14 Juni 2010

zugesand per mail; Eine wahre Geschichte

Kürzlich wurde ich auf dem Westenhellweg in Dortmund an einem Stand des "BUND" von einem Mitarbeiter auf CO2 angesprochen. Daraus ergab sich folgendes Gespräch:


Meine Frage: Wie hoch ist denn der Anteil des CO2 in der Luft? Antwort: Hoch. Frage: Wie hoch denn? Antwort: Sehr hoch. Frage: Wieviel Prozent? Antwort: Weiß ich nicht. Frage: Was ist denn sonst noch in der Luft? ---- Keine Antwort, nur ein staunendes Gesicht. Frage: Haben Sie schon mal etwas von Sauerstoff gehört? Antwort: Ja, sicher, Sauerstoff ist in der Luft. Frage: Wieviel Prozent denn? Antwort: Weiß ich nicht; Meine Antwort: 21%. - Das erschien ihm glaubhaft; Neue Frage: Was ist denn sonst noch in der Luft? Antwort: Weiß ich nicht. Frage: Haben Sie schon mal etwas von Stickstoff gehört? Antwort: Ach ja, sicher Stickstoff ist auch noch in der Luft. Frage: Wieviel Prozent? Antwort: Weiß ich nicht. Meine Antwort: Etwa 78%.

Mein Gesprächspartner entgegnete ärgerlich: "Das glaube ich Ihnen nicht; das kann nicht stimmen; denn dann bleibt ja für CO2 nichts mehr übrig.", drehte sich um und ging.

Er hatte diesmal fast Recht. Es sind nur 0,038% CO2 in der Luft. Ich habe dieses Gespräch der Leitung von "Bund" zugemailt, seit Wochen keine Antwort. Folgerung: Das ist das wissenschaftliche Niveau der Klimadikussion.

Wer noch rechnen möchte: Also, 0,038% CO2 ist in der Luft; Davon produziert die Natur 96%, den Rest, also 4% der Mensch; Das sind dann 4% von 0,038% also 0,00152%, Der Anteil der BRD hieran ist 3,1%. Damit beeinflußt Deutschland 0,00004712% des CO2 in der Luft. Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet."

Dr.-Ing. Urban Cleve 


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