizeithistoriker und erklärte, daß sich die kritische Prüfung und Neuorientierung der Deutschen Geschichte nicht auf das Dritte Reich beschränken dürfe, sondern zumindest bis auf Bismarck zurückgreifen müsse. Die Empfehlung fiel bei den inländischen Schöpfern eines „geläuterten" Geschichtsbildes auf fruchtbaren Boden. Zu ihnen gehörten nur selten sachkundige Historiker, dafür um so beflissenere Demokraten. Die Abhandlungen, die dann der vorgegebenen Generallinie von Luther über Friedrich den Großen zu Bismarck und Hitler wie Suchhunde einer Fährte folgten, sind heute kaum noch zu zählen. Sie dienten durchweg nicht der historischen Wahrheit, sondern der bewußten Zurichtung auf Kosten der Deutschen Geschichte, die uns auf diese Weise buchstäblich gestohlen wurde.Die Ergebnisse lagen schon nach wenigen Jahren vor, in Geschichtsbüchern, denen unsere Anpassungsapostel die Druckerlaubnis erteilt hatten - in preisgekrönten Abhandlungen, in regelmäßigen Dossiers von Zeitschriften, in Sendungen des Rundfunks und des Fernsehens. Heute ist es kaum noch jemandem von uns bewußt, daß gerade die Medien, die von der Zuversicht und der bewußt gepflegten Irreführung leben, die öffentliche Meinung wiederzugeben, unverändert das Prägezeichen der Umerziehung tragen. Die Sieger hatten den öffentlich-rechtlichen Anstalten bei ihrer Genehmigung diese politisch-pädagogische Direktive als Auflage mitgegeben. Was aber den Deutschen in der damaligen DDR wegen der Aufdringlichkeit der offiziell verkündeten Ideologie stets gegenwärtig blieb, das wurde dem BundesDeutschen so beharrlich als „freie Meinung" vermittelt, daß er es schließlich verinnerlichte.Die Deutsche Geschichte, so wurde von den vielen Volkspädagogen gelehrt und verkündet, sei ein kompletter Abweg, ein unseliger Marsch von Verbrechern in den größten Verbrecherstaat der Menschheitsgeschichte, ins Dritte Reich. Einer unserer Politikwissenschaftler stellte fest, daß schon Konrad Adenauer „die Erfahrungen der fehlgeleiteten Deutschen Geschichte Orientierungspunkte seiner Politik" geliefert hätten. Ebenso konnte der Bundespräsident am 8. Mai 1985 in seiner vom Ausland mit so viel anzüglichem Beifall quittierten Rede behaupten, daß jenes Datum „das Ende eines Irrwegs Deutscher Geschichte" bedeutet habe. Keiner unserer namhaften Historiker protestierte öffentlich und entschieden gegen diese Herabsetzung unserer Vergangenheit, deren Kompetenz nicht auf Sachkenntnis beruhte, sondern von nichts anderem getragen wurde, als von der Autorität des hohen Amtes. Keinem Studenten ließe man eine derart fehlerhafte Begründung durchgehen — zumal wenn sie wissentlich versucht würde.Die Kombination der Singularität der KZ-Verbrechen mit der abscheulichen Einmaligkeit des Geschichtsverlaufs besiegelte dieses Unternehmen der Diffamierung. Hier wurde auch das Ei des vergleichsweise sachlicheren Begriffs des „Deutschen Sonderweges" ausgebrütet. Die Umerziehung hatte in die Gefilde der Geschichtsschreibung mit der unverhüllten Anweisung ihren Einzug gehalten, daß sich die historische Forschung der fehlgeleiteten, abartigen Geschichte der Deutschen zwecks demokratischer Erziehung zu mündigen Bürgern anzunehmen habe. Und eben das geriet in den Händen jener Historiker, die sich nicht dem geschichtlich Korrekten verpflichtet hatten, zu jenem feinen Gift, dessen Wirkung auf der unmerklich ansteigenden Dosierung beruht.
Die meisten Geschichtsforscher hielten sich allerdings zurück. Die Gründe dafür fanden sich in den Jahren zuvor. Obwohl diese Reserve mehr Takt verriet als der demokratische Selbstbezichtigungseifer anderer Kollegen, lief die Haltung in beiden Fällen darauf hinaus, daß die Bundesbürger in einer Existenzfrage vom Gros ihrer Historiker im Stich gelassen, ja verraten wurden.....
Der Vorgang hatte seine Parallele in der radikalen Demontage der Deutschen Industrie, die in Jalta und Potsdam beschlossen worden war und das Deutsche Produktionsniveau auf mehr als fünfzig Prozent des Standes von 1938 senken sollte. Während die Industrie-Demontage in der Bundesrepublik Ende 1950 eingestellt wurde, setzt sich die Demontage unseres Geschichtsbildes noch mehr als ein volles Jahrzehnt fort, bis sie komplett durchgeführt war. Mit diesem Ende endet aber auch die Analogie. Denn im Gegensatz zum Neuaufbau der demontierten Industrie war aufgrund der besonderen Bedingungen des Geschichtsunterrichts an den Schulen und der langen Nachwirkung der Eingriffe in die Historiographie ein ähnlicher Neuaufbau nicht möglich. Voraussetzung dafür wären radikal veränderte Initiativen gewesen. So verbuchte gerade im Bereich der Geschichte die Umerziehung ihre bemerkenswertesten Erfolge.Die Diskriminierung des Deutschen Charakters ließ sich mit Hilfe einer tausendjährigen Geschichte weit nachhaltiger durchführen als mit den zwölf Jahren des Dritten Reiches. Selbstachtung ist bekanntlich dann am leichtesten zu vernichten, wenn sie schon weitgehend angeschlagen ist. Wie sollte politische Selbstbejahung denkbar sein, wenn ihr Fundament, die Geschichte des Volkes, zerstört war? Für Arnold Gehlen reichte die Kunst, jemanden geistig wehrlos zu machen, von der Lüge bis zur Diffamierung. Deshalb hätte die internationale Konvention über die Verhinderung und Unterdrückung des Verbrechens des Völkermordes vom 9. Dezember 1948 auch einen geistigen Völkermord anerkannt und in Art. II b definiert als „schweren Angriff auf die physische oder geistige Integrität einer Gruppe". Dieser Begriff, so ergänzte Gehlen, „umfaßt natürlich die Traditionen und Überlieferungen eines Verbandes ebenso wie ihre Ehre, und ein Volk gewaltsam von seiner Geschichte abzutrennen oder zu entehren, bedeutet dasselbe, wie es zu töten".
DAS MINIMUM DER NATIONALEN SELBSTBESTIMMUNG
In den sechziger Jahren erhob sich unversehens ein allgemeines Klagen über das Schwinden eines Mindestmaßes an Geschichtskenntnissen und über die Zerstörung des historischen Bewußtseins der Deutschen. Das Gezeter erschien freilich jedem, der die Etappen der Geschichtsdestruktion seit 1945 kannte, unverständlich. Hatte man uns doch zielstrebig unserer Geschichte beraubt.Es geht beileibe nicht darum, ob sich ein Volk im Glanz seiner Geschichte sonnt oder aalt, auch nicht darum, ob es dank dessen, was vielleicht als eine Überlast des Verwerflichen quält, seine Geschichte als betrüblich empfindet. Es geht darum, ob es die Geschichte überhaupt zur Kenntnis nimmt. Geschichte hat außerordentlich viele Bedeutungen und Effekte. In und für die Demokratie ist sie die Basis der politischen Zentralbegriffe, denn die Demokratie ist selbst ein Stück Geschichte, eine Geschichte der letzten zweihundert Jahre. Ihre Geburtsstunde war die Erklärung der allgemeinen Menschen- und Bürgerrechte am Ende des 18. Jahrhunderts.Da die Geschichte die Grundlage auch unserer Demokratie ist, kommt alles darauf an, daß die Geschichte stimmt, daß sie vor allem von bewußt verfälschenden Interpretationen freigehalten wird. Seit 1871, der Gründung des zweiten Deutschen Reiches, war Europa auf Deutschland konzentriert. Seitdem konnte und mußte mit der Rache Frankreichs — das immerhin den Krieg 1870 selbst gewünscht und erklärt hatte — und dem verhaltenen Zorn Großbritanniens gerechnet werden. Eine starke Kontinentalmacht auch in Europa, zumal eine Industrie- und Wirtschaftsmacht wie das zweite Deutsche Reich, das im Wettbewerb überall die englische Konkurrenz ausstach, warf die traditionell von London aus gesteuerte Gleichgewichtspolitik über den Haufen.
Tragisch an dieser Neuordnung war, daß sie zugleich diejenige Minimalform der nationalen Selbstbestimmung darstellte, zu der im 19. Jahrhundert alle Völker strebten, insbesondere diejenigen, die eine Demokratie als Staats- und Gesellschaftsform verwirklichen wollten. Dem Deutschen Reich Bismarcks und Kaiser Wilhelms II. ein Großmachtstreben vorzuwerfen, ist deshalb in mehrfacher Hinsicht historische Falschmünzerei. Man hatte dem französischen Politiker Clemenceau, dem sein Haß auf alles Deutsche zu großem Format verhalf, das Wort in den Mund gelegt: „Es gibt zwanzig Millionen Deutsche zuviel auf der Welt." Man kann es drehen und wenden, wie man will: Es gibt für so viele unserer Nachbarn, die heute von uns offiziell als „Freunde" hofiert werden, schon seit dem Wiener Kongreß 1814/15, aber jedenfalls mit Sicherheit seit 1871 zu viele Deutsche auf der Welt. Der britische Botschafter in Berlin, Sir Neville Henderson, präzisierte 1939 das Problem: „Deutschland ist ein mächtiges großes Land. Achtzig Millionen fleißige und disziplinierte Deutsche werden immer ein lästiger Faktor in der europäischen Politik und Wirtschaft sein."Wäre wirklich das Recht jedes Volkes, sich als Nation in einem eigenen Staat und mit einer eigenen Gesellschaftsform zu organisieren, ein demokratisches Hauptziel, dann hätten die anderen Völker jubeln müssen, als es auch den Deutschen gelang, mit Hilfe Bismarcks den kleindeutschen Nationalstaat zu schaffen. Vergessen war jedoch plötzlich die großartige Unterstützung, die seit Herder alle Nationalbestrebungen der kleineren Völker von uns erhalten hatten. Soll man heute soweit gehen und sagen, daß das Recht der nationalen Selbstbestimmung, das nur in einem gemeinsamen Staat zu realisieren ist, uns deshalb nicht zusteht, weil unsere Bevölkerungszahl zwanzig Millionen zu hoch ist? Die Frage ist nicht abwegig. Die Kommentare unserer Nachbarn bestätigen es im Jahr der Deutschen Einheit mehr denn je. Schon die Bundesrepublik war im Europa der Wirtschaftsgemeinschaft aufgrund ihrer Bevölkerungszahl und ihrer Erfolge zu mächtig. Käme es nicht vielen Erwartungen unserer ausländischen „Freunde" entgegen, wenn sich bei uns die Ehe als eine Institution zur Pflege des Geburtenrückgangs durchsetzen würde?Die historische Entwicklung wird nachhaltig von demographischen Momenten geprägt. Diese Tatsache wird bei unserer Geschichte inmitten Europas meist unterbewertet. Die Bevölkerungszahl der Deutschen läßt sich aber weder hinwegdisputieren noch unterschlagen. Mit ihr hängen auch die Effekte jener Eigenschaften zusammen, die zu unserer Wirtschaftskraft, dem Standard der Industrie, zur technischen Innovation, der Hochwertigkeit unserer Produkte geführt haben. Das muß man hinnehmen.Nicht hinzunehmen ist es deshalb, daß wir uns dem Ausland gegenüber noch immer in der verduckten Nachkriegshaltung gefallen, uns quasi bei jeder Gelegenheit dafür entschuldigen, daß es uns gibt. Als dürfte der Deutsche nur mit schlechtem Gewissen lachen. In einer Sendung des Zweiten Deutschen Fernsehens wurde dementsprechend von einer Expertin für Deutsche Schändlichkeit die Hoffnung geäußert, daß die Deutschen dank der sinkenden Geburtenrate bald aussterben würden, da unser Volk wegen seiner Verbrechen den Anspruch auf ein Fortleben verwirkt hätte.Eine der bedeutendsten Grundformeln der Bundesrepublik heißt „Pluralismus". In der Geschichtsforschung wirkt sich dieses Prinzip der Gruppenautonomie, die alle denkbaren Gegensätze umfaßt, als Kaleidoskop der Perspektiven aus. Das bedeutet den Verzicht auf Einheitlichkeit, insbesondere den Verzicht auf ein Geschichtsbild, das wenigstens in den Grundzügen einheitlich wäre. So verdanken wir dem Pluralismus eine Geschichtsforschung des farbenprächtigen Riesengartens mit unzähligen gepflegten Beeten, betreut von hervorragenden, international gerühmten Spezialisten — und überall nistet der wohlbegründete Verdacht, daß sich dabei die Perspektive der Deutschen Geschichte auf den Horizont der Gartenzwerge reduziert, die in den fünfziger Jahren an den Rabatten ihrem fröhlichen Geschäft nachgingen und zu den erfolgreichsten Exportartikeln der Bundesrepublik gehörten. Nichts ist so vielfältig, so bunt wie die Geschichte. Doch ein Pluralismus, dem der Grundkonsens fehlt, ist bestenfalls ein Blumenstrauß ohne Vase. In der Regel ist er aber nur ein Plural des Konformismus.Die Vielfalt wird bei uns durch die Kulturhoheit der Länder garantiert und verewigt. Selbst in einer kleinen Stadt können die Geschichtsbücher von Schule zu Schule wechseln. Da aber, wie es der Historiker-Philosoph Wilhelm Dilthey formulierte, die Schule eine „gesellschaftliche Veranstaltung" ist, zeigt sich an der Schule das Gesicht der Gesellschaft.Dieses Charakteristikum fehlt jedoch bei uns. Nur wenige Bundesländer behielten ohne Unterbrechung die Geschichte als selbständiges Unterrichtsfach bei. Dazu kamen die Probleme der kontroversen Darstellung, dazu kam die Sackgasse des exemplarischen Unterrichts. Wer in einem so grundsätzlichen Bereich wie der Geschichte den Zusammenhang und die Kontinuität zugunsten einer „freiheitlichen Vielfalt" auseinanderschlägt, betreibt praktische Anarchie. Die Geschichte unseres Volkes ist keine Inseratenwiese, auf der nach Tarif jede Meinung annoncieren kann. Niemand widersprach, als einer unserer bekannteren Sachbuch-Autoren in einer Nebenbemerkung unseren „geschichtsfeindlichen Unterricht" an den Pranger stellte.
GESCHICHTSBILD
Nur gelegentlich und fast zaghaft rührt sich auch bei uns die Hoffnung, daß es auf die Dauer nicht bei der eingefahrenen Beliebigkeit zahlloser Geschichtsdeutungen bleiben könne. Dann würde sich möglicherweise auch die westdeutsche Geschichtsforschung „auf längere Frist als staatstragend erweisen". Dies sei um so wünschenswerter, als bislang „noch kein voller Konsens über die Legitimität und den Sinn unseres Staates insbesondere für die Jugend erreicht worden" sei — so schrieb ein westdeutscher Historiker im „Preußenjahr" 1982.In dieser Richtung wurde amtlich, das heißt mit Hilfe des Geschichtsunterrichts, nichts bewegt. Aber es bewegte unverändert die Nachdenklicheren, es bewegte unser Volk, es bewegte in erster Linie die vielen Millionen, die aufgrund des Zuschnitts der Medien-Information nicht repräsentativ zu Wort kommen. Trotzdem erfahren wir von ihrem Denken, Empfinden, Wollen in einer Reihe von Befragungen so zuverlässiger Forschungsstätten wie dem Institut für Demoskopie in Allensbach. Unseren Abgeordneten, die häufig nach der Wahl vergessen, daß sich die Verbindung zwischen ihnen und den Urnengängern nicht auf den Stimmzettel beschränkt, sollten derartige Erhebungen aufmerksamer studieren als die Kommentare ihrer hausinternen Zeitungen.Amerikaner, Engländer, Franzosen, Italiener, Spanier, Polen, Portugiesen, Russen, Tschechen besitzen ein einheitliches Geschichtsbild. Es ist unabhängig von den politischen Parteien. Auch für uns Deutsche existiert ein solches Geschichtsbild. Allerdings existiert es seit 1945 nicht mehr im Geschichtsunterricht, nicht mehr bei den professionell tätigen Historikern, nicht mehr im Bewußtsein des Volkes. Man hat es uns gestohlen. Zunächst mit dem Werkzeug der Umerziehung, dann mit seiner verfeinerten Weiterentwicklung, dem über der Bodenlosigkeit schwebenden Pluralismus.
Heute gibt es für unsere Existenz und unser Bewußtsein, sofern es sich nach vorn zu orientieren versucht, nichts Wichtigeres, als die Einheit unseres Volkes innerhalb eines staatlichen Neubaus zu vollenden und dadurch auch die Nation wieder sichtbar zu machen. Dazu aber gehört, daß wir unser Geschichtsbild von den Tüchern befreien, mit denen es verhängt wurde. Von den schwarzen Tüchern der Trauer, von den us-britisch-trikolor changierenden der Westsieger, von den roten des Marxismus, ja selbst von den schwarz-weiß-roten und schwarz-rot-goldenen Tüchern unserer Vergangenheit und Gegenwart. Denn unser Geschichtsbild ist — so wie dasjenige anderer Völker — ein Bild, das sich nicht aus der Deutung der Gegenwart ergibt, sondern die Deutung der Gegenwart ermöglicht.Vor wenigen Jahren klagten die Navajos, der größte Indianerstamm in den Vereinigten Staaten: „Unsere Selbstachtung ist auf Null gesunken. Von Generation zu Generation nicht wirklich für sich selbst verantwortlich sein können, das ist absolut tödlich für das Selbstbewußtsein; keine Kontrolle über das eigene Leben haben, nicht einmal verrecken können, weil dich irgendeine barmherzige Institution auffängt. Das ist schlimmer als sterben." Das elementare Aufbegehren der Navajos ist zu ergänzen durch eine Bemerkung von Carl Schmitt: „Dadurch, daß ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk."
Das sind zwei nützliche Kommentare zu unserer Geschichte seit 1945 sowie zu den Ereignissen der Jahre 1989/1990 und ihren Folgen. Für unsere Partner in West und Ost — ob sie sich nun als „Freunde" bezeichnen oder anders — und ebenso für die frühere DDR und für den Rest der bundesrepublikanischen Existenzspanne gilt deshalb die Empfehlung: Halte Deutschland nicht für tot, ehe du seine Leiche gesehen hast. Und selbst dann dürftest du dich irren.“
http://www.adelaideinstitute.org/Dissenters1/Mahler/defence1.htm

03 Januar 2007

Vom Selbstmord des jüdisch-amerikanischen Imperiums


Zwei Elemente sind es, aus denen ein Imperium besteht und die es für seinen Fortbestand benötigt. So etwa hat es Professor Herfried Münckler vom Max-Planck-Institut in einem jüngst erschienen Buch "Imperien" beschrieben.
1. Das erste Element bezeichne ich, den Erkenntnissen Müncklers folgend, als den "Kern" eines Imperiums:
Dieser Kern besteht laut Münckler sinngemäß aus einem starken Volk, das bereit ist, die Opfer des Krieges auf sich zu nehmen und dessen Lasten zu tragen.
2. Das zweite Element besteht gleichsam aus der Qualität des Verhältnisses zwischen dem Imperium und dem von ihm unterworfenen Staaten: Nur wenn in der Zugehörigkeit zu einem Imperium die Vorteile für den Unterworfenen gegenüber den Nachteilen dieser Botmäßigkeit überwiegen, wird ein Imperium entstehen und in der Folge Bestand haben. Überwiegen die Nachteile, muß es stürzen.
Dieses Prinzip der schließlich freiwilligen Unterwerfung bei Überwiegen des Nutzens für den Unterworfenen, könnte man in vielen Feldern menschlicher Beziehung nachweisen:
Eine Frau, die eine Vernunftehe eingeht, in der sie ihre Kinder versorgt weiß, ein Bauer von einst, der den Zehent entrichtete, weil er sich von seinem Herren gegen feindliche Horden beschützt wußte, ein Kaufmann in Chikago, der Schutzgeld an die Mafia bezahlt, weil ihn sonst niemand gegen die Willkür der Banden zu schützen versteht, werden ähnliche Verhaltensweisen an den Tag legen, wie die Vasallen eines Imperiums: Sie alle werden das Abhängigkeitsverhältnis solange aufrecht erhalten wollen, wie die Vorteile die Nachteile überwiegen. Überwiegen die Nachteile, kommt es zum Aufstand.
Der Mangel am ersten Element:
Es ist ganz gleich, ob man die Achse Tel-Aviv-New-York als ein Ganzes oder aber nur als zwei verbündete Staaten sehen will: Beide leiden unter dem Mangel der zwei "imperialen Elemente".
Zunächst zum Mangel am starken Kernvolk, das die Lasten zu tragen gewillt ist: Verfügt Israel auch über ein kriegsbereites Volk, das bereit ist, den Blutzoll des Kampfes zu tragen, so ist es doch zu keiner Zeit imstande, die Mittel für diesen Kampf aus der Wirtschaftskraft des eigenen Staatsvolkes zu schöpfen. Diese Mittel müssen unermüdlich von anderen Völkern aufgebracht und herangeschafft werden. Was die USA betrifft, so fehlt es diesen an beidem: nämlich sowohl an der Bereitschaft seines Staatsvolkes, die Kolonialkriege zu führen, als auch mehr und mehr an dessen Fähigkeit, die Mittel für den Krieg zu erwirtschaften.
Von der mangelnden Bereitschaft des Staatsvolkes zu Kolonialkriegen konnten wir uns in bisher allen Auseinandersetzungen der USA überzeugen. So gibt es etwa eine "Kriegsmüdigkeit" in Nordamerika, da im Irak täglich zwei Amerikaner ihr Leben lassen müssen. Im Vergleich dazu: Ich meine mich zu erinnern, daß an der Ostfront im Zweiten Weltkrieg 1944 täglich zweittausend deutsche Soldaten den Tod fanden. Die Verteidigungsbereitschaft des Deutschen Volkes wurde dadurch nicht berührt.
Der irakische, der afghanische, der kurdische Kämpfer ist - wie einst der deutsche Landser - bereit, zu sterben. Der amerikanische Infanterist aber will leben. Wenn möglich ewig.
Wer dafür eine Erklärung sucht, der findet sie bei Clausewitz.
Von der Bedeutung der Moral
Clausewitz hat im Zuge seiner Forschungsarbeit festgestellt, daß die Moral im Kriege von entscheidender Bedeutung ist. Wenn es wahr ist, daß die Politik die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mittel darstellt muß im Umkehrschluß gefolgert werden, daß die Moral auch im Frieden von Bedeutung ist. Wer sie verliert, hat auf lange Sicht den Kampf verloren. Darum sind die Folterorgien, angestiftet von Präsident Bush, und die "Vergeltungsschläge" Israels gegen unschuldige und wehrlose Zivilisten im Flüchtlingslager von Gaza vernichtend nicht für die Sache der Opfer, sondern für die der Mörder.
Bush auf den elektrischen Stuhl?
Bush müßte auf den Elektrischen Stuhl für Folter und Angriffskrieg sowie Völkermord (Uranmunition), um das Bild der USA in der Welt zu retten. Schon verlangt der demokratische Oppositionspolitiker Lyndon La Rouche ein Amtsenthebungsverfahren und Bush und Cheyney vor Gericht zu bringen, um den Dollars als Leitwährung zu retten. (Aber wieso nennt er nicht Perle und Wolfowitz?)
Inzwischen hat die "Baker-Kommission" Bush befohlen, Syrien und den Iran, die dieser vorher zu "Schurkenstaaten" erklärt hatte, in den "Friedensprozeß" einzubeziehen. Nun ist fraglich ob Bush überhaupt noch handlungsfähig oder schon ein Gefangener ist, dem das Gesetz des Handelns in diesen Tagen aus der Hand genommen wurde. Für eine solche vorerst stille Machtenthebung spricht, daß der amerikanische Präsident vor wenigen Tagen, und zwar am 5.12. dieses Monats, im Fernsehsender SKY NEWS (Nachrichtensender England) des jüdischen Medienmagnaten Murdoch, mit schweren Anschuldigungen konfrontiert worden ist: Der hervorragende jüdische Kolumnist Jonathan Margolis und der ehemalige britischen Geheimdienstoffizier (vom MI5) David Shaylor behaupteten life, daß Bush kaltblütig die Anschläge vom 11.9.2001 auf das World - Trade - Center organisiern ließ“ und zwar von Mossad und CIA. Die Anschuldigungen blieben unwidersprochen. Jetzt geht es wohl nicht mehr um die Macht, sondern nur noch um den Kopf des amerikanischen Präsidenten.
Zurück zu den Mitteln: Das Geld für seine Kolonialkriege und seine globale Militärpräsenz wird von den USA seit langem nicht mehr aus der Wirtschaftskraft des eigenen Staatsvolkes geschöpft. Diese Mittel entstammen vielmehr einem gigantischen und permanenten Finanzbetrug an der Menschheit, der mittels der Leitwährung des Dollars die Volkswirtschaften dieser Erde zur Kasse bittet und der dem Ende zugeht.
Die ehemaligen Chefs der deutschen Bundesbank und der europäischen Zentralbank, Tietmeyer und Duisenberg, drückten dies sinngemäß so aus: "Es geht nicht mehr so weiter, daß sich die USA die Mittel für ihre Rüstungsindustrie und ihr Finanzdefizit Jahr für Jahr durch Währungsmanipulationen mit Dollar von der übrigen Welt bezahlen lassen." (Duisenberg ertrank später per Herzinfarkt in einem „swimming pool" und seine Witwe wundert sich bis heute darüber, da er niemals zu schwimmen pflegte).
Verlust der Wirtschaftskraft durch Selbstverstümmelung:
Die Verlagerung der Produktion nach China
Die Geldherrschaft des Imperiums konnte - und dies ist für sie verhängnisvoll - der Versuchung nicht widerstehen, große Teile der amerikanischen Produktion in Billiglohnländer auszulagern. Würde das Ziel der "one world" schon erreicht, die Menschheit schon restlos unterworfen sein, so wäre diese Entscheidung vom kapitalistischen Standpunkt aus richtig.
Wäre der Erdkreis tatsächlich schon der Ostküste untertan und würde Europa, wie Herr Kalergi es vorgab, schon von "San Francisco bis Wladiwostok" reichen, dann wäre es tatsächlich verführerisch, in China und Indien arbeiten, in Venezuela und Irak fördern und in den USA spekulieren zu lassen:
Der Ostküste die Börsen und den Chinesen die Schlote!
Allein der Bär ist ja noch nicht erlegt! Im Gegenteil, nicht dem Bären, sondern dem Bullen, also dem ahnungslosen Goldenen Kalb scheint schon der Schächter zu nahen.
Kann der Umgang mit Börsengeschäften und Leitwährungsmanipulation so blind machen, daß man vergißt, daß die reale Macht dort steht, wo gehämmert wird, und nicht da, wo das Papier raschelt? Da, wo die Kessel dampfen, und nicht, wo die Börsen stehen?
Mit der Verlagerung von Produktion nach China hat das jüdisch-amerikanische Imperium Wirtschaftskraft an seinen Rivalen und künftigen Todfeind geliefert. Und sich selbst wirtschaftlicher Kraft beraubt.
Das Wüten wider den Weißen Mann:
Abortus an der nordamerikanischen Nationswerdung.
Vernichtung der nordeuropiden US- Wirtschaftskraft durch multikulturelle Immigration
Dabei war ein solches, für die Entstehung und den Fortbestand eines Imperiums unverzichtbares "Kernvolk" in den USA gleichzeitig mit der Ausrottung der Indianer im Begriffe, aus dem Ei zu schlüpfen: Aus den germanischen Ländern Europas nämlich kamen, in Planenwagen, wie einst die Goten, jene Siedler geströmt, die die Prärien in Besitz nahmen.
Wenn es wahr ist, daß bedeutende Entwicklungen nicht von ungefähr kommen, dann wollte die Geldherrschaft der USA deren Geburt offenbar nicht zustimmen. Mit einer aggressiven und rassistisch motivierten Einwanderungs- und Gesellschaftspolitik, die die Mehrheit diskriminierte und diese gegen die Minderheiten ausspielte, suchte sie diese Nationswerdung zu durchkreuzen. Warum tat sie dies? Wußte sie doch, wie entscheidend sich die ethnische Homogenität für die wirtschaftliche und militärische Stärke eines Staatsvolkes auswirkt. Und wußte sie doch von ihrem Vordenker und Verbündeten, R. C.-Kalergi, über dessen Theorien von der „Leistungsfähigkeit der nordischen Rasse" Bescheid? Warum also den Weißen Mann in den USA, in Europa, ja weltweit zu entmachten trachten? Warum ihn und seine Mehrheiten gegenüber oft erst künstlich geschaffenen Minderheiten zu diskriminieren und seinen Nationen das Recht auf ein geschlossenes Siedlungsgebiet und ethnische Identität durch erfundene und verbrecherische Gesetze abzuerkennen?
Wer kann derartig mit Blindheit geschlagen sein, daß er die Kuh, von deren Milch er lebt, beharrlich in Richtung Schlachtbank zu drängen sucht?
Leitwährungsverlust steht bevor!
Bushs Canossagang zu Putin
In dieser bedrohlichen Lage steht der Leitwährungsverlust für das Imperium unmittelbar bevor: Schon seit Jahren ist der Wert des Dollars nur noch durch die Drohgebärden der 6. Flotte und die amerikanischen Massenvernichtungswaffen, die sie ihren Opfern so gerne verweigern möchten, notdürftig abgesichert.
Auf die Dauer wird sich die Welt nicht von den grünen Scheinen, die nicht mehr wert sind, als das Birkenholz, aus dessen Papier sie erzeugt wurden, versklaven lassen.
Tritt der Leitwährungsverlust, auf den fünf Milliarden Menschen hoffen müssen, erst einmal ein, so sind die US-Rüstungsindustrie und mit ihr die US-Armee nicht mehr finanzierbar. Die USA, von ethnischen Zwisten zerrissen, werden dann in ihrem Pro-Kopf Einkommen hinter Brasilien zurückfallen. Der Absturz könnte so weit gehen, daß sie ihre Atomwaffen dann möglicherweise eines Tages (siehe Ukraine) mit Hilfe ausländischer Kredite verschrotten werden müssen.
Nun, da der Iran und Rußland ankündigten, daß sie künftig Öl und Gas nicht mehr in Dollar sondern in Euro und Rubel abrechnen wollen, können die USA und iin ihrem Gefolge Israel von ihren Feinden jederzeit mühelos durch den Sturz des Dollars zu Fall gebracht werden.
Der Mangel am "zweiten Element"
Das Imperium ist für Verbündete nicht nur ohne Nutzen: Es ist Gefahr!
Wenn man nach diesem zweiten Element, dem Imperien ihren Bestand verdanken, sucht, wird man nicht fündig werden.
Denn es hält nicht nur keinen Nutzen für die Unterworfenen bereit, sondern es bedeutet für seine "Verbündeten" Schaden und Gefahr.
Bekannt für seinen Wortbruch, der Teil seines Wesens ist.
Denken wir nur daran, was der "große weiße Vater" in Washington den Apachen und den Sioux versprochen hat. Denken wir nur, was Wilson den Deutschen und Bush den Irakern und den Kurden in Aussicht stellte!
Nein, das Imperium verlangt auch von allen Völkern Europas und von den Ethnien der USA den Verzicht auf ethnisch definierte Nationalität und keinem Volke außer dem Juden gesteht es das Recht auf einen ethnisch exklusiven Staat, also auf ein Vaterland, zu. Das Wohlverhalten der europäischen Regierungen beurteilt es nach der Vollstreckung der ihr auferlegten wirtschafts- und kulturvernichtenden Siedlungspolitik. Der Stoff, aus dem diese Politik geschaffen ist, das ist die Unterschicht aus Desperados fremder Kontinente.
Wer weiß, daß die Geschichte der Menschheit aus Einwanderung und ihrer Verhinderung besteht, weiß auch das handeln unserer Politiker richtig einzuordnen: Unsere Regierungen handeln im Auftrag der USA und haben das Geschäft fremder Heere übernommen. Sie mißbrauchen das den Völkern vorenthaltene Machtmonopol nun zu deren eigenen Vernichtung. Durch aufgezwungene Einwanderung und gesteuerte Geburtenarmut wartet auf alle weißen Völker und Populationen der geplante Untergang. Am Ende der Treue zum jüdisch-amerikanischen Imperium steht für den Weißen Mann unweigerlich der Tod.
Es gibt also kein einziges Motiv für die Völker des Westens, den Fortbestand dieses Imperiums zu wünschen. Im Gegenteil: Sie müssen ihn fürchten.
Könnte das Imperium fortbestehen?
Das Mittel für den Fortbestand dieses Imperiums im besonderen und von Imperien im allgemeinen (setzen wir voraus, es besäße als Voraussetzung ein starkes Volk als Kern oder hätte dieses noch nicht zu zerstören begonnen) ist also einfach:
Das Imperium müßte nur beginnen, gut, und aufhören, böse zu sein. Einfach wahrhaftig, statt verlogen, vertragstreu, statt wortbrüchig. Einfach für das Selbstbestimmungsrecht, statt für die Fremdbestimmung der Völker. Einfach Deutschland leben lassen, statt ihm, bei 50% Ausländeranteil an den Schulen, die Immigration bis zum Untergang zu versprechen.
Es muß mit den Unterworfenen eine Gemeinschaft zum beiderseitigen Nutzen (Symbiose) eingehen, statt diesen unerschwinglichen Tribut aufzuerlegen oder sie mit dem Tod zu bedrohen.
Alles, was uns den Tod bringt, wird dem Imperium den Tod bringen, und alles was uns rettet, hätte das Imperium gerettet und würde nun seinen Untergang wenigstens verlangsamen.
Es hat der Welt die Demokratie zu bringen versprochen und hat statt dessen Fremdbestimmung, Völkermord und Betrug gebracht. Einst wird die Welt die Demokratie nach Nordamerika tragen, und das wird das Ende dieser Macht bedeuten.
Das jüdisch-amerikanische Imperium hat die Bedingungen, die für seinen Fortbestand Voraussetzung waren, mutwillig nicht erfüllt. Es ist im Begriffe zu stürzen. Ohne Bündniswert. Ohne Ruhm und Glanz. Umgeben von einem schalen Beigeschmack von Feigheit, Folter und Lüge. Ein Fall, der keiner Gewalt von außen bedurfte. Und auf seinem Grabstein wird stehen: "Zerstört durch eigene Hand!"
Prof. Guido Raimund
Ansorde:"Das Imperium des Herrn Bush (Herr Gefahr) ist das perverseste, mörderischste, moralloseste Imperium, das dieser Planet seit Jahrhunderten gesehen hat."
Quelle:http://www.wno.org/newpages/eco36b.html

Die Hinrichtung des wahren Saddam Hussein ?








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Die Hinrichtung des wahren Saddam Hussein ?
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Neujahrsgrüße aus der Uckermark

an die Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel,

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel, kennen Sie das Wort Heimat? Sie kommen aus unserer Heimat, und jetzt sind wir die vergessenen Kinder. Aber ihre Datsche in der Uckermark wird besser bewacht wie ein ganzer Stadtteil. Sie könnten sich doch einen privaten Wachdienst leisten, und wir würden eine Menge Steuergelder sparen. Wir haben in der Uckermark 16 000 Arbeitslose. Dem gegenüber stehen 400 offene freie Arbeitstellen. Das nennen Sie ?Aufschwung?. Wir nennen das eine Katastrophe. In Angermünde wurde vor kurzen eine Suppenküche eröffnet, aber wir haben ihre Anwesenheit vermisst.
Eine Bundeskanzlerin sollte vor dem Volk stehen, und wenn diese auch noch die Armut - besonders die Kinderarmut - fördert, sollte sie sich auch der Verantwortung stellen. Viele Kinder werden in diesem Jahr ohne Winterschuhe gehen müssen, aber die großen Unternehmer müssen ja gefördert werden. Wir, die ‚Unterschicht’, sollen dankbar sein. Millionen Menschen leben in Deutschland in Armut, und Sie tragen die Hauptschuld. Sie präsentieren Deutschland im Ausland. Was präsentieren Sie, die Armut oder die Militäreinsätze? Werden Sie in ihrer Neujahrsansprache auch die neu eröffneten Suppenküchen als Erfolg bezeichnen? Aber wir haben ja noch viel mehr Erfolge, es werden immer mehr Bürger für 1.- Euro die Stunde beschäftigt. Der größte Erfolg ist natürlich die Mehrwertsteuererhöhung, damit kann man doch die Höhe der Diäten schön aufrechterhalten. Sicherlich können Sie sich sehr gut vorstellen, mit 311.- Euro als Bedarfsgemeinschaft zu leben, schon alleine das Wort ist ein Hohn. Wir haben nun die Familien abgeschafft und die Wohnungen zu neutralen Unterkünften umstilisiert. Dadurch haben wir keine sicheren eigenen privaten Wohnungen mehr. Wir können jederzeit rausgeworfen werden. Wissen Sie, wie es ist, wenn Weihnachten vor der Tür steht und man ausgerechnet am 19. Dezember kein Geld mehr hat, absolut nichts? Ach, Sie meinen, man habe sich beim Weihnachtsgeschenkekauf verausgabt? Seien Sie versichert, dem war nicht so. Wir haben nicht einmal das Geld, um in der Form, wie es an Weihnachten üblich ist, überhaupt etwas zum Essen zu kaufen. Bitte kommen Sie jetzt nicht mit ihrer sozialen Fürsorge, dass in einem solchem Fall geholfen wird. Das ist eine Lüge, und das wissen Sie auch. Fragen Sie Herrn Alt und Herrn Weise, welche Anweisungen (interne DV usw.) ausgegeben wurden, schauen Sie in die Rechtssprechung, sie ist ein blanker Hohn! Siehe das Bundessozialgerichtsurteil vom 23. November, das besagt, die Höhe sei verfassungsgemäß und ausreichend. Mein Vorschlag wäre: Leben Sie mit 345.- Euro Regelsatz ein Jahr lang und dann entscheiden Sie! Die Menschenwürde war unantastbar, steht jetzt auf unserer Stirn geschrieben. Sie als Bundeskanzlerin müssten den Artikel 1 im Grundgesetz aufrechterhalten und schützen. Aber das Gegenteil ist passiert. Millionen von Menschen wurden durch die Reformen in den offenen Strafvollzug gesteckt. Gesundheit, Bildung und sogar schon Kinder sind zum Luxus geworden. Aber die ‚Unterschicht’ kann sich keinen Luxus mehr leisten, denn sie kämpft ums Überleben. Vielleicht sollten Sie bei ihrem nächsten Besuch in ihrer Datsche in der Uckermark einmal einen Spaziergang machen und mit dem Volk sprechen. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein gesundes neues Jahr und endlich auch ein paar Reformen für das Volk. Mit freundlichen Grüßen Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau e.V. i.A. Birgit Kühr; Angermünde am 11.12.2006 Konrad Fitz (Schwedt/O)

20 Dezember 2006

China wirft eine Trillion US-Dollar auf den Markt


Von Michael George am 17.12.06Gegenwärtig überstürzen sich die Meldungen aus den USA: China startet einen Großangriff auf den maroden Dollar. Ich gebe hier neben eigenen Einschätzungen eine frei übersetzte Zusammenfassung eines Beitrages auf http://www.halturnershow.com/.Nachdem bekannt wurde, dass China sich entschlossen hat, sich von großen Mengen seiner Dollar-Reserven zu trennen, reiste in der vergangenen Woche eine hochrangige US-Delegation nach Peking, um zu retten, was noch zu retten war. Unter Führung von FED-Chef Ben Bernanke und dem Chef des Schatzamtes Henry Paulson konferierte die Delegation am 14. und 15. Dezember in Peking mit einer chinesischen Abordnung, offenbar mit der Absicht, die Chinesen von ihrem Vorhaben abzubringen, am kommenden Montag, dem 18. Dezember, sage und schreibe eine Trillion US-Dollars aus ihren Devisenvorräten zu lösen.Doch die Chinesen ließen die US-Unterhändler abblitzen. Für ihre Absicht, sich von erheblichen Teilen ihrer Dollarvorräte zu trennen, führten sie folgende Gründe an:1. Nachdem die Federal Reserve Bank im vergangenen März ihre Berichte über die umlaufende Geldmenge M3 eingestellt hat, sei es für niemanden mehr möglich einzuschätzen, wie viel neues Geld gedruckt worden sei.2. Der US-Dollar hat in jüngster Vergangenheit gegenüber anderen Währungen bis zu 30 Prozent seines Werts eingebüßt. Das bedeutet, dass China 300 Billionen US-Dollar allein dadurch verloren hat, dass es diesen Betrag in seinen Währungsreserven hielt.3. Die USA besitzen keinerlei Pläne zur Reduzierung ihres Haushaltsdefizits oder zur Begleichung ihrer Schulden – außer, dies mit frisch gedrucktem Geld zu tun.Deshalb habe China entschieden, sich von großen Mengen seiner Dollar-Reserven zu trennen, bevor andere Staaten damit beginnen. Wie berichtet wird, sagte man der US-Delegation: „Wir sind die größten Halter von US-Währung, und wenn der Rest der Welt ihre Reserven abwirft, bevor wir es tun, stehen wir ohne Hemd da.“Es ist freilich nicht zu erwarten, dass die Chinesen ihre Dollarmengen einfach auf den Währungsmarkt werfen. Es ist zu erwarten, dass sie neben Euro, britischem Pfund und Schweizer Franken große Mengen Gold, Silber und andere Edelmetalle kaufen sowie Militärgüter, Schiffe, Flugzeuge und Industrieanlagen.Nach der Sitzung mit den chinesischen Offiziellen soll FED-Chef Bernanke kalkweiß und mit kaltem Schweiß auf der Stirn aus dem Sitzungsraum gewankt sein. Kein Wunder, denn die Folgen des Schrittes der Chinesen sind absehbar: Der US-Dollar wird zusammenbrechen, denn immer mehr Staaten, Firmen, Fonds und Einzelpersonen werden aus dem Dollar fliehen, und der inflationäre Galopp wird erst die US-Wirtschaft und dann die Weltwirtschaft in eine schwere Krise stürzen. Vermutlich in die tiefste Krise, die es je gab – wenn es da nicht Kräfte im Hintergrund gäbe, die auf eine solche Situation hingearbeitet haben und die über die Mittel und Möglichkeiten verfügen, den zu erwartenden Crash abzufangen und eine weltweit angelegte Lösung auf den Weg zu bringen.Aber da ist noch ein weiter Spieler auf dem Feld: die Öl-Saudis und die OPEC. Deren Offizielle haben bereits zu verstehen gegeben, dass sie den USA beispringen werden, indem sie drohten, den Chinesen den Ölhahn abzudrehen. Sie wissen, dass die Chinesen das Öl für ihre boomende Wirtschaft dringend brauchen. Doch die Chinesen sind klug kalkulierende Leute, und man kann davon ausgehen, dass sie den OPEC-Zug auskontern werden. Pikant an der OPEC-Position ist nun freilich, dass sie ihre Stützungsrolle gegenüber den USA nicht ohne Gegenleistung ausüben werden. Und da gibt es die nahe liegende Möglichkeit, dass die arabischen OPEC-Mitglieder von den USA fordern werden, ihre bedingungslose Unterstützung des zionistischen Israel aufzugeben.Im Pentagon ist man unterdessen höchst besorgt. Denn der Währungsangriff der Chinesen kommt just zu einem denkbar ungünstigen Augenblick: Die US-Regierung agiert wie aus einer belagerten Festung heraus; ihre Handlungsspielräume auf allen denkbaren Gebieten sind fatal eingeschränkt; sie bietet das Bild eines Riesen, dessen sprichwörtliche tönerne Füße vor unseren Augen im Bersten begriffen sind. So haben Bush, Cheney und Co. gegenwärtig keinerlei Mittel in der Hand, den Chinesen Paroli zu bieten. Und so murmelte ein Pentagon-Offizieller resigniert: „Wenn die Chinesen ihre Trillion auf den Markt werfen, um die Dollar-Währung zusammenbrechen zu lassen, so haben sie Erfolg damit, die USA als effektive Militär- und Wirtschaftsmacht von der Weltbühne zu stoßen – und das ohne einen einzigen Schuss!“Ein klassisches Beispiel asiatischer Kampfkunst: ein Sieg ohne Kampf ...Das soeben dargestellte Szenario gilt seit einigen Jahren als wahrscheinlich, und jetzt scheint der Zeitpunkt herangerückt, der dieses Szenario in die Wirklichkeit dieser Welt bringt. Christ Michael hat bereits in seiner Botschaft vom 10. Dezember (siehe Rundbrief vom 11. Dezember) auf die Reifung dieses Szenarios hingewiesen. Wir können also in den kommenden Tagen mit großen internationalen Turbulenzen rechnen. Und wenn alles gut läuft, dann werden wir uns über das schönste Weihnachtsgeschenk freuen können, das Christ Michael uns und der ganzen Welt machen kann: die Ausrufung von NESARA und die Einführung des goldgedeckten Rainbow-Dollar, die Absetzung der Bush-Regierung, der Befehl zum Rückzug der US-Truppen aus dem Irak und aus Afghanistan, massive Überflüge von Schiffen der Galaktischen Föderation weltweit, der Erste Kontakt und das Zweite Kommen. Halleluja!* * *Übersetzt duch Martin Gadow

Für wie Dumm halten die uns eigendlich ?



Focus Online-eher Locus Online !

Einer Studie der Universität Bielefeld zufolge sind in Ostdeutschland 60,2 Prozent der Menschen ausländerfeindlich, im Westen soll das auf 45,9 Prozent zutreffen.

Insgesamt ergab sich bei der am Mittwoch vorgestellten und in der „Zeit“ veröffentlichten Studie ein Wert von 48,5 Prozent, demnach sei jeder zweite Deutsche fremdenfeindlich eingestellt. Das höchste Maß an Fremdenfeindlichkeit zeigt sich demzufolge in Mecklenburg-Vorpommern, wo 63,7 Prozent der Einwohner eine solche Haltung an den Tag legen. Es folgt Thüringen mit 61,1 Prozent. Im Westen liegen das Saarland (54,2 Prozent) und Bayern (51,4 Prozent) an der Spitze. Der niedrigste Wert wurde in Berlin mit 36,9 Prozent ermittelt.Fremdenfeindlichkeit auf dem VormarschAls Zeichen für Fremdenfeindlichkeit galt in der Studie eine Zustimmung zu den Aussagen „In Deutschland leben zu viele Ausländer“ und „Wenn Arbeitsplätze knapp werden, sollte man die in Deutschland lebenden Ausländer wieder in ihre Heimat schicken“. Befragt wurden knapp 10 000 Bürger. Leiter der Studie ist der Bielefelder Sozialwissenschaftler Wilhelm Heitmeyer. Er betonte, das Ausmaß an Fremdenfeindlichkeit in Deutschland habe in den vergangenen Jahren „kontinuierlich“ zugenommen. http://www.focus.de/politik/deutschland/studie_nid_40975.html

Ansorde:"Futter für die Gaffer .... "Typisch, Anti Deutsche Politik !
Hier eine Intressante Diskussion zum Thema http://www.soziologie-forum.de/thema.php?id=15374

11 Dezember 2006

Warum ist der Konflikt zwischen Israel und Palästina?

Warum herrscht dort mehr oder weniger Krieg?

Ganz einfach, weil Israel in Palästina liegt.

Holocaust-Konferenz in Teheran eröffnet


Teheran (baztab) - In der iranischen Hauptstadt Teheran ist am heutigen Montagmorgen eine zweitägige Holocaust-Konferenz eröffnet worden. Die internationale Konferenz "Holocaust; Weltperspektive" wird im Büro für politische und internationale Studien des iranischen Außenministeriums veranstaltet. An der Konferenz nehmen 67 ausländische Gäste, sowohl Holocaust-Leugner als auch -Befürworter aus 30 Ländern teil.
Zu den geplanten Themen gehören unter anderem: "Holocaust; neue Standpunkte", "Holocaust; Statistiken, und Fakten", "Holocaust; historische Dokumente", "Nazismus, Holocaust und Zionismus" und "Holocaust; Weltperspektive". Die Teilnehmer werden fern von jeder Politisierung und Propaganda und mit absolutem Respekt vor der jüdischen Religion diese wichtige Frage erörtern. http://german.irib.ir/nachricht.asp?id=9771&day=0

»Der rastlose Arbeitsmensch von heute hat tagsüber keineZeit, sich Gedanken zumachen - und abends ist er zumüde dazu. Alles in allem hält er das für Glück.«

08 Dezember 2006

Atombomben auf Teheran?


Israel erwägt, die erste unabhängige Holocaust-Konferenz der Welt zu bombardieren
US-General droht mit Weltkrieg
US-Präsident Bush machte am 15. November 2006 auf seinem Weg nach Vietnam zum Asiatisch-Pazifischen-Wirtschaftsgipfel (APEC) in Moskau eine nicht angekündigte Zwischenlandung. Eine fast geheime Mission. Die Weltmedien wurden nur spärlich über den Zweck des Treffens mit Präsident Putin unterrichtet.
Bush und Konsorten sind in Bedrängnis geraten. Nicht nur steht USrael vor einem totalen finanzpolitischen Zusammenbruch, auch der Israellobby und der Holocaust-Industrie entgleiten die Zügel der Macht über die westliche Welt. Sie glauben, ihre Märtyrergeschichte geriete in Gefahr, da der Iran neue Untersuchungen zum Holocaust-Geschehen anstellen will. Zum Auftakt dieser neuen Holocaust-Wissenschaft findet am 11./12. Dezember 2006 die erste freie Holocaust-Konferenz der Welt statt - in Teheran. Es nehmen daran teil sowohl Befürworter der Offizialversion sowie Holocaust-Kritiker aus der revisionistischen Wissenschaft.
Bush kam zu Präsident Putin als Bittsteller, es war seine Idee: "Die Idee der Zwischenlandung zum Auftanken geht offenbar auf die amerikanische Seite zurück." (Welt, 16.11.2006, S. 6) In Teheran dürften kaum weltpolitische Maßnahmen getroffen werden, ohne Rußland zu konsultieren. Teheran würde nie durch eigenmächtige Handlungen auf der weltpolitischen Bühne die Lieferung russischer Nukleartechnologie und den indirekten militärischen Beistand riskieren. Es kann als sicher angenommen werden, daß Bush deshalb den russischen Präsidenten darum bat, auf Teheran Druck auszuüben, die Holocaust-Konferenz abzusagen. Die Medien umschrieben Bushs russischen Canossa-Gang wie folgt: "US-Präsident George W. Bush und der russische Präsident Wladimir Putin haben bei einem kurzen Treffen in Moskau ... die internationale Iran-Politik erörtert." (Welt, 16.11.2006, S. 1) Doch Präsident Putin ließ den Lakaien der Holocaust-Industrie mit Hähme abblitzen. Er spottete über Bushs Anliegen mit der Antwort: "Russland ist für eine Abmilderung der vorgeschlagenen Strafmaßnahmen gegen den Iran". (Welt, 16.11.2006, S. 1) Die Zeiten der Arroganz der sogenannten "einzigen Supermacht" gehen ihrem Ende entgegen.
Nach Bushs Abfuhr in Moskau spielte die Holocaust-Lobby verrückt. Der scheidende israelische Botschafter in den USA, Danny Ayalon, ließ eine unverblümte Kriegsdrohungen los: "Ich kenne Bush gut. Er wird nicht zögern, bis zum Äußersten zu gehen." (Welt, 16.11.2006, S. 6) Kurz vorher drohte bereits der ehemalige israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, daß es einen atomaren Angriff auf Iran wegen des freien Holocaust-Forschungsprogramms geben könne. Für die Holocaust-Lobby ist Holocaust-Forschung nämlich dasselbe wie der Holocaust selbst. Netanjahu sagte gegenüber der israelischen Tageszeitung Haaretz: "Es ist 1938 und der Iran ist Deutschland. Der Iran strebt nach Atomwaffen. Glaubt, was Ahmadinedschad sagt, und stoppt ihn. Wir müssen ihn stoppen, alles andere muß diesem Ziel untergeordnet werden. Der iranische Präsident leugnet den Holocaust, er trifft Vorbereitung für einen neuen Holocaust im Judenstaat." (haaretz.com, 14.11.06) Im israelischen Armee-Radio drohte Netanjahu offen damit, daß Israel die nukleare Fähigkeit besitze, die Atomanlagen im Iran und die Orte der Holocaust-Konferenz, die er nicht explizit erwähnte, zu zerstören: "Netanjahu deutete an, daß Israel die erforderliche militärische Fähigkeit besitze, die iranische Atombedrohung zu eliminieren. Er vermied es, darauf einzugehen, welche Waffen dieser Fähigkeit zugrunde liegen. Der Likud-Vorsitzende sagte: 'Ich möchte jetzt nicht die Fähigkeit analysieren, die zur Eliminierung der iranischen Bedrohung existiert'." (haaretz.com, 14.11.06)
Es ist wahr, Bush und seine "Israel-Connection" stehen mit dem Rücken zur Wand. Freie Holocaust-Forschung, wie vom Iran jetzt auf den Weg gebracht, sehen sie als Katastrophe an. Die ganze Holocaust-Weltordnung, die Machtverteilung, vielleicht schon bald ein Scherbenhaufen? Könnte es da nicht sein, daß der Teufel danach giert, den "roten Knopf" zu drücken? Jedenfalls sah sich die CIA unmittelbar nach den Kriegsdrohungen aus Israel und dem Weißen Haus genötigt, die Notbremse zu ziehen. Zum ersten Mal in der US-Geschichte wurde vom führenden Geheimdienst gegen den eigenen Präsidenten geputscht. Die CIA brandmarkte ihren eigenen Präsidenten als Lügner. Die mächtige CIA stellte klar, daß der Vorwand, den Iran vielleicht bombardieren zu wollen, auf einer Lüge Bushs beruht: "CIA hat keine Beweise für iranisches Atomwaffenprogramm. ... Die CIA habe keine Beweise dafür gefunden, dass Iran heimlich an der Entwicklung von Atomwaffen arbeite. Doch das Weiße Haus verheimliche das - um eine militärische Option offen zu halten." (spiegel.de, 19.11.06) Die CIA-Führung weiß von Bushs Hang zur Teufelsanbetung. Man weiß dort auch, daß er bereit ist, für die Weltlügen den Globus in ein Feuerinferno zu verwandeln. Die CIA tat, was in ihren Kräften stand, den Menschheitsgefährder Bush kaltzustellen. Bleibt zu hoffen, daß die amerikanische Militärführung das CIA-Beispiel aufgreift und Bushs Armageddon-Phantasien vor der Verwirklichung stoppt.
Es ist pikant, daß ausgerechnet der ausgewiesene Holocaust-Dokumentenfälscher Netanjahu die erste freie Holocaust-Konferenz der Welt mit Nuklearwaffen verhindern möchte, so wie er die Atomanlagen des Iran "eliminieren" will. Als es seinerzeit darum ging, den ehemaligen Vorsitzenden der Vereinten Nationen und österreichischen Ex-Präsidenten, Kurt Waldheim, fertig zu machen, war es Benjamin Netanjahu, der die gefälschten Holocaust-Dokumente gegen Waldheim in Umlauf brachte: "Die gefälschten Dokumente wurden dann von dem israelischen Botschafter bei der UNO, Benjamin Netanyahu, 'entdeckt'. Das war Teil einer Diffamierungskampagne gegen Waldheim, der den israelischen Aktivitäten im südlichen Libanon kritisch gegenüber stand." Dies enthüllte der Ex-Mossad Agent Victor Ostrovsky in seinem Buch "Geheimakte Mossad" (Bertelsmann, 1994, S. 291).
In Zusammenarbeit mit Rußland trifft der Iran Vorbereitungen gegen einen möglichen Atomschlag USraels: "Russland hat unterdessen begonnen, den Iran mit Abwehrraketen zu beliefern. Die ersten Boden-Luft-Raketen vom Typ Tor-M1 seien bereits ausgehändigt worden, meldeten die russischen Nachrichtenagenturen Itar-Tass und Interfax unter Berufung auf die Rüstungsindustrie." (Welt, 25.11.2006, S. 6)
Man weiß jetzt kaum noch zu unterscheiden, was USrael verheerender einstuft, Irans freie Holocaust-Forschung oder Irans Energie-Export in Euro, anstatt in Dollar. Denn der Angriff auf die wertlose US-Währung folgt der Holocaust-Konferenz wahrscheinlich auf den Fuß. Jedenfalls wurde der amerikanische Oberbefehlshabende für den Irak vorgeschickt, dem Westen mit einem Weltkrieg zu drohen, wenn man USrael nicht beistehe. "US-General warnt vor Drittem Weltkrieg. Der US-Oberkommandierende im Nahen Osten, General John Abizaid, hält einen Dritten Weltkrieg für möglich, wenn der Kampf gegen den islamischen Extremismus nicht geführt wird." (Spiegel.de, 18.11.06)
Es bedarf keiner Weltarmee, um "islamische Extremisten" zu bändigen. Sie besitzen keine Raketen, keine Schlachtschiffe und keine Flugzeuge. Gäbe es bei uns nicht die alles vernichtende Multikultur-Politik, gäbe es überhaupt keine Gefahr für uns. Was immer sich in Afghanistan oder im Irak abspielt, ist nur deshalb für uns gefährlich, weil diese Völkerschaften in Kontinentalstärke in Europa von der Multikultur-Politik angesiedelt wurden. Der Kampf dort ist lächerlich. Wenn es gefährlich wird, dann mitten unter uns. Was General Abizaid in Wirklichkeit meint, wenn er "islamische Extremisten" als Gefahr für einen Dritten Weltkrieg bemüht, ist, daß sich die islamische Welt weigert, die Holocaust-Geschichte zu glauben und gleichzeitig zur weiteren Aufklärung derselben entschlossen ist. Das soll offenbar verhindert werden, sonst könnte es, begonnen von Israel, einen Dritten Weltkrieg geben.
In diese Kerbe schlägt auch Daniel Goldhagen als eines der prominentesten Mitglieder der Holocaust-Industrie. Goldhagen, der mit seinem berüchtigten Buch "Hitlers willige Vollstrecker" Berühmtheit erlangte, hat neue Nazis ausgemacht: "Goldhagen setzt politischen Islam mit Nazis gleich". Er hält den politischen Islam für "die gefährlichste und radikalste politische Bewegung seit dem Nationalsozialismus." (Welt, 22.11.2006, S. 27)
Man ist amüsiert. Die Israellobby hat die Deutschen doch geradezu in die Multikultur hineingeprügelt, unter Einsatz ihrer politischen Handlanger und ihrer Medienmacht. Den Deutschen sollte mit Hilfe der angestrebten Multikulti-Vermischung das "Juden-Killer-Gen" (Goldhagen) sozusagen herausgebrütet werden. Und jetzt, nach erfolgreicher Durchsetzung ihrer Multikultur-Politik, vernehmen wir von der Israellobby, daß die "ethnische Entnazifizierung" zu einer neuen, noch gefährlicheren "Nazi-Gefahr" für die Juden geworden sei.
Ausgerechnet Goldhagen, der den Deutschen ein angeborenes "Juden-Killer-Gen" attestierte, sucht jetzt Zuflucht und Beistand bei genau diesen "geborenen Judenkillern" in seinem Kampf gegen die neuen "Multikultur-Nazis".http://globalfire.tv

06 Dezember 2006

The Death Squads



In einer britischen Dokumentation wird eindeutig die Verbindung zwischen Todesschwadronen und der Regierung im Irak bewiesen, sowie die Unterstützung durch die Besatzer des "Westens"von Daniel NeunVon mehreren Online-Zeitungen und Rechercheuren zu Google Video verlinkt, fand man gestern nur noch den Hinweis, daß Google dieses Video entfernt hat. Hier nun zur dringend notwendigen Information über den laufenden Krieg im Irak die Dokumentation "The Death Squads" ("Die Todesschwadronen"), von britischen Journalisten im Irak gedreht.

Es sind eine Menge brutaler Bilder zu sehen, wie aus jedem anderen Kriegsgebiet auch. Nur ist der Krieg im Irak bisher, gerade von den deutschen Medienkonzernen, nicht als solcher bezeichnet worden. Auch wurde bisher mit einer kindischen, lächerlichen und in ihrer Ignoranz beispiellosen Dreistigkeit die offensichtliche Verwicklung des "Westens" in eine ganz normale Invasion mit einem ganz normalem Krieg schlicht geleugnet, natürlich, müßte man sagen, es geht ja um gutverdienende, "westliche" Journalisten.Nun, als Beweis für die Kommandostruktur des Tötens im Irak (US-Oberkommando -- irakische Regierung -- Todesschwadronen) ist diese Dokumentation nützlich und beweiskräftig. Aber eins sei hier eben auch gesagt, und das ist dann wieder ein Schritt nach vorn, den jetzt mancher schwer wird nachvollziehen können:Diese Dokumentation ist mit Wissen und Absicht der "westlichen" Besatzungsmächte erstellt worden. Sonst hätten hier keine Journalisten kreuz und quer durch Bagdad fahren und Straßen-Interviews machen können, von Insidergesprächen in West-Hotels mit ex-Sicherheitsberatern des Besatzungsregimes mal ganz zu schweigen. Für so etwas gibt es eben immer mindestens einen Grund. In diesem Fall sogar mehrere.

http://video.google.com.au/videoplay?docid=-377952052252839443&sourceid=zeitgeist

US-Regierung verharmlost Konflikt im Irak


Peter Scholl-Latour bei stern.de,
Der irakischen Bevölkerung ging es unter ihrem ehemaligen Diktator "wesentlich besser" als heute, meint Nahostexperte Peter Scholl-Latour. "Saddam Hussein hat das Land zusammengehalten, es gab nicht die Angst, durch kriminelle Banden ermordet oder erpresst zu werden", sagte er in einem Interview mit stern.de.
Die Iraker würden zwar nicht der Person Saddam Hussein nachtrauern, aber "der Ordnung und der Sicherheit, die damals geherrscht hat. Es gab unter Saddam Hussein eine Regel. Man durfte nicht gegen ihn polemisieren. Aber wenn man den Mund hielt, wurde man meistens in Ruhe gelassen."
Scholl-Latour fordert die US-Regierung auf, ihre Truppen bald aus dem Irak zurückzuziehen, und kritisiert sie scharf dafür, den Konflikt im Irak zu verharmlosen: " Das ist töricht und verlogen: Natürlich handelt es sich schon längst um einen Bürgerkrieg. Und er ist viel schlimmer als etwa der damalige Bürgerkrieg in Libanon, bei dem man sich nicht gescheut hat, den Konflikt beim Namen zu nennen." Möglichkeiten, den konfessionellen Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten einzudämmen gebe es nicht: " Im Moment gar nicht. Ich sehe derzeit keine Befriedungsmöglichkeit", so Scholl-Latour.
Um eine langfristige Lösung für den Irak zu erreichen, plädiert Scholl-Latour dafür, den Iran und Syrien an Gesprächen zu beteiligen, wie es auch die Expertenkommission unter Leitung von Ex-US-Außenminister James Baker vorschlägt: "Dieser Vorschlag der Baker-Kommission ist der einzig vernünftige. Die Amerikaner haben die Gewohnheit, nur mit ihren Marionetten zu sprechen oder mit Ländern, die ihnen gewogen sind. Aber in so einem Fall muss man auch mit seinen Gegnern sprechen."
Ein Auseinanderbrechen des Irak in drei Teile sei kaum mehr zu verhindern, sagt Scholl-Latour. "Der Irak lässt sich kaum mehr zusammenhalten. Das kurdische Gebiet hat sich schon jetzt völlig losgelöst. Auch der schiitische Teil ist weitgehend selbstständig. Das sunnitische Dreieck kann nicht als selbstständiger Staat existieren und würde sich voraussichtlich den sunnitischen Ländern Saudi-Arabien oder Jordanien anschließen. Das Problem besteht darin, dass der konfessionelle Konflikt nicht auf den Irak beschränkt bleibt, unabhängig von der Präsenz der USA. Er kann sich zu einem Flächenbrand in der Region ausweiten."
Quelle: Pressemitteilung stern.de

03 Dezember 2006

Chemocalypse Now -Act III-


Chemocalypse Now -Act III- Chemtrail-Flieger Einsatz über Deutschland 2006

http://video.google.de/videoplay?docid=-2652997101278344580&hl=de


Wirkliche Freiheit besteht darin, zwischen Reiz und Reaktion einen Moment inne zu halten, um die Reaktion selbst zu bestimmen

Influenza-Viropoly



Das globale Spiel um Milliarden-Gewinne Liebe Leserinnen und Leser, Lust auf eine Runde Influenza-Viropoly? Als Startkapital erhält jeder der Mitspieler die Aktienmehrheit von je einem der wichtigsten Hersteller von Influenza-Impfstoffen. Das erste Handicap besteht nun darin, dass keiner Ihre Impfstoffe haben will, weil sie erstens nichts taugen und zweitens die Nebenwirkungen viele potentielle Abnehmer abschrecken. Also verteilen Sie in der ersten Runde ein paar Aktien an wichtige Behördenmitarbeiter und Politiker, vergeben Forschungsarbeiten an Professoren, zahlen gute Vortragshonorare, veranstalten generöse Fortbildungsveranstaltungen auf Mallorca, schaffen lukrative Beraterposten, spenden mal hier, mal da, und verteilen großzügig Geschenke. Ihrer Fantasie zur Einflussnahme sind dabei keine Grenzen gesetzt. So entstehen um Ihren Konzern herum hilfreiche Spielfiguren, die beispielsweise aus jedem einzelnen statistisch sauber nachgewiesenen Influenza-Todesfall ganze 1.000 Fälle machen und damit die Spielwelt so in Angst versetzen, dass sich Ihr Impfstoff noch eine ganze Weile gut verkauft. Doch schließlich müssen Sie doch die Produktion auf modernere Herstellungsverfahren umstellen. Allerdings haben Sie natürlich keine Lust, hunderte von Millionen Euro für die Umstellung selbst aufzubringen. Also müssen Ihre Spielfiguren in der zweiten Runde dafür sorgen, dass auf dem weltweiten Spielfeld eine Pandemiepanik vor einem angeblichen neuen Supervirus ausbricht, das man selbstverständlich nur mit Ihrer Hilfe – und den neuen Herstellungsmethoden – in den Griff bekommt. Machen Ihre Figuren das geschickt genug, werden sich bald die reichen Nationen des Spielfeldes darin überschlagen, Ihnen die Umstellung aus Steuergeldern zahlen und die Zulassung Ihrer Impfstoffe fortan erleichtern zu dürfen. Vielleicht bekommen Sie es sogar hin, dass Sie von den Regierungen, zumindest von einigen, für eventuelle Nebenwirkungen und Impfschäden aus der Haftung genommen werden. Aber na ja, man kann nicht alles haben. Wichtig: Um die nächste Runde erreichen zu können, müssen Sie sich mit Ihren Mitspielern auf eine Strategie einigen. Wenn Sie gegeneinander arbeiten, schafft es keiner in die nächste Runde! In der dritten Runde können Sie dann mit Ihren neuen Impfstoffen – hoffentlich – für die nächsten Jahrzehnte satte Gewinne einfahren. Zumindest aber so lange, bis Wirkungslosigkeit und Nebenwirkungen auch der neuen Produkte sich nicht mehr verheimlichen lassen. Dann müssen Sie sich eben etwas Neues einfallen lassen. Doch soweit sind wir ja noch nicht. Lassen Sie uns die Karten mischen und bestimmen, wer zuerst würfeln darf. Und nicht zu sehr aufregen, gell, ist ja nur ein Spiel. Quelle: http://www.impf-report.de/

Die Schande , ein Amerikaner zu sein



Paul Craig Roberts

Verehrte Leser, wissen Sie, dass Israel im südl. Libanon mit ethnischer Säuberung beschäftigt ist? Israel hat allen Bewohnern befohlen, wegzugehen. Israel zerstört dann ihre Häuser und ermordet die fliehenden Dorfbewohner. Auf diese Weise kommt keiner mehr zurück, und es gibt nichts mehr, zu dem man zurückkehren kann. Dies macht es Israel leichter, das Land an sich zu reißen, genau so wie Israel den Palästinensern das Land genommen hat und noch immer weg nimmt.

Wissen Sie, dass ein Drittel der bei israelischen Angriffen auf Wohnbereiche ermordeten libanesischen Zivilisten Kinder sind? So berichtet Jan Egelund der Nothilfskoordinator der UN . Er sagt, es sei unmöglich zu helfen, die Verwundeten zu erreichen und die, die unter den Trümmern liegen, weil die israelischen Luftangriffe alle Brücken und Straßen zerstört haben. Wenn man denkt, wie oft – und zwar meistens – Israel die Hisbollah-Stellungen verfehlt und dabei Zivilisten trifft, dann sollte man denken, dass Israels Abschüsse von US-Satelliten und US-Militär GPS geleitet wird. Man möge nicht über die Mittäterschaft der USA erstaunt sein. Warum auch sollen die Marionetten weniger böse sein als der Herr der Marionetten?

Natürlich wissen Sie diese Dinge nicht, weil die US-Zeitungen und das Fernsehen dies nicht bringt.
Weil Bush so stolz über sich selbst ist, dass er alle Bemühungen, das Morden an libanesischen Zivilisten zu beenden, blockiert hat. Bush sagte der UN. „Nein!“ Bush sagte zur EU: „Nein!“ Bush sagte auch zum pro-amerikanischen libanesischen Ministerpräsidenten: „Nein!“ Zweimal. Bush ist sehr stolz auf seine Entschlossenheit und Standhaftigkeit. Er erfreut sich an Israels Wüten und wünscht, er könne dasselbe im Irak machen.

Macht dich das zu einem stolzen Amerikaner, dass „dein“ Präsident Israel grünes Licht gegeben hat zum Bombardieren von Flüchtlingskolonnen, die vor israelischen Luftangriffen fliehen, von Wohnvierteln in Beirut und überall im Land, auf Krankenhäuser, Elektrizitätswerke, auf Nahrungsmittelfabriken und -lagerhallen, auf Häfen und zivile Flughäfen, Brücken, Straßen, auf jede Art von Infrastruktur, von der zivilisiertes Leben heute abhängt? Bist du ein stolzer Amerikaner? Oder bist du eine israelische Marionette?

Am 20.Juli stimmte dein Repräsentantenhaus mit 419: 8 Stimmen zugunsten von Israels massiven Kriegsverbrechen. Es genügt nicht, jeden Amerikaner zu einem Komplizen von Kriegsverbrechen zu machen , „Dein“ Repräsentantenhaus „verurteilt auch die Feinde des jüdischen Staates“ Wer sind die Feinde des jüdischen Staates?

Es sind die Palästinenser, denen das Land vom jüdischen Staat gestohlen , deren Häuser und Olivenhaine durch den jüdischen Staat zerstört worden sind, deren Kinder in den Straßen vom jüdischen Staat erschossen, deren Frauen vom jüdischen Staat misshandelt wurden. Es sind die Palästinenser, die durch Mauern in Ghettos eingesperrt wurden, die nun weder ihr Land, noch ihre Krankenhäuser oder ihre Schulen erreichen und die nicht auf Straßen durch Palästina fahren können, weil diese nur für Israelis gebaut wurden. Es sind die Palästinenser, deren alte Städte von militanten zionistischen „Siedlern“ unter dem Schutz der israelischen Armee überfallen werden, ja die sogar geschlagen, verfolgt und aus ihren Städten vertrieben werden. Es sind die Palästinenser, die ihren Kindern nicht erlauben können, außerhalb des Hauses zu spielen, weil sie sonst von israelischen Siedlern ermordet werden.

Die Palästinenser, die dem israelischen Übel widerstehen , werden „Terroristen“ genannt. Als Bush Palästina freie Wahlen aufzwang, stimmte das Volk für Hamas. Hamas ist die Organisation, die gegen Israel steht. Das bedeutet natürlich, dass Hamas böse, antisemitisch, anti-amerikanisch und terroristisch ist. Die Antwort der USA und Israels bestand darin, die Hilfsgelder für die neue Regierung abzuschneiden. Demokratie ist nur erlaubt, wenn sie die Ergebnisse liefert, die Bush und Israel wünschen. Israel praktiziert niemals Terror. Nur die, die Israel im Wege sind, sind Terroristen .

Ein anderer Feind des jüdischen Staates ist die Hisbollah . Sie ist eine Miliz der shiitischen Muslime, die 1982 geschaffen wurde, als Israel das erste Mal in den Libanon einfiel . Während dieser Invasion arrangierte der große moralische jüdische Staat den Mord an Flüchtlingen in den Flüchtlingslagern. Die Folge von Israels Grausamkeiten war die Hisbollah, die gegen die israelische Armee kämpfte, sie besiegte und sie aus dem Libanon trieb. Heute verteidigt die Hisbollah nicht nur den südlichen Libanon, sondern hat auch soziale Dienste und Waisenhäuser und kümmert sich um medizinische Versorgung. ...

Bush und Israel mögen den Prozess mit hektischen Bemühungen beschleunigen, um die Regierungen Syriens und des Iran zu stürzen. Doch haben beide Regierungen mehr Unterstützung von Seiten ihres Volkes als Bush es hat. Und der Dummkopf vom Weißen Haus weiß dies nicht einmal . Der Dummkopf denkt, Syrien und der Iran werden wie ein Cakewalk ( ein Tanz) sein wie der Irak, wo 10 stolze Divisionen der US-Armee von ein paar leicht bewaffneten „Aufständischen“ gebunden sind.
Falls du noch immer ein stolzer Amerikaner bist, denke daran, dass dein Stolz für Israel und für Amerika nichts Gutes bringt. ...
Trotz der israelischen Propaganda in den Medien, die durch US-„berichte“ gesendet werden, lehnen die Amerikaner die israelische Brutalität gegen die libanesischen Zivilisten ab. Die Hisbollah hat ihren Sitz vor allem im Südlibanon. Wenn Israel die Hisbollah treffen will, warum fallen dann Bomben im Norden des Libanon? Warum fallen sie auf Beirut? Warum fallen sie auf den zivilen Flughafen, auf Schulen und Krankenhäuser? ...
Israel, das eines der höchsten Prokopf-Einkommen der Welt hat , ist der größte Empfänger der US-Auslandshilfe. Viele glauben, dass ein großer Teil der „Hilfe“ an AIPAC zurückgeht, die es dazu benützt, um „unsere“ Vertreter in den Kongress zu wählen.
Diese Erkenntnis ist für Israel nicht günstig, dessen Bevölkerung weniger wird; denn die Schlauen haben die Schrift an der Wand gesehen – und verlassen Israel. Israel ist umgeben von Hunderten Millionen von Muslimen, die Israel sich durch seine Taten und unmenschliche Politik zu Feinden gemacht hat.

Muslimischer Genozid in der einen oder anderen Weise ist das öffentlich erklärte Ziel der Neo-Cons, die die vollkommene Kontrolle über die Bushregierung haben. Der Pate der Neo-Cons Norman Podhoretz rief zum 4. Weltkrieg auf ( für die Neo-Cons war der Kalte Krieg der 3. Weltkrieg) um den Islam im Nahen Osten zu überwinden, die islamische Religion ausrotten und in eine formales, säkulares Ritual zu verwandeln.
Rumsfeld Neo-Con’s –Pentagon hat eine neue US-Kriegsdoktirn entworfen, die Präventiv-Nuklearschläge gegen Staaten ohne Nuklearwaffen vorsieht.
Neo-Cons David Horowitz sagt, dass Israel ein gutes Werk für den Rest der zivilisierten Welt tut, wenn es Palästinenser und Libanesen ermordet – und so werden Kriegsverbrecher mit zivilisierten Menschen gleichsetzt.
Neo-Con Larry Kudlow sagt, dass „Israel das Werk des Herrn tut“ wenn es Libanesen mordet -
eine Behauptung, die die christlichen evangelikalen Unterstützer Israels aufhorchen lassen sollte. Wo hat Jesus gesagt: „ Gehet hin und mordet eure Nachbarn, damit Ihr ihr Land stehlen könnt?“
Die amerikanische Öffentlichkeit wird der Mittäterschaft an diesen abscheulichen Verbrechen für alle Zeiten der Geschichte bezichtigt werden.
Quelle:http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Stimmen_international/schande_amerikaner_sein.htm

Pharma-Völkermord in Afrika


Derzeit vollzieht sich auf dem afrikanischen Kontinent eine der größten Völkermord-Kampagnen in der Geschichte unseres Planeten. Im Interesse multinationaler Pharma-Konzerne verdingen sich Politiker und Handlanger aus den führenden Pharma-Exportländern der Erde als Verkaufstruppe für hochtoxische Pharma-Präparate in Afrika.

Den Marktplatz, den sich diese skrupellosen Geschäftemacher und deren politische Marionetten auserkoren haben ist die Immunschwächekrankheit AIDS. Unter dem Vorwand den betroffenen Menschen Afrikas helfen zu wollen, werden diese mit so genannten Antiretroviralen Präparaten (ARVs) voll gestopft, angeblich eine Art „Chemotherapie“ gegen Viruserkrankungen.
Tatsächlich handelt es sich bei dem milliardenschweren ARV-AIDS-Geschäft um eine weitere Marketing-Masche des skrupellosen Pharma-Geschäfts. Ähnlich wie bei der Krebskrankheit wird den betroffenen Menschen das Blaue vom Himmel gelogen. Genauso wenig wie Chemotherapie Krebs heilen kann, genausowenig kann sie AIDS heilen. Im Gegenteil. Die ARV-Chemo-Präparate sind so giftig, dass sie das Knochenmark der Patienten zerstören und so die Immunschwächekrankheit noch verstärken. Das skrupellose Schema dieses Pharma-Völkermords in Afrika ist auf der nachfolgenden Grafik für alle verständlich zusammen gefaßt.

Um dieses schmutzige Geschäft aufrecht zu erhalten, führt die Pharmaindustrie immer mehr „Truppen“ ins Gefecht. Jüngstes Beispiel ist das FDP-„Korps“, die gesamte Bundestagsfraktion der Freien Demokratischen Partei Deutschlands. Angeführt wird dieses Korps von dem Abgeordneten Karl Addicks, der führendes Mitglied des Afrika-Vereins, dem „Außenwirtschaftsverband der deutschen Unternehmen und Institutionen mit wirtschaftlichen Interessen in den Staaten des afrikanischen Kontinents“, ist. Man glaubt es nicht: Dieser Verein wurde 1898 gegründet, also zur Hochzeit deutscher Kolonialpolitik und ihrer militärischen Abenteuer von Kaiser Wilhelm'scher Kanonenboot-Politik bis zum Einsatz des berüchtigten Afrika-Expeditionskorps, das damals schon ganze Bevölkerungs-Stämme ausrottete.

Heute, über 100 Jahre später, steht die Politik des Afrika-Vereins und seiner führenden Repräsentanten, wie Karl Addicks, den kolonialen Vorfahren in nichts nach. Im Gegenteil, die brutale Durchsetzung ihrer Machtansprüche über den ausgehungerten afrikanischen Kontinent wird heute nicht mehr mit Waffengewalt, sondern unter der Maske von „Mutter Teresa“ durchgesetzt: Unter dem Vorwand die Immunschwächekrankheit AIDS zu bekämpfen, werden Milliarden-Umsätze mit giftigen ARV-Chemo-Präparaten gemacht, die diese Immunschwäche nur noch verstärken und AIDS erst recht zu einer Epidemie – und damit zu einem lukrativen Markt – machen.

AIDS – Das Geschäft mit hochgiftigen ARVs
Die nachfolgende Grafik fasst den skrupellosen Charakter des Pharma-AIDS-Völkermords auf einer Seite zusammen. Auf der linken Bildhälfte sehen Sie, dass es keinen Zusammenhang zwischen HIV-Infektionen und der Entwicklung von AIDS gibt. Die auf den weltweit erfassten Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beruhende Darstellung ist eindeutig: Über 80% der HIV-infizierten Menschen haben auch nach über 12 Jahren noch keine AIDS-Krankheit entwickelt. Es ist ganz offensichtlich, dass der HIV-Nachweis nicht zwangsläufig AIDS-Krankheit oder gar ein Todesurteil bedeutet.

Die Grafik rechts zeigt, was die skrupellosen Pharma-Konzerne daraus machen: Durch die Gleichsetzung von HIV-Infektion mit der AIDS-Krankheit schüren sie bewußt Angst und Hysterie. Nur aufgrund von Einschüchterung und Angst sind die HIV-infizierten Menschen überhaupt bereit, die mit schlimmsten Nebenwirkungen verbundenen toxischen ARV-Chemo-Präparate überhaupt zu schlucken.

Die ARV-Präparate sind chemische Abkömmlinge der „Chemo“-Lösungen, die bei Krebs als Infusion eingesetzt werden. In seiner Ausgabe 41/2004 fasste der Spiegel 50 Jahre Krebs-Chemo wie folgt zusammen: „Giftkur ohne Nutzen“. Doch Konsequenzen hat dies offenbar keine. Im Gegenteil.

Weil in den Entwicklungsländern die Verabreichung von „Chemo“-Infusionen kaum möglich ist, hat man die Zell-Gifte in Tablettenform gepresst und verhökert sie an die arme und unwissende Bevölkerung wie Kaugummis – diesmal zur angeblichen Bekämpfung von AIDS.

Die Grafik rechts fasst das Ergebnis dieses ungeheuerlichen Betrugs an den Menschen Afrikas auf einen Blick zusammen: Nur wenn die HIV-Infizierten die ARV-Pillen von den Pharma-Marketing-Kolonnen – einschließlich Addicks' „Afrika-Korps“ – aufgezwungen bekommen, entwickeln diese innerhalb weniger Jahre AIDS – in 100% der Fälle!

Heimtückischer kann ein betrügerisches Marketing-Schema gar nicht sein.




















Quelle:http://www4ger.dr-rath-foundation.org/DIE_FOUNDATION/fdp_arv_voelkermord.htm
weitere Infoseiten zum thema Aids,
http://www.zeitenschrift.com/news/aidsnureineluege.ihtml
http://www.urmedizin.de/links/die-aids-luege.htm
http://www.tolzin.de/aids/
http://unglaublichkeiten.com/

Der kommende Kollaps des Zionismus




von Kathleen Christison, frühere „CIA Analytikerin“ Ist es nur Beobachtern außerhalb des konventionellen Mainstream aufgefallen, dass Israel durch seinen mörderischen Angriff auf den Libanon und zugleich auf den Gazastreifen, nun auch für die in die Irre geleiteten den kompletten Bankrott seiner Gründungsidee enthüllt hat? Kann es sein, dass die Getäuschten immer noch getäuscht werden? Kann es wirklich sein, dass der Bankrott Israels nur denen offensichtlich ist, die es schon vorher wussten, diejenigen die den Zionismus wegen des rassistischen Prinzips, das ihm zugrunde liegt, als illegitim betrachteten? Kann es also sein, dass nur die bereits Konvertierten den ultimativen Kollaps des Zionismus kommen sehen, und damit der Kollaps Israels selbst als exklusivem Judenstaat? Rassismus ist schon immer das Herzblut Israels gewesen. Der Zionismus beruht auf der fundamentalen Überzeugung, dass Juden höhere nationale, menschliche und natürliche Rechte auf das Land haben – eine inhärent rassistische Begründung, die jegliche Möglichkeit echter Demokratie oder Gleichheit der Völker ausschließt. Das destruktive Wüten im Libanon und Gazastreifen ist nur der natürliche nächste Evolutionsschritt einer solchen Gründungsideologie. Gerade weil diese Ideologie die Exklusivität und Überlegenheit der Rechte eines Volkes voraussetzt, kann sie keine legale oder moralische Schranken für ihr Handeln und keine territoriale Grenzen akzeptieren, denn sie braucht eine sich stets ausdehnende Geographie, um diesen uneingeschränkten Rechten zu entsprechen. Der Zionismus kann die Einengung oder auch nur den leisesten Zweifel an seiner totalen Herrschaft über den eigenen Raum – nicht nur den Raum innerhalb der 1967er Grenzen Israels, sondern auch den umliegenden Raum, der sich nach außen bis zu geographischen Grenzen dehnt, die der Zionismus bisher sich selbst zu setzen nicht bereit war. Totale Vorherrschaft bedeutet keine physische, auch keine demographische Bedrohung. Juden herrschen, Juden sind vollkommen sicher, Juden sind immer in der Überzahl, Juden halten jegliche Militärmacht und kontrollieren alle natürlichen Ressourcen; alle Nachbarn sind machtlos und vollständig unterwürfig. Das war die Botschaft, die Israel bei seinem Angriff auf den Libanon zu senden versuchte: dass weder Hisbollah selbst noch irgendeine andere Basis im Libanon weiterhin existieren darf, allein aus dem Grund, dass die Hisbollah die regionale Vorherrschaft Israels herausfordert, und Israel diese Frechheit nicht ertragen kann. Der Zionismus kann nicht neben irgendeiner anderen Ideologie oder Ethnizität existieren, außer in einer Position der Überlegenheit; denn jede Person und jede Ideologie, die nicht zionistisch ist, stellt eine potentielle Bedrohung dar. Im Libanon hat Israel mit rücksichtloser Gewalt versucht, die Nation zu zerstören und eine Tötungszone daraus zu machen, in der nur der Zionismus herrscht, in der alle nicht-Juden sterben, fliehen oder sich unterwerfen müssten , wie sie es während der fast ein Vierteljahrhundert dauernden letzten Besatzung durch Israel (1978 - 2000) getan haben. Als der britische Korrespondent Robert Fisk den Krieg in Beirut nach der ersten Woche des Bombardements beobachtete, auch den Mord während eines Bombenangriffs an vier libanesischen Armeetechnikern, die Strom- und Wasserleitungen reparierten, „um Beirut am Leben zu erhalten“, schrieb er, dass ihm nun klar geworden sei, Israel ziele dahin, „Beirut sterben zu lassen… Keinem soll es erlaubt sein, Beirut am Leben zu erhalten.“ Der israelische Oberbefehlshaber Dan Halutz (der Mann, der vor vier Jahren - damals noch Oberbefehlshaber der IAF - sagte, er habe nichts Unangenehmes gespürt, als einer seiner F-16 Flugzeuge mitten in der Nacht eine Eintonnenbombe auf ein Wohnhaus in Gaza abwarf, und dabei 14 Zivilisten, hauptsächlich Kinder, tötete)- dieser Halutz versprach am Anfang des Libanonangriffs, der Libanon solle um 20 Jahre zurückversetzt werden. Vor 20 Jahren lebte der Libanon nicht: das südliche Drittel war von Israel besetzt, der Rest befand sich in einem schon 10 Jahre währenden, hoffnungslos destruktiven Bürgerkrieg. Die „cluster bombs“ (Streubomben) sind ein sicheres Anzeichen für Israels Vorhaben, den Libanon neu zu gestalten - jedenfalls den Süden, zu einer von seiner arabischen Bevölkerung gesäuberten Region zu machen, die nur durch Israels Gnade funktionieren könnte. Cluster bombs, dessen führender Hersteller und Israels Lieferant die USA sind, (die sie auch in Jugoslawien und Irak eingesetzt haben), explodieren im Flug und zerstreuen hunderte kleiner Bomben über ein Gebiet von einem Hektar. Bis zu einem Viertel dieser Bomben explodieren nicht beim Aufschlag und bleiben liegen, um von arglosen, in ihre Heimat zurückkehrenden Zivilisten gefunden zu werden. UNO-Beauftragte schätzen, dass bis zu 100 000 nicht-explodierte Minibomben auf 400 Bombenabwurfsorte im Süden Libanons verstreut wurden. Dutzende von Kindern und Erwachsene sind durch diese nicht-explodierten Waffen seit dem Waffenstillstand im vergangenen Monat bereits getötet oder schwer verletzt worden. Das Legen von Personenminen in dicht bewohnten Gebieten hat nichts mit „sorgfältig ausgewählten“ Zielen einer Militärmacht, die nur militärische Objekte anvisiert, zu tun; es ist ethnische Säuberung. Ganze 90% der clusterbomb-Angriffe fanden, nach dem humanitären UN-Koordinator’ Jan Egelund, in den letzten 72 Stunden vor Beginn des Waffenstillstands statt, als bereits abzusehen war, dass ein Waffenstillstand ausgehandelt wurde. Das kann nur eine weitere Bemühung gewesen sein – sicher als ‚Gnadentod’ gedacht – um die Gegend zu entvölkern. Zusammen mit den vorausgegangenen 4 Wochen langen Bombenangriffen, die bis zu 50 oder in manchen Fällen 80% der Wohnungen in vielen Dörfern zerstörten, die der gesamten Infrastruktur des Landes riesige Schäden zufügten, die ein Kraftwerk an der Küste zerstörten, aus dem weiterhin tonnenweise Öl und Benzol beladene Giftstoffe ausfließen, und die mehr als 1000 Zivilisten töteten: in Wohnhäusern, beim Transport in Krankenwagen, auf der Flucht in mit weißen Fahnen drapierten PKWs – so kann Israels Krieg nur als ein massiver Akt ethnischer Säuberung angesehen werden, um die Region für die israelische Herrschaft zu sichern. Tatsächlich hat Israel solches in der einen oder anderen Form seinen Nachbarn schon seit seiner Erschaffung zugefügt. Die Palästinenser sind offensichtlich seine am längsten leidenden Opfer und hartnäckigsten Gegner. Die Zionisten dachten, sie hätten ihr allernächstes Problem erledigt, das Kernproblem des Zionismus, als sie 1948 die Flucht von fast zwei Drittel der palästinensischen Bevölkerung erzwangen, die der Gründung Israels als exklusiver Staat mit jüdischer Mehrheit im Weg standen. Man kann keinen jüdischen Staat haben, wenn der größere Teil der Bevölkerung nicht-jüdisch ist. Neunzehn Jahre später, als Israel anfing, seine Gebiete durch die Eroberung der Westbank und des Gazastreifens zu vergrößern, stellte es sich heraus, dass die von Israel als verschwunden erachteten Palästinenser doch noch da waren und die jüdische Vorherrschaft bedrohten. Während der seither vergangenen fast 40 Jahre wurde die israelische Politik hauptsächlich – mit periodischen Pausen für Angriffe auf den Libanon – darauf gerichtet, die Palästinenser sicher verschwinden zu lassen. Die Methoden der ethnischen Säuberung sind vielfältig: Landraub, Zerstörung von Agrarland und Ressourcen, wirtschaftliche Strangulierung, lähmende Einschränkungen des Handels, Wohnungszerstörung, Rücknahme von Aufenthaltsgenehmigungen, direkte Abschiebung, Festnahme, Tötung, Familientrennung, Bewegungseinschränkung, Zerstörung von Dokumenten über Volkszählung und Landbesitz, Diebstahl von Steuergeldern, verhungern lassen. Israel will das ganze Land Palästina inklusive der Westbank und Gaza haben, es kann aber keinen Staat mit jüdischer Mehrheit auf diesem Land geben, solange die Palästinenser dort sind. Daher die langsame Strangulierung. Im Gazastreifen, wo fast anderthalb Millionen Menschen in einem Gebiet zusammen gedrängt sind, das weniger als ein Zehntel des Staates Rhode Island ausmacht, macht Israel andauernd das, was es in Libanon einen Monat lang gemacht hat – die Tötung von Zivilisten, die Zerstörung der Infrastruktur, das Unbewohnbarmachen des Gebietes. Palästinenser im Gazastreifen werden mit einer Rate von acht pro Tag ermordet. Die Rate der Verkrüppelten pro Tag ist höher. Das ist der Wert eines nicht-jüdischen Lebens im allgemeinen Schema des Zionismus. Der israelische Wissenschaftler Ilan Pappe nennt es langsamen Genozid (/Electronicintifada/, 2. September 2006 ). Seit 1948 ist jeder Akt palästinensischen Widerstandes gegen israelische Unterdrückung ein weiterer Grund für Israel gewesen, eine Politik der ethnischen Säuberung zu implementieren, ein Phänomen, das in Israel so unausweichlich und akzeptiert ist, dass Pappe schreibt, „das tägliche Geschäft der Hinschlachtung von Palästinensern, hauptsächlich Kinder, wird jetzt nur noch in den inneren Seiten der Ortspresse berichtet, oft mit winzigen Buchstaben.“ Er sagt voraus, dass die kontinuierliche Tötung auf diesem Niveau entweder zu einer Massenaustreibung, oder, wenn die Palästinenser standfest bleiben und sich weiterhin widersetzen – was weit wahrscheinlicher ist – zu einer erhöhten Tötungsrate führen wird. Pappe erinnert daran, dass die Welt Israel von Verantwortung und jeglicher Rechenschaft für seinen Akt ethnischer Säuberung 1948 freigesprochen und ihm erlaubt habe, diese Politik zu „einem legitimen Werkzeug seiner nationalen Sicherheitsagenda“ zu machen. Wenn die Welt als Antwort auf die gegenwärtige Runde ethnischer Säuberung, wieder schweigt, wird diese Politik „noch drastischer“ eskalieren. Und hier die heutige Zuspitzung der Situation: Wird irgendjemand von diesem Horror Notiz nehmen? Hat Israel, wie am Anfang vorgeschlagen, wirklich durch seine barbarische Sommerkampagne der ethnischen Säuberung im Libanon und Gazastreifen den totalen Bankrott seiner Gründungsidee, die lebenswichtige Illegitimität des zionistischen Prinzips jüdischer Ausschließlichkeit, bloßgelegt? Können auch die am meisten in die Irre geleiteten und Getäuschten dies erkennen, oder werden sie sich weiterhin Illusionen hingeben und wird die Welt sich weiterhin abwenden und die Gräuel entschuldigen, weil sie von Israel durchgeführt werden - im Namen der Sicherheit der Region, Sicherheit allein für Juden? Seitdem der Wahnsinnslauf durch den Libanon begann, haben etliche klarblickende Beobachter alternativer – europäischer sowie arabischer - Medien mit ungewöhnlicher Deutlichkeit eine neue moralische Blöße Israels und seiner amerikanischen Unterstützer vermerkt. Immer deutlicher wird auch der wachsende arabische und muslimische Widerstand gegen die erschütternde Boshaftigkeit der US-israelischen Aktionen. Der palästinensisch-britische Wissenschaftler Karma Nabulsi beklagt (Guardian Anfang August) die „willkürliche Wut eines Feindes, der durch existentielle Manie getrieben wurde, eine Manie die nur besänftigt, aber nicht angehalten werden kann.“ Die amerikanische Wissenschaftlerin Virginia Tilley bemerkt (Counterpunch vom 5. August 2006) dass Israeljegliche normale, friedliche Existenz verhasst ist, denn es „muss seine Nachbarn als existentielle Bedrohung betrachten und behandeln, um seinen ethnisch/rassistischen Charakter zu rechtfertigen. Noch vor dem Libanonkrieg, aber nachdem bereits mit dem Aushungern des Gazastreifens begonnen worden war, hat der politische Ökonom Edward Herman (Z-Magazine, März 2006) die „lang anhaltende ethnische Säuberung, den institutionalisierten Rassismus“, sowie die heuchlerische Akzeptanz und Unterstützung dieser Politik durch den Westen und die westlichen Medien „als flagrante Verletzung aller angeblichen Werte der Aufklärung“ verurteilt. Der Rassismus liegt der israelisch-US-neokonservativen Achse, die zur Zeit im Nahen Osten Amok läuft, zugrunde. Der inhärente Rassismus des Zionismus hat einen natürlichen Verbündeten in der rassistisch imperialistischen Philosophie gefunden, die die Neokonservativen der Bush-Administration vertreten. Die letzte Logik des israelisch-amerikanischen globalen Krieges, schreibt der israelische Aktivist Michel Warschawski vom Alternative Information Center in Jerusalem (30. Juli 2006), ist die „vollständige Ethnisierung“ aller Konflikte, „in denen man nicht eine Politik, eine Regierung oder bestimmte Ziele bekämpft, sondern eine ‚Bedrohung’, die mit einer bestimmten Gemeinschaft identifiziert wird – oder, im Falle Israels, mit allen nicht-jüdischen Gemeinschaften. Die fundamental rassistische Idee eine „Kampfes der Kulturen“, die sowohl von der Bush-Regierung wie auch von Israel favorisiert wird, bietet die Begründung für Angriffe gegen Palästina und den Libanon. Wie Azmi Bishara, ein führendes palästinensisches Knessetmitglied bemerkt hat (al-Ahram, 10.-20.August 2006), wenn das israelisch-amerikanisches Argument, die Welt sei in zwei getrennte und unvereinbare Kulturen gespalten, ‚wir gegen die andern’, stimmt, dann verliert die Vorstellung, ‚wir’ würden einen Doppelstandard zugrunde legen, jegliche moralische Verwerflichkeit, denn sie wird zur natürlichen Ordnung. Sie war immer schon die natürliche Ordnung Israels; in der Welt Israels und seiner US Unterstützer bildet die Idee, die Juden und die jüdische Kultur seien höherwertig und unvereinbar mit den umliegenden Völkern, die Basis des Staates. Im Zuge des Misserfolgs Israels in Libanon haben Araber und Muslime zum ersten Mal seit der Einpflanzung Israels mitten im arabischen Nahen Osten vor fast 60 Jahren das Gefühl, Israel sei in seiner Arroganz um einiges zu weit gegangen, und seine Macht und seine Reichweite könnten eingegrenzt werden. Die „Ethnisierung“ des globalen Konflikts, von der Michel Warschawski spricht – der alte, arrogante, koloniale Ansatz, nun in neuer, durch F-16 und Kernwaffen gestärkten, hochtechnologischen Aufmachung – liegt der westlichen und der israelischen Überlegenheit zugrunde. Dieser Konflikt - eine Art apokalyptischer Zusammenprall zwischen dem „zivilisierten“ Westen und einem rückständigen, wutentbrannten Osten - wird nun, wegen des wahnsinnigen israelischen Angriffs gegen den Libanon, als das erkannt, was er wirklich ist. Es ist nämlich die grob rassistische Machtbehauptung eines zionistischen Regimes einerseits, das absolute, unangefochtene regionale Vorherrschaft beansprucht, und andrerseits eines neokonservativen Regimes in den Vereinigten Staaten, das die absolute, unangefochtene globale Vorherrschaft beansprucht. Wie der palästinensische Kommentator Rami Khouri in einem Interview mit Charlie Rose eine Woche nach Beginn des Libanonkriegs bemerkte, seien die Hisbollah im Libanon und die Hamas in Palästina - beide aus früheren israelischen Herrschaftskriegen entstanden - die politischen Antworten von Bevölkerungen „die wiederholt durch die Israelis degradiert, besetzt, bombardiert, getötet und erniedrigt worden sind - oft mit der direkten oder indirekten Zustimmung, oder - wie wir jetzt sehen - mit der unmittelbaren Unterstützung der USA.“ Diese unterdrückten Völker schlagen nun zurück. Wie tief auch immer arabische Führer in Ägypten, Jordanien und Saudi Arabien vor den USA und Israel sich ducken mögen, nun erkennt das arabische Volk die fundamentale Schwäche der auf Rasse basierenden Kultur und politischen Ordnung Israels und hegen ein wachsendes Vertrauen, dass sie es letztendlich besiegen können. Vor allem die Palästinenser sind seit 60 Jahren dabei – trotz der besten Absichten Israels – ohne zu verschwinden, Israel und die Welt ständig an ihre Existenz zu erinnern. Sie werden jetzt nicht nachgeben, und die restliche arabische Welt wird von ihrer Durchhaltekraft und der der Hisbollah gestärkt. Etwas muss sich am Vorgehen Israels und an der Unterstützung der USA für dieses Vorgehen ändern. Mehr und mehr Kommentatoren, innerhalb der arabischen Welt und außerhalb, fangen an, dies zu bemerken, und eine beeindruckende Anzahl ist kühn genug, ein Ende des Zionismus in seiner jetzigen rassistischen, exklusiven Form und Arbeitsweise vorauszusagen. Das bedeutet nicht, alle Juden ins Meer zu werfen. Israel wird nicht militärisch besiegt werden. Es kann aber psychisch besiegt werden; das bedeutet, seiner Vorherrschaft Schranken aufzulegen, seinen räuberischen Vormarsch durch seine Nachbarschaft zu stoppen, die jüdische rassistisch-religiöse Herrschaft über andere Völker zu beenden. Rami Khouri behauptet, dass die viel größere öffentliche Unterstützung für Hisbollah und Hamas in der arabischen Welt eine sowohl für Israel wie auch für die Vereinigten Staaten eine „Katastrophe“ bedeutet, weil es Widerstand gegen ihre imperialistischen Absichten erzeugt. Khouri geht in seiner Vorhersage nicht weiter, aber andere tun es und sehen zumindest den undeutlichen Umriss einer Zukunft, in der Israel nicht mehr die Vorherrschaft genießt. Gilad Atzmon, ein ex-Israeli in Großbritannien, Jazzmusiker und Denker, sieht den Sieg der Hisbollah im Libanon als ein Zeichen für die Niederlage dessen, was er den globalen Zionismus nennt, womit er die neokonservative Achse USA-Israel meint. Es sind die libanesischen, palästinensischen, irakischen, afghanischen und iranischen Völker, meint er, die „als Vorhut des Krieges für die Menschheit und für mehr Menschlichkeit“, stehen, während Israel und die USA Zerstörung und Tod verbreiten. Mehr und mehr Europäer und Amerikaner, die dies erkennen, fallen von der zionistisch-neokonservativen Seite ab. Atzmon redet von Israel schon als „einem im Grunde historischen Ereignis“ und „einer toten Entität“. Viele andere haben ähnliche Visionen. Kommentatoren sprechen immer mehr von der Möglichkeit, dass Israel, dessen Mythos der Unbesiegbarkeit geplatzt ist, eine südafrika-ähnliche Offenbarung erleben wird, bei der seine Führung irgendwie die Fehlleitung seiner rassistischen Handlungen erkennt und mit einer Aufwallung humanitären Gefühls den Ungleichheiten des Zionismus abschwört und einverstanden ist, dass Juden und Palästinenser in Gleichheit in einem einheitlichen Staat leben sollten. Der britische MP George Galloway (/Guardian/, 31. August 2006), sieht die Möglichkeit des Aufkommens eines „F.W.de Klerk Moments“ für Israel und seine internationalen Unterstützer, wenn, wie es in Südafrika geschah, eine „kritische Masse der Opposition“ die Position der bis dahin unbesiegbaren Minderheit überwältigt und ein Machttransfer auf der Basis gerechtfertigt werden kann, dass es später - unter Zwang vollzogen - viel weniger günstig ausfallen wird. Abgesehen von einem solch friedlichen Übergang, zusammen mit Schritten zur Lösung des palästinensisch-israelischen Konflikts sieht Galloway mit vielen anderen nur „Krieg, Krieg und noch mehr Krieg, bis eines Tages Tel Aviv brennt und die Unnachgiebigkeit der israelischen Führung den ganzen Staat über ihren Köpfen zusammenbrechen lässt.“ Das scheint immer mehr das Modell der Zukunft zu sein: entweder können Israel und seine neokonservativen Unterstützer in den Vereinigten Staaten die krassesten Aspekte des Zionismus abbauen, indem sie übereinkommen, einen einheitlichen Staat in Palästina zu errichten, von Palästinensern und Juden, denen das Land gehört, bewohnt, oder die Welt steht vor einem Brand in unvorstellbarer Größenordnung. Genau wie die Hisbollah ein integraler Teil des Libanons ist, der nicht durch das Zerbomben von Brücken und Kraftwerken zu zerstören ist, so waren auch die Palästinenser vor ihrer Vertreibung 1948 Palästina und sind es noch immer. Indem Israel die Palästinenser dort, wo sie zuhause sind, schlug, sowohl im buchstäblichen wie im übertragenen Sinn, hat es ihnen nur ein Ziel und eine Vision gelassen. Diese Vision ist Gerechtigkeit und Entschädigung in irgendeiner Form. Das kann letztendlich Verschiedenes bedeuten: den Zionismus zu besiegen und Palästina zurückzunehmen, sich mit Israel unter der Bedingung zu versöhnen, dass es sich wie ein anständiger Nachbar und nicht wie ein Eroberer verhält, oder am Ende mit den israelischen Juden zusammen einen einheitlichen Staat zu bilden, in dem kein Volk Rechte der Überlegenheit genießt. Im Libanon schien Israel, wieder darauf versessen zu sein, seinen Willen, seine Herrschaft, Kultur und Ethnizität einem anderen arabischen Volk aufzuerlegen. Das hat in Palästina nie funktioniert, es hat auch im Libanon nicht funktioniert, es wird nirgends in der arabischen Welt funktionieren. Wir stehen an einer moralischen Wegkreuzung. Im von Bush und den Neokonservativen definierten „neuen Nahen Osten“ dürfen nur Israel und die USA herrschen, nur sie dürfen stark sein, nur sie dürfen sicher sein. Aber in der gerechten Welt, die auf der anderen Seite der Wegkreuzung liegt, ist dies inakzeptabel. Die Gerechtigkeit kann sich am Ende durchsetzen. Die Autorin Kathleen Christison ist als politische Analytikerin Mitarbeiterin von CIA gewesen und hat 30 Jahre lang über das Nahost-Problem gearbeitet. Sie ist Autorin der Bücher: „Perception of Palestine“ und „The Wound of Dispossession“. (dt. Angelika Schneider, Ellen Rohlfs) Quelle: http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Stimmen_international/bankrott_gruendungsidee_israel_kollaps_zionismus.htm

Das lautlose Sinken der Titanic


Lautlos sinkt derzeit die neoliberale Titanic. Das Publikum registriert bisher nicht, was hinter seinem Rücken vonstatten geht, und die Kapelle beschleunigt ihren Takt nur wenig. Die Mitglieder der Band, die Jounalisten unserer großen Medien, übertönen das Gurgeln im Maschinenraum mit der schrill orchestrierten Moritat vom bösen Kreml-Chef und seinen vermeintlichen Untaten. Die eigentliche Nachricht dieser Tage ist keine Nachricht, die es zu verbreiten gilt: die westliche Leitwährung sinkt mit großer Stetigkeit, als hätte man den Stöpsel aus der Wanne entfernt. Und das Wasser in der neoliberalen Titanic steigt. Natürlich gilt es, noch einigen Teilnehmern der wirtschaftlichen und politischen Elite die Rettung zu ermöglichen: aus unvorsichtig angelegten Dollar-Rücklagen. Ihnen ein böses Erwachen zu ersparen, hilft ohne Frage die Schweigsamkeit der Medien in dieser Sache zur Zeit. Auch ist der Retter: Gold jetzt noch gerade für sie erschwinglich: bald könnte er unerreichbar sein, wenn sich herumspricht, was die Stunde geschlagen hat. Leser der Finanz- und Wirtschaftspresse haben aktuell die Nase ein wenig weiter vorn: das Unheil wird sie nicht ganz so kalt erwischen, und nicht wenige haben sich längst ihren Platz in den Booten reserviert. Wer etwa Wolfgang Münchau's Worte von der zu erwartenden "tektonischen Umschichtung" ignoriert, dem ist nun wohl wirklich nicht mehr zu helfen. Ein neuer kalter Krieg: das wär'S!? Wird dies das Publikum dauerhaft über das eigentliche Geschehen im Unklaren halten können? Kriegswirtschaft als Ausweg aus dem Systemdesaster, hatten wir das nicht schon einmal? Die Veranstalter des Tanzes in neue Stahlgewitter: Blair, Bush, Cheney und ihre Medienchefs: Freund Murdoch, Springer, Bertelsmann, Saban & Co. sind fraglos längst eingebucht aufs passende Investment: ob Lockheed, Carlyle oder Halliburton. Nur die Unwissenden werden wieder einmal lernen können, dass es ihnen wie meist bestimmt ist, das Nachsehen zu haben: auf dem Schlachfeld oder am Kontostand der eigenen Bank. "Mitgefangen, mitgehangen", wie wir aus der Geschichte lernten. Auch anlässlich ihres Untergangs wird die neoliberale Titanic nichts Besseres zu bieten haben.
Quelle:http://news.web-hh.de/index.php?newsfull=1&lid=24592&rubrik=politik

Kasse machen...................

Kupfer-Krieg in Kandahar

von Daniel Neun
Im Süden Afghanistans werden demnächst die Abbau-Rechte für Kupfererz im Werte von 1,6 Billionen Dollar an internationale Konzerne vergeben von Daniel NeunAynak (Ainak), nördliches Ende der Provinz Logar, 35 Kilometer südlich von Kabul: hier im wüsten Lande des Kriegsgebietes von Südafghanistan sind nicht nur Opium, Waffen und Krieg als Geld- oder Gewinnquelle zu haben - hier liegen laut Sondierungen durch US- und britischen Behörden 240 Millionen Tonnen Kupfererz mit einem Kupfergehalt von 2,3%, dicht unter der Erdoberfläche und leicht abzubauen. Bei einem von Aton- Analyst Wladimir Katunin prognostizierten Wert von 6 800 Dollar pro Tonne sind das Vorkommen im Werte von 1,632 Billionen Dollar, die Förderung könnte in 5 Jahren beginnen (1), und auch wenn einige Analysten davon ausgehen, daß der für die Metallindustrie unersetzliche Rohstoff bis 2011 fallen wird(2), so ist das doch eher in das Reich der Spekulation zu verweisen.Allein Chinas Nachfrage nach Kupfer hat sich in den letzten 10 Jahren verdreifacht und verbraucht ein Fünftel der Weltproduktion. Auch wenn 1,4 Milliarden Menschen dort in letzter Zeit mehr Kupfer aus eigenem Abbau verbrauchen, wird es einen Grund geben, warum auch die chinesische "China Metallurgical Group" und die "Zijin Mining Group" zu den internationalen Konzernen gehören, die um die Abbaurechte in Aynak buhlen(3). Diese wurden vor einigen Tagen von der "afghanischen Regierung" bzw. vom "Minenministerium" ausgeschrieben, die Verhandlungen laufen aber samt und sonders über die US-Beraterfirma Gustavson Associates(4)(5).Die "Beraterfirma" Gustavson Associates, LLC.Dieses weltweit tätige und mit Öl, Gas, und Minenabbau erfahrene Konsortium beschreibt sich selbst als Problemlöser rund um den Abbau von Rohstoffen, mit Tätigkeiten u.a. in den U.S., UK, China, Rußland, Japan, Kanada, Brasilien, Aserbeidschan, Qatar, Pakistan, Libanon, Irak und Afghanistan (6). Die Klientenliste reicht vom US-Energieministerium über die UNO, die Weltbank, Unocal, Exxon, Shell, Texaco, Arco, Chevron, Gaz de France, die Shanghai Petroleum Corporation, Projet Pétrolier de Sèmè, usw., usw., usw. ...Die FirmenLaut Medienberichten, die allerdings doch eher dürftig zu finden sind, liegen in der engeren Auswahl um den dicken Rohstoffbatzen im afghanischen Kriegsgebiet folgende Firmen:
die kanadische "Hunter Dickinson"
die "China Metallurgical Group" und die "Zijin Mining Group"
die indische "Hindalco Industries"
die U.S. "Phelps Dodge Corporation"
die kasachische "Kazakhmys"
die staatliche kontrollierte russische Außenhandelsfirma "Tyazhpromexport" sowie die "Deripaska's SoyuzMetalResource" (3)

Der Metallkonzern Hindalco besitzt die größte Kupferschmelze Indiens, über die Kupfer-Tochter Birla Copper zwei Minen in Australien (die Birla Nifty Pty. Ltd. in West-Australien und die Birla Mount Gordon Pty. Ltd. in Queensland)(7) und ist außerdem noch Indiens größter Aluminiumproduzent sowie die viertgrößte Aluminiumfirma Asiens(8).Als aussichtsreichster Kandidat dürfte allerdings die U.S. "Phelps Dodge Corporation" sein, die zwar weiter unter diesem Namen Geschäfte macht, aber am 20. November von "Freeport-McMoRan" für 25,9 Milliarden Dollar aufgekauft wurde(9), sicher nicht ganz ohne Grund. Der neue Super-Multi ist nun unter dem Namen "Freeport-McMoRan Copper & Gold banner" die größte Kupferhandelsfirma der Welt.Kanada setzt Reservisten und "Zivilisten" an der Front ein Am 21. November verkündete Lt.-Gen. Andrew Leslie, Kommandeur der Kanadischen Armee, dem Verteidigungsausschuss des kanadischen Parlamentes House of Commons, daß er aufgrund der militärischen Lage verstärkt Reservisten an der südafghanischen Front einsetzen muß. Bereits jetzt dienen 300 Reservisten in Kandahar. Außerdem teilte er mit, daß diese von "Zivilisten", also Söldnern, ausgebildet würden, die überdies selbst zum Einsatz kämen. "Wir haben da offensichtlich eine kleine Lücke", so Leslie. "Ich bin überzeugt, die Reservisten werden die Anforderungen erfüllen und uns durch diese Übergangsperiode bringen."Der Warlord HekmatyarDas Kupfergebiet in Aynak wird beherrscht von Truppen des Kriegsfürsten und ehemaligen kurzzeitigen Herrschers Gulbuddin Hekmatyar(1). Dieser gilt auch und gerade "westlichen" Quellen zufolge als machthungrig und skrupellos, außerdem soll er die "Taliban" und "Osama Bin Laden" unterstützen(11).Nun stellen aber zunehmend auch US-Medien die Frage, wer sich denn hinter diesem Schlagwort "Taliban" eigentlich verbirgt - vielleicht gerade solche Figuren wie Hekmatyar, die schon so ziemlich mit jedem verbündet und verfeindet waren (12). Interessanterweise galt aber gerade der immer als ein konstanter Freund der Pakistanis. Warum er dann in Afghanistan die westlichen Truppen so energisch bekämpft, bleibt das Geheimnis der offiziellen Logik westlicher Medien.Eine erschreckende Erklärung wäre folgende: die NATO züchtet sich, ohne Rücksicht auf eigene oder sonstige Verluste regelrecht ihre Gegner, um nach und nach mehr Länder in den Krieg zu verwickeln und Truppen nach Afghanistan zu ziehen, um sie gerade im Süden zu sammeln. Wenn man die US-Pläne zur Neuordnung des gesamten Nahen Ostens und Zentralasiens kennt (13), macht das erst Recht Sinn, auch und gerade hinsichtlich einer möglichen Ausdehnung des Krieges in den Iran. Militärisch gesehen ist es jedenfalls auffällig, wie eine hochmoderne Militär-Maschinerie des Westblocks so in die Bredoullie geraten kann. Die Situation riecht ein wenig nach gewolltem Leidensdruck.Dazu paßt auch, daß es Geheimgespräche zwischen dem Karzai-Regime, also den US-Besatzern, und Hekmatyar über einen Pakt oder Waffenstillstand gegeben hat(14), auch von Gerüchten über eine Aufteilung des Landes ist zu hören(15). Und das obwohl offenbar Killer Hekmatyars noch am 25.September die "Frauenbeauftragte" Kandahars Safia Amajan erschossen und am 22.November auf eine der drei Frauen im Provinzrat, Zarghona Kakar, ein ähnliches Attentat verübt wurde(16). Ebenfalls berichtet wurde auch über PSYOPs (Operationen der psychologischen Kriegsführung), also vorgetäuschte "Selbstmordanschläge"(17,18,19), Entführungen, Mord, Verbrechen und brutale Gewalt durch die NATO in Afghanistan und durch die Alliierten im Irak, um vom eigenen Krieg abzulenken, die Passivität der besetzten Bevölkerung und ihrer Gefügigkeit gegenüber den verbündeten lokalen Autoritäten zu erzwingen, wahlweise einen Bürgerkrieg zur eigenen Entlastung anzuzetteln, einen vorgetäuschten Leidensdruck innerhalb der NATO zu erzeugen und die Mitgliedsländer zu mehr Engagement zu zwingen(21), sowie langfristig nicht den Aufbau, sondern die komplette Auflösung staatlicher Strukturen zu erreichen(13).Ebenfalls paßt in dieses für im Westen aufgewachsene Gutgeldverdiener sicherlich verstörende Bild, daß allein im Irak 70.000 Söldner ohne irgendwelche staatliche Kontrolle, nur unter dem Befehl des Pentagon stehend, ihr Handwerk verrichten. Das sollen auch genau die Massaker sein, die im "Westen" dann als "Selbstmordattentate" im "Bürgerkrieg" des Iraks abends in den "Hauptnachrichtensendungen" das Bild des sich gern selbst umbringenden Moslem zeichnen
Quelle:http://www.0815-info.de/archiv/2006/november/110644.php

USA,die Demokratiebringer !







mehr Demokratie hier http://www.mondodisotto.it/imageiraq.htm


Ansorde:Uns hat man ja auch vor 61 Jahren
die Demokratie gebracht,ich könnte Kotzen vor Freude !
 

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