10 Dezember 2008

Ein Kapital-Verbrechersyndikat, das unter der Demokratie-Flagge segelt?


Laut Definition von SPIEGEL und Focus befinden sich die verantwortlichen für den Finanzzusammensturz auf einer Stufe mit Massenmördern, Kindermördern und VerschwörernBeim Aufbringen von Schiffen setzten die Piraten seinerzeit Handelsflaggen und nicht ihre Totenkopf-Fahne. Schließlich sollten die angepeilten Beuteschiffe nicht gewarnt und ihnen keine Fluchtmöglichkeit gegeben werden. Zur Täuschung segelten die Piraten also unter falscher Flagge.

Bei der Globalismus-Piraterie, die natürlich mit der Piraterie des 17. und 18. Jahrhunderts in keiner Weise zu vergleichen ist, gehen die Räuber ähnlich vor. Man wirbt schließlich nicht mit dem Motto, "wir sind Kapitalverbrecher und machen euch kaputt", obwohl genau das der Plan ist. Auf dem Globalismus-Kongreß in San Francisco 1995 wurde beschlossen, daß nur noch 20 Prozent aller Menschen in der globalistischen Welt Arbeit haben sollen: "Ein Fünftel aller Arbeitssuchenden werde genügen, um alle Waren zu produzieren und die hochwertigen Dienstleistungen zu erbringen, die sich die Weltgesellschaft leisten könne. Diese 20 Prozent werden damit aktiv am Leben, Verdienen und Konsumieren teilnehmen - egal, in welchem Land. ... 80 Prozent der Arbeitswilligen ohne Job? 'Sicher', sagt der US-Autor Jeremy Rifkin." (Die Globalisierungsfalle, Rowohlt, Hamburg 1996, Seite 12)

Bankster und andere Kapitalverbrecher

Deshalb segeln die gierigen Vernichter der Menschheit, die globalen Kapitalverbrecher, nicht unter einer Totenkopfflagge, sondern unter dem Banner der sogenannten Demokratie. Sie segeln also unter falscher Flagge. Die Piraten von damals besaßen darüber hinaus eine gewisse Ehre und eine Grundmenschlichkeit, was man bei den Kapitalverbrechern des Globalismus ausschließen kann. Und selbstverständlich sind die angerichteten Schäden der damaligen Piraterie im Vergleich zu den Zerstörungen des Globalismus geradezu gemeinnütziger Art gewesen.

Der SPIEGEL ging aber weiter als die NJ-Definition des globalistischen Bankstertums. Wir nannten die Investment-Banker und Fonds-Manager, die den Einsturz unserer Welt aus reiner Gier herbeigeführt haben, schlichtweg Verbrecher. Der SPIEGEL hingegen brandmarkte diese Leute, und die Politiker, als Kapitalverbrecher: "… die angestrebte Neuordnung der Weltwirtschaft, die die Welt an den Rand des Ruins gebracht hat," so das Magazin einleitend. Dann wird die sogenannte "Neuordnung der Wirtschaft" und in Folge "der Ruin der Welt" wie folgt angeprangert: "Dieses Kapitalverbrechen". Anschließend deutet der SPIEGEL direkt auf die Kapitalverbrecher: "Dieses Kapitalverbrechen – begangen von Bankern, geduldet von Politikern." (47/2008, S. 45)

Wohlgemerkt, der SPIEGEL benutzt den Begriff "Kapitalverbrechen" mit Bedacht, und nicht etwa doppeldeutig, da er das Wort ohne Anführungszeichen gebrauchte. Meyers Lexikon (online) definiert den Begriff wie folgt: "Kapitalverbrechen, ursprünglich Verbrechen, die mit Todesstrafe bedroht waren, jetzt schwere Verbrechen." Und Wikipedia sagt dazu: "Umgangssprachlicher Begriff für eine besonders schwere Straftat, beispielsweise für Mord, Vergewaltigung oder Verschwörung." Wikipedia stellt ausdrücklich fest, daß der Begriff "Kapitalverbrechen nichts mit Geld im Sinne von Kapital zu tun hat".

Focus online (15.01.2008) stellt in einem Beitrag mit dem Titel "Kapitalverbrecher der Geschichte" einige berühmte Weltkriminelle vor. Darunter befinden sich u. a. Josef Stalin, Charles Manson, Osama bin Laden und Marc Dutroux. Der SPIEGEL stellt die für den derzeitigen Finanzzusammenbruch verantwortlichen Typen damit auf eine Stufe mit dem Völkermörder Stalin, stellt sie in eine Reihe mit dem sadistischen Massenmörder Manson und auf eine Stufe mit dem als "Welt-Terrorist" propagierten bin Laden. Mehr noch, der SPIEGEL reiht die Täter in die Kategorie von abscheulichen Kindesmörder nach Art des Marc Dutroux ein, folgt man der Focus-Definition von "Kapitalverbrechern".

Politiker in Konkurrenz mit Hütchenspielern der Strasse?

Wenn man sich einmal in Ruhe durchdenkt, was die Bankster und ihre Beihilfe leistenden Politiker getan haben, glaubt man zu verstehen, warum diese Leute vom SPIEGEL als die schlimmste Art von Verbrechern angeprangert werden. Zur Verdeutlichung stellen Sie sich bitte vor, Sie sparen für Ihr Alter bei einer Bank. Dann erfahren Sie, daß der Bankmanager Ihr Erspartes auf der Straße beim kriminellen Hütchenspiel mit rumänischen Zigeunern verwettet hat. Würden Sie nicht verlangen, daß die Führungsriege Ihrer Bank für die Veruntreuung Ihres hart erarbeiteten, und der Bank zu treuen Händen überlassenen Vermögens, vor Gericht gestellt wird? Natürlich wollten Sie diese Schwerstkriminellen, diese Veruntreuer, hinter Schloß und Riegel sehen.

Das, was die Banker mit Ihrem Geld im Holocaust-Globalismus getan haben, ist viel krimineller als das verbotene Hütchenspiel der rumänischen Zigeuner auf der Straße. Denn die kriminellen Hütchenspieler lassen zwischendurch jemand aus dem Publikum gewinnen, um die anderen Herumstehenden zum Spielen zu verlocken. Doch beim globalistischen Hütchenspiel der Banken gibt es nur Totalverluste. Die BRD-Politiker verbieten wohl das Hütchenspiel auf der Straße, aber sie haben mit Sondergesetzen das globalistische Hütchenspiel in galaktischer Dimension legalisiert. Nach dem Motto: Alles für die globalistischen Kapitalverbrecher in New York.

Die BRD will Luftbetrug in Billionenhöhe bezahlen

Die Monster-Bankster der Wall Street haben einfach Ziffern in ihre Computer eingetippt, in Billionenhöhe, und ihre Logenvasallen in den Chefetagen der Banken, insbesondere in der BRD, verpflichteten sich, diese gigantischen Betrugsluftnummern zu gegebener Zeit mit richtigem Geld einzulösen.

Die BRD-Politiker haben für die Kapitalverbrecher eigens neue Gesetze erlassen, die den Bankstern erlauben, das Geld ihrer ahnungslosen Sparer im globalen Hütchenspiel zu verwetten, also zu veruntreuen, in die Taschen der Wall-Street-Kommandeure umzuleiten.

Das Allerschlimmste ist, die Politiker haben nicht nur die kriminellen Manager der privaten Bankenwirtschaft mit ihren Gesetzen zur Ausraubung der Bevölkerung ermächtigt, sondern sie legten sogar selbst Hand an, die Bevölkerung auszuplündern. Sie haben die wirtschaftlichen Lebensgrundlagen ihrer Bürger vernichtet, weil sie ihrem Volk eine auf Jahrhunderte hinaus erdrückende Schuldenlast aufgeladen haben. Selbst die Wertschöpfung haben sie ins Ausland verlagert und sogar die Nahrungsprodukte der Bauern vermachten sie den Kapitalverbrechern als Patente.

Diese Taten müssen im Sinne des Völkermordparagraphen geprüft werden, weil sie einen Finanz-Holocaust vom Zaun gebrochen haben, der die wirtschaftliche Existenzvernichtung der Deutschen zur Folge hat. Deshalb werden die Täter vom SPIEGEL auch als "Kapitalverbrecher" angeprangert.

Die Kapitalverbrechen am Beispiel der BayernLB

Am Beispiel der BayernLB (Bayerische Landesbank) soll das Konzept der Vernichtung des Gemeinwohls im folgenden etwas verständlicher dargestellt werden. Für die von dieser Bank produzierten volkswirtschaftlichen Schäden in Höhe von wahrscheinlich mehreren hundert Milliarden Euro sind alleine die Politiker verantwortlich, keine Manager der Privatwirtschaft, denn die BayernLB gehört dem Freistaat. "Allein die bayerische Landesbank hatte Ende 2007 Kreditderivate im Umfang von 136 Milliarden Euro in den Büchern." (Spiegel, 39/2008, S. 82)

Die "Kapitalverbrechen" der BayernLB gehen hauptsächlich zu Lasten des blechern tönenden Rumpellinguisten Edmund Stoiber, ehemaliger Bayerischer Ministerpräsident, sowie des ehemaligen bayerischen Finanzministers Kurt Faltlhauser und dessen Nachfolger Erwin Huber. Diese Typen sind entweder Superidioten oder Schwerstverbrecher. Sie verwetteten das Geld kommender Generationen im globalen Hütchenspiel, indem sie das Volk zum Kauf von Wall Street Betrugsluftnummern (Kreditderivate) verpflichteten. Diese Großbetrugsprojekte wurden von "Meisterdenkern von der Wall Street mit ihren Zauberformeln erfunden, Kreditrisiken zu 'Werten' umzudeklarieren und an Investoren in aller Welt zu verteilen." (Spiegel, 47/2008, S. 46)

Man kommt nicht umhin, die Juden zu bewundern. Ihre Führer machen den Irrsinn zur Alltagsnorm und schaffen es zum Beispiel, das totale Ausfallrisiko von unbezahlbaren Schulden ihren hörigen Deppen als Vermögenswerte anzudrehen. Nicht ihnen als Erfinder dieses galaktischen Betrugs gilt unsere Verachtung, sondern unseren Vollidioten bzw. "Kapitalverbrechern" vom Schlage eines Stoiber einer Merkel, eines Steinbrück, um nur drei aus der Demokraten-Riege der BRD zu nennen. Diese Typen schneiderten die Gesetze für die Kapitalverbrecher und setzten damit "eine Weltkrise in Gang, materiell und moralisch, wie sie sich in solcher Wucht, in solcher Rasanz selten zuvor ereignet hat. Und ihr Ende ist nicht abzusehen, am Ende des Tunnels: ." (Spiegel, 47/2008, S. 46)

Ein Haufen Dreck wird jetzt von den Landesbanken mit richtigem Geld bezahlt

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