04 Dezember 2008

Deutsche verlassen in Scharen die marode Ausländerrepublik


Das antideutsche Besatzungskonstrukt BRD, das man keinesfalls mit Deutschland gleichsetzen sollte, ist in vielfacher Hinsicht am Ende. Dies drückt sich vor allem in den steigenden Zahlen deutscher Auswanderer bei gleichzeitig ungebremster Zuwanderung von Unterschichtausländern aus. Denn die BRD ist wohl das einzige Land der Welt, wo es ins Sozialsystem einwandernden Leistungsverweigerern prinzipiell leichter gemacht wird als den hier geborenen Deutschen. Mit der Folge, daß nur noch 50 Prozent der Haushalte überhaupt Steuern zahlen und damit die Schnorrer aus aller Welt durchbringen müssen.

Dies ist sicher einer von vielen Gründen, warum immer mehr ethnische Deutsche ihrer Heimat auf Nimmerwiedersehen den Rücken kehren. Wer irgendwie kann, wandert aus. Entsprechend meldet der sogenannte „Migrationsbericht 2007“ des „Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge“, daß im vergangenen Jahr so viele deutsche Bundesbürger auswanderten wie seit den 50er Jahren nicht mehr.
Offiziell verließen 161.000 im Jahr 2007 die BRD. Das ist jedoch wie immer nur die halbe Wahrheit, denn in dieser Zahl sind nur jene enthalten, die sich ordentlich abmeldeten. Da dies sehr viele schon gar nicht mehr tun, kann man diese Zahl erfahrungsgemäß verdoppeln. Zwar kehren auch etliche deutsche Auswanderer nach einiger Zeit wieder zurück, doch selbst wenn man dies berücksichtigt, verliert die BRD zurzeit jährlich ca. 250.000 ethnische Deutsche. Und dabei handelt es sich gewiß nicht um die Schlechtesten!

Demgegenüber steht die ungebremste Zuwanderung. Im „Migrationsbericht“ wird zwar hervorgehoben, daß die Zahl der Einbürgerungen wie auch der Asylbewerber zurückgehe. Im Jahr 2007 beantragten demnach 19.000 Unterschichtausländer Asyl. Die Zahl der Einbürgerungen sei gegenüber 2006 um neun Prozent auf 113.000 zurückgegangen.
Was hier bewußt verniedlicht wird, ist das, was man als eine rasante Umvolkung bezeichnen kann. 113.000 eingebürgerte Ausländer, bei denen es sich zumeist um Unterschichtausländer handelt, bedeuten eine reine Ausländerstadt in der Größenordnung etwa von Salzgitter zusätzlich - und das jährlich.Im Jahr 2007 seien insgesamt 680.766 Menschen in die BRD gezogen, davon 574.752 Ausländer. Der Anteil der Ausländer an den Fortziehenden betrug im selben Zeitraum 476.000 Personen. Das bedeutet eine Zunahme der Ausländerpopulation um 98.752, also in etwa der Größenordnung einer Großstadt. Hier ist eine gewaltige ethnische Umwälzpumpe im Gange.

Fast 60 Prozent der ausländischen Einwanderer kämen dabei aus der EU, und aus dieser zieht es im Zuge der Osterweiterung immer mehr Rumänen und Bulgaren in die BRD. Natürlich erwähnt der Bericht nicht, daß es sich bei den „Rumänen“ und „Bulgaren“ in der Regel um Zigeuner handelt, also um jene Fachkräfte, die jedes Land gut brauchen kann.
Bei der zweitgrößten Einwanderergruppe handelt es sich um die allseits beliebten Goldschätzchen aus der Türkei, also um die Sargnägel des Sozialsystems.
Leistungswillige und leistungsfähige Deutsche werden in der Regel, wie man unschwer erkennen kann, durch überflüssige Unterschichtausländer und Schmarotzer ersetzt.

Auch wenn das gewiß so nicht beabsichtigt war, gibt das der „Migrationsbericht“ sogar zu, und das hört sich dann so an: „Das neue Ausländerrecht zeigt erste Wirkung. Nach Angaben des „Migrationsberichts 2007“, den das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge seit 2001 jährlich erstellt, ist die Zahl der zugewanderten Fachkräfte aus der IT-Branche auf 3411 gestiegen. Hinzu kamen 2205 Akademiker anderer Disziplinen.“
Wer hier nachrechen kann, ist natürlich klar im Vorteil. Setzt man diese 5.616 IT-Fachkräfte und Akademiker in Relation zu den 680.766 Zuwanderern, so beträgt der Anteil dieser Personengruppe an der Zuwanderung etwa 0,8 Prozent. Dies dürfte also nichts an der Tatsache geändert haben, daß nach EU-Angaben mehr als 85 Prozent der Zuwanderer weder einen Schulabschluß noch eine Ausbildung haben, viele sind darüber hinaus Analphabeten und bereichern dieses Land mit der Kultur der Steppen, Savannen und Urwälder.Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Dies wird immer wieder dann deutlich, wenn vom Ausländeranteil die Rede ist. Der „Migrationsbericht“ behauptet, der Ausländeranteil liege mit 6,74 Millionen Personen konstant bei 8,8 Prozent. Und das ist eine glatte Lüge, 15 Prozent kommen der Wahrheit wohl näher, wenn man sich die vielen „kippenden“ Straßenzüge in den Städten vor Augen hält.
So wurden auch 113.000 Ausländer im Jahre 2007 BRD-Bürger und zählen damit nicht mehr als Ausländer, obwohl sie natürlich weiterhin Ausländer sind. Kein Türke oder Neger wird durch einen BRD-Ausweis Deutscher, auch wenn man das den bundesdeutschen Dackelzüchtern gerne weismachen möchte. Und weitere knapp 100.000 zusätzliche Zivilokkupanten sickerten 2007 ein. Hier handelt es sich natürlich um eine große Bereicherung - das hat der bundesdeutsche Steuerzahlerdödel gefälligst zur Kenntnis zu nehmen.

Die staatlich verordnete Ausplünderung der Einheimischen und die Bevorzugung der Schnorrer scheinen aber immer mehr Leistungsträger nicht mehr hinnehmen zu wollen. Genau dieser Umstand, im eigenen Land keine Zukunft mehr zu haben, treibt gewiß einen Großteil der etwa 250.000 deutschen Auswanderer in die Fremde.

Diese BRD ist in jeder Hinsicht am Ende, und hoffentlich bricht sie bald vollständig zusammen. Denn, so dramatisch das auch klingen mag, dieser vollständige Zusammenbruch ist die letzte Chance auf die Wiedererlangung der Freiheit mit der Aussicht auf eine deutsche Zukunft in diesem Lande!
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